Die Totenärztin: Wiener Blut
Die Totenärztin-Reihe Band 1

Die Totenärztin: Wiener Blut

Historischer Wien-Krimi

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Beschreibung

Eine junge Ärztin
Eine heimliche Obduktion
Eine gefährliche Entdeckung
Wien, 1908. Als ein toter Obdachloser in der Gerichtsmedizin eingeliefert wird, schenkt niemand ihm einen zweiten Blick - niemand außer der jungen Ärztin Fanny Goldmann. Ihr fallen Ungereimtheiten auf, aber keiner ihrer männlichen Kollegen will auf sie hören. Daher obduziert sie die Leiche nachts heimlich. Eine gefährliche Entscheidung, denn plötzlich findet sie sich mitten in einer tödlichen Verschwörung rund um einen charismatischen Dieb und Kaiserin Sissis verschwundene Diamantsterne wieder. Ihre Ermittlung führt Fanny von den mondänen Salons und prunkvollen Palais der Oberschicht bis in die schäbigen Spelunken und Bordelle der Wiener Unterwelt. Hier lauert an jeder Ecke der Tod, dessen Opfer Fanny auf ihrem Sektionstisch ihre intimsten Geheimnisse offenbaren ...
Eine atemberaubend spannende Mischung aus Medizinhistorie und Krimi
Der erste Fall für Totenärztin Fanny Goldmann

Details

Verkaufsrang

3623

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.06.2021

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Verkaufsrang

3623

Erscheinungsdatum

01.06.2021

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2888 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644009097

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Kurzweilig

Bewertung am 21.02.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Kurzweilig und sehr spannend zu lesen! Man fühlt und zittert gleich mit den Hautfiguren mit. Die medizinischen Sachen so beschrieben das man im geistigen Auge sieht oder riecht! Klare Empfehlung meinerseits! Bin gerade bei Teil 2!

Kurzweilig

Bewertung am 21.02.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Kurzweilig und sehr spannend zu lesen! Man fühlt und zittert gleich mit den Hautfiguren mit. Die medizinischen Sachen so beschrieben das man im geistigen Auge sieht oder riecht! Klare Empfehlung meinerseits! Bin gerade bei Teil 2!

Die Totenärztin

leseratte1310 am 11.02.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Wien, 1908: Fanny Goldmann hat Medizin studiert und ihren Doktor, wird aber von ihren männlichen Kollegen nicht ganz ernst genommen. Als ein Obdachloser in die Rechtsmedizin eingeliefert wird, fallen ihr Merkwürdigkeiten auf, doch niemand will auf sie hören. Daher obduziert sie nachts und stellt danach zusammen mit ihrer Freundin Tilde Nachforschungen an. Dieser historische Krimi geht eher behäbig los. Der Schreibstil ist detailliert und gut zu lesen. Bei den Obduktionen war mir das manchmal zu direkt beschrieben. Hin und wieder gibt es auch etwas Wiener Dialekt, was authentisch wirkt. Die Konventionen machen es zu der Zeit Frauen schwer, in einem Beruf Fuß zu fassen und dann auch noch Anerkennung zu bekommen. Man ist halt der Meinung, dass Frauen an den Herd gehören und ihrem Mann ein Trautes Heim bereiten müssen. Doch Fanny hat Ihr Studium abgeschlossen und möchte gerne in ihrem Beruf arbeiten. Doch man lässt sie nur als Gehilfin in der Gerichtsmedizin in Wien arbeiten. Sie kommt recht zaghaft herüber und wirkt auf mich etwas naiv. Sie hat bewiesen, dass sie sich nicht vom Weg abbringen lässt, auch wenn es schwer ist, doch nun müsste sie einfach mehr Kämpferwillen nach außen zeigen, sonst werden die Kollegen sie nie ernst nehmen. Ihre Freundin Tilde ist dagegen recht unbeschwert. Die beiden ergänzen sie bei ihren Ermittlungen, die sie sowohl ins mondäne Wien als auch in die Wiener Unterwelt führen, sehr gut. Sie geraten in eine Verschwörung und es wird gefährlich. Ich fand es interessant, in eine andere Zeit einzutauchen und über die Medizin jener Zeit mehr zu erfahren. Das Ende ist schlüssig, aber es bleibt einiges offen, um die Neugier auf den Folgeband zu wecken. Ein interessanter und spannender historischer Krimi.

Die Totenärztin

leseratte1310 am 11.02.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Wien, 1908: Fanny Goldmann hat Medizin studiert und ihren Doktor, wird aber von ihren männlichen Kollegen nicht ganz ernst genommen. Als ein Obdachloser in die Rechtsmedizin eingeliefert wird, fallen ihr Merkwürdigkeiten auf, doch niemand will auf sie hören. Daher obduziert sie nachts und stellt danach zusammen mit ihrer Freundin Tilde Nachforschungen an. Dieser historische Krimi geht eher behäbig los. Der Schreibstil ist detailliert und gut zu lesen. Bei den Obduktionen war mir das manchmal zu direkt beschrieben. Hin und wieder gibt es auch etwas Wiener Dialekt, was authentisch wirkt. Die Konventionen machen es zu der Zeit Frauen schwer, in einem Beruf Fuß zu fassen und dann auch noch Anerkennung zu bekommen. Man ist halt der Meinung, dass Frauen an den Herd gehören und ihrem Mann ein Trautes Heim bereiten müssen. Doch Fanny hat Ihr Studium abgeschlossen und möchte gerne in ihrem Beruf arbeiten. Doch man lässt sie nur als Gehilfin in der Gerichtsmedizin in Wien arbeiten. Sie kommt recht zaghaft herüber und wirkt auf mich etwas naiv. Sie hat bewiesen, dass sie sich nicht vom Weg abbringen lässt, auch wenn es schwer ist, doch nun müsste sie einfach mehr Kämpferwillen nach außen zeigen, sonst werden die Kollegen sie nie ernst nehmen. Ihre Freundin Tilde ist dagegen recht unbeschwert. Die beiden ergänzen sie bei ihren Ermittlungen, die sie sowohl ins mondäne Wien als auch in die Wiener Unterwelt führen, sehr gut. Sie geraten in eine Verschwörung und es wird gefährlich. Ich fand es interessant, in eine andere Zeit einzutauchen und über die Medizin jener Zeit mehr zu erfahren. Das Ende ist schlüssig, aber es bleibt einiges offen, um die Neugier auf den Folgeband zu wecken. Ein interessanter und spannender historischer Krimi.

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von René Anour

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