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Charlottenburg Die jungen Ärztinnen

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Christiane Marx

Spieldauer

14 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.11.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

252

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732454471

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Christiane Marx

Spieldauer

14 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.11.2020

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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252

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732454471

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Drei Frauen kämpfen sich durch...

Bewertung am 22.04.2021

Bewertungsnummer: 508371

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Drei Frauen kämpfen sich durch die Männerwelt zu Beginn des 20. Jahrhundert. Sie wollen nicht nur als Hebammen arbeiten. Sie wollen die Frauenheilkunde weiblicher machen. Sehr schön erzählt! Ein leiser emanzipierter Roman!

Drei Frauen kämpfen sich durch...

Bewertung am 22.04.2021
Bewertungsnummer: 508371
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Drei Frauen kämpfen sich durch die Männerwelt zu Beginn des 20. Jahrhundert. Sie wollen nicht nur als Hebammen arbeiten. Sie wollen die Frauenheilkunde weiblicher machen. Sehr schön erzählt! Ein leiser emanzipierter Roman!

Charlottenburg - Die jungen Ärztinnen

MarySophie am 28.11.2020

Bewertungsnummer: 1408050

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich finde die Schreibweise meist sehr leicht und einfach, sie beherbergt nur selten Fachbegriffe und eine höhere Sprache, sondern lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Sie vermittelt von den Personen, den Handlungsorten aber auch allgemein von den Situationen ein gutes Bild und trägt den Leser sehr angenehm durch die Handlung. Häufig gibt es ein paar Stellen, in denen der Berliner Dialekt genutzt wurde, was stets sehr authentisch und nicht in zu großem Maße vorkam. Dieses Detail ist natürlich sehr passend für den Handlungsort und ist auch oft dem Milieu entsprechend angewandt. Auch dadurch zeigt sich ein solides und umfangreiches Bild der Bevölkerung und man lernt die Gesellschaft um 1910 kennen. Und auch für Leser, die des Berliner Dialekts nicht mächtig sind, war es immer gut verständlich, was gerade gesprochen wird und ich konnte der Handlung ohne Probleme folgen. Was ich dagegen ganz hervorragend empfand war die Spannung im Buch. Diese ist allein durch manche versteckte Hinweise und Geheimnisse vorhanden, die der Erzähler oder die Protagonisten von Zeit zu Zeit erwähnen. Dadurch bleibt die Spannung auf einem wirklich guten Niveau und lässt bei mir auch am Ende der Handlung nicht nach. Stets habe ich mich natürlich nicht nur gefragt, was die Personen derzeit nicht offen sagen wollen und welche Geheimnisse sie hüten, sondern auch anhand des Krieges fragt man sich, wie diese daraus herauskommen und ob ihn alle überhaupt überleben. Dieser Aspekt ist wirklich sehr gelungen und hat bei mich unter anderem auch dazu beigetragen, dass ich so flott mit dem Buch fertig war und es nur selten aus der Hand legen wollte. Und auch das Setting konnte ich mir häufig gut und bildhaft vorstellen, es wurde mit einfachen und eingängigen Worten beschrieben, die meist einen guten Eindruck des Gebäudes oder des Stadtteils gegeben haben. Dabei finde ich, dass die Handlungsorte meist von den Personen profitieren, sie bringen erst so richtig Leben in die Orte und machen diese durch ihr Auftreten und ihr Handeln lebendig. Dabei fand ich oft, dass die Wohnorte der Damen eine besondere Wärme ausgestrahlt haben und sie viel freundlicher daherkamen als zum Beispiel viele Räumlichkeiten der Universitäten, woraus man gut Schlüsse ziehen kann. Die Protagonisten. Hier bin ich etwas zwiegespalten. Den es stehen drei Damen im Vordergrund, wobei eine von ihnen, Ida, sehr schwach und steif daherkommt. Die anderen beiden hatten wunderbar lebendige und spannende Wesen erhalten, sie haben viele Gesichter und Züge ihrer Person gezeigt und waren einfach authentisch. Und Ida tanzt da für meinen Eindruck aus der Reihe. Sie wirkt nie so lebendig, hat nicht so ein einnehmendes und sympathisches Wesen und bleibt neben Vicki und Clara immer blass. Mit ihrem Charakter konnte ich mich durchweg nicht anfreunden und ich hatte auch den Eindruck, dass sie immer etwas hinten angestellt war und auf ihrer Figur nicht so sehr der Fokus lag. Finde ich etwas schade, immerhin taucht Ida oft in der Handlung auf und sie zieht halt im Vergleich mit Vicki und Clara deutlich den Kürzeren. Fazit Ich bin der Meinung, mit diesem Buch hat die Autorin ein sehr solides und spannendes Werk geschaffen. Es gibt meiner Meinung nach kleine Punkte, die nicht ganz so rund waren, seien es die fehlenden Zeitangaben, die nicht vorhandene Stimmung oder die etwas steife und ernste Darstellung von Ida. Doch ansonsten habe ich nichts zu beanstanden, ich hatte wunderbare und sehr unterhaltsame Lesestunden mit dem Roman und konnte mich beim Lesen komplett fallen lassen. Es gibt viele Aspekte, die mir gut gefallen haben und die am Ende stark überwiegen. Dazu zählt nicht nur die Spannung auf einem tollen Niveau, sondern auch die bildhafte Schreibweise und die gute Darstellung des Settings. Ich bin sehr froh, das Buch gelesen zu haben und finde es gerade für Leser, die gerne mehr von starken Frauen lesen wollen sehr empfehlenswert!

