Produktbild: Lichttrinker
Band 1

Lichttrinker Nachtkönig

Aus der Reihe Nachtkönig
46

19,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.12.2020

Herausgeber

Veronika Weinseis

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

662

Maße (L/B/H)

21,6/13,3/5,3 cm

Gewicht

718 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96698-927-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.12.2020

Herausgeber

Veronika Weinseis

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

662

Maße (L/B/H)

21,6/13,3/5,3 cm

Gewicht

718 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96698-927-5

Herstelleradresse

Nova MD GmbH
Raiffeisenstr. 4
83377 Vachendorf
Deutschland
Email: mhall@novamd.de
Url: www.novamd.de
Telephone: +49 861 1661731

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2 Sterne

1 Sterne

düstere Fantasy vom Feinsten

Bewertung am 28.03.2024

Bewertungsnummer: 2164773

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich lese ich ja eher fröhliche, zauberhafte, fantastische Geschichten, aber in letzter Zeit kann es auch gerne mal etwas düsterer sein. Wow und hier zeigt sich das schon an dem beeindruckenden Cover. Es ist sehr dunkel, hauptsächlich in schwarz gehalten und nur die goldenen Lettern des Titels „Lichttrinker“ leuchten einem entgegen. Es ist ganz wundervoll und vereinnahmt den Leser sofort. Dieser Band ist der Erste einer vielbändigen Reihe der Autorin und nimmt die Leser bereits voll mit. Ein hervorragender Reihenauftakt mit Suchtfaktor! uiuiui, mitunter war das eine ganz schön gruselige Geschichte in die ich da hineingezogen wurde. Anders, einer der Hauptprotagonisten, ist eigentlich Polizist, aber derzeit suspendiert. Zudem ist er Ehemann, aber derzeit in Trennung, weil er ein großes Alkoholproblem hat und er ist Vater, aber derzeit eben nicht zuhause, um seine Tochter beschützen zu können, die von lebhaften Albträumen geplagt wird. Als diese Schatten, die sie jagen, entgegen jeder Vernunft lebendig werden und Madison entführen, lässt sich Anders auf einen Deal mit Atlar, dem Schattenmann ein. So gelangt er nach Ranulith, eine andere Welt. Der Plot ist sehr komplex und bis ins letzte Detail hin ausgeklügelt. Das Glossar am Ende umfasst sehr viele Figuren, Orte, Begriffe und Götter und so kann man sich immer wieder orientieren, sollte man einmal nicht mehr wissen, wohin wer einzuordnen ist. Zu Beginn ist das eine große Hilfe, schließlich muss man erst einmal einen Überblick gewinnen. Nach und nach und stets aus anderer Perspektive erfährt man immer mehr über diese andere Welt und ihre unterschiedlichen Völker, deren Fähigkeiten und Gesetze. Ich bin sehr fasziniert von dem hier gelungenen Weltenbau und der Originalität, die hier zu finden ist. Um die Hintergründe zu verstehen und die kommenden Ereignisse einordnen zu können, muss man in diesem ersten Band zunächst einiges über die Geschichte von Ranulith erfahren. Nicht alle Fragen werden an dieser Stelle schon beantwortet bzw. werden immer wieder neue aufgeworfen. Das macht die Hintergrundhandlung so spannend und man giert regelrecht danach mehr zu erfahren. Den Schreibstil mit vielen detaillierten Beschreibungen, lebhaften Dialogen und spannenden Kampfszenen lassen diese Welt erst so richtig lebendig werden und bieten große Unterhaltung beim Lesen. Auch der ein oder andere Gruselmoment wurde so in mir ausgelöst, aber ich konnte das Buch trotz alledem nicht mehr aus der Hand legen. Die Spannung war manchmal zum Zerreißen gespannt und hat mich dann jemand aus dem Buch gerufen, bin ich erst einmal zusammengezuckt. Der Spannungsaufbau ist vor allem auch deshalb so gelungen, weil die Figuren nicht von Anfang an zu durchschauen sind und viele überraschende Handlungselemente immer wieder in neue oder andere Richtungen lenken. Die Protagonisten sind eher grau gezeichnet, es gibt keine überspitzen Helden, sondern authentische Handlungsträger, die überzeugend gezeichnet sind. Man wird also beim Lesen dieses Buches wirklich mitgenommen, ja quasi genauso wie Anders in die Welt Ranulith hineingezogen und erlebt die spannende und hochemotionale Geschichte an seiner Seite.

