Produktbild: Die Insel der Wünsche - Gezeiten des Glücks
Band 2

Die Insel der Wünsche - Gezeiten des Glücks Roman

Aus der Reihe Die Helgoland-Saga
13

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

19253

Erscheinungsdatum

14.06.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

2384 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641258092

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ePUB

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Verkaufsrang

19253

Erscheinungsdatum

14.06.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

576 (Printausgabe)

Dateigröße

2384 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641258092

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  • Bewertung

    aus Gommiswald

    5/5

    10.08.2021

    eBook (ePUB)

    Helgoland in echt

    habe das Buch während meinen Ferien auf Helgoland verschlungen. Auch wenn vieles fiktiv ist, ist genauso viel real, wenn man auf der Insel ist. Der Autorin ist es gelungen die Geschichte der Insel in einen spannenden Roman zu verpacken.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    3/5

    12.07.2021

    eBook (ePUB)

    Kann man gut lesen, darf aber nicht kritisch sein

    Es ist eine nette Geschichte, die sich gut liest. Leider ist auch in diesem Buch wieder einiges nicht plausibel oder schlampig geschrieben: z.B. ist plötzlich die Pastorengattin Frau Thevesen bei einer Entbindung dabei, statt der Hebamme Frau Liebrecht. Oder der Blumenladen muss an einem Vormittag geschlossen werden, weil das neue Theater mit Blumen geschmückt werden soll. Trotzdem hat Tine alle Zeit der Welt zu dem Besitzer der Hotels Imperial zu gehen. Aber am verwunderlichsten ist es, dass der Bootsbauer Knuth Reimers mit der zweiten Evakuierung die Insel verlässt, aber plötzlich in der Geschichte wieder auftaucht, als wäre er nicht weggegeben. Im ersten Band viel mir schon auf, dass die Schiffe elbabwärts in Glücksburg festmachen. Glücksburg liegt aber an der Flensburger Förde. An der Elbe liegt Glückstadt. Anscheinen liest niemand die Bücher bevor sie erscheinen, sonst dürften solche Fehler doch nicht geschehen.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    5/5

    30.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Grandiose Fortsetzung mit dem richtigen, zeitlichen Flair

    Klappentext: „Helgoland 1899. Nach dem Tod ihres Mannes und dem Bankrott seines Hotels steht Tine Tiedkens vor dem Nichts. Nur ihre Tochter Henriette hindert sie daran, den letzten Schritt zu tun. Erst als ihre Schwester Friderike den Blumenladen »Blütenträume« erbt, finden Tine und ihre Tochter ein neues Zuhause und eine Arbeit. Das Schicksal scheint es endlich gut mit Tine zu meinen. Doch als Helgoland immer mehr zu einer militärischen Festung ausgebaut wird, bleiben die wohlhabenden Gäste vom Festland aus. Die »Blütenträume« welken rasch, und bald steht Tine vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens ...“ Auf die Fortsetzung nach dem grandiosen Start war ich unheimlich gespannt, denn diese Geschichte fällt aus jeglicher Klischeereihe heraus. Obwohl alles nach einem seichten Roman aussieht, hat es doch die Geschichte rund um Tine Heesters gewaltig in sich. Hier im zweiten Teil wird die anfänglich Stimmung doch noch mehr getrübt als ohnehin und Autorin Anna Jessen hat das Flair der Insel, aber auch das Seelenheil der Figuren, mehr als gekonnt eingefangen. Man leidet mit, freut sich mit und schaut mit bangen Blicken in die Zukunft Helgolands. Richtig! Denn die Geschichte der Insel wird hier so extrem gekonnt mit eingebettet, das man meint, selbst mit dabei zu sein. Jessen schlägt hier bewusst leisere und düstere Töne an, denn jeder gute Geschichtsinteressierte weiß, an welchem Punkt Helgoland und die Welt damals standen. Aber nicht nur das. Tine hat extrem viel zu verkraften und man möchte ihr eigentlich gern unter die Arme greifen, merkt aber schnell, das sie schon ganz gut selbst zurecht kommt. Mit ihrer freundlichen aber auch oft naiven, fast dümmlichen Art, nimmt sie den Leser auf besondere Weise ein, ohne dabei nervig oder langweilig zu wirken. Figur „Constanze von Witten“ hat Tine perfekt beschrieben: man muss nicht immer die Verrücktheit der Menschen verstehen oder beachten. Generell ist der Sprachstil Jessens‘ extrem zeitgemäß gewählt und man spürt das Flair der damaligen Zeit durch jede Seite. Tines Tochter Jette und ihre Zukunft bekommen dieses Mal viel Platz, ohne dabei Tine als Hauptfigur aus den Augen zu lassen. Jessen hält an ihr fest und es gibt immer wieder neue Situationen die sehr gut konzipiert wirken. Wer hier meint, die Geschichte habe weniger Power, stimme ich soweit zu, das die damalige Zeit schon explosiv genug war und die Sicht auf die Figuren hier das Hauptaugenmerk ist. Auch hier gibt es dieses Mal ganz besondere liebenswerte Menschen und Figuren die wir ziehen lassen müssen und ja, es schmerzt, denn man hat sie alle recht lieb gewonnen. Aber es gibt auch rührende und schöne Momente, die sehr gekonnt platziert wurden und die Geschichte wahrlich stark bereichern. Das so eine Roman-Reihe so anspruchsvoll und wohltuend geschrieben werden konnte, ist eine echte Ausnahme und auch dieses Mal vergebe ich 5 von 5 Sterne. Es bleibt weiterhin spannend und die Lust auf Band 3 ist ungebrochen. Hoffen wir das beste für die Insel und ihre Bewohner…

