Danowski: Hausbruch

Adam Danowski Band 6

Till Raether

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Beschreibung

Danowski dreht durch: Fast 24 Stunden war Hauptkommissar Adam Danowski in der Gewalt eines entflohenen Straftäters - ein fehlgeschlagener Einsatz, verursacht durch seine Kollegen Meta und Finzi. Nun muss er in einer Klinik kuren. Doch Therapie ist nicht so Danowskis Ding. Er schließt seltsame Bekanntschaften, schwänzt die Wassergymnastik und sitzt in der Beschäftigungstherapie ratlos vor einem Klumpen Ton. Vor allem eine Frau nervt ihn: Mareike Teschner. Sie hat genau die positive Glas-halbvoll-Art, die Danowski nicht ertragen kann. Erst als er bemerkt, dass Mareike von ihrem Mann misshandelt wird, beginnt er ihr zuzuhören. Eines Abends klopft sie bei ihm an und bittet ihn um Hilfe: Mareikes Mann liegt tot in ihrem Zimmer, ermordet...

Produktdetails

Verkaufsrang 3908
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 14.09.2021
Verlag Rowohlt Verlag
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Dateigröße 2192 KB
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783644008861

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2.5/5.0

2 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

1/5

Nein danke

Eine Kundin/ein Kunde aus Bretten am 05.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Hausbruch" ist zwar mittlerweile der sechste Band der Reihe um den depressiven Ermittler Adam Danowski, jedoch war es mein erster Band, zugleich aber auch mein letzter Band dieser Reihe.  Eigentlich hatte sich der Klappentext ganz interessant gelesen, jedoch war ich von der ersten Seite an, komplett irritiert. Irritiert, da die bisherigen Rezensionen alle von einem großartigen Ermittler berichteten, den ich leider noch nicht einmal durchschnittlich fand. Eine Geschichte, die komplett reizlos war und ein Schreibstil, der mir sehr träge vorkam, wohl auch, da erst ab ca. der Hälfte wirklich ein klitzekleines bisschen mehr Schwung in die Geschichte kam. Alles andere war einfach nur fad, so dass ich mich oft gefragt habe, weshalb Danowski so eine breit gefächerte Fangemeinde unter den Lesern hat.   Zum Ende hin, habe ich nur noch jede 2 oder 3 Seite gelesen, da ich bis zum Schluß durchhalten wollte und die Hoffnung hatte, dass mich der Inhalt doch noch irgendwie packen würde. Aber weit gefehlt.  Abschließend kann ich sagen, dass mich dieser über 300 Seiten starke Krimi sehr enttäuscht hat. Gähnende Langeweile mit einem trostlosen Ermittler. Mein erster Band mit dem Ermittler und zugleich auch mein letzter Band. 

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Nein danke

Eine Kundin/ein Kunde aus Bretten am 05.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Hausbruch" ist zwar mittlerweile der sechste Band der Reihe um den depressiven Ermittler Adam Danowski, jedoch war es mein erster Band, zugleich aber auch mein letzter Band dieser Reihe.  Eigentlich hatte sich der Klappentext ganz interessant gelesen, jedoch war ich von der ersten Seite an, komplett irritiert. Irritiert, da die bisherigen Rezensionen alle von einem großartigen Ermittler berichteten, den ich leider noch nicht einmal durchschnittlich fand. Eine Geschichte, die komplett reizlos war und ein Schreibstil, der mir sehr träge vorkam, wohl auch, da erst ab ca. der Hälfte wirklich ein klitzekleines bisschen mehr Schwung in die Geschichte kam. Alles andere war einfach nur fad, so dass ich mich oft gefragt habe, weshalb Danowski so eine breit gefächerte Fangemeinde unter den Lesern hat.   Zum Ende hin, habe ich nur noch jede 2 oder 3 Seite gelesen, da ich bis zum Schluß durchhalten wollte und die Hoffnung hatte, dass mich der Inhalt doch noch irgendwie packen würde. Aber weit gefehlt.  Abschließend kann ich sagen, dass mich dieser über 300 Seiten starke Krimi sehr enttäuscht hat. Gähnende Langeweile mit einem trostlosen Ermittler. Mein erster Band mit dem Ermittler und zugleich auch mein letzter Band. 

4/5

Eine skurrile Story

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 01.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist das Schöne an den Krimis von Till Raether: Immer sind sie eine Spur zu unkonventionell und immer etwas schräg. So ist es auch in seinem neuesten Werk „Hausbruch“. Darin schickt Raether seinen Kommissar Adam Danowski nach den Ereignissen in „Unter Wasser“ erst einmal auf Therapie. Sehr genau geht der Autor auf den Gemütszustand seines Helden ein und entwickelt hieraus eine skurrile Story, an deren Ende er, soviel sei verraten, den Ausgangspunkt für eine ganz neue Ära Danowski bei der Polizei legt. Mit von der Partie sind natürlich auch wieder seine Freunde, das Ermittler-Pärchen Meta und Finzi. So erfüllt auch „Hausbruch“ von Till Raether locker alle Erwartungen, die man an einen Danowski-Krimi haben kann.

4/5

Eine skurrile Story

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 01.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das ist das Schöne an den Krimis von Till Raether: Immer sind sie eine Spur zu unkonventionell und immer etwas schräg. So ist es auch in seinem neuesten Werk „Hausbruch“. Darin schickt Raether seinen Kommissar Adam Danowski nach den Ereignissen in „Unter Wasser“ erst einmal auf Therapie. Sehr genau geht der Autor auf den Gemütszustand seines Helden ein und entwickelt hieraus eine skurrile Story, an deren Ende er, soviel sei verraten, den Ausgangspunkt für eine ganz neue Ära Danowski bei der Polizei legt. Mit von der Partie sind natürlich auch wieder seine Freunde, das Ermittler-Pärchen Meta und Finzi. So erfüllt auch „Hausbruch“ von Till Raether locker alle Erwartungen, die man an einen Danowski-Krimi haben kann.

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