Produktbild: Caravaggios Schatten
Band 2

Caravaggios Schatten Kriminalroman

5

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

49691

Erscheinungsdatum

01.05.2021

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

4385 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462320473

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

49691

Erscheinungsdatum

01.05.2021

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

4385 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462320473

Kundinnen und Kunden meinen

5 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Vieles hat mich angesprochen, die Charaktere blieben aber blass

annlu am 19.05.2021

Bewertungsnummer: 1493061

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Rupert von Schlewitz hat sich mit seiner Detektei auf Recherchen im Kunstmilieu spezialisiert. Als er einen ehemaligen Mitschüler besucht, führt der ihn nach Potsdam in die Gemäldegalerie von Schloss Sanssouci – nur um mit einem Messer auf Caravaggios Ungläubigen Thomas einzustechen. Gerade als Rupert herausfinden will, was seinen Mitschüler dazu bewogen hat, wird das Gemälde auf dem Weg zur Restauration gestohlen und ausgerechnet seine Detektei soll Lösegeldverhandlungen mit den Dieben aufnehmen. Im Kriminalroman dreht sich alles um den Ungläubigen Thomas. Erst sticht Alban, Ruperts Mitschüler im Internat auf ihn ein, dann wird er gestohlen und Rupert und seine Mitarbeiter sollen ihn zurückholen. Dabei wird das Gemälde mit all den Implikationen die es auslöst, immer wieder beschrieben und als Vergleich zur aktuellen Situation herangezogen. Überhaupt nimmt die Kunst eine große Rolle im Roman ein, sodass Beschreibungen unterschiedlicher Bilder immer wieder auftauchen und ihnen auch großzügig Raum gelassen wird. Rupert und seine Mitarbeiter, die Kunstexpertin Klara und der technisch versierte Max wechseln sich mit der Erzählung ab. So begleitet man die drei auf ihren unterschiedlichen Ermittlungen. Sie setzen nicht alle den gleichen Fokus und ändern mitunter auch ihre Meinung. Zu Beginn will Rupert wissen, was mit Alban los ist und was er ihm mit seiner Aktion sagen will. So nimmt er zwar den Auftrag an, das Gemälde wiederzubeschaffen, scheint sich aber im ersten Moment nicht dafür zu interessieren. Dann plötzlich weicht er jeglichen Details zu Alban und seiner Vergangenheit aus und stürzt sich nur noch in die Sache mit dem Lösegeld. Klara will hingegen zuerst nichts von dem neuen Fall wissen, drängt dann aber immer mehr dazu, weiterzukommen. Max ist derjenige, der sich in die Vergangenheit von Rupert und Alban verbeißt und nun selbst herausfinden will, was es mit der Zerstörung des Gemäldes auf sich hat. Außer Max bleiben die Charaktere auf Distanz. Der Leser erfährt wenig über ihre privaten Umstände und Gedanken abseits des Falls. Bei Klara wird zwar die Situation rund um ihren Vater geschildert, näher gekommen bin ich ihr dadurch aber nicht. Auch wirkten sowohl Rupert als auch Klara immer wieder sehr ruppig. Gespräche zwischen den Detekteimitarbeitern scheinen selten stattzufinden – im Gegenteil wird meist Max einfach unterbrochen und abgewimmelt. Wie eine Zusammenarbeit so gut funktionieren soll, ist für mich schwer vorstellbar. Im Laufe der Geschichte hat sich mein Interesse weitgehend an Max und seinen Recherchen festgehalten. Seine Ermittlungsarbeit schien mir interessanter, als die Wiederbeschaffung des Gemäldes. Da gab es zwar am Ende noch eine unerwartete Wendung, dennoch fand ich das Rätsel (das übrigens nicht restlos geklärt wird) um Alban und seine Aktion faszinierender. Fazit: Wer sich einen actiongeladenen Krimi erwartet, ist hier falsch. Langsam geht es hier voran, auch die Charaktere bleiben etwas blass. Alles in allem vergebe ich 3,5 Sterne, die ich – Max Anteil an der Geschichte geschuldet – auf 4 aufrunde.

