Produktbild: Hundling

Hundling Oberbayern Krimi

Aus der Reihe Carola Witt
2

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.05.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3355 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960417330

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

27.05.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

3355 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960417330

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Ein solider Kriminalroman...

Mattisbuecherecke aus Detmold am 04.05.2022

Bewertungsnummer: 1707025

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hundling ist für mich das erste Buch, das ich von Inga Persson gelesen habe. Meine Meinung Obwohl Hundling bereits der vierte Band dieser Reihe ist, war es kein Problem, sich einen Überblick über die wiederkehrenden Charaktere zu verschaffen. Der Schreib-und Erzählstil von Inga Persson ist angenehm und flüssig. Mir gefällt, dass sie dem bayerischen Dialekt Raum gibt, denn gerade diese lokalen Sprachgepflogenheiten machen für mich den großen Reiz der Regionalkrimis aus. Ich finde es auch echt interessant, wenn politische Entscheidungen in Kriminalromanen Raum haben, denn das macht eine fiktive Geschichte für mich realistischer. Und gerade auch das Thema rund um das Mückenvernichtungsspray ist äußerst brisant, denn ich kann beide Seiten irgendwo verstehen. Auf der einen Seite wird versucht, Tiere und wie hier Insekten, zu schützen, auf der anderen Seite bin ich auch jeden Sommer extrem genervt von den Viechern, die mir die ein oder andere schlaflose Nacht bescheren. Fazit Alles in allem ist Hundling ein unterhaltsamer Kriminalroman. Ich persönlich hätte mir allerdings gewünscht, dass die Auflösung des Falls mehr Raum bekommen hätte.

Ein solider Kriminalroman...

Mattisbuecherecke aus Detmold am 04.05.2022
Bewertungsnummer: 1707025
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hundling ist für mich das erste Buch, das ich von Inga Persson gelesen habe. Meine Meinung Obwohl Hundling bereits der vierte Band dieser Reihe ist, war es kein Problem, sich einen Überblick über die wiederkehrenden Charaktere zu verschaffen. Der Schreib-und Erzählstil von Inga Persson ist angenehm und flüssig. Mir gefällt, dass sie dem bayerischen Dialekt Raum gibt, denn gerade diese lokalen Sprachgepflogenheiten machen für mich den großen Reiz der Regionalkrimis aus. Ich finde es auch echt interessant, wenn politische Entscheidungen in Kriminalromanen Raum haben, denn das macht eine fiktive Geschichte für mich realistischer. Und gerade auch das Thema rund um das Mückenvernichtungsspray ist äußerst brisant, denn ich kann beide Seiten irgendwo verstehen. Auf der einen Seite wird versucht, Tiere und wie hier Insekten, zu schützen, auf der anderen Seite bin ich auch jeden Sommer extrem genervt von den Viechern, die mir die ein oder andere schlaflose Nacht bescheren. Fazit Alles in allem ist Hundling ein unterhaltsamer Kriminalroman. Ich persönlich hätte mir allerdings gewünscht, dass die Auflösung des Falls mehr Raum bekommen hätte.