düstere Fantasy vom Feinsten

Bewertung am 28.03.2024
Bewertungsnummer: 2164773
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich lese ich ja eher fröhliche, zauberhafte, fantastische Geschichten, aber in letzter Zeit kann es auch gerne mal etwas düsterer sein. Wow und hier zeigt sich das schon an dem beeindruckenden Cover. Es ist sehr dunkel, hauptsächlich in schwarz gehalten und nur die goldenen Lettern des Titels „Lichttrinker“ leuchten einem entgegen. Es ist ganz wundervoll und vereinnahmt den Leser sofort. Dieser Band ist der Erste einer vielbändigen Reihe der Autorin und nimmt die Leser bereits voll mit. Ein hervorragender Reihenauftakt mit Suchtfaktor! uiuiui, mitunter war das eine ganz schön gruselige Geschichte in die ich da hineingezogen wurde. Anders, einer der Hauptprotagonisten, ist eigentlich Polizist, aber derzeit suspendiert. Zudem ist er Ehemann, aber derzeit in Trennung, weil er ein großes Alkoholproblem hat und er ist Vater, aber derzeit eben nicht zuhause, um seine Tochter beschützen zu können, die von lebhaften Albträumen geplagt wird. Als diese Schatten, die sie jagen, entgegen jeder Vernunft lebendig werden und Madison entführen, lässt sich Anders auf einen Deal mit Atlar, dem Schattenmann ein. So gelangt er nach Ranulith, eine andere Welt. Der Plot ist sehr komplex und bis ins letzte Detail hin ausgeklügelt. Das Glossar am Ende umfasst sehr viele Figuren, Orte, Begriffe und Götter und so kann man sich immer wieder orientieren, sollte man einmal nicht mehr wissen, wohin wer einzuordnen ist. Zu Beginn ist das eine große Hilfe, schließlich muss man erst einmal einen Überblick gewinnen. Nach und nach und stets aus anderer Perspektive erfährt man immer mehr über diese andere Welt und ihre unterschiedlichen Völker, deren Fähigkeiten und Gesetze. Ich bin sehr fasziniert von dem hier gelungenen Weltenbau und der Originalität, die hier zu finden ist. Um die Hintergründe zu verstehen und die kommenden Ereignisse einordnen zu können, muss man in diesem ersten Band zunächst einiges über die Geschichte von Ranulith erfahren. Nicht alle Fragen werden an dieser Stelle schon beantwortet bzw. werden immer wieder neue aufgeworfen. Das macht die Hintergrundhandlung so spannend und man giert regelrecht danach mehr zu erfahren. Den Schreibstil mit vielen detaillierten Beschreibungen, lebhaften Dialogen und spannenden Kampfszenen lassen diese Welt erst so richtig lebendig werden und bieten große Unterhaltung beim Lesen. Auch der ein oder andere Gruselmoment wurde so in mir ausgelöst, aber ich konnte das Buch trotz alledem nicht mehr aus der Hand legen. Die Spannung war manchmal zum Zerreißen gespannt und hat mich dann jemand aus dem Buch gerufen, bin ich erst einmal zusammengezuckt. Der Spannungsaufbau ist vor allem auch deshalb so gelungen, weil die Figuren nicht von Anfang an zu durchschauen sind und viele überraschende Handlungselemente immer wieder in neue oder andere Richtungen lenken. Die Protagonisten sind eher grau gezeichnet, es gibt keine überspitzen Helden, sondern authentische Handlungsträger, die überzeugend gezeichnet sind. Man wird also beim Lesen dieses Buches wirklich mitgenommen, ja quasi genauso wie Anders in die Welt Ranulith hineingezogen und erlebt die spannende und hochemotionale Geschichte an seiner Seite.

Mega Reihenauftackt

Bewertung aus Hermeskeil am 18.03.2024

Bewertungsnummer: 2157647

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu Beginn, begleiten wir Anders in unserer Welt. Er hat mit Problemen zu kämpfen, die ihm den Alltrag sehr erschweren. Doch eins wird direkt klar: Um seine Tochter zu beschützen, würde er alles tun!!! So kommt es, dass er in eine andere Welt reist um es dort mit Atlar, einem dunklen Wesen, aufzunehmen. Zugegeben, ich musste mich in dieser Welt ersteinmal zurecht finden.Hier hat mir das Glossar am Ende des Buches sehr geholfen. Auch die Erklärungen, die in die Geschichte eingebunden wurden, haben mir geholfen, die Welt gedanklich aufzubauen. Die Entwicklung von Anders, erfolgt langsam, aber stetig. So ist es glaubhaft und nachvollziehbar. Überrascht, hat mich die Interaktion zwischen Anders und Atlar. Die hatte ich so nicht kommen sehen! Dadurch sind mir beide wirklich sehr ans Herz gewachsen Besonders gut fand ich das Spiel zwischen Licht und Dunkelheit! Denn wir alle wissen, ohne Dunkelheit würde es kein Licht geben! Ich muss ehrlich sagen: Lichttrinker ist für mich ein mega gelungener Reihenauftakt, der mich vollkommen abtauchen ließ! Es ist definitiv ein Highlight für mich Ich liebe wirklich alles daran