Vieles hat mich angesprochen, die Charaktere blieben aber blass

annlu am 19.05.2021
Bewertungsnummer: 1493061
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Rupert von Schlewitz hat sich mit seiner Detektei auf Recherchen im Kunstmilieu spezialisiert. Als er einen ehemaligen Mitschüler besucht, führt der ihn nach Potsdam in die Gemäldegalerie von Schloss Sanssouci – nur um mit einem Messer auf Caravaggios Ungläubigen Thomas einzustechen. Gerade als Rupert herausfinden will, was seinen Mitschüler dazu bewogen hat, wird das Gemälde auf dem Weg zur Restauration gestohlen und ausgerechnet seine Detektei soll Lösegeldverhandlungen mit den Dieben aufnehmen. Im Kriminalroman dreht sich alles um den Ungläubigen Thomas. Erst sticht Alban, Ruperts Mitschüler im Internat auf ihn ein, dann wird er gestohlen und Rupert und seine Mitarbeiter sollen ihn zurückholen. Dabei wird das Gemälde mit all den Implikationen die es auslöst, immer wieder beschrieben und als Vergleich zur aktuellen Situation herangezogen. Überhaupt nimmt die Kunst eine große Rolle im Roman ein, sodass Beschreibungen unterschiedlicher Bilder immer wieder auftauchen und ihnen auch großzügig Raum gelassen wird. Rupert und seine Mitarbeiter, die Kunstexpertin Klara und der technisch versierte Max wechseln sich mit der Erzählung ab. So begleitet man die drei auf ihren unterschiedlichen Ermittlungen. Sie setzen nicht alle den gleichen Fokus und ändern mitunter auch ihre Meinung. Zu Beginn will Rupert wissen, was mit Alban los ist und was er ihm mit seiner Aktion sagen will. So nimmt er zwar den Auftrag an, das Gemälde wiederzubeschaffen, scheint sich aber im ersten Moment nicht dafür zu interessieren. Dann plötzlich weicht er jeglichen Details zu Alban und seiner Vergangenheit aus und stürzt sich nur noch in die Sache mit dem Lösegeld. Klara will hingegen zuerst nichts von dem neuen Fall wissen, drängt dann aber immer mehr dazu, weiterzukommen. Max ist derjenige, der sich in die Vergangenheit von Rupert und Alban verbeißt und nun selbst herausfinden will, was es mit der Zerstörung des Gemäldes auf sich hat. Außer Max bleiben die Charaktere auf Distanz. Der Leser erfährt wenig über ihre privaten Umstände und Gedanken abseits des Falls. Bei Klara wird zwar die Situation rund um ihren Vater geschildert, näher gekommen bin ich ihr dadurch aber nicht. Auch wirkten sowohl Rupert als auch Klara immer wieder sehr ruppig. Gespräche zwischen den Detekteimitarbeitern scheinen selten stattzufinden – im Gegenteil wird meist Max einfach unterbrochen und abgewimmelt. Wie eine Zusammenarbeit so gut funktionieren soll, ist für mich schwer vorstellbar. Im Laufe der Geschichte hat sich mein Interesse weitgehend an Max und seinen Recherchen festgehalten. Seine Ermittlungsarbeit schien mir interessanter, als die Wiederbeschaffung des Gemäldes. Da gab es zwar am Ende noch eine unerwartete Wendung, dennoch fand ich das Rätsel (das übrigens nicht restlos geklärt wird) um Alban und seine Aktion faszinierender. Fazit: Wer sich einen actiongeladenen Krimi erwartet, ist hier falsch. Langsam geht es hier voran, auch die Charaktere bleiben etwas blass. Alles in allem vergebe ich 3,5 Sterne, die ich – Max Anteil an der Geschichte geschuldet – auf 4 aufrunde.

Nachdem ich Bernhard Jaumanns…

sleepwalker am 19.10.2021

Bewertungsnummer: 2997554

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich Bernhard Jaumanns „Der Turm der blauen Pferde“ gelesen hatte, habe ich mich auf die Fortsetzung dieser sehr speziellen Krimireihe gefreut. Mit „Caravaggios Schatten“ hat der Verfasser einen meiner Meinung nach zwar nicht ganz so guten und packenden Kunst-Krimi wie den Vorgänger abgeliefert, aber dennoch ein lesbares und unterhaltsames Buch. Alban Posselt teilte sich vor 25 Jahren mit dem Kunstdetektiv Rupert von Schleewitz im Internat ein Zimmer. Plötzlich taucht er durch ein Ehemaligentreffen wieder in Ruperts Leben auf und lädt ihn zu einem Besuch der Gemäldegallerie von Schloss Sanssouci ein. Unvermittelt zieht Alban ein Messer und sticht auf Caravaggios Gemälde „Der ungläubige Thomas“ ein. Er wird verhaftet, das Bild soll restauriert werden. Aber noch auf dem Weg zum Restaurator wird es ge-„artnappt“, also gegen Lösegeld entführt. Bei den Ermittlungen, die Rupert in seine Jugend- und Internatszeit zurückführen, stehen ihm wie schon im ersten Band Klara und Max zur Seite. Und mit ihnen befindet sich die Leserschaft unversehens in einem Strudel aus Ereignissen rund um Kunst und Verbrechen. Was hat die Zeit im Internat mit der Tat zu tun? Und welche Rolle spielt eigentlich Klaras an Parkinson erkrankter Vater wieder? Die Geschichte an sich fand ich etwas sehr konstruiert und die Handlung wechselte zwischen belanglos und hochspannend hin und her und auch sonst zeigt der Krimi ein paar Schwächen. Dennoch schaffte der Autor es, mich über lange Strecken zu fesseln und ich war wirklich gespannt auf die Auflösung. Die zahlreichen Ermittlungsansätze brachten mich auf jeden Fall zum Mitraten und Mitfiebern, vor allem durch das Katz-und-Maus-Spiel mit den Bilderdieben und der ständig aufflammenden Frage, was denn Albans und damit auch Ruperts Vergangenheit im Internat mit der Messer-Attacke auf das Bild zu tun hat. Sprachlich ist das Buch bodenständig und eher schlicht, die Charaktere sind auch eher flach und oberflächlich beschrieben. Höchstens bei der Darstellung von Klaras Vater Ivanovic und des Detektei-Mitarbeiters Max konnte der Autor bei mir punkten, eigentlich schaffen es auch nur die beiden wenigstens ein bisschen dreidimensional zu wirken. Der Verfasser scheint den Fall und seine Lösung eher in den Mittelpunkt zu stellen als die Ermittler, was ich ziemlich schade finde, weil da meiner Meinung nach nicht das gesamte Potential ausgeschöpft wurde. Und irgendwie gerät Rupert von Schleewitz trotz seines direkten Bezugs zum Fall sehr an den Rand der Ermittlungen. Die Hauptrollen spielen in diesem Buch ganz eindeutige andere, nicht zuletzt das Gemälde von Caravaggio, über das der Leser sehr viel erfährt. Ich habe das Buch auf jeden Fall gerne gelesen und war sehr gespannt auf die Auflösung, vor allem, weil ich über weite Strecken absolut keine Ahnung hatte, wohin die Geschichte führen würde. Von mir daher wegen der ab und zu langatmigen Beschreibungen und der im Großen und Ganzen eher unsympathischen Charaktere vier Sterne.