  • Kristall86

    aus an der Nordsee

    5/5

    30.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Klappentext: „Helgoland 1899.…

    Klappentext: „Helgoland 1899. Nach dem Tod ihres Mannes und dem Bankrott seines Hotels steht Tine Tiedkens vor dem Nichts. Nur ihre Tochter Henriette hindert sie daran, den letzten Schritt zu tun. Erst als ihre Schwester Friderike den Blumenladen »Blütenträume« erbt, finden Tine und ihre Tochter ein neues Zuhause und eine Arbeit. Das Schicksal scheint es endlich gut mit Tine zu meinen. Doch als Helgoland immer mehr zu einer militärischen Festung ausgebaut wird, bleiben die wohlhabenden Gäste vom Festland aus. Die »Blütenträume« welken rasch, und bald steht Tine vor der schwierigsten Entscheidung ihres Lebens ...“ Auf die Fortsetzung nach dem grandiosen Start war ich unheimlich gespannt, denn diese Geschichte fällt aus jeglicher Klischeereihe heraus. Obwohl alles nach einem seichten Roman aussieht, hat es doch die Geschichte rund um Tine Heesters gewaltig in sich. Hier im zweiten Teil wird die anfänglich Stimmung doch noch mehr getrübt als ohnehin und Autorin Anna Jessen hat das Flair der Insel, aber auch das Seelenheil der Figuren, mehr als gekonnt eingefangen. Man leidet mit, freut sich mit und schaut mit bangen Blicken in die Zukunft Helgolands. Richtig! Denn die Geschichte der Insel wird hier so extrem gekonnt mit eingebettet, das man meint, selbst mit dabei zu sein. Jessen schlägt hier bewusst leisere und düstere Töne an, denn jeder gute Geschichtsinteressierte weiß, an welchem Punkt Helgoland und die Welt damals standen. Aber nicht nur das. Tine hat extrem viel zu verkraften und man möchte ihr eigentlich gern unter die Arme greifen, merkt aber schnell, das sie schon ganz gut selbst zurecht kommt. Mit ihrer freundlichen aber auch oft naiven, fast dümmlichen Art, nimmt sie den Leser auf besondere Weise ein, ohne dabei nervig oder langweilig zu wirken. Figur „Constanze von Witten“ hat Tine perfekt beschrieben: man muss nicht immer die Verrücktheit der Menschen verstehen oder beachten. Generell ist der Sprachstil Jessens‘ extrem zeitgemäß gewählt und man spürt das Flair der damaligen Zeit durch jede Seite. Tines Tochter Jette und ihre Zukunft bekommen dieses Mal viel Platz, ohne dabei Tine als Hauptfigur aus den Augen zu lassen. Jessen hält an ihr fest und es gibt immer wieder neue Situationen die sehr gut konzipiert wirken. Wer hier meint, die Geschichte habe weniger Power, stimme ich soweit zu, das die damalige Zeit schon explosiv genug war und die Sicht auf die Figuren hier das Hauptaugenmerk ist. Auch hier gibt es dieses Mal ganz besondere liebenswerte Menschen und Figuren die wir ziehen lassen müssen und ja, es schmerzt, denn man hat sie alle recht lieb gewonnen. Aber es gibt auch rührende und schöne Momente, die sehr gekonnt platziert wurden und die Geschichte wahrlich stark bereichern. Das so eine Roman-Reihe so anspruchsvoll und wohltuend geschrieben werden konnte, ist eine echte Ausnahme und auch dieses Mal vergebe ich 5 von 5 Sterne. Es bleibt weiterhin spannend und die Lust auf Band 3 ist ungebrochen. Hoffen wir das beste für die Insel und ihre Bewohner…

