Produktbild: Schwesterlein muss sterben: Thriller (Merette Schulman 1)
Band 1

Schwesterlein muss sterben: Thriller (Merette Schulman 1)

Aus der Reihe Merette Schulman
Gesprochen von
3
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Dietmar Bär

Spieldauer

5 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.11.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

78

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788726697278

Beschreibung

Produktdetails

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Ja

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Dietmar Bär

Spieldauer

5 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

26.11.2020

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

78

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788726697278

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"Du wirst jetzt schwimmen lernen..."

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 29.10.2023

Bewertungsnummer: 2056222

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

sagt er. Schwesterlein muss schwimmen können, sonst stirbt sie." Merette Schulmann, geschieden, Psychologin aus Leidenschaft, eine 24-jährige Tochter Julia. Merette liebt ihren Beruf wirklich, bis sie an Askel gerät. Eindeutig soziopathisch veranlagt gesteht er ihr seinen ersten Mord. Mit 14 soll er seine Stiefschwester umgebracht haben. Fantasy eines Kranken oder brutale Wahrheit? Ein Thriller der besonderen Art. Eine Mutter die wegen ihrem Beruf ihr Kind in Gefahr bringt… Freda Wolff, das Autorenpaar hat einen fesselnden, packenden und sehr intensiven Thriller geschrieben. Aus mehreren Perspektiven erfährt man die Täter- und Opferseite. Man leidet automatisch mit und möchte einfach in das Buch springen und helfen. Fazit: Ein sehr lohnenswerter Thriller, nichts für schwache Nerven und nichts für ängstliche Mütter :-)

"Du wirst jetzt schwimmen lernen..."

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 29.10.2023
Bewertungsnummer: 2056222
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

sagt er. Schwesterlein muss schwimmen können, sonst stirbt sie." Merette Schulmann, geschieden, Psychologin aus Leidenschaft, eine 24-jährige Tochter Julia. Merette liebt ihren Beruf wirklich, bis sie an Askel gerät. Eindeutig soziopathisch veranlagt gesteht er ihr seinen ersten Mord. Mit 14 soll er seine Stiefschwester umgebracht haben. Fantasy eines Kranken oder brutale Wahrheit? Ein Thriller der besonderen Art. Eine Mutter die wegen ihrem Beruf ihr Kind in Gefahr bringt… Freda Wolff, das Autorenpaar hat einen fesselnden, packenden und sehr intensiven Thriller geschrieben. Aus mehreren Perspektiven erfährt man die Täter- und Opferseite. Man leidet automatisch mit und möchte einfach in das Buch springen und helfen. Fazit: Ein sehr lohnenswerter Thriller, nichts für schwache Nerven und nichts für ängstliche Mütter :-)

