Produktbild: Emanio – Der Schöne und das Biest

Emanio – Der Schöne und das Biest Roman. Eine Märchenadaption

21

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/4,7 cm

Gewicht

460 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50438-6

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Wahrhaftig ein tolles Märchen, in dem man sehnsüchtig auf ein Happy End hofft« booksofselina 20210321

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Fated Mates / Soulmates
  • Forced Proximity

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

18,7/12,4/4,7 cm

Gewicht

460 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50438-6

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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Zu Beginn war ich skeptisch...…

Elchi130 aus Essen am 19.06.2021

Bewertungsnummer: 2746139

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu Beginn war ich skeptisch... Emanio führt als Sohn des Herzogs, in dessen Abwesenheit, die Amtsgeschäfte, um sich auf seine spätere Aufgabe vorzubereiten. Dabei versucht er, stets gütig und gerecht zu sein und sich um die Bewohner des Herzogtums zu kümmern. Doch der Ruf, den er hinter seinem Rücken hat, ist ein ganz anderer. Er gilt als Mädchen- und Frauenverführer und Schänder. Die Frauen lässt er nach einer Liebesnacht mit ihren Nöten und Problemen allein. Aus diesem Grunde verflucht ihn eines Tages eine Hexe. Fortan muss er sein Leben als Biest fristen. Wenn er die wahre Liebe bis zur Wintersonnenwende findet, wird der Fluch gebrochen. Ansonsten muss er den Rest seines Lebens als Biest verbringen… Ich denke, fast jede Leserin wird schon einmal eine Version von „Die Schöne und das Biest“ gelesen oder verfilmt gesehen haben. Zu Beginn des Buches „Emanio – Der Schöne und das Biest“ von Nicole Gozdek hat mich verwirrt, dass Emanio so gut, ehrlich und edel wirkte. Das stimmte nicht mit meinen Erinnerungen an das Original-Märchen überein. Im Laufe der ersten Kapitel ist mir dann klar geworden, dass der Grund dafür ist, dass wir hier die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt bekommen. Zum einen aus der Sicht von Emanio, der durch den Fluch verwandelt wird, und zum anderen aus der Perspektive von Lerio, einem Gestaltwandler, der über den Fürstensohn wachen und auf ihn aufpassen soll. Skeptisch war ich, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass die Liebesgeschichte mich überzeugen würde. Doch die Autorin erzählt diese mit so viel Gefühl und Wärme, dass auch ich mich im Laufe des Buches für die beiden Liebenden erwärmt habe und mir keine bessere Wahl vorstellen konnte. Das Buch erzählt eine rundum gelungene Geschichte. Dabei gelingt es Nicole Gozdek dem Erzählten Tiefe zu verleihen. Die Figuren konnte ich mir lebhaft vorstellen – von den Haupt- bis zu den kleinsten Nebenfiguren. Genauso wie ich den Hof mit seinen vielen Zimmern, die Jagdgebiete, das Tierreservat und alles andere vor meinen Augen sehen konnte. Das Buch ist an 2 – 3 Stellen zu ausführlich geraten. Insgesamt führte die Geschichte jedoch zu einer enormen Lesesucht bei mir und hat mich in das Herzogtum hineingesogen und mich erst wieder losgelassen, als ich am Ende des Buches angekommen war. Und auch das Ende ist für meinen Geschmack rundum gelungen. So erzählerisch dichte Geschichten möchte ich unbedingt öfter lesen.

