Produktbild: Ermordet in Kabul

Ermordet in Kabul Vom Leben, Glauben und Kämpfen der Simone Beck

6

12,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2021

Abbildungen

mit 16-seitigem Bildteil und Leseband

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/2,5 cm

Gewicht

417 g

Farbe

Silbergrau / Dunkelbraun

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-5888-6

Beschreibung

Rezension

Dieses Buch gibt Einblick in den Werdegang einer jungen Frau, die freudig und zielgerichtet den Afghanen diente. Auf dem Bücherschiff Doulos stellten sich für Simone die Weichen für ein Leben mit Gott – ein Leben, das wirklich zählt! Konsequent verfolgte sie diesen Weg und erlebte Gottes Treue trotz vieler Herausforderungen und Widerwärtigkeiten in ihrer Arbeit unter den Menschen am Hindukusch. Das plötzliche Ende dieses jungen Lebens ist wie ein Ausrufezeichen – sie hat ihr Leben nicht geliebt bis zum Tod (siehe Offb. 12). Eine gründlich recherchierte Biografie eines Lebens in Gottes Hand, die ich wärmstens empfehlen kann.

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Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

12 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2021

Abbildungen

mit 16-seitigem Bildteil und Leseband

Verlag

Hänssler

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

22,1/14,2/2,5 cm

Gewicht

417 g

Farbe

Silbergrau / Dunkelbraun

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7751-5888-6

Herstelleradresse

Hänssler
Max-Eyth-Str. 41
71088 Holzgerlingen
Deutschland
Email: info@scm-haenssler.de
Url: www.haenssler.de
Telephone: +49 7031 2681188
Fax: +49 7031 2681119

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Kein gewöhnliches Leben

Bewertung aus Straubenhardt am 14.03.2021

Bewertungsnummer: 1465710

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch spürt die Aidlinger Diakonisse Heidemarie Führer dem Leben, der im Mai 2017 ermordeten Simone Beck nach. Obwohl die Autorin sie nicht persönlich kannte, ist es ihr gut gelungen, Simones Lebensgeschichte zu erzählen. Man wird hineingenommen in die Lebensstationen von Simone und kann sich dank der bildhaften Schilderungen alles sehr gut vorstellen. Im April 1973 wurde Simone Beck im schwäbischen Bad Urach geboren, wo wochenlang um ihr Leben gekämpft wird. Trotz anfänglicher Einschränkungen entwickelt sie sich zu einem fröhlichen, klugen Schulmädchen. Als Kind reift in ihr der Wunsch, einmal Missionarin zu werden, um die gute Botschaft von Jesus in der Welt weiterzugeben. Nach einer Ausbildung zur Erzieherin und Einsätzen auf einem Missionsschiff macht sie ein theologisches und linguistisches Studium. Ihr Weg führt 2003 nach Afghanistan. Sie lernt die Landessprache und ist selbst eine Zeit lang Leiterin der Sprachschule. Methoden zum Erlernen von Sprachen und die Erforschung von ungeschriebenen Sprachen sind Simones Leidenschaft, für die sich mit aller Kraft einsetzt. So besucht sie abgelegene Dörfer und lebt einige Zeit in einem Hochtal, wo sie den Menschen Lesen und Schreiben beibringt und versucht, ihre Sprache schriftlich festzuhalten. Es ist eine sehr mühselige Arbeit und oft nur wenig Erfolg zu sehen. Ehrlich wird über ihre Tiefen berichtet, ihr Ausgebrannt sein und ihre Zweifel. Es ist nicht leicht als alleinstehende Frau in diesem islamischen Land zu leben, zu arbeiten und unter starker Beobachtung zu sein. Sie nimmt das einfache und gefährliche Leben auf sich und lebt ihr Leben als Christin in der Tat, denn weitersagen darf sie von ihrem Glauben kaum etwas. Sie muss es Gott überlassen, was er daraus macht. So schreibt sie, kurz bevor sie das Tal verlässt, weil es kaum mehr möglich ist, dort zu leben: „Ich weiß, dass Jesus diese Volksgruppe noch viel mehr am Herzen liegt als mir. Und es ist seine Sache, wie er und durch wen er sie mit seiner Liebe erreicht.“ Im Mai 2017 wird sie in ihrem Haus in Kabul erschossen. Sie hat ihre Berufung gelebt und ihr Leben für Jesus gegeben. Die Frucht ihres Lebens wird erst im Himmel sichtbar sein. Ein bewegendes Buch, das von Bildern ergänzt wird. Sehr zu empfehlen!