Charlottenburg - Die jungen Ärztinnen

MarySophie am 28.11.2020
Bewertungsnummer: 1408050
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich finde die Schreibweise meist sehr leicht und einfach, sie beherbergt nur selten Fachbegriffe und eine höhere Sprache, sondern lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Sie vermittelt von den Personen, den Handlungsorten aber auch allgemein von den Situationen ein gutes Bild und trägt den Leser sehr angenehm durch die Handlung. Häufig gibt es ein paar Stellen, in denen der Berliner Dialekt genutzt wurde, was stets sehr authentisch und nicht in zu großem Maße vorkam. Dieses Detail ist natürlich sehr passend für den Handlungsort und ist auch oft dem Milieu entsprechend angewandt. Auch dadurch zeigt sich ein solides und umfangreiches Bild der Bevölkerung und man lernt die Gesellschaft um 1910 kennen. Und auch für Leser, die des Berliner Dialekts nicht mächtig sind, war es immer gut verständlich, was gerade gesprochen wird und ich konnte der Handlung ohne Probleme folgen. Was ich dagegen ganz hervorragend empfand war die Spannung im Buch. Diese ist allein durch manche versteckte Hinweise und Geheimnisse vorhanden, die der Erzähler oder die Protagonisten von Zeit zu Zeit erwähnen. Dadurch bleibt die Spannung auf einem wirklich guten Niveau und lässt bei mir auch am Ende der Handlung nicht nach. Stets habe ich mich natürlich nicht nur gefragt, was die Personen derzeit nicht offen sagen wollen und welche Geheimnisse sie hüten, sondern auch anhand des Krieges fragt man sich, wie diese daraus herauskommen und ob ihn alle überhaupt überleben. Dieser Aspekt ist wirklich sehr gelungen und hat bei mich unter anderem auch dazu beigetragen, dass ich so flott mit dem Buch fertig war und es nur selten aus der Hand legen wollte. Und auch das Setting konnte ich mir häufig gut und bildhaft vorstellen, es wurde mit einfachen und eingängigen Worten beschrieben, die meist einen guten Eindruck des Gebäudes oder des Stadtteils gegeben haben. Dabei finde ich, dass die Handlungsorte meist von den Personen profitieren, sie bringen erst so richtig Leben in die Orte und machen diese durch ihr Auftreten und ihr Handeln lebendig. Dabei fand ich oft, dass die Wohnorte der Damen eine besondere Wärme ausgestrahlt haben und sie viel freundlicher daherkamen als zum Beispiel viele Räumlichkeiten der Universitäten, woraus man gut Schlüsse ziehen kann. Die Protagonisten. Hier bin ich etwas zwiegespalten. Den es stehen drei Damen im Vordergrund, wobei eine von ihnen, Ida, sehr schwach und steif daherkommt. Die anderen beiden hatten wunderbar lebendige und spannende Wesen erhalten, sie haben viele Gesichter und Züge ihrer Person gezeigt und waren einfach authentisch. Und Ida tanzt da für meinen Eindruck aus der Reihe. Sie wirkt nie so lebendig, hat nicht so ein einnehmendes und sympathisches Wesen und bleibt neben Vicki und Clara immer blass. Mit ihrem Charakter konnte ich mich durchweg nicht anfreunden und ich hatte auch den Eindruck, dass sie immer etwas hinten angestellt war und auf ihrer Figur nicht so sehr der Fokus lag. Finde ich etwas schade, immerhin taucht Ida oft in der Handlung auf und sie zieht halt im Vergleich mit Vicki und Clara deutlich den Kürzeren. Fazit Ich bin der Meinung, mit diesem Buch hat die Autorin ein sehr solides und spannendes Werk geschaffen. Es gibt meiner Meinung nach kleine Punkte, die nicht ganz so rund waren, seien es die fehlenden Zeitangaben, die nicht vorhandene Stimmung oder die etwas steife und ernste Darstellung von Ida. Doch ansonsten habe ich nichts zu beanstanden, ich hatte wunderbare und sehr unterhaltsame Lesestunden mit dem Roman und konnte mich beim Lesen komplett fallen lassen. Es gibt viele Aspekte, die mir gut gefallen haben und die am Ende stark überwiegen. Dazu zählt nicht nur die Spannung auf einem tollen Niveau, sondern auch die bildhafte Schreibweise und die gute Darstellung des Settings. Ich bin sehr froh, das Buch gelesen zu haben und finde es gerade für Leser, die gerne mehr von starken Frauen lesen wollen sehr empfehlenswert!

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Charlottenburg. Die jungen Ärztinnen

von Lena Wildenstein

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