Mega Reihenauftackt

Bewertung aus Hermeskeil am 18.03.2024
Bewertungsnummer: 2157647
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zu Beginn, begleiten wir Anders in unserer Welt. Er hat mit Problemen zu kämpfen, die ihm den Alltrag sehr erschweren. Doch eins wird direkt klar: Um seine Tochter zu beschützen, würde er alles tun!!! So kommt es, dass er in eine andere Welt reist um es dort mit Atlar, einem dunklen Wesen, aufzunehmen. Zugegeben, ich musste mich in dieser Welt ersteinmal zurecht finden.Hier hat mir das Glossar am Ende des Buches sehr geholfen. Auch die Erklärungen, die in die Geschichte eingebunden wurden, haben mir geholfen, die Welt gedanklich aufzubauen. Die Entwicklung von Anders, erfolgt langsam, aber stetig. So ist es glaubhaft und nachvollziehbar. Überrascht, hat mich die Interaktion zwischen Anders und Atlar. Die hatte ich so nicht kommen sehen! Dadurch sind mir beide wirklich sehr ans Herz gewachsen Besonders gut fand ich das Spiel zwischen Licht und Dunkelheit! Denn wir alle wissen, ohne Dunkelheit würde es kein Licht geben! Ich muss ehrlich sagen: Lichttrinker ist für mich ein mega gelungener Reihenauftakt, der mich vollkommen abtauchen ließ! Es ist definitiv ein Highlight für mich Ich liebe wirklich alles daran

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Lichttrinker

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Cara Nübel

Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

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3/5

Interessantes World Building mit Schwächen

Bewertet: eBook (ePUB)

*Spoilerwarnung* "Lichttrinker" ist der Auftakt einer High-Fantasy-Saga, die bis jetzt zwei Bände umfasst. Erzählt wird die Geschichte eines Mannes, der in eine fremde Welt reist, um seine Tochter zu retten. Die Grundidee des Buches ist interessant, nur leider hapert es meiner Meinung nach an vielen Stellen an der Umsetzung. Oft werden problematische Situationen gelöst, in dem ein neues Konzept oder eine neue Figur vorgestellt werden, und die Entwicklung der Charaktere sowie ihrer Beziehungen miteinander ist mir persönlich an vielen Stellen zu schnell oder zu plötzlich. Meine zwei größten Probleme waren allerdings der Umgang mit der Alkoholsucht des Protagonisten, die zu Beginn des Buchs noch der Grund für all seine Probleme ist, dann aber nicht mehr erwähnt wird, nachdem er einmal entdeckt hat, dass es in der "neuen" Welt keinen Alkohol gibt und quasi einen erzwungenen kalten Entzug durchmachen muss. Mein anderes Problem ist, dass die "Menschen" in der Fantasywelt, in der fast durchgehend eine intensivere Sonne scheint, als in unserer, alle - oder fast alle - helle Haut, helle Haare und helle Augen haben. Damit will ich der Autorin auf gar keinen Fall in irgendeiner Weise Rassismus oder ähnliches unterstellen. Es ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie Personen mit dunklerer Hautfarbe in Fantasy-Literatur oft vergessen oder ausgelassen werden. Die Darstellung einer Welt, in der der Standard eine dunklere Hautfarbe ist, hätte meiner Meinung nach auch Möglichkeiten für ein interessanteres World Building geboten. "Lichttrinker" ist kein schlechtes Buch, es werden viele interessante Ideen aufgeworfen und besonders der Cliffhanger am Ende macht Lust auf mehr. Leider wird die Geschichte immer wieder durch kleinere und größere Makel gestört.
  • Cara Nübel
  • Buchhändler/-in

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3/5

Interessantes World Building mit Schwächen

Bewertet: eBook (ePUB)

*Spoilerwarnung* "Lichttrinker" ist der Auftakt einer High-Fantasy-Saga, die bis jetzt zwei Bände umfasst. Erzählt wird die Geschichte eines Mannes, der in eine fremde Welt reist, um seine Tochter zu retten. Die Grundidee des Buches ist interessant, nur leider hapert es meiner Meinung nach an vielen Stellen an der Umsetzung. Oft werden problematische Situationen gelöst, in dem ein neues Konzept oder eine neue Figur vorgestellt werden, und die Entwicklung der Charaktere sowie ihrer Beziehungen miteinander ist mir persönlich an vielen Stellen zu schnell oder zu plötzlich. Meine zwei größten Probleme waren allerdings der Umgang mit der Alkoholsucht des Protagonisten, die zu Beginn des Buchs noch der Grund für all seine Probleme ist, dann aber nicht mehr erwähnt wird, nachdem er einmal entdeckt hat, dass es in der "neuen" Welt keinen Alkohol gibt und quasi einen erzwungenen kalten Entzug durchmachen muss. Mein anderes Problem ist, dass die "Menschen" in der Fantasywelt, in der fast durchgehend eine intensivere Sonne scheint, als in unserer, alle - oder fast alle - helle Haut, helle Haare und helle Augen haben. Damit will ich der Autorin auf gar keinen Fall in irgendeiner Weise Rassismus oder ähnliches unterstellen. Es ist nur ein weiteres Beispiel dafür, wie Personen mit dunklerer Hautfarbe in Fantasy-Literatur oft vergessen oder ausgelassen werden. Die Darstellung einer Welt, in der der Standard eine dunklere Hautfarbe ist, hätte meiner Meinung nach auch Möglichkeiten für ein interessanteres World Building geboten. "Lichttrinker" ist kein schlechtes Buch, es werden viele interessante Ideen aufgeworfen und besonders der Cliffhanger am Ende macht Lust auf mehr. Leider wird die Geschichte immer wieder durch kleinere und größere Makel gestört.

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