Kein gewöhnliches Leben

Bewertung aus Straubenhardt am 14.03.2021
Bewertungsnummer: 1465710
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In diesem Buch spürt die Aidlinger Diakonisse Heidemarie Führer dem Leben, der im Mai 2017 ermordeten Simone Beck nach. Obwohl die Autorin sie nicht persönlich kannte, ist es ihr gut gelungen, Simones Lebensgeschichte zu erzählen. Man wird hineingenommen in die Lebensstationen von Simone und kann sich dank der bildhaften Schilderungen alles sehr gut vorstellen. Im April 1973 wurde Simone Beck im schwäbischen Bad Urach geboren, wo wochenlang um ihr Leben gekämpft wird. Trotz anfänglicher Einschränkungen entwickelt sie sich zu einem fröhlichen, klugen Schulmädchen. Als Kind reift in ihr der Wunsch, einmal Missionarin zu werden, um die gute Botschaft von Jesus in der Welt weiterzugeben. Nach einer Ausbildung zur Erzieherin und Einsätzen auf einem Missionsschiff macht sie ein theologisches und linguistisches Studium. Ihr Weg führt 2003 nach Afghanistan. Sie lernt die Landessprache und ist selbst eine Zeit lang Leiterin der Sprachschule. Methoden zum Erlernen von Sprachen und die Erforschung von ungeschriebenen Sprachen sind Simones Leidenschaft, für die sich mit aller Kraft einsetzt. So besucht sie abgelegene Dörfer und lebt einige Zeit in einem Hochtal, wo sie den Menschen Lesen und Schreiben beibringt und versucht, ihre Sprache schriftlich festzuhalten. Es ist eine sehr mühselige Arbeit und oft nur wenig Erfolg zu sehen. Ehrlich wird über ihre Tiefen berichtet, ihr Ausgebrannt sein und ihre Zweifel. Es ist nicht leicht als alleinstehende Frau in diesem islamischen Land zu leben, zu arbeiten und unter starker Beobachtung zu sein. Sie nimmt das einfache und gefährliche Leben auf sich und lebt ihr Leben als Christin in der Tat, denn weitersagen darf sie von ihrem Glauben kaum etwas. Sie muss es Gott überlassen, was er daraus macht. So schreibt sie, kurz bevor sie das Tal verlässt, weil es kaum mehr möglich ist, dort zu leben: „Ich weiß, dass Jesus diese Volksgruppe noch viel mehr am Herzen liegt als mir. Und es ist seine Sache, wie er und durch wen er sie mit seiner Liebe erreicht.“ Im Mai 2017 wird sie in ihrem Haus in Kabul erschossen. Sie hat ihre Berufung gelebt und ihr Leben für Jesus gegeben. Die Frucht ihres Lebens wird erst im Himmel sichtbar sein. Ein bewegendes Buch, das von Bildern ergänzt wird. Sehr zu empfehlen!

Simone gibt alles für Jesus!

