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Das Portal nach Ot'rona

4

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.11.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

338

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

361 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7519-8505-5

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Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.11.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

338

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

361 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

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978-3-7519-8505-5

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Eine Fee ohne Flügel

Bewertung aus Eisenach am 20.04.2021

Bewertungsnummer: 1470724

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Statt auf eine Party zu gehen, soll der 18-jährige Elias auf seine 12-jährige Schwester Billie auf­passen. Das passt ihm gar nicht, zumal die ihn immer mit ihrem Elfen­kram nervt. Und dann kapert Billie auch noch den DVD-Player, natürl­ich um einen Elfen-Film anzu­sehen. Als dann jedoch über­raschend Geräu­sche aus dem Kleider­schrank erschal­len, beginnt für die Geschwister ein Aben­teuer, das sie in eine fremde Welt führt. Dass Jugendliche oder Kinder durch ein Portal in eine fremde Welt stol­pern, ist ein in der Urban Fantasy nicht gerade selten ver­wende­tes Story-Element. Auch dass sich dieses Portal im heimi­schen Kleider­schrank verbirgt, ist dem Genre-Fan nicht gänz­lich unbe­kannt. Ein großer Unter­schied zu bekann­ten der­artigen Geschich­ten liegt bei Gina Grimpos Buch aber schon darin, dass der Prota­gonist Elias schon voll­jährig ist. Auch der relativ große Alters­unter­schied der Geschwis­ter ist eher unty­pisch. Der Schwer­punkt des Aben­teuers liegt auf dem Problem der beiden Reisen­den, einen Rück­weg in ihre eigene Welt zu finden. Natür­lich findet dabei auch das Kennen­lernen der Bewoh­ner und Verhält­nisse der besuch­ten Welt aus­reichend Raum. Was aller­dings etwas ‚unvoll­ständig‘ wirkt, ist das Ende des Buches. Hier gewinnt der Leser irgen­dwie das Gefühl, dass noch etwas fehlt. Die Autorin erzählt ihre Urban-Fantasy-Geschichte aus der Per­spek­tive eines aukto­rialen Erzäh­lers, wobei der Fokus fast immer bei Elias ver­weilt. Ledig­lich ein einzel­nes Kapitel ist aus der Sicht eines anderen Charak­ters ver­fasst. Nach einem etwas konstru­iert wir­kenden Anfang – wieso braucht eine 12-jährige über­haupt einen Baby­sitter, wenn die Eltern nur für wenige Stunden aus­gehen? – läuft sich die Story schnell warm. Nur das Ende wirkt dann – wie bereits erwähnt – etwas abge­hackt. Fazit: Eine Weltenreise-Fantasy über das interessante Abenteuer zweier unglei­cher Geschwis­ter, die jedoch auch kleinere Mängel auf­weist.