"Schwesterlein muss sterben" von Freda Wolff

Bewertung aus Hüttlingen am 08.10.2015

Bewertungsnummer: 893425

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

MEINE MEINUNG Die norwegische Psychologin Merette Schulman bekommt durch einen Krankheitsfall einen Fall zugewiesen, bei dem sie schon während des ersten Gespräches merkt, dass er ihr entgleiten wird. Denn der junge Mann, der zur Begutachtung bei ihr ist, erzählt ihr, er habe mit 14 das erste Mal getötet. Nach seiner Erzählung hat er seine kleine Schwester ertränkt. Als Merette Nachforschungen anstellt, merkt sie, dass Aksel hinter jungen blonden Frauen her ist. Und Merettes Tochter Julia ist genau das - jung, schön, blond. Als Julia dann plötzlich von einem neuen Freund erzählt, muss Merette befürchten, dass Aksel sich langsam, aber sich an ihre Tochter heranschleicht, um auch sie umzubringen. Doch dann verschwindet nicht Julia, sondern deren ehemalige beste Freundin Marie, die nach Bergen kommen wollte, um sich mit Julia auszusöhnen. Freda Wolff war mir bisher noch kein Begriff. Nachdem die Geschichte in Norwegen spielt bin ich irgendwie automatisch davon ausgegangen, dass es sich auch um eine norwegische Autorin handelt, wobei mir der Name schon arg un-norwegisch vorkam. Also mal kurz meine Lieblingssuchmaschine mit dem großen "G" vorne bemüht und siehe da: hinter Freda Wolff steckt ein Autorenehepaar, das aus Deutschland kommt. Ungewöhnlich, dass ein deutsches Ehepaar ein norwegisches Setting wählt, daher war ich ein wenig skeptisch. Doch abgesehen von den ab und an auftauchenden norwegischen Namen, spielt der Schauplatz für die Geschichte nur eine unbedeutende Rolle. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Erzählperspektiven geschildert, mal aus Merettes Sicht, dann kommt ihre Tochter Julia mal zu Wort, aber auch Aksels Sichtweise wird dargestellt. Das hat die ganze Story abwechslungsreich gehalten. Außerdem hat es dem Spannungsbogen unheimlich gut getan, da man als Leser immer am aktuellsten Geschehen dran ist. An sich gefiel mir auch der Schreibstil der Autoren, allerdings hatte ich ein wenig Schwierigkeiten mit der Kapitelaufteilung. Durch die Aufteilung der Erzählweise springt man als Leser in der Zeit vor und zurück. Das heißt: wenn Merette erzählt hat, konnte es sein, dass sie bereits am Abend handelt, während das darauffolgende Kapitel dann von Julia erzählt wird. Sie erzählt vom gleichen Tag, nur springt sie wieder 12 Stunden zurück, was schon sehr verwirrend sein konnte. Die Charaktere waren eigentlich ganz gut ausgebaut. Alles haben durch die Bank ganz eigene Charaktermerkmale und ich hatte auch keine Probleme dabei, mir alle bildlich vorzustellen. Nur mit ihrem Verhaltensweise hatte ich ab und an mal zu kämpfen. Ich meine, wenn sich in meiner Umgebung ein Typ rumtreiben würde, vor dem ich Angst habe, dann würde ich das jemanden sagen. Oder wenn ich befüchten müsste, dass einer meiner Psycho-Patienten es auf meine Tochter abgesehen hat, dann sag ich das doch irgendjemanden. Aber nein.... diese Damen sind wohl Superwomen, die meinen, im Alleingang alles hinzubekommen. Ich verstehe zwar, warum die Autoren so vorgegangen sind, da die Geschichte andernfalls gerade mal halb so lang wäre, aber irgendwie hätte ich mir da eine differenzierte Herangehensweise gewünscht. Der Geschichte liegt ein ganz anständiger Spannungsbogen zugrunde. Je weiter man voranschreitet, desto rasanter wird das Tempo. Dabei war die Handlung in den meisten Teilen auch schlüssig und gut nachvollziehbar. Nur die eine oder andere Schlussfolgerung kam mir doch ein wenig konstruiert vor, um beim Leser Spannung zu erzeugen. Da aber dem ja von Anfang an klar ist, in welche Richtung die Geschichte geht und es kein Geheimnis gibt, das den Leser am Schluss noch überraschen kann, kann man darüber eigentlich sehr gut hinweg sehen. FAZIT Schwesterlein muss sterben ist ein solider Auftakt zu einer neuen Krimi-/Thriller-Reihe. Man lernt die Protagnostin Merette kennen und stürzt mit ihr gleich in ein Abenteuer. Zwar hatte das Buch auch seine Schwächen, doch im Großen und Ganzen hab ich mich die ganze Zeit ganz gut unterhalten gefühlt. Bei einer solchen Buchreihe muss meiner Meinung nach auch immer beachtet werden, dass Teil 1 immer ein wenig der Heranführung dient. Daher bin ich schon sehr gespannt auf Teil 2 und hoffe, dass ich meine Nase bald in Töte ihn, dann darf sie leben stecken darf.

"Schwesterlein muss sterben" von Freda Wolff

Bewertung aus Hüttlingen am 08.10.2015
Bewertungsnummer: 893425
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

