Die Bildhauerin
Außergewöhnliche Frauen zwischen Aufbruch und Liebe Band 5

Die Bildhauerin

Mit Rodin begeht Camille Claudel neue Wege, doch ihre Liebe droht zu scheitern

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Beschreibung


„Ich fordere lautstark die Freiheit!“ – Camille Claudel.

Paris, 1881. Die siebzehnjährige Camille Claudel weiß schon früh, was sie will: Bildhauerin werden. Doch als Frau bleibt ihr ein Studium an der École des Beaux-Arts verschlossen. Gemeinsam mit drei Freundinnen mietet sie ein Atelier und stürzt sich in ein Leben der Bohème. Schon bald erregt sie mit ihren Plastiken die Aufmerksamkeit des viel älteren Auguste Rodins. Dieser protegiert und unterrichtet sie, Camille wird zu seiner unentbehrlichen Mitarbeiterin – und schließlich auch zu seiner Geliebten. Doch sie wünscht sich mehr, als nur eine seiner Musen zu sein.

Die Geschichte einer der bedeutendsten Künstlerinnen des Fin de Siècle – kenntnisreich und emotional erzählt

Details

Verkaufsrang

37916

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

352

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37916

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.04.2021

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3 cm

Gewicht

367 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3770-9

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fabelhaft und inspirierend

Bewertung am 04.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paris Ende des 19. Jahrhunderts: Die 17jährige Camille Claudel sucht ihr Glück in Paris, um eine Bildhauerin zu werden. Zu dieser Zeit ein eher ungewöhnlicher Wunsch und Lebenstraum, der Männern vorbehalten scheint. Doch Camille ist ein Ausnahmetalent. Sie findet schnell Förderer, die sie auf ihrem steinigen Weg begleiten. Unter ihnen der 24 Jahre ältere Rodin. Sie verlieben sich Hals über Kopf und sind ein perfektes Paar. Was die Kunst angeht - ergänzen sie sich fabelhaft und inspirieren sich gegenseitig. Jedoch die Liebe zu dem älteren und dazu noch verheirateten Mann treibt sie in den Abgrund. Hier wird schnell klar, dass sich der berühmteste Künstler des 19. Jahrhunderts niemals vollständig an seine große Muse binden wird. Die Autorin Pia Rosenberger versteht es ein wunderbares Bild dieser leidenschaftlichen Künstlerin zu zeichnen. Nur schwer konnte ich das Buch aus der Hand legen. Sie schafft es, dass die Kunst der Bildhauerei attraktiv wirkt und bringt sie einem nahe. Und auch der flüchtige Einblick in die Pariser Kunstgesellschaft dieser Zeit, wirkt. Camille begegnet kurz Monet, Degas und trifft den zweiten hartnäckigen Verehrer Claude Debussy, einen Musiker. Mir hat vor allem der flüssige und angenehme Schreibstil gefallen. Das Buch ist spannend geschrieben, und Camilles Geschichte hat mich von Anfang an fasziniert. Das Cover ist angelehnt an die Buchreihe über außergewöhnliche Frauen und schafft eine gute Verbindung. Das Ende war mir zu abrupt. Es bleiben einige offene Fragen und Stränge, die vielleicht ja durch eine Fortsetzung verknotet werden?

fabelhaft und inspirierend

Bewertung am 04.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paris Ende des 19. Jahrhunderts: Die 17jährige Camille Claudel sucht ihr Glück in Paris, um eine Bildhauerin zu werden. Zu dieser Zeit ein eher ungewöhnlicher Wunsch und Lebenstraum, der Männern vorbehalten scheint. Doch Camille ist ein Ausnahmetalent. Sie findet schnell Förderer, die sie auf ihrem steinigen Weg begleiten. Unter ihnen der 24 Jahre ältere Rodin. Sie verlieben sich Hals über Kopf und sind ein perfektes Paar. Was die Kunst angeht - ergänzen sie sich fabelhaft und inspirieren sich gegenseitig. Jedoch die Liebe zu dem älteren und dazu noch verheirateten Mann treibt sie in den Abgrund. Hier wird schnell klar, dass sich der berühmteste Künstler des 19. Jahrhunderts niemals vollständig an seine große Muse binden wird. Die Autorin Pia Rosenberger versteht es ein wunderbares Bild dieser leidenschaftlichen Künstlerin zu zeichnen. Nur schwer konnte ich das Buch aus der Hand legen. Sie schafft es, dass die Kunst der Bildhauerei attraktiv wirkt und bringt sie einem nahe. Und auch der flüchtige Einblick in die Pariser Kunstgesellschaft dieser Zeit, wirkt. Camille begegnet kurz Monet, Degas und trifft den zweiten hartnäckigen Verehrer Claude Debussy, einen Musiker. Mir hat vor allem der flüssige und angenehme Schreibstil gefallen. Das Buch ist spannend geschrieben, und Camilles Geschichte hat mich von Anfang an fasziniert. Das Cover ist angelehnt an die Buchreihe über außergewöhnliche Frauen und schafft eine gute Verbindung. Das Ende war mir zu abrupt. Es bleiben einige offene Fragen und Stränge, die vielleicht ja durch eine Fortsetzung verknotet werden?

