Produktbild: Der Kartograph: Unbekannte Lande [Erweiterung]

Der Kartograph: Unbekannte Lande [Erweiterung]

Aus der Reihe Pegasus Kennerspiele
3

23,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


Beschreibung

Produktdetails

Altersempfehlung

0 Monat(e) - 99 Jahr(e)

Hersteller

Pegasus Spiele

Maße (L/B/H)

18/12,5/4 cm

Gewicht

734 g

Warnhinweis

Achtung! Nicht für Kinder unter 3 jahre geeignet.

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

15.07.2021

EAN

4250231728518

Warnhinweis

Achtung! Nicht für Kinder unter 3 jahre geeignet.

Beschreibung

Auf einen Blick

  • Flip & Write
  • Kennerspiel

Produktdetails

Altersempfehlung

0 Monat(e) - 99 Jahr(e)

Hersteller

Pegasus Spiele

Maße (L/B/H)

18/12,5/4 cm

Gewicht

734 g

Warnhinweis

Achtung! Nicht für Kinder unter 3 jahre geeignet.

Sprache

Deutsch

Erscheinungsdatum

15.07.2021

EAN

4250231728518

Herstelleradresse

Pegasus Spiele GmbH
Am Straßbach 3
61169 Friedberg
DE

Email: andreas.finkernagel@pegasus.de

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Mehr Abwechslung, mehr Spielspaß

Bewertung aus Bayreuth am 08.11.2021

Bewertungsnummer: 1602495

„Der Kartograph: Unbekannte Lande“ ist kein eigenständiges Spiel, sondern eine Erweiterung. Man braucht dazu eines der beiden Grundspiele, „Der Kartograph“ oder „Die Kartographin“. Es gibt 3 dicke neue Spielplan-Blöcke mit den Landschaften Nebblis (Vulkan), Affril (Inseln) und Unterstadt (mit dem Verbindungstor als Ausgangspunkt). Auf den Rückseiten ist jeweils ein leicht modifizierter Plan abgebildet (ähnlich wie in den Grundspielen). Der Vulkan z.B. zerstört umliegende Felder, wenn eine entsprechende Karte aufgedeckt wird. Inseln müssen erst miteinander verbunden werden, damit auf ihnen Formen eingezeichnet werden können. Und bei der Unterstadt breitet man sich ober- und unterirdisch aus, ausgehend von einem Tor, welches die beiden Bereiche miteinander verbindet. Das Schöne an dieser Erweiterung ist, dass sie viel Abwechslung bringt, ohne aber das Spiel unnötig zu verkomplizieren. Jede der 3 Landschaften spielt sich anders. Dabei gibt es nur je 1 oder 2 zusätzliche Regeln und ein paar neue bzw. auszutauschende Wertungs- oder Erkundungskarten. Die Leichtigkeit und der Charme des Grundspiels bleiben in Kombination mit dem Kartograph auf jeden Fall erhalten. Zusammen mit der „Kartographin“ wird‘s allerdings schon recht knifflig und fordernd. Mir persönlich hat es zusammen mit dem „Kartographen“ besser gefallen, da es dann auch mit Neulingen problemlos spielbar ist.

Mehr Abwechslung, mehr Spielspaß

Bewertung aus Bayreuth am 08.11.2021
Bewertungsnummer: 1602495

„Der Kartograph: Unbekannte Lande“ ist kein eigenständiges Spiel, sondern eine Erweiterung. Man braucht dazu eines der beiden Grundspiele, „Der Kartograph“ oder „Die Kartographin“. Es gibt 3 dicke neue Spielplan-Blöcke mit den Landschaften Nebblis (Vulkan), Affril (Inseln) und Unterstadt (mit dem Verbindungstor als Ausgangspunkt). Auf den Rückseiten ist jeweils ein leicht modifizierter Plan abgebildet (ähnlich wie in den Grundspielen). Der Vulkan z.B. zerstört umliegende Felder, wenn eine entsprechende Karte aufgedeckt wird. Inseln müssen erst miteinander verbunden werden, damit auf ihnen Formen eingezeichnet werden können. Und bei der Unterstadt breitet man sich ober- und unterirdisch aus, ausgehend von einem Tor, welches die beiden Bereiche miteinander verbindet. Das Schöne an dieser Erweiterung ist, dass sie viel Abwechslung bringt, ohne aber das Spiel unnötig zu verkomplizieren. Jede der 3 Landschaften spielt sich anders. Dabei gibt es nur je 1 oder 2 zusätzliche Regeln und ein paar neue bzw. auszutauschende Wertungs- oder Erkundungskarten. Die Leichtigkeit und der Charme des Grundspiels bleiben in Kombination mit dem Kartograph auf jeden Fall erhalten. Zusammen mit der „Kartographin“ wird‘s allerdings schon recht knifflig und fordernd. Mir persönlich hat es zusammen mit dem „Kartographen“ besser gefallen, da es dann auch mit Neulingen problemlos spielbar ist.

