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Die fauligen Felder

Aus der Reihe Die fauligen Felder
8

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.12.2025

Illustriert von

Coverdesign Catrin Sommer

Verlag

Tredition

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,9 cm

Gewicht

643 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-08200-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 17 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

01.12.2025

Illustriert von

Coverdesign Catrin Sommer

Verlag

Tredition

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,9 cm

Gewicht

643 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-08200-7

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

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Sehr spannender Thriller voller Gänsehaut

Bewertung am 03.04.2022

Bewertungsnummer: 1688577

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es geht um folgendes in dem Buch: Mehrere Serienkiller der schlimmsten Art , treiben seit Jahren ein furchtbares Unwesen.Diese Killer haben ein Netzwerk des Todes gesponnen für das sie ihresgleichen rekrutieren.Sie bringen sie an einen geheimen Ort, namens "Anful".Diese Stadt ist so gebaut, wie ein Labyrinth. Der FBI- Agent Jack Barnes, der nach einem desaströsen Einsatz gegen einen Serienkiller noch immer traumatisiert ist, muß sich jedoch diesen stellen.Es ist ein sehr riskantes Unterfangen, denn Jack Barnes, muß etwas tun, was ihn "unter die Haut "geht. Also ich finde schon das dieses Buchcover so passend für diesen blutigen Thriller ist. Dieses Buch hat wirklich alles, was mir , einem Gruselfan gefällt. Der FBI-Agent wird wirklich sehr gefordert und es ist doch vieles sehr brutal und blutig- kaum vorstellbar.  Es gibt viele Tötungsdelikte aus verschiedensten Gründen, Rache, Wut und es gibt auch Kannibalismus. Wahnsinn, wie diese Menschen zu manches fähig sind. Oliver Kohl zeigt in verschiedenen Geschichten die brutalsten Serienmörder.  Das Buch ist nichts für zartbesaitete Leser. Mir gefällt es außerordentlich gut und ich bin wirklich ein Fan von Oliver Kohl geworden. Der Schreibstil gefällt mir und auch die Charaktere sind sehr gut beschrieben. Durchgehend wirklich Gänsehaut pur. Natürlich hoffe ich jedoch, das dies alles nur Fiktion ist. Für mich eine klare Leseempfehlung. 

Sehr spannender Thriller voller Gänsehaut

Bewertung am 03.04.2022
Bewertungsnummer: 1688577
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es geht um folgendes in dem Buch: Mehrere Serienkiller der schlimmsten Art , treiben seit Jahren ein furchtbares Unwesen.Diese Killer haben ein Netzwerk des Todes gesponnen für das sie ihresgleichen rekrutieren.Sie bringen sie an einen geheimen Ort, namens "Anful".Diese Stadt ist so gebaut, wie ein Labyrinth. Der FBI- Agent Jack Barnes, der nach einem desaströsen Einsatz gegen einen Serienkiller noch immer traumatisiert ist, muß sich jedoch diesen stellen.Es ist ein sehr riskantes Unterfangen, denn Jack Barnes, muß etwas tun, was ihn "unter die Haut "geht. Also ich finde schon das dieses Buchcover so passend für diesen blutigen Thriller ist. Dieses Buch hat wirklich alles, was mir , einem Gruselfan gefällt. Der FBI-Agent wird wirklich sehr gefordert und es ist doch vieles sehr brutal und blutig- kaum vorstellbar.  Es gibt viele Tötungsdelikte aus verschiedensten Gründen, Rache, Wut und es gibt auch Kannibalismus. Wahnsinn, wie diese Menschen zu manches fähig sind. Oliver Kohl zeigt in verschiedenen Geschichten die brutalsten Serienmörder.  Das Buch ist nichts für zartbesaitete Leser. Mir gefällt es außerordentlich gut und ich bin wirklich ein Fan von Oliver Kohl geworden. Der Schreibstil gefällt mir und auch die Charaktere sind sehr gut beschrieben. Durchgehend wirklich Gänsehaut pur. Natürlich hoffe ich jedoch, das dies alles nur Fiktion ist. Für mich eine klare Leseempfehlung. 

Ein Thriller mit fauligem Nachgeschmack!

