Produktbild: Der Attentäter

Der Attentäter

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Reinhard Kuhnert

Spieldauer

13 Stunden und 14 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.12.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

312

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

4251888705853

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Reinhard Kuhnert

Spieldauer

13 Stunden und 14 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.12.2020

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

312

Verlag

Lübbe Audio

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Deutsch

EAN

4251888705853

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Der Tod der Monarchie

NiWa am 27.05.2020

Bewertungsnummer: 1333258

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Juni 1914 hat das Gesicht der Welt verändert. Ausschlag gab das Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand, den Thronfolger Österreich-Ungarns, das nicht nur Europa aus den Angeln hob. Ulf Schiewe hat mit "Der Attentäter" ein beeindruckendes historisches Werk geschaffen. Bildhaft, schlüssig und packend erlebt der Leser die letzten Tage bis zum Anschlag, und lässt sich somit auf eine spannende Zeitreise ein. Sarajevo hat sich schon allein wegen der Ereignisse von 1914 in das Gedächtnis der Menschheit gebrannt. In dieser Stadt kam es 1914 zum verheerenden Attentat am österreichischen Thronfolger, das - mit weit schweifenden Blick - den Untergang der Monarchie eingeläutet und zwei Weltkriege ausgelöst hat. Dieser Roman veranschaulicht die letzten Tage bis die Bombe in Sarajevo platzte und die tödlichen Schüsse fielen. Ulf Schiewe nimmt sich dazu chronologisch der Ereignisse an, und lässt das Geschehen anhand mehrerer Perspektiven Revue passieren: Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau Sophie treten ihre letzte Reise an. Dabei ist der Autor sichtlich bemüht, ihren Charakter, ihre Sicht der Dinge und den Alltag zu reflektieren. Er thematisiert das aufbrausende, dennoch gutmütige Temperament, des Erzherzogs, setzt sich mit Sophies kurioser Stellung am Hof auseinander, und lässt den liebevollen Umgang des Paares mit ihren Kindern nicht außer Acht. Währenddessen wirft die Schwarze Hand ihren Schatten auf die Vorbereitungen des hochwohlgeborenen Besuchs in Sarajevo. Man ist auf einen Anschlag gefasst. Die Sicherheitsvorkehrungen laufen, Beamte patrouillieren und der Geheimdienst hat Andeutungen und Gerüchte aufgeschnappt. Als Stellvertreter des Geheimdiensts bedient sich der Autor des fiktiven Major Rudolf Markovics, der sich mit allen Mitteln gegen eine Bedrohung des Erzherzogs stellt. Nichtsdestotrotz sind in einer weiteren Perspektive drei junge Serben auf den Weg nach Sarajevo, um zu tun, was ihrer Meinung nach getan werden muss. Als Helden wollen sie sterben, sich für das Land opfern, und zeigen, was in ihnen steckt. Sämtliche Figuren sind facettenreich dargestellt. Niemand wird als böse oder teuflisch abgestempelt, sondern der Autor vermittelt geschickt die Motivation hinter dem Verhalten, und schafft Verständnis für die Handlungen. Die unterschiedlichen Perspektiven sind zu einem mitreißenden Roman verwoben. Obwohl man als Leser weiß, wie es endet, lassen einen die Ereignisse nicht los. Teilweise ist das Geschehen derart unglaubwürdig, dass man sich schon fragt, ob hier höhere Macht am Werk gewesen ist. Dabei beweist Ulf Schiewe ein Auge für’s Detail, weil es die Kleinigkeiten waren, welche zum Ziel, zum erschütternden Finale, führten. Ein Zufall jagt den nächsten, ein Zahnrad treibt das andere, und im Endeffekt kommt es zu einem Knall, der die Monarchie in den Untergang zieht. Ich bin von diesem historischen Roman absolut begeistert und beeindruckt. Die Spannung hält vom ersten Augenblick an. Neugierig lässt man sich auf die Umstände ein, erfährt interessante Hintergrunddetails und ich konnte mich dem allgemeinen Sog bis zum Ende hin nicht entziehen. Meiner Meinung nach ist "Der Attentäter" ein großartiges historisches Werk, der dem Tod der Monarchie, dem Beginn des Ersten Weltkriegs und dem Flair dieser Zeit erneut Leben verleiht, und dementsprechend faszinierend ist. Empfehlung.