Eine Fee ohne Flügel

Bewertung aus Eisenach am 20.04.2021
Bewertungsnummer: 1470724
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Statt auf eine Party zu gehen, soll der 18-jährige Elias auf seine 12-jährige Schwester Billie auf­passen. Das passt ihm gar nicht, zumal die ihn immer mit ihrem Elfen­kram nervt. Und dann kapert Billie auch noch den DVD-Player, natürl­ich um einen Elfen-Film anzu­sehen. Als dann jedoch über­raschend Geräu­sche aus dem Kleider­schrank erschal­len, beginnt für die Geschwister ein Aben­teuer, das sie in eine fremde Welt führt. Dass Jugendliche oder Kinder durch ein Portal in eine fremde Welt stol­pern, ist ein in der Urban Fantasy nicht gerade selten ver­wende­tes Story-Element. Auch dass sich dieses Portal im heimi­schen Kleider­schrank verbirgt, ist dem Genre-Fan nicht gänz­lich unbe­kannt. Ein großer Unter­schied zu bekann­ten der­artigen Geschich­ten liegt bei Gina Grimpos Buch aber schon darin, dass der Prota­gonist Elias schon voll­jährig ist. Auch der relativ große Alters­unter­schied der Geschwis­ter ist eher unty­pisch. Der Schwer­punkt des Aben­teuers liegt auf dem Problem der beiden Reisen­den, einen Rück­weg in ihre eigene Welt zu finden. Natür­lich findet dabei auch das Kennen­lernen der Bewoh­ner und Verhält­nisse der besuch­ten Welt aus­reichend Raum. Was aller­dings etwas ‚unvoll­ständig‘ wirkt, ist das Ende des Buches. Hier gewinnt der Leser irgen­dwie das Gefühl, dass noch etwas fehlt. Die Autorin erzählt ihre Urban-Fantasy-Geschichte aus der Per­spek­tive eines aukto­rialen Erzäh­lers, wobei der Fokus fast immer bei Elias ver­weilt. Ledig­lich ein einzel­nes Kapitel ist aus der Sicht eines anderen Charak­ters ver­fasst. Nach einem etwas konstru­iert wir­kenden Anfang – wieso braucht eine 12-jährige über­haupt einen Baby­sitter, wenn die Eltern nur für wenige Stunden aus­gehen? – läuft sich die Story schnell warm. Nur das Ende wirkt dann – wie bereits erwähnt – etwas abge­hackt. Fazit: Eine Weltenreise-Fantasy über das interessante Abenteuer zweier unglei­cher Geschwis­ter, die jedoch auch kleinere Mängel auf­weist.

Narnia läßt grüßen

Ingeborg Geib aus Kaiserslautern am 20.04.2021

Bewertungsnummer: 1478457

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elias ist 18 und würde am liebsten Party machen ,doch seine eltern verdonnern ihn zum babysitten bei seiner jüngeren Schwester Billie. Die steht total auf Feen und alles Übernatürlich womit Elias so gar nichts mit anfangen kann. Doch dann passiert etwas ungewöhnliches und die beiden gelangen durch den Kleiderschrank plötzlich in eine andere Welt . Zusammen mit der trunksüchtigen Fee Tia und dem Menschen Manu müssen sich Elias und Billie auf den Weg durch Ot'rona machen und erleben allerhand spannenden Dinge auf der Suche nach dem Rückweg. Man hat so des öfteren das Gefühl in einer Parallelwelt von Narnia unterwegs zu sein .Die Welt ist schön erklärt doch würde ich gerne auch mal die Sicht von Billie erfahren .Das Ende kam dann etwas plötzlich und hätte gerne etwas ausführlicher sein dürfen.Doch ansonstenunterhält das Buch einen sehr gut und eignet sich für jüngere Leser

Narnia läßt grüßen

Ingeborg Geib aus Kaiserslautern am 20.04.2021
Bewertungsnummer: 1478457
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elias ist 18 und würde am liebsten Party machen ,doch seine eltern verdonnern ihn zum babysitten bei seiner jüngeren Schwester Billie. Die steht total auf Feen und alles Übernatürlich womit Elias so gar nichts mit anfangen kann. Doch dann passiert etwas ungewöhnliches und die beiden gelangen durch den Kleiderschrank plötzlich in eine andere Welt . Zusammen mit der trunksüchtigen Fee Tia und dem Menschen Manu müssen sich Elias und Billie auf den Weg durch Ot'rona machen und erleben allerhand spannenden Dinge auf der Suche nach dem Rückweg. Man hat so des öfteren das Gefühl in einer Parallelwelt von Narnia unterwegs zu sein .Die Welt ist schön erklärt doch würde ich gerne auch mal die Sicht von Billie erfahren .Das Ende kam dann etwas plötzlich und hätte gerne etwas ausführlicher sein dürfen.Doch ansonstenunterhält das Buch einen sehr gut und eignet sich für jüngere Leser

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Das Portal nach Ot'rona

von Gina Grimpo

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