Bewertung aus Hückelhoven am 01.03.2021

Bewertungsnummer: 1460602

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schwester Heidemarie Führer hat in diesem Buch den Lebensbericht von Simone Beck geschrieben, einer Sprachforscherin in Afganisthan. Da ich sehr gerne christliche Biographien lese, hat mich die Überschrift dieses Buches sofort neugierig gemacht - Ermordet in Kabul. Dieser Lebensbericht ist sehr einfach und angenehm geschrieben. Ich habe das Buch nachts entspannt lesen können. Schwester Heidemarie Führer erzählt anhand vieler Recherchen so ausführlich sie kann, wie Simones Traum - Gott als Missionarin zu dienen - anders in Erfüllung ging und wie sie als Sprachforscherin anderen Menschen geholfen und ihnen Jesus nahe gebracht hat. Simone hatte dabei auf vieles verzichten müssen, aber das hat sie für Jesus gern getan. Während ihrem Dienst hatte sie viele Freunde gewonnen, die sie und ihre Projekte unterstützt haben. Im Buch sind mehrere Fotos, angefangen von Simones Kindheit. Die meisten davon zeigen, wo und in welchen Verhältnissen sie gewohnt und gearbeitet hat. Die meisten Fotos sind bunt. Meine Meinung: Ich habe Simones Lebensbericht sehr gern gelesen. Sie führte ein einfaches Leben. Später in Afganisthan wohnte sie in armen Verhältnissen, aber geistlich war sie niemals arm. Sie liebte ihre Arbeit als Sprachforscherin und die Menschen, die um sie waren. Ihr Ziel war immer, den Menschen zu helfen, ihnen von Gott zu erzählen und Gott damit dienen. Dass sie später einmal einen schlimmen Tod erfahren wird, konnte niemand ahnen, auch nicht sie. Aber wie die Bibel sagt, erwartet die Menschen, die für Jesus gestorben sind, eine Belohnung im Himmel. Ich finde es so toll, dass Simone Gott so viel gegeben hat, am Ende sogar ihr Leben. Das zeugt davon, wie sehr sie Gott und Jesus geliebt hat. Ihr war der Glaube viel wert! Ich kann diese Biographie wärmstens empfehlen. Sie ist nicht spannend, aber hat einen geistlichen Tiefgang. Jedes Kapitel beginnt mit passenden Bibelversen. In dem Buch sind auch Ausschnitte aus Simones Predigten, die sie in Gemeinden gehalten hat. Simone war eine starke Frau, die auch schwere Phasen in ihrem Leben erlebt hat, wo sie nicht mehr weiter konnte. Aber sie hat sich an Gott festgehalten, bis sie neue Kraft bekam, um weiterzumachen. Das ist für mich sehr ermutigend. Fazit: Der Lebensbericht erzählt über Simones Leben, ihren Glauben und ihre Kämpfe.

Simone gibt alles für Jesus!

Bewertung aus Hückelhoven am 01.03.2021
Bewertungsnummer: 1460602
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schwester Heidemarie Führer hat in diesem Buch den Lebensbericht von Simone Beck geschrieben, einer Sprachforscherin in Afganisthan. Da ich sehr gerne christliche Biographien lese, hat mich die Überschrift dieses Buches sofort neugierig gemacht - Ermordet in Kabul. Dieser Lebensbericht ist sehr einfach und angenehm geschrieben. Ich habe das Buch nachts entspannt lesen können. Schwester Heidemarie Führer erzählt anhand vieler Recherchen so ausführlich sie kann, wie Simones Traum - Gott als Missionarin zu dienen - anders in Erfüllung ging und wie sie als Sprachforscherin anderen Menschen geholfen und ihnen Jesus nahe gebracht hat. Simone hatte dabei auf vieles verzichten müssen, aber das hat sie für Jesus gern getan. Während ihrem Dienst hatte sie viele Freunde gewonnen, die sie und ihre Projekte unterstützt haben. Im Buch sind mehrere Fotos, angefangen von Simones Kindheit. Die meisten davon zeigen, wo und in welchen Verhältnissen sie gewohnt und gearbeitet hat. Die meisten Fotos sind bunt. Meine Meinung: Ich habe Simones Lebensbericht sehr gern gelesen. Sie führte ein einfaches Leben. Später in Afganisthan wohnte sie in armen Verhältnissen, aber geistlich war sie niemals arm. Sie liebte ihre Arbeit als Sprachforscherin und die Menschen, die um sie waren. Ihr Ziel war immer, den Menschen zu helfen, ihnen von Gott zu erzählen und Gott damit dienen. Dass sie später einmal einen schlimmen Tod erfahren wird, konnte niemand ahnen, auch nicht sie. Aber wie die Bibel sagt, erwartet die Menschen, die für Jesus gestorben sind, eine Belohnung im Himmel. Ich finde es so toll, dass Simone Gott so viel gegeben hat, am Ende sogar ihr Leben. Das zeugt davon, wie sehr sie Gott und Jesus geliebt hat. Ihr war der Glaube viel wert! Ich kann diese Biographie wärmstens empfehlen. Sie ist nicht spannend, aber hat einen geistlichen Tiefgang. Jedes Kapitel beginnt mit passenden Bibelversen. In dem Buch sind auch Ausschnitte aus Simones Predigten, die sie in Gemeinden gehalten hat. Simone war eine starke Frau, die auch schwere Phasen in ihrem Leben erlebt hat, wo sie nicht mehr weiter konnte. Aber sie hat sich an Gott festgehalten, bis sie neue Kraft bekam, um weiterzumachen. Das ist für mich sehr ermutigend. Fazit: Der Lebensbericht erzählt über Simones Leben, ihren Glauben und ihre Kämpfe.

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