Der Tod der Monarchie

NiWa am 27.05.2020
Bewertungsnummer: 1333258
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Juni 1914 hat das Gesicht der Welt verändert. Ausschlag gab das Attentat auf Erzherzog Franz Ferdinand, den Thronfolger Österreich-Ungarns, das nicht nur Europa aus den Angeln hob. Ulf Schiewe hat mit "Der Attentäter" ein beeindruckendes historisches Werk geschaffen. Bildhaft, schlüssig und packend erlebt der Leser die letzten Tage bis zum Anschlag, und lässt sich somit auf eine spannende Zeitreise ein. Sarajevo hat sich schon allein wegen der Ereignisse von 1914 in das Gedächtnis der Menschheit gebrannt. In dieser Stadt kam es 1914 zum verheerenden Attentat am österreichischen Thronfolger, das - mit weit schweifenden Blick - den Untergang der Monarchie eingeläutet und zwei Weltkriege ausgelöst hat. Dieser Roman veranschaulicht die letzten Tage bis die Bombe in Sarajevo platzte und die tödlichen Schüsse fielen. Ulf Schiewe nimmt sich dazu chronologisch der Ereignisse an, und lässt das Geschehen anhand mehrerer Perspektiven Revue passieren: Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau Sophie treten ihre letzte Reise an. Dabei ist der Autor sichtlich bemüht, ihren Charakter, ihre Sicht der Dinge und den Alltag zu reflektieren. Er thematisiert das aufbrausende, dennoch gutmütige Temperament, des Erzherzogs, setzt sich mit Sophies kurioser Stellung am Hof auseinander, und lässt den liebevollen Umgang des Paares mit ihren Kindern nicht außer Acht. Währenddessen wirft die Schwarze Hand ihren Schatten auf die Vorbereitungen des hochwohlgeborenen Besuchs in Sarajevo. Man ist auf einen Anschlag gefasst. Die Sicherheitsvorkehrungen laufen, Beamte patrouillieren und der Geheimdienst hat Andeutungen und Gerüchte aufgeschnappt. Als Stellvertreter des Geheimdiensts bedient sich der Autor des fiktiven Major Rudolf Markovics, der sich mit allen Mitteln gegen eine Bedrohung des Erzherzogs stellt. Nichtsdestotrotz sind in einer weiteren Perspektive drei junge Serben auf den Weg nach Sarajevo, um zu tun, was ihrer Meinung nach getan werden muss. Als Helden wollen sie sterben, sich für das Land opfern, und zeigen, was in ihnen steckt. Sämtliche Figuren sind facettenreich dargestellt. Niemand wird als böse oder teuflisch abgestempelt, sondern der Autor vermittelt geschickt die Motivation hinter dem Verhalten, und schafft Verständnis für die Handlungen. Die unterschiedlichen Perspektiven sind zu einem mitreißenden Roman verwoben. Obwohl man als Leser weiß, wie es endet, lassen einen die Ereignisse nicht los. Teilweise ist das Geschehen derart unglaubwürdig, dass man sich schon fragt, ob hier höhere Macht am Werk gewesen ist. Dabei beweist Ulf Schiewe ein Auge für’s Detail, weil es die Kleinigkeiten waren, welche zum Ziel, zum erschütternden Finale, führten. Ein Zufall jagt den nächsten, ein Zahnrad treibt das andere, und im Endeffekt kommt es zu einem Knall, der die Monarchie in den Untergang zieht. Ich bin von diesem historischen Roman absolut begeistert und beeindruckt. Die Spannung hält vom ersten Augenblick an. Neugierig lässt man sich auf die Umstände ein, erfährt interessante Hintergrunddetails und ich konnte mich dem allgemeinen Sog bis zum Ende hin nicht entziehen. Meiner Meinung nach ist "Der Attentäter" ein großartiges historisches Werk, der dem Tod der Monarchie, dem Beginn des Ersten Weltkriegs und dem Flair dieser Zeit erneut Leben verleiht, und dementsprechend faszinierend ist. Empfehlung.