Jasmin Henseleit aus Wuppertal am 31.03.2021

Bewertungsnummer: 1475191

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mehrere Serienkiller der schlimmsten Sorte treiben seit Jahren ihr schreckliches Unwesen. Sie haben ein Netzwerk des Todes gesponnen, für das sie ihresgleichen rekrutieren und an einen geheimen Ort namens "Awful" bringen, eine Stadt, gebaut wie ein Labyrinth. Der durch einen desaströsen Einsatz gegen einen Serienkiller traumatisierte FBI-Agent Jack Barnes heftet sich an ihre Fersen und muss sich ihnen stellen. Ein riskantes Unterfangen, denn er muss dafür etwas tun, was ihm im wahrsten Sinne des Wortes "unter die Haut" geht. "Die fauligen Felder" von Oliver Kohl und dem Verlag tredition ist ein Thriller, der einiges zu bieten hat. Neben Thrillerelemente beinhaltet die 497 Seiten lange Geschichte einiges aus dem Bereich Horror, Mystery, Fantasy, Science Fiction und Action. Die Mischung wurde mir irgendwann zu viel, denn die ganzen eingebauten Elemente haben dafür gesorgt, dass die komplette Handlung sehr unglaubwürdig erscheint. Ein Thriller muss für mich nicht zu hundert Prozent realistisch oder authentisch sein, nein. Aber hier lief irgendwann alles aus dem Ruder, einige Kapitel hatten mit einem Thriller gar nichts mehr gemeinsam. Denn die Fantasy-Abschnitte und die sehr unglaubwürdigen Actionszenen kamen für mich zu übertrieben und somit etwas lächerlich rüber. Der Klappentext und das Cover hatten mich sofort angesprochen und ich habe mich auf einen spannenden und rasanten Thriller gefreut. Der Prolog ist gut geschrieben und macht auf jeden Fall neugierig, eine düstere und kranke Atmosphäre war hier am Anfang deutlich zu spüren. Hier gab es schon einige offene Fragen, auf dessen Antworten ich sehr gespannt war. Doch ich musste feststellen, dass der Prolog nur eine angedeutete Handlung ist, wo nicht mehr drauf eingegangen wurde. Dies kam hier leider öfter vor. Oft hatte ich das Gefühl, das der Autor möglichst viele Themen in eine Geschichte packen und somit besonders kreativ sein wollte. Hier wäre weniger aber auf jeden Fall mehr gewesen. Mich haben mehrere Handlungsstränge erwartet und es wurde aus mehreren Perspektiven geschrieben. Spannung war schon vorhanden und es gab Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Doch wie gesagt wurde es irgendwann zu absurd. Die Kapitel sind alle etwas länger, aber dank Einteilungen durch Ortsangaben fand ich sie gut und schnell zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich, oft konnte ich einzelne Szenen bildlich sehr gut nachverfolgen. Von den Protagonisten hatte ich jedoch keine Bilder vor Augen. Sie sind alle, besonders Hauptprotagonist Barnes, gar nicht gut ausgearbeitet. Sie kamen mir zu oberflächlich und flach rüber. Ich konnte mich in keinen Charakter hineinversetzen, es gab keine Momente wo ich mit irgendeinem mitgefiebert habe. Keiner kam auch nur ansatzweise authentisch rüber. Bis zur Mitte hin fand ich die teilweise blutige Geschichte wirklich gut, aber nach und nach wurde nur noch unnötiger Blödsinn eingebaut. Die ganzen Sheriffs, die hier immer mal wieder vorkommen sind nicht die hellsten, haben alle ne fette Wampe und schwitzen wie Schweine. Kann man mal lesen, aber nicht ständig. Das war mir dann doch zu viel. Die Stadt Awful ist das reinste durcheinander und diese Abschnitte konnten mich leider überhaupt nicht überzeugen. "Die fauligen Felder" ist an sich nicht schlecht, aber viele Bestien und Barnes haben sich, besonders zum Ende hin, nur noch lächerlich gemacht. Denn Szenen à la Kung fu Panda haben mir hier gar nicht gefallen. Viele Themen die hätten interessant sein können, wurden leider nur kurz angedeutet oder eingebaut. So waren die halben Sachen manchmal sehr enttäuschend, weil der Autor auf wichtige Details nicht weiter drauf eingegangen ist und mich als Leserin im Regen stehen gelassen hat. Einige Cliffhanger haben zum weiterlesen angeregt, ein Knaller hat mich hier jedoch nicht erwartet. Das Ende bleibt offen und schließt mit einer kranken Bumsorgie ab, da in Kürze ein weiterer Teil erscheint. Aber ob ich den nächsten Teil auch lesen werde? Eher nicht. Dafür haben mich die gestörten Charaktere mit ihren übernatürlichen Fähigkeiten nicht überzeugt. Von mir leider nur 2,5 Sterne.

Ein Thriller mit fauligem Nachgeschmack!