Nachdem ich Bernhard Jaumanns…

sleepwalker am 19.10.2021
Bewertungsnummer: 2997554
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich Bernhard Jaumanns „Der Turm der blauen Pferde“ gelesen hatte, habe ich mich auf die Fortsetzung dieser sehr speziellen Krimireihe gefreut. Mit „Caravaggios Schatten“ hat der Verfasser einen meiner Meinung nach zwar nicht ganz so guten und packenden Kunst-Krimi wie den Vorgänger abgeliefert, aber dennoch ein lesbares und unterhaltsames Buch. Alban Posselt teilte sich vor 25 Jahren mit dem Kunstdetektiv Rupert von Schleewitz im Internat ein Zimmer. Plötzlich taucht er durch ein Ehemaligentreffen wieder in Ruperts Leben auf und lädt ihn zu einem Besuch der Gemäldegallerie von Schloss Sanssouci ein. Unvermittelt zieht Alban ein Messer und sticht auf Caravaggios Gemälde „Der ungläubige Thomas“ ein. Er wird verhaftet, das Bild soll restauriert werden. Aber noch auf dem Weg zum Restaurator wird es ge-„artnappt“, also gegen Lösegeld entführt. Bei den Ermittlungen, die Rupert in seine Jugend- und Internatszeit zurückführen, stehen ihm wie schon im ersten Band Klara und Max zur Seite. Und mit ihnen befindet sich die Leserschaft unversehens in einem Strudel aus Ereignissen rund um Kunst und Verbrechen. Was hat die Zeit im Internat mit der Tat zu tun? Und welche Rolle spielt eigentlich Klaras an Parkinson erkrankter Vater wieder? Die Geschichte an sich fand ich etwas sehr konstruiert und die Handlung wechselte zwischen belanglos und hochspannend hin und her und auch sonst zeigt der Krimi ein paar Schwächen. Dennoch schaffte der Autor es, mich über lange Strecken zu fesseln und ich war wirklich gespannt auf die Auflösung. Die zahlreichen Ermittlungsansätze brachten mich auf jeden Fall zum Mitraten und Mitfiebern, vor allem durch das Katz-und-Maus-Spiel mit den Bilderdieben und der ständig aufflammenden Frage, was denn Albans und damit auch Ruperts Vergangenheit im Internat mit der Messer-Attacke auf das Bild zu tun hat. Sprachlich ist das Buch bodenständig und eher schlicht, die Charaktere sind auch eher flach und oberflächlich beschrieben. Höchstens bei der Darstellung von Klaras Vater Ivanovic und des Detektei-Mitarbeiters Max konnte der Autor bei mir punkten, eigentlich schaffen es auch nur die beiden wenigstens ein bisschen dreidimensional zu wirken. Der Verfasser scheint den Fall und seine Lösung eher in den Mittelpunkt zu stellen als die Ermittler, was ich ziemlich schade finde, weil da meiner Meinung nach nicht das gesamte Potential ausgeschöpft wurde. Und irgendwie gerät Rupert von Schleewitz trotz seines direkten Bezugs zum Fall sehr an den Rand der Ermittlungen. Die Hauptrollen spielen in diesem Buch ganz eindeutige andere, nicht zuletzt das Gemälde von Caravaggio, über das der Leser sehr viel erfährt. Ich habe das Buch auf jeden Fall gerne gelesen und war sehr gespannt auf die Auflösung, vor allem, weil ich über weite Strecken absolut keine Ahnung hatte, wohin die Geschichte führen würde. Von mir daher wegen der ab und zu langatmigen Beschreibungen und der im Großen und Ganzen eher unsympathischen Charaktere vier Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

Caravaggios Schatten

von Bernhard Jaumann

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Caravaggios Schatten