Produktbild: Sträters Gutenachtgeschichten

Sträters Gutenachtgeschichten Die gesammelten Horror-Storys | Humorvolle Gruselgeschichten für schlaflose Nächte und mutige Leser:innen

9

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

17507

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

500 (Printausgabe)

Dateigröße

2960 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843725248

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

17507

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

500 (Printausgabe)

Dateigröße

2960 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843725248

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  • Bewertung

    5/5

    22.04.2021

    eBook (ePUB 3)

    »Torsten Sträter ist einer der wenigen Autoren, die sich nicht komplett selbst überschätzen.«

    Torsten Sträter schrieb aus vollkommener Langeweile in den 2000ern seine ersten Geschichten, die vor allem eher dem Horrorgenre zuzuordnen sind. Beschäftigt man sich näher mit Sträter als Person machen diese Geschichten als Ventil zu seinen Erkrankungen sowie den dunklen Perioden, in denen er vor allem bei Kerzenschein viel gelesen hat, u. a. auch Stephen King; der wie er im Vorwort auch erwähnt sein "Schreibguru" gewesen ist, verdammt viel Sinn. Dennoch ist auch hier genug Eigenironie dabei, sowie Sträters teilweise nicht ganz so wahr gewordenen Ideen der modernen Kommunikation es auch schaffen, einem ein Schmunzeln zu entlocken. Ich vermisse lediglich ein Hörbuch, denn vom ihm gelesene Gutenachtgeschichten wären ein Träumchen für mich.

  • Bewertung

    1/5

    20.02.2023

    eBook (ePUB 3)

    Horror Storys

    Der Name ist Programm, es war für mich ein Horror diese Storys zu lesen. Mich beschleicht allerdings der leichte Verdacht, dass er in einigen Texten seine Depressionen beschrieben hat, bzw in einer akuten Depression geschrieben hat, obwohl, ich kann mit akuter Depression nicht mal duschen. Ich bleibe bei den anderen Büchern von ihm, dieser Humor ist genau meiner.

  • Bewertung

    5/5

    18.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nein, das ist nicht lustig. Also...

    Nein, das ist nicht lustig. Also - nicht immer. Es ist gruselig, blutig, erschreckend. Horror eben. Aber man kann nicht umhin, sich vorzustellen, wie Torsten Sträter das vorlesen würde. Mit welchen Blicken und bedeutungsschweren Pausen. Und gelegentlich selbst grinsen müsste ...

  • alles.aber.ich

    5/5

    27.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Achtung Gruselalarm

    Ich kenne Torsten Sträter eigentlich nur als Comedian und finde seine Sendung ziemlich lustig. Hier zeigt er uns seine andere dunkle Seite. Für mich wars wie in seiner Sendung wenn er etwas aus seinem Buch vorliest. Auch hier habe ich ihn "gehört" beim Lesen was stellenweise witzig aber oft auch gruselig war. Wie ein Märchenonkel. Das hier ist ein Sammelband über seine drei bisher erschienenen Gruselgeschichten. Ich hab mich gut unterhalten gefühlt auch wenn das Grusel-Genre nicht so ganz mein Metier ist. Viel Spaß beim Lesen und Gruseln!

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    4/5

    17.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Eine bunte Mischung kurzer Geschichten: skurril, hanebüchen, absurd und irre (lustig). Wer Sträters Humor kennt und teilt: unbedingt lesen!

    Inhalt: Bevor Torsten Sträter auf Bühnen Geschichten über Alltägliches und Kurioses (oder beides gleichzeitig) mit viel Witz und Absurdität erzählt hat, hat er mit "Jacks Gutenachtgeschichten" Anfang der 2000er drei Bände mit Horror-Storys veröffentlicht. Dieses Buch vereint eine überarbeitete Fassung dieser Gruselgeschichten. Mein Eindruck: Ich habe schon alle vorherigen Werke von Torsten Sträter - egal ob in geschrieben oder gesprochen - verschlungen, mich an die Horror-Geschichten jedoch bislang noch nicht herangetraut. Comedy ist schließlich gefühlt meilenweit vom Horror-Genre entfernt und letzteres zählt nicht im zu meiner Lieblingslektüre. Nun da es die Bände "Postkarten aus der Dunkelheit", "Hämoglobin" und "Hit the Road Jack" aus den Jahren 2004 - 2006 in überarbeiteter Fassung und als Sammelband erschienen sind, bin ich aber doch neugierig geworden. Torsten Sträter hat eine unnachahmliche Art, konsequent jede Abschweifung vom eigentlichen Thema mitzunehmen. Und wenn man als Leser/Zuhörer überhaupt nicht mehr weiß, wo die Reise eigentlich gehen soll, gelingt dem Autor in einer abschließenden Kehrtwende stets die Rückkehr zum ursprünglichen Thema. Plötzlich ergibt das Flatterhafte und Unsortierte einen Sinn. In seinen Horror-Storys (die übrigens sehr heimatverbunden sind dank WDR4, Stau auf der Autobahn beim Kreuz Castrop-Rauxel usw.) ist bereits der Humor, die typische Erzählweise zu erkennen und beim Lesen habe ich immer wieder die Stimme des Autors im Ohr. Das Vorwort sollte man unbedingt lesen! Ob in den Geschichten auch Autobiografisches drinsteckt? Blutproben-Transport, Herrenschneider usw. Die "harmlosen" Kulissen wie ein Altenheim oder eine Tankstelle zeigen, dass das Grauen auch in direkter Umgebung stattfinden kann. Vom Werwolf über Okkultismus und Kurioses wird miteinander verquirlt und am Ende jeder Geschichte - egal wie absurd sie vielleicht sein mag und welche verrückte Wendung sie genommen hat - bleibt ein Gedanke übrig: Was für ein verrückter Kokolores! Bereits nach wenigen Kurzgeschichten steht fest: Sträter kann tatsächlich nicht nur witzig sondern auch - auf seine absurde Art - Grusel-Geschichten mit Witz und Spannung. Wer hier allerdings Gänsehaut pur erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. Daher nur 4 von 5 Sternen, denn für Horror-Storys fehlt tatsächlich manchmal das Gruselelement; genial, fesselnd, schockierend und blutrünstig sind aber sie allemal. Für Sträter-Fans und Liebhaber des feingeschliffenen Wortes ein sehr unterhaltsames Lesevergnügen! Fazit: Eine bunte, unterhaltsame Sammlung kurzer Gruselgeschichten für zwischendurch. Die für Torsten Sträter typische Erzählweise (teils ausufernden und abschweifend und mit viel Humor und Ruhrpottcharme) ist bereits zu erkennen. Auch wenn die Geschichten fast zwanzig Jahre alt sind, haben sie vom Unterhaltungswert nichts eingebüßt und sind alles andere als kalter Kaffee. Anlehnung an die Rubrik "Kamma nomma gucken!" aus der Sendung "Sträter" gibt es die Leseempfehlung "Kamma nomma lesen!". ... Rezensiertes Buch: "Sträters Gutenachtgeschichten" aus dem Jahr 2021

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