Wirkt sehr bemüht

Bewertung am 27.05.2021

Bewertungsnummer: 1500726

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Ammersee kann man hautnah miterleben, wie das Sprichwort " Aus einer Mücke einen Elefanten machen" in die Tat umgesetzt wird, denn die Mückenplage hat die Menschen vor Ort fest im Griff und der Einsatz von Pestiziden erhitzt die Gemüter. Doch mit dem Tod der Pressesprecherin des Landrats scheint die nächste Plage aufs Land zu ziehen, denn wo eine Leiche ist, ist die nächste nicht weit entfernt... Zugegeben, das Duo Carola und Lenz ist schon eher als unkonventionell zu beschreiben und gerade das macht den Reiz ihrer Beziehung aus. Er urgemütlich und auf bayerische Traditionen bedacht, kommt ihr als Nordlicht mit einer ordentlichen Portion Dickköpfigkeit schon manchmal in die Quere und aus ist es mit der Beziehungsherrlichkeit. Die eingestreuten, manchmal recht platten Kalauer wirken eher wie Slapsticks aus der Konserve und zünden nicht wirklich ihre Pointen. Dazu das Denglisch, dass sich leider sehr häufig in Carolas Sprachgebrauch einschleicht und eher für Augenrollen als für kleine Schmunzler sorgt. Die Ermittlungen sind nicht unbedingt aufregend und zielführend, denn vieles verläuft sich in bierseliger Glückseligkeit, Klatsch und Tratsch ist an der Tagesordnung und es wird ordentlich vom Leder gezogen. Dabei birgt die Grundidee unglaublich viel Potenzial, um aufregende Einblicke in die Vetternwirtschaft der Lokalgrößen zu erhalten. Wirtschaftskriminalität und Subventionsbetrug werden hier aber eher als schale Nebenhandlung präsentiert - nicht wirklich nervenzerreißend und spannend, obwohl hier die Voraussetzungen für eine gewisse Eigendynamik und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten schon in der Natur der Sache gegeben sind. Bis zum Epilog wirken die Figuren sehr bemüht und der Krimi liest sich eher zähflüssig. Und dann, auf den letzten Metern, haut die Autorin eine unglaubliche Geschichte ihren Lesern um die Ohren, die mit Aha-Effekten und ungläubigen Erstaunen gespickt ist. So hätte ich mir den Verlauf des kompletten Regio-Krimis gewünscht, der hauptsächlich mit wunderschönen Bildern der Vorlalpenkulisse punkten kann. Somit ist dieses Buch leider von der Bewertung im unteren Mittelfeld zu finden und ich vergebe schweren Herzens 2 Sternchen.

Wirkt sehr bemüht

Bewertung am 27.05.2021
Bewertungsnummer: 1500726
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Am Ammersee kann man hautnah miterleben, wie das Sprichwort " Aus einer Mücke einen Elefanten machen" in die Tat umgesetzt wird, denn die Mückenplage hat die Menschen vor Ort fest im Griff und der Einsatz von Pestiziden erhitzt die Gemüter. Doch mit dem Tod der Pressesprecherin des Landrats scheint die nächste Plage aufs Land zu ziehen, denn wo eine Leiche ist, ist die nächste nicht weit entfernt... Zugegeben, das Duo Carola und Lenz ist schon eher als unkonventionell zu beschreiben und gerade das macht den Reiz ihrer Beziehung aus. Er urgemütlich und auf bayerische Traditionen bedacht, kommt ihr als Nordlicht mit einer ordentlichen Portion Dickköpfigkeit schon manchmal in die Quere und aus ist es mit der Beziehungsherrlichkeit. Die eingestreuten, manchmal recht platten Kalauer wirken eher wie Slapsticks aus der Konserve und zünden nicht wirklich ihre Pointen. Dazu das Denglisch, dass sich leider sehr häufig in Carolas Sprachgebrauch einschleicht und eher für Augenrollen als für kleine Schmunzler sorgt. Die Ermittlungen sind nicht unbedingt aufregend und zielführend, denn vieles verläuft sich in bierseliger Glückseligkeit, Klatsch und Tratsch ist an der Tagesordnung und es wird ordentlich vom Leder gezogen. Dabei birgt die Grundidee unglaublich viel Potenzial, um aufregende Einblicke in die Vetternwirtschaft der Lokalgrößen zu erhalten. Wirtschaftskriminalität und Subventionsbetrug werden hier aber eher als schale Nebenhandlung präsentiert - nicht wirklich nervenzerreißend und spannend, obwohl hier die Voraussetzungen für eine gewisse Eigendynamik und vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten schon in der Natur der Sache gegeben sind. Bis zum Epilog wirken die Figuren sehr bemüht und der Krimi liest sich eher zähflüssig. Und dann, auf den letzten Metern, haut die Autorin eine unglaubliche Geschichte ihren Lesern um die Ohren, die mit Aha-Effekten und ungläubigen Erstaunen gespickt ist. So hätte ich mir den Verlauf des kompletten Regio-Krimis gewünscht, der hauptsächlich mit wunderschönen Bildern der Vorlalpenkulisse punkten kann. Somit ist dieses Buch leider von der Bewertung im unteren Mittelfeld zu finden und ich vergebe schweren Herzens 2 Sternchen.

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Hundling

von Inga Persson

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