Zu Beginn war ich skeptisch...…

Elchi130 aus Essen am 19.06.2021
Bewertungsnummer: 2746139
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu Beginn war ich skeptisch... Emanio führt als Sohn des Herzogs, in dessen Abwesenheit, die Amtsgeschäfte, um sich auf seine spätere Aufgabe vorzubereiten. Dabei versucht er, stets gütig und gerecht zu sein und sich um die Bewohner des Herzogtums zu kümmern. Doch der Ruf, den er hinter seinem Rücken hat, ist ein ganz anderer. Er gilt als Mädchen- und Frauenverführer und Schänder. Die Frauen lässt er nach einer Liebesnacht mit ihren Nöten und Problemen allein. Aus diesem Grunde verflucht ihn eines Tages eine Hexe. Fortan muss er sein Leben als Biest fristen. Wenn er die wahre Liebe bis zur Wintersonnenwende findet, wird der Fluch gebrochen. Ansonsten muss er den Rest seines Lebens als Biest verbringen… Ich denke, fast jede Leserin wird schon einmal eine Version von „Die Schöne und das Biest“ gelesen oder verfilmt gesehen haben. Zu Beginn des Buches „Emanio – Der Schöne und das Biest“ von Nicole Gozdek hat mich verwirrt, dass Emanio so gut, ehrlich und edel wirkte. Das stimmte nicht mit meinen Erinnerungen an das Original-Märchen überein. Im Laufe der ersten Kapitel ist mir dann klar geworden, dass der Grund dafür ist, dass wir hier die Geschichte aus zwei Perspektiven erzählt bekommen. Zum einen aus der Sicht von Emanio, der durch den Fluch verwandelt wird, und zum anderen aus der Perspektive von Lerio, einem Gestaltwandler, der über den Fürstensohn wachen und auf ihn aufpassen soll. Skeptisch war ich, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass die Liebesgeschichte mich überzeugen würde. Doch die Autorin erzählt diese mit so viel Gefühl und Wärme, dass auch ich mich im Laufe des Buches für die beiden Liebenden erwärmt habe und mir keine bessere Wahl vorstellen konnte. Das Buch erzählt eine rundum gelungene Geschichte. Dabei gelingt es Nicole Gozdek dem Erzählten Tiefe zu verleihen. Die Figuren konnte ich mir lebhaft vorstellen – von den Haupt- bis zu den kleinsten Nebenfiguren. Genauso wie ich den Hof mit seinen vielen Zimmern, die Jagdgebiete, das Tierreservat und alles andere vor meinen Augen sehen konnte. Das Buch ist an 2 – 3 Stellen zu ausführlich geraten. Insgesamt führte die Geschichte jedoch zu einer enormen Lesesucht bei mir und hat mich in das Herzogtum hineingesogen und mich erst wieder losgelassen, als ich am Ende des Buches angekommen war. Und auch das Ende ist für meinen Geschmack rundum gelungen. So erzählerisch dichte Geschichten möchte ich unbedingt öfter lesen.

Einfach märchenhaft

Yvonne aus Neubrandenburg am 05.06.2021

Bewertungsnummer: 1497083

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe Märchenadaptionen und das Märchen von „Die Schöne und das Biest“ ist eins meiner Lieblinge, daher war ich sehr gespannt wie die Autorin das umsetzt und dann auch noch eine Gay- Geschichte daraus macht. Das Cover ist wahrlich märchenhaft und hat mich total verzaubert. Am Anfang musste ich erst einmal in die Geschichte finden, aber im 2. Kapitel hat mich die Geschichte von Emanio und Lerio gepackt und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Es gab viele Nebencharaktere, die jede auf ihre Art in die Geschichte passen. Um da nicht den Überblick zu verlieren, gibt es auch ein Glossar zum nachlesen, wenn man doch einmal die Namen durcheinander bringt. Aber das meiste erschließt sich beim lesen und ist damit schnell verständlich. Beim Lesen habe ich sehr oft gerätselt wer denn Emanio so übel mitspielt und bis zum Schluss bleibt es spannend. Das Rätsel wird erst im letzten Kapitel aufgeklärt und es ist einiges doch etwas überraschend. Die Geschichte zeigt mal wieder, das man nicht jedem gleich Vertrauen sollte und auch einmal hinter die Fassade schauen sollte und sich sein eigenes Bild von jemanden machen sollte, bevor man urteilt. Die Autorin hat ein paar Dinge von „Die Schöne und das Biest“ mit eingebaut, aber auch ihrer Fantasie freien lauf gelassen und damit ein eigenes Märchen für Emanio und Lerio erschaffen. Für mich ist es eine gelungene Märchenadaption die ich sehr gerne weiterempfehle.

Einfach märchenhaft

Yvonne aus Neubrandenburg am 05.06.2021
Bewertungsnummer: 1497083
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe Märchenadaptionen und das Märchen von „Die Schöne und das Biest“ ist eins meiner Lieblinge, daher war ich sehr gespannt wie die Autorin das umsetzt und dann auch noch eine Gay- Geschichte daraus macht. Das Cover ist wahrlich märchenhaft und hat mich total verzaubert. Am Anfang musste ich erst einmal in die Geschichte finden, aber im 2. Kapitel hat mich die Geschichte von Emanio und Lerio gepackt und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Es gab viele Nebencharaktere, die jede auf ihre Art in die Geschichte passen. Um da nicht den Überblick zu verlieren, gibt es auch ein Glossar zum nachlesen, wenn man doch einmal die Namen durcheinander bringt. Aber das meiste erschließt sich beim lesen und ist damit schnell verständlich. Beim Lesen habe ich sehr oft gerätselt wer denn Emanio so übel mitspielt und bis zum Schluss bleibt es spannend. Das Rätsel wird erst im letzten Kapitel aufgeklärt und es ist einiges doch etwas überraschend. Die Geschichte zeigt mal wieder, das man nicht jedem gleich Vertrauen sollte und auch einmal hinter die Fassade schauen sollte und sich sein eigenes Bild von jemanden machen sollte, bevor man urteilt. Die Autorin hat ein paar Dinge von „Die Schöne und das Biest“ mit eingebaut, aber auch ihrer Fantasie freien lauf gelassen und damit ein eigenes Märchen für Emanio und Lerio erschaffen. Für mich ist es eine gelungene Märchenadaption die ich sehr gerne weiterempfehle.

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von Nicole Gozdek

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