Produktbild: Verschüttete Milch

Verschüttete Milch Roman

2

11,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

18,6/11,2/2,5 cm

Gewicht

258 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3733-4

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.06.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

286

Maße (L/B/H)

18,6/11,2/2,5 cm

Gewicht

258 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3733-4

Herstelleradresse

Aufbau Taschenbuch Verlag
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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Etwas distanziert

Bewertung am 16.05.2025

Bewertungsnummer: 2491876

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für persönliche Erinnerungen an die Kindheit fällt das Buch recht distanziert aus und konnte mich gar nicht fesseln. Vermutlich liegt das daran, dass es in der dritten Person geschrieben ist.

Etwas distanziert

Bewertung am 16.05.2025
Bewertungsnummer: 2491876
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für persönliche Erinnerungen an die Kindheit fällt das Buch recht distanziert aus und konnte mich gar nicht fesseln. Vermutlich liegt das daran, dass es in der dritten Person geschrieben ist.

Angenehme Erzählweise

Sikal am 29.05.2019

Bewertungsnummer: 1215640

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die österreichische Autorin Barbara Frischmuth schweift in ihrem Roman in die Kriegs- und Nachkriegsjahre des Ausseerlandes. Viele Gedanken und Erinnerungen lässt sie Revue passieren und in Gestalt der kleinen Juli erleben. Juliane wird 1941 geboren und kann sich nur an Bruchstücke der Kriegszeit erinnern, hauptsächlich aus Erzählungen ihrer Großfamilie. Die Eltern betreiben ein Seehotel, doch der Vater muss an die Front und fällt kurz danach in Russland. Als Leser wird man Teil dieser Lebensgeschichte, erfährt von Tragödien und Banalitäten genauso wie vom Zusammenhalten in der Familie und von den Schwierigkeiten dieser Zeit oder auch vom beschwerlichen Alltagsleben. Das Buch ist in drei Teile gegliedert, wobei der erste Teil Julianes Geschichte bis zum Schuleintritt wiedergibt. Der zweite Teil befasst sich mit dem Schulbeginn und beim dritten Teil steht der Eintritt in die Klosterschule im Vordergrund. Barbara Frischmuth schreibt ruhig und unaufgeregt über das Leben und den Alltag der kleinen Juli und deren Familie. Die historischen Ereignisse dieser Zeit werden rund um diese Familiengeschichte gebettet und vermitteln ein wichtiges Zeitdokument. Die Autorin beschreibt die Vergangenheit dermaßen authentisch, dass man meint, mitten in diese Jahre eintauchen zu können. Der Autorin gelingt es, ihre Kindheit (und die vieler Gleichaltriger) heraufzubeschwören und erzählt (durch den Blickwinkel der Kleinen) unbefangen von gesellschaftlichen Entwicklungen und vielem mehr. Ein Zeitzeugnis, das ich trotz einiger weniger Längen gerne gelesen habe. 4 Sterne

Angenehme Erzählweise

Sikal am 29.05.2019
Bewertungsnummer: 1215640
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die österreichische Autorin Barbara Frischmuth schweift in ihrem Roman in die Kriegs- und Nachkriegsjahre des Ausseerlandes. Viele Gedanken und Erinnerungen lässt sie Revue passieren und in Gestalt der kleinen Juli erleben. Juliane wird 1941 geboren und kann sich nur an Bruchstücke der Kriegszeit erinnern, hauptsächlich aus Erzählungen ihrer Großfamilie. Die Eltern betreiben ein Seehotel, doch der Vater muss an die Front und fällt kurz danach in Russland. Als Leser wird man Teil dieser Lebensgeschichte, erfährt von Tragödien und Banalitäten genauso wie vom Zusammenhalten in der Familie und von den Schwierigkeiten dieser Zeit oder auch vom beschwerlichen Alltagsleben. Das Buch ist in drei Teile gegliedert, wobei der erste Teil Julianes Geschichte bis zum Schuleintritt wiedergibt. Der zweite Teil befasst sich mit dem Schulbeginn und beim dritten Teil steht der Eintritt in die Klosterschule im Vordergrund. Barbara Frischmuth schreibt ruhig und unaufgeregt über das Leben und den Alltag der kleinen Juli und deren Familie. Die historischen Ereignisse dieser Zeit werden rund um diese Familiengeschichte gebettet und vermitteln ein wichtiges Zeitdokument. Die Autorin beschreibt die Vergangenheit dermaßen authentisch, dass man meint, mitten in diese Jahre eintauchen zu können. Der Autorin gelingt es, ihre Kindheit (und die vieler Gleichaltriger) heraufzubeschwören und erzählt (durch den Blickwinkel der Kleinen) unbefangen von gesellschaftlichen Entwicklungen und vielem mehr. Ein Zeitzeugnis, das ich trotz einiger weniger Längen gerne gelesen habe. 4 Sterne

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Verschüttete Milch

von Barbara Frischmuth

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