Produktbild: 1946: In den Ruinen von Babylon
Band 1

1946: In den Ruinen von Babylon Historischer Kriminalroman

Aus der Reihe Die vergessenen Jahre
4

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

504

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/4,5 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50433-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.02.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

504

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/4,5 cm

Gewicht

466 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50433-1

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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Schieber, Verbrecher und zwei gewitzte Jungs

Bewertung am 19.04.2021

Bewertungsnummer: 1482835

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Vorbereitungen zur ersten freien Wahl in Berlin wir vom Mord an der Politikerin Döring überschattet. Die beiden Kommissarsanwärter Lanke und Steinert müssen in den Trümmern ermitteln und bekommen nicht ganz unerwartet Schützenhilfe von zwei gewitzten Jungs, die ihnen mit manch gutem Tipp helfen. Berlin ist ein Umschlagplatz für Schieber, Verbrecher und zwielichtige Gestalten, die den beiden Kommissarsanwärtern die Ermittlungen nicht gerade einfach machen... Der Auftakt zur neuen Nachkriegs-Krimi-Reihe von Carlo Ferber kann sich wirklich sehen lassen, denn mit seinem bildhaften Schreibstil lässt er die grauen Gerippe der zerbombten Stadt aus den Seiten gen Himmel steigen, der feine Aschestaub ist allgegenwärtig und irgendwie fühlt es sich immer so an, als würde hinter der nächsten Häuserruine jemand stehen und den Leser beobachten. Die Atmosphäre wird sehr gut transportiert und vermittelt dem Leser das Gefühl, sich mit Atze und Günni zwischen all den Schuttbergen zu bewegen, um auf "Schatzsuche" zu gehen. Die beiden Kommisarsanwärter sind ebenfalls gut gelungen und erinnern mich ein wenig an Derrick und Harry, denn sie ergänzen sich perfekt und haben es faustdick hinter den Ohren. Der Fall baut sich langsam auf, hat einen dauerhaft gestrafften Spannungsbogen und mir gefallen besonders die Szenen von Hellas Flucht über die Dächer von Berlin und von der Jagd nach dem Baron. Spannende und dramatische Szenen, in den der Puls rast, das Herz gegen den Brustkorb hämmert und der Atem angehalten wird, weil man es vor Anspannung kaum noch aushält. Die weitverzweigten Netze der Schieber sind für den Leser vom Schreibenden gut aufgedröselt, nachvollziehbar offengelegt und man bekommt einen sehr guten Einblick in den Schwarzmarkthandel. Die Klüngeleien im Nachkriegsberlin , die neue politische Situation, die noch auf recht jungfräulichen Beinen steht und das noch sehr lückenbehaftete Netz an unbelasteten Polizisten sind vom Autor sehr gut recherchiert und bieten, neben den Kriegstrümmern der Stadt, eine perfekte Kulisse für das personifizierte Böse.

Schieber, Verbrecher und zwei gewitzte Jungs

Bewertung am 19.04.2021
Bewertungsnummer: 1482835
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Vorbereitungen zur ersten freien Wahl in Berlin wir vom Mord an der Politikerin Döring überschattet. Die beiden Kommissarsanwärter Lanke und Steinert müssen in den Trümmern ermitteln und bekommen nicht ganz unerwartet Schützenhilfe von zwei gewitzten Jungs, die ihnen mit manch gutem Tipp helfen. Berlin ist ein Umschlagplatz für Schieber, Verbrecher und zwielichtige Gestalten, die den beiden Kommissarsanwärtern die Ermittlungen nicht gerade einfach machen... Der Auftakt zur neuen Nachkriegs-Krimi-Reihe von Carlo Ferber kann sich wirklich sehen lassen, denn mit seinem bildhaften Schreibstil lässt er die grauen Gerippe der zerbombten Stadt aus den Seiten gen Himmel steigen, der feine Aschestaub ist allgegenwärtig und irgendwie fühlt es sich immer so an, als würde hinter der nächsten Häuserruine jemand stehen und den Leser beobachten. Die Atmosphäre wird sehr gut transportiert und vermittelt dem Leser das Gefühl, sich mit Atze und Günni zwischen all den Schuttbergen zu bewegen, um auf "Schatzsuche" zu gehen. Die beiden Kommisarsanwärter sind ebenfalls gut gelungen und erinnern mich ein wenig an Derrick und Harry, denn sie ergänzen sich perfekt und haben es faustdick hinter den Ohren. Der Fall baut sich langsam auf, hat einen dauerhaft gestrafften Spannungsbogen und mir gefallen besonders die Szenen von Hellas Flucht über die Dächer von Berlin und von der Jagd nach dem Baron. Spannende und dramatische Szenen, in den der Puls rast, das Herz gegen den Brustkorb hämmert und der Atem angehalten wird, weil man es vor Anspannung kaum noch aushält. Die weitverzweigten Netze der Schieber sind für den Leser vom Schreibenden gut aufgedröselt, nachvollziehbar offengelegt und man bekommt einen sehr guten Einblick in den Schwarzmarkthandel. Die Klüngeleien im Nachkriegsberlin , die neue politische Situation, die noch auf recht jungfräulichen Beinen steht und das noch sehr lückenbehaftete Netz an unbelasteten Polizisten sind vom Autor sehr gut recherchiert und bieten, neben den Kriegstrümmern der Stadt, eine perfekte Kulisse für das personifizierte Böse.

Gelungener Serienauftakt, der Lust auf "mehr" macht.

Bewertung am 11.02.2021

Bewertungsnummer: 498515

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Berlin, 1946. Die Stadt liegt in Trümmern, Recht und Ordnung sind eine Hoffnung für die Zukunft, das Sagen haben die Besatzungsmächte, der Schwarzmarkt blüht und jeder versucht irgendwie klarzukommen. Der Mord an einer Politikerin wird zwei Kommissaranwärtern übertragen, die nach und nach begreifen, in welches Schlangennest sie da geraten sind. Überzeugend, glaubwürdig und spannend!

Gelungener Serienauftakt, der Lust auf "mehr" macht.

Bewertung am 11.02.2021
Bewertungsnummer: 498515
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Berlin, 1946. Die Stadt liegt in Trümmern, Recht und Ordnung sind eine Hoffnung für die Zukunft, das Sagen haben die Besatzungsmächte, der Schwarzmarkt blüht und jeder versucht irgendwie klarzukommen. Der Mord an einer Politikerin wird zwei Kommissaranwärtern übertragen, die nach und nach begreifen, in welches Schlangennest sie da geraten sind. Überzeugend, glaubwürdig und spannend!

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1946: In den Ruinen von Babylon

von Carlo Feber

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