Mehr Abwechslung, mehr…

Rotwein17 am 08.11.2021

Bewertungsnummer: 2757066

Mehr Abwechslung, mehr Spielspaß „Der Kartograph: Unbekannte Lande“ ist kein eigenständiges Spiel, sondern eine Erweiterung. Man braucht dazu eines der beiden Grundspiele, „Der Kartograph“ oder „Die Kartographin“. Es gibt 3 dicke neue Spielplan-Blöcke mit den Landschaften Nebblis (Vulkan), Affril (Inseln) und Unterstadt (mit dem Verbindungstor als Ausgangspunkt). Auf den Rückseiten ist jeweils ein leicht modifizierter Plan abgebildet (ähnlich wie in den Grundspielen). Der Vulkan z.B. zerstört umliegende Felder, wenn eine entsprechende Karte aufgedeckt wird. Inseln müssen erst miteinander verbunden werden, damit auf ihnen Formen eingezeichnet werden können. Und bei der Unterstadt breitet man sich ober- und unterirdisch aus, ausgehend von einem Tor, welches die beiden Bereiche miteinander verbindet. Das Schöne an dieser Erweiterung ist, dass sie relativ viel Abwechslung bringt, ohne aber das Spiel unnötig zu verkomplizieren. Jede der 3 Landschaften spielt sich anders. Dabei gibt es nur je 1 oder 2 zusätzliche Regeln und ein paar neue bzw. auszutauschende Wertungs- oder Erkundungskarten. Die Leichtigkeit und der Charme des Grundspiels bleiben in Kombination mit dem Kartograph auf jeden Fall erhalten. Zusammen mit der „Kartographin“ wird‘s allerdings schon recht knifflig und fordernd. Mir persönlich hat es zusammen mit dem „Kartographen“ besser gefallen, da es dann auch mit Neulingen problemlos spielbar ist.

Mehr Abwechslung, mehr…

Rotwein17 am 08.11.2021
Bewertungsnummer: 2757066

Mehr Abwechslung, mehr Spielspaß „Der Kartograph: Unbekannte Lande“ ist kein eigenständiges Spiel, sondern eine Erweiterung. Man braucht dazu eines der beiden Grundspiele, „Der Kartograph“ oder „Die Kartographin“. Es gibt 3 dicke neue Spielplan-Blöcke mit den Landschaften Nebblis (Vulkan), Affril (Inseln) und Unterstadt (mit dem Verbindungstor als Ausgangspunkt). Auf den Rückseiten ist jeweils ein leicht modifizierter Plan abgebildet (ähnlich wie in den Grundspielen). Der Vulkan z.B. zerstört umliegende Felder, wenn eine entsprechende Karte aufgedeckt wird. Inseln müssen erst miteinander verbunden werden, damit auf ihnen Formen eingezeichnet werden können. Und bei der Unterstadt breitet man sich ober- und unterirdisch aus, ausgehend von einem Tor, welches die beiden Bereiche miteinander verbindet. Das Schöne an dieser Erweiterung ist, dass sie relativ viel Abwechslung bringt, ohne aber das Spiel unnötig zu verkomplizieren. Jede der 3 Landschaften spielt sich anders. Dabei gibt es nur je 1 oder 2 zusätzliche Regeln und ein paar neue bzw. auszutauschende Wertungs- oder Erkundungskarten. Die Leichtigkeit und der Charme des Grundspiels bleiben in Kombination mit dem Kartograph auf jeden Fall erhalten. Zusammen mit der „Kartographin“ wird‘s allerdings schon recht knifflig und fordernd. Mir persönlich hat es zusammen mit dem „Kartographen“ besser gefallen, da es dann auch mit Neulingen problemlos spielbar ist.

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