Fesselnder und sehr lehrreicher historischer Thriller

bookloving am 25.01.2020

Bewertungsnummer: 1286937

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit seinem neuen historischen Roman „Der Attentäter“ ist dem deutschen Autor Ulf Schiewe erneut ein beeindruckendes, mitreißend erzähltes Werk gelungen, das mich bis zur letzten Seite fesseln konnte. Hierin lässt uns Schiewe eine äußerst fatale Woche der vergangenen, europäischen Geschichte im Juni 1914 hautnah miterleben, an deren Ende das hinterhältige Attentat auf den Thronfolger Österreich-Ungarns Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau Sophie in Sarajevo steht. Dieses geschichtliche Ereignis war „der zündende Funke, der den Großbrand auslöste“ (Zitat Schiewe) und so schließlich den Ersten Weltkrieg entfachte. Neben der glaubwürdig ausgearbeiteten Rahmenhandlung und den fiktiven Anteilen der Geschichte rund um die Attentäter und ihren Häschern gelingt es Schiewe hervorragend, dem Leser die teilweise recht komplizierten politischen Hintergründe jener Zeit und ethnischen Konflikte in diesem Vielvölkerstaat näher zu bringen. Zudem versteht er es, die vielen sorgsam recherchierten Fakten zur Chronologie der damaligen Geschehnisse äußerst lehrreich und zugleich packend zu inszenieren, so dass man zu Recht auch von einem historischer Thriller sprechen kann. Geschickt steigert der Autor durch ständige Perspektiv- und Schauplatzwechseln sowohl Spannung als auch Tempo und treibt das Geschehen unaufhaltsam voran, so dass man einfach mitfiebern muss. Schiewe lässt die Handlung zum einen aus der Perspektive des erzherzogliches Ehepaares, jener der jungen Attentäter während der Vorbereitung ihres Anschlags und zum anderen aus Sicht der fiktiven Hauptfigur Major Markovic, der als Geheimdienstchef von Bosnien-Herzegowina verzweifelt versucht, die Attentäter zu stellen und die feige Bluttat zu verhindern. Zur besseren Einordnung der Chronologie der Ereignisse wurden die Kapitel mit Zeit- und Ortsangaben versehen. Zudem hat der Autor geschickt Auszüge aus Pressemeldungen eingestreut, die über das Weltgeschehen und in der k. u. k. Monarchie berichten. Mit viel Geschick und Empathie erweckt Schiewe die jungen Attentäter zum Leben und verdeutlicht sehr anschaulich und plausibel deren Beweggründe. Als gesellschaftlich marginalisierte Burschen handeln sie in ihrem naiven Idealismus als verblendete Fanatiker, die bereit sind ihr Leben zum Wohle der richtigen Sache zu opfern. Ulf Schiewe gelingt es hervorragend, seine unterschiedlichen Figuren mit ihren Kanten und Fehlern herauszuarbeiten und uns das ganze Spektrum menschlicher Schwächen vor Augen zu führen. Durch diese Vielschichtigkeit wirken die Figuren sehr lebendig und glaubwürdig in ihrem Handeln. Sehr gelungen sind auch die Anmerkungen des Autors im Anschluss an den Roman, in dem er uns sehr detailliert und nachvollziehbar die politischen Zusammenhänge und historischen Hintergründe rund um das Attentat von Sarajewo erläutert. Zudem erklärt er, welche Figuren und Ereignisse seiner eigenen Fiktion entsprungen sind und verweist auf einige dramaturgische Änderungen im Handlungsverlauf. FAZIT Ein erstklassig geschriebener, gut recherchierter und fesselnder historischer Roman und zugleich eine sehr lehrreiche und unterhaltsame Geschichtsstunde zum Attentat von Sarajevo! Absolut lesenswert!