Jasmin Henseleit aus Wuppertal am 31.03.2021
Bewertungsnummer: 1475191
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mehrere Serienkiller der schlimmsten Sorte treiben seit Jahren ihr schreckliches Unwesen. Sie haben ein Netzwerk des Todes gesponnen, für das sie ihresgleichen rekrutieren und an einen geheimen Ort namens "Awful" bringen, eine Stadt, gebaut wie ein Labyrinth. Der durch einen desaströsen Einsatz gegen einen Serienkiller traumatisierte FBI-Agent Jack Barnes heftet sich an ihre Fersen und muss sich ihnen stellen. Ein riskantes Unterfangen, denn er muss dafür etwas tun, was ihm im wahrsten Sinne des Wortes "unter die Haut" geht. "Die fauligen Felder" von Oliver Kohl und dem Verlag tredition ist ein Thriller, der einiges zu bieten hat. Neben Thrillerelemente beinhaltet die 497 Seiten lange Geschichte einiges aus dem Bereich Horror, Mystery, Fantasy, Science Fiction und Action. Die Mischung wurde mir irgendwann zu viel, denn die ganzen eingebauten Elemente haben dafür gesorgt, dass die komplette Handlung sehr unglaubwürdig erscheint. Ein Thriller muss für mich nicht zu hundert Prozent realistisch oder authentisch sein, nein. Aber hier lief irgendwann alles aus dem Ruder, einige Kapitel hatten mit einem Thriller gar nichts mehr gemeinsam. Denn die Fantasy-Abschnitte und die sehr unglaubwürdigen Actionszenen kamen für mich zu übertrieben und somit etwas lächerlich rüber. Der Klappentext und das Cover hatten mich sofort angesprochen und ich habe mich auf einen spannenden und rasanten Thriller gefreut. Der Prolog ist gut geschrieben und macht auf jeden Fall neugierig, eine düstere und kranke Atmosphäre war hier am Anfang deutlich zu spüren. Hier gab es schon einige offene Fragen, auf dessen Antworten ich sehr gespannt war. Doch ich musste feststellen, dass der Prolog nur eine angedeutete Handlung ist, wo nicht mehr drauf eingegangen wurde. Dies kam hier leider öfter vor. Oft hatte ich das Gefühl, das der Autor möglichst viele Themen in eine Geschichte packen und somit besonders kreativ sein wollte. Hier wäre weniger aber auf jeden Fall mehr gewesen. Mich haben mehrere Handlungsstränge erwartet und es wurde aus mehreren Perspektiven geschrieben. Spannung war schon vorhanden und es gab Wendungen, mit denen ich nicht gerechnet hätte. Doch wie gesagt wurde es irgendwann zu absurd. Die Kapitel sind alle etwas länger, aber dank Einteilungen durch Ortsangaben fand ich sie gut und schnell zu lesen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich, oft konnte ich einzelne Szenen bildlich sehr gut nachverfolgen. Von den Protagonisten hatte ich jedoch keine Bilder vor Augen. Sie sind alle, besonders Hauptprotagonist Barnes, gar nicht gut ausgearbeitet. Sie kamen mir zu oberflächlich und flach rüber. Ich konnte mich in keinen Charakter hineinversetzen, es gab keine Momente wo ich mit irgendeinem mitgefiebert habe. Keiner kam auch nur ansatzweise authentisch rüber. Bis zur Mitte hin fand ich die teilweise blutige Geschichte wirklich gut, aber nach und nach wurde nur noch unnötiger Blödsinn eingebaut. Die ganzen Sheriffs, die hier immer mal wieder vorkommen sind nicht die hellsten, haben alle ne fette Wampe und schwitzen wie Schweine. Kann man mal lesen, aber nicht ständig. Das war mir dann doch zu viel. Die Stadt Awful ist das reinste durcheinander und diese Abschnitte konnten mich leider überhaupt nicht überzeugen. "Die fauligen Felder" ist an sich nicht schlecht, aber viele Bestien und Barnes haben sich, besonders zum Ende hin, nur noch lächerlich gemacht. Denn Szenen à la Kung fu Panda haben mir hier gar nicht gefallen. Viele Themen die hätten interessant sein können, wurden leider nur kurz angedeutet oder eingebaut. So waren die halben Sachen manchmal sehr enttäuschend, weil der Autor auf wichtige Details nicht weiter drauf eingegangen ist und mich als Leserin im Regen stehen gelassen hat. Einige Cliffhanger haben zum weiterlesen angeregt, ein Knaller hat mich hier jedoch nicht erwartet. Das Ende bleibt offen und schließt mit einer kranken Bumsorgie ab, da in Kürze ein weiterer Teil erscheint. Aber ob ich den nächsten Teil auch lesen werde? Eher nicht. Dafür haben mich die gestörten Charaktere mit ihren übernatürlichen Fähigkeiten nicht überzeugt. Von mir leider nur 2,5 Sterne.

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