MEINE MEINUNG Die norwegische Psychologin Merette Schulman bekommt durch einen Krankheitsfall einen Fall zugewiesen, bei dem sie schon während des ersten Gespräches merkt, dass er ihr entgleiten wird. Denn der junge Mann, der zur Begutachtung bei ihr ist, erzählt ihr, er habe mit 14 das erste Mal getötet. Nach seiner Erzählung hat er seine kleine Schwester ertränkt. Als Merette Nachforschungen anstellt, merkt sie, dass Aksel hinter jungen blonden Frauen her ist. Und Merettes Tochter Julia ist genau das - jung, schön, blond. Als Julia dann plötzlich von einem neuen Freund erzählt, muss Merette befürchten, dass Aksel sich langsam, aber sich an ihre Tochter heranschleicht, um auch sie umzubringen. Doch dann verschwindet nicht Julia, sondern deren ehemalige beste Freundin Marie, die nach Bergen kommen wollte, um sich mit Julia auszusöhnen. Freda Wolff war mir bisher noch kein Begriff. Nachdem die Geschichte in Norwegen spielt bin ich irgendwie automatisch davon ausgegangen, dass es sich auch um eine norwegische Autorin handelt, wobei mir der Name schon arg un-norwegisch vorkam. Also mal kurz meine Lieblingssuchmaschine mit dem großen "G" vorne bemüht und siehe da: hinter Freda Wolff steckt ein Autorenehepaar, das aus Deutschland kommt. Ungewöhnlich, dass ein deutsches Ehepaar ein norwegisches Setting wählt, daher war ich ein wenig skeptisch. Doch abgesehen von den ab und an auftauchenden norwegischen Namen, spielt der Schauplatz für die Geschichte nur eine unbedeutende Rolle. Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Erzählperspektiven geschildert, mal aus Merettes Sicht, dann kommt ihre Tochter Julia mal zu Wort, aber auch Aksels Sichtweise wird dargestellt. Das hat die ganze Story abwechslungsreich gehalten. Außerdem hat es dem Spannungsbogen unheimlich gut getan, da man als Leser immer am aktuellsten Geschehen dran ist. An sich gefiel mir auch der Schreibstil der Autoren, allerdings hatte ich ein wenig Schwierigkeiten mit der Kapitelaufteilung. Durch die Aufteilung der Erzählweise springt man als Leser in der Zeit vor und zurück. Das heißt: wenn Merette erzählt hat, konnte es sein, dass sie bereits am Abend handelt, während das darauffolgende Kapitel dann von Julia erzählt wird. Sie erzählt vom gleichen Tag, nur springt sie wieder 12 Stunden zurück, was schon sehr verwirrend sein konnte. Die Charaktere waren eigentlich ganz gut ausgebaut. Alles haben durch die Bank ganz eigene Charaktermerkmale und ich hatte auch keine Probleme dabei, mir alle bildlich vorzustellen. Nur mit ihrem Verhaltensweise hatte ich ab und an mal zu kämpfen. Ich meine, wenn sich in meiner Umgebung ein Typ rumtreiben würde, vor dem ich Angst habe, dann würde ich das jemanden sagen. Oder wenn ich befüchten müsste, dass einer meiner Psycho-Patienten es auf meine Tochter abgesehen hat, dann sag ich das doch irgendjemanden. Aber nein.... diese Damen sind wohl Superwomen, die meinen, im Alleingang alles hinzubekommen. Ich verstehe zwar, warum die Autoren so vorgegangen sind, da die Geschichte andernfalls gerade mal halb so lang wäre, aber irgendwie hätte ich mir da eine differenzierte Herangehensweise gewünscht. Der Geschichte liegt ein ganz anständiger Spannungsbogen zugrunde. Je weiter man voranschreitet, desto rasanter wird das Tempo. Dabei war die Handlung in den meisten Teilen auch schlüssig und gut nachvollziehbar. Nur die eine oder andere Schlussfolgerung kam mir doch ein wenig konstruiert vor, um beim Leser Spannung zu erzeugen. Da aber dem ja von Anfang an klar ist, in welche Richtung die Geschichte geht und es kein Geheimnis gibt, das den Leser am Schluss noch überraschen kann, kann man darüber eigentlich sehr gut hinweg sehen. FAZIT Schwesterlein muss sterben ist ein solider Auftakt zu einer neuen Krimi-/Thriller-Reihe. Man lernt die Protagnostin Merette kennen und stürzt mit ihr gleich in ein Abenteuer. Zwar hatte das Buch auch seine Schwächen, doch im Großen und Ganzen hab ich mich die ganze Zeit ganz gut unterhalten gefühlt. Bei einer solchen Buchreihe muss meiner Meinung nach auch immer beachtet werden, dass Teil 1 immer ein wenig der Heranführung dient. Daher bin ich schon sehr gespannt auf Teil 2 und hoffe, dass ich meine Nase bald in Töte ihn, dann darf sie leben stecken darf.

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Schwesterlein muss sterben

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