Fesselnder und sehr lehrreicher historischer Thriller

bookloving am 25.01.2020
Bewertungsnummer: 1286937
Bewertet: eBook (ePUB)

Mit seinem neuen historischen Roman „Der Attentäter“ ist dem deutschen Autor Ulf Schiewe erneut ein beeindruckendes, mitreißend erzähltes Werk gelungen, das mich bis zur letzten Seite fesseln konnte. Hierin lässt uns Schiewe eine äußerst fatale Woche der vergangenen, europäischen Geschichte im Juni 1914 hautnah miterleben, an deren Ende das hinterhältige Attentat auf den Thronfolger Österreich-Ungarns Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau Sophie in Sarajevo steht. Dieses geschichtliche Ereignis war „der zündende Funke, der den Großbrand auslöste“ (Zitat Schiewe) und so schließlich den Ersten Weltkrieg entfachte. Neben der glaubwürdig ausgearbeiteten Rahmenhandlung und den fiktiven Anteilen der Geschichte rund um die Attentäter und ihren Häschern gelingt es Schiewe hervorragend, dem Leser die teilweise recht komplizierten politischen Hintergründe jener Zeit und ethnischen Konflikte in diesem Vielvölkerstaat näher zu bringen. Zudem versteht er es, die vielen sorgsam recherchierten Fakten zur Chronologie der damaligen Geschehnisse äußerst lehrreich und zugleich packend zu inszenieren, so dass man zu Recht auch von einem historischer Thriller sprechen kann. Geschickt steigert der Autor durch ständige Perspektiv- und Schauplatzwechseln sowohl Spannung als auch Tempo und treibt das Geschehen unaufhaltsam voran, so dass man einfach mitfiebern muss. Schiewe lässt die Handlung zum einen aus der Perspektive des erzherzogliches Ehepaares, jener der jungen Attentäter während der Vorbereitung ihres Anschlags und zum anderen aus Sicht der fiktiven Hauptfigur Major Markovic, der als Geheimdienstchef von Bosnien-Herzegowina verzweifelt versucht, die Attentäter zu stellen und die feige Bluttat zu verhindern. Zur besseren Einordnung der Chronologie der Ereignisse wurden die Kapitel mit Zeit- und Ortsangaben versehen. Zudem hat der Autor geschickt Auszüge aus Pressemeldungen eingestreut, die über das Weltgeschehen und in der k. u. k. Monarchie berichten. Mit viel Geschick und Empathie erweckt Schiewe die jungen Attentäter zum Leben und verdeutlicht sehr anschaulich und plausibel deren Beweggründe. Als gesellschaftlich marginalisierte Burschen handeln sie in ihrem naiven Idealismus als verblendete Fanatiker, die bereit sind ihr Leben zum Wohle der richtigen Sache zu opfern. Ulf Schiewe gelingt es hervorragend, seine unterschiedlichen Figuren mit ihren Kanten und Fehlern herauszuarbeiten und uns das ganze Spektrum menschlicher Schwächen vor Augen zu führen. Durch diese Vielschichtigkeit wirken die Figuren sehr lebendig und glaubwürdig in ihrem Handeln. Sehr gelungen sind auch die Anmerkungen des Autors im Anschluss an den Roman, in dem er uns sehr detailliert und nachvollziehbar die politischen Zusammenhänge und historischen Hintergründe rund um das Attentat von Sarajewo erläutert. Zudem erklärt er, welche Figuren und Ereignisse seiner eigenen Fiktion entsprungen sind und verweist auf einige dramaturgische Änderungen im Handlungsverlauf. FAZIT Ein erstklassig geschriebener, gut recherchierter und fesselnder historischer Roman und zugleich eine sehr lehrreiche und unterhaltsame Geschichtsstunde zum Attentat von Sarajevo! Absolut lesenswert!

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