Die Rolle der Frau

Sikal am 25.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paris, 1881: Die 17-jährige Camille Claudel fühlt sich schon früh zur Kunst hingezogen, doch als Frau hat sie keine Chance an der Ecole des Beaux-Arts zu studieren. Unterstützt von ihrem Vater, zieht die Familie nach Paris, wo Camille ein Studium an einer privaten Kunstakademie beginnt. Mit Freundinnen mietet sie ein Atelier und erregt schon bald Aufmerksamkeit mit ihren außergewöhnlichen Plastiken. Als Auguste Rodin ihr Talent erkennt, protegiert und unterrichtet er sie – und er drängt sie in eine Rolle, die die Männerwelt für Camille bereit hält … Die unerfahrene Camille ist dem ausgefuchsten Rodin nicht gewachsen und lässt sich auf seine Spielchen ein, versucht aber ihm ihre Wünsche aufzudrängen, was von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Doch künstlerisch ist Rodin natürlich eine Bereicherung für Camille – und umgekehrt, denn auch Rodins Stil wird mit der Zeit durch Camille beeinflusst. Wir erfahren einiges über das Leben der Bohème, treffen auf Persönlichkeiten wie Debussy oder Gustave Eiffel, der einen eigenartigen Turm zu bauen scheint. Wir erleben die Rolle Camilles in der Kunst und als Geliebte Rodins. Der Schreibstil ist sehr locker und leicht, plätschert etwas dahin. Für meine Begriffe steht in dem Roman die Kunst nicht so im Vordergrund wie diese es sich verdient hätte. Ebenso hätte ich gerne noch einen Anhang dabei gehabt, wo man die fiktiven und realen Elemente nachlesen kann. Das hätte der Geschichte mehr Tiefe gegeben. Camille selbst konnte mich jetzt auch nicht wirklich überzeugen. Sie war mir bis zuletzt unsympathisch und ihre Handlungen für mich nicht nachvollziehbar. Leider hat mich das Buch nicht so erreicht wie ich es mir gewünscht hätte. Daher nur 2 Sterne.

Die Rolle der Frau

Sikal am 25.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Paris, 1881: Die 17-jährige Camille Claudel fühlt sich schon früh zur Kunst hingezogen, doch als Frau hat sie keine Chance an der Ecole des Beaux-Arts zu studieren. Unterstützt von ihrem Vater, zieht die Familie nach Paris, wo Camille ein Studium an einer privaten Kunstakademie beginnt. Mit Freundinnen mietet sie ein Atelier und erregt schon bald Aufmerksamkeit mit ihren außergewöhnlichen Plastiken. Als Auguste Rodin ihr Talent erkennt, protegiert und unterrichtet er sie – und er drängt sie in eine Rolle, die die Männerwelt für Camille bereit hält … Die unerfahrene Camille ist dem ausgefuchsten Rodin nicht gewachsen und lässt sich auf seine Spielchen ein, versucht aber ihm ihre Wünsche aufzudrängen, was von Anfang an zum Scheitern verurteilt ist. Doch künstlerisch ist Rodin natürlich eine Bereicherung für Camille – und umgekehrt, denn auch Rodins Stil wird mit der Zeit durch Camille beeinflusst. Wir erfahren einiges über das Leben der Bohème, treffen auf Persönlichkeiten wie Debussy oder Gustave Eiffel, der einen eigenartigen Turm zu bauen scheint. Wir erleben die Rolle Camilles in der Kunst und als Geliebte Rodins. Der Schreibstil ist sehr locker und leicht, plätschert etwas dahin. Für meine Begriffe steht in dem Roman die Kunst nicht so im Vordergrund wie diese es sich verdient hätte. Ebenso hätte ich gerne noch einen Anhang dabei gehabt, wo man die fiktiven und realen Elemente nachlesen kann. Das hätte der Geschichte mehr Tiefe gegeben. Camille selbst konnte mich jetzt auch nicht wirklich überzeugen. Sie war mir bis zuletzt unsympathisch und ihre Handlungen für mich nicht nachvollziehbar. Leider hat mich das Buch nicht so erreicht wie ich es mir gewünscht hätte. Daher nur 2 Sterne.

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