  • Kerstin1975

    aus Crailsheim

    5/5

    22.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Dramatische Fortsetzung der Geschichte um Helgoland und die junge Tine in der Zeit vor und während des 1. Weltkrieges.

    Buchinhalt: Nach dem Verlust ihres Mannes und des gemeinsamen Hotels steht Tine vor den Trümmern ihrer Existenz. Doch wie schon zu Beginn findet sie Unterschlupf beim Pfarrehepaar Thevessen. Zusammen mit ihrer Schwester Fritzi widmet sie sich dem, was sie schon in Hamburg über Wasser hielt: Blumen für die Sommergäste. Nach und nach wird Helgoland immer mehr zur militärischen Festung und der Erste Weltkrieg bricht aus. Doch nicht nur damit hat Tine zu kämpfen – die familiären Schicksalsschläge scheinen nicht abzureißen und auch ihre neue Liebe steht unter keinem guten Stern… Persönlicher Eindruck: Im zweiten Teil ihrer Helgoland-Trilogie breitet Autorin Jessen die Geschichte um das ehemalige Blumenmädchen Tine Tiedkens weiter aus. Tine ist inzwischen akzeptierte Helgoländerin und fest verwurzelt in der Inselgemeinschaft, arbeitet zusammen mit der alten Hebamme und züchtet zusammen mit Fritzi Blumen, die sie an die Hotels der Insel verkauft. Alles scheint idyllisch – so ist auch die Erzählung leicht und bildhaft. Man hat das Gefühl, als Leser Teil dieser kleinen Gemeinschaft zu sein und das Wiedersehen mit lieb gewonnenen Figuren fiel mir unglaublich leicht. Die Rückblenden zu Beginn des Romans helfen, die Handlung des ersten Bandes wieder in Erinnerung zu rufen und so taucht man als Leser ein in die Welt zwischen Jahrhundertwende um 1900 und dem Ersten Weltkrieg. Tine als Hauptfigur ist zu einer fest im Leben stehenden Frau gereift, der das Schicksal im Lauf der Zeit mehrfach übel mitspielt. Jung verwitwet und ohne einen Pfennig in der Tasche wird sie und die kleine Tochter Jette buchstäblich von einer Unterkunft zur anderen herumgereicht – Tine tut alles, um sich und das Kind über Wasser zu halten. Sie arbeitet als Hebamme und Blumenverkäuferin bis hin zur Hausdame eines der Inselhotels. Doch das alles ist nicht von Dauer und fragil. Der Zeithorizont des Romans erstreckt sich über 19 Jahre, man wird also Zeuge vom Aufwachsen der Kinder, von etlichen Hochzeiten, Geburten und Trauerfällen – auch in Tines kleiner Familie. Tine trauert, verliebt sich schließlich neu – und verliert auch erneut. Gerade gegen Ende, als der Krieg ausbricht und Helgoland als Bollwerk des Kaisers weit draußen in der Nordsee eine Schlüsselposition einnimmt, scheint Tine wieder alles verloren zu haben. Gut gemacht sind, wie schon im 1. Band, die Figuren. In überschaubarer Anzahl aber jede einzeln mit Tiefgang angelegt bringen sie den Leser bis zum Schluss wieder dazu, mit zu fiebern, mit zu lieben und mitzuleiden. Das Buch endet, als der 1. Weltkrieg endet, nämlich 1918 – und hält für den dritten Band einiges an offenen Handlungsfäden bereit. Wie wird es Tine und ihrer kleinen Familie ergehen – werden sie „ihr“ Helgoland zurückbekommen oder ist alles für immer Vergangenheit? Ich lasse mich auf jeden Fall überraschen und freue mich auf den Abschlussband dieser gelungenen Reihe – Band 2 bekommt auf alle Fälle eine Leseempfehlung und volle Punktzahl!

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