Produktbild: Unerhörte Auswahl Vergessener Wortschönheiten Aus Johann Jakob Sprengs Gigantisc

Unerhörte Auswahl Vergessener Wortschönheiten Aus Johann Jakob Sprengs Gigantisc Ans Licht gebracht von Nicolas Fink und mit einem Vorwort versehen von Gabriel Schaffter

1

25,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2021

Verlag

Verlag Das Kulturelle Gedächtnis

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,6/14,6/3,5 cm

Gewicht

611 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946990-47-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.02.2021

Verlag

Verlag Das Kulturelle Gedächtnis

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,6/14,6/3,5 cm

Gewicht

611 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-946990-47-5

Herstelleradresse

Verlag Das Kulturelle Gedächtnis GmbH
Heinrich-Roller-Str. 7
10405 Berlin
Deutschland
Email: Peter.Graf@daskulturellegedaechtnis.de
Telephone: +49 157 3689789

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Hier macht Sprache Spaß!

Bewertung aus Dresden am 18.08.2021

Bewertungsnummer: 1551811

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Verfaulwitzen: durch Faulwitz oder Betrieb unnötiger Geschäfte das Nötige versäumen“ – heute heißt es Prokrastinieren. Aber warum eigentlich? Im 18. Jahrhundert versuchte der Baseler Gelehrte Johann Jacob Spreng ein deutsches Wörterbuch zu verfassen – leider erfolglos. Denn obgleich er sein Leben dem Zusammentragen der Wörter widmete, scheitert das Projekt zu seinen Lebzeiten an fehlenden Subskribenten für die Finanzierung. 100 Jahre später erscheint ein Standardwerk – das Wörterbuch der Deutschen Sprache – zusammengetragen und aufgeschrieben durch die Gebrüder Grimm. Sprengs Lebenswerk jedoch, das das umfassendste Nachschlagewerk der deutschen Sprache werden sollte, gerät in Vergessenheit und bleibt 250 Jahre lang unentdeckt und unveröffentlicht. Der Germanist Heinrich Löffler hat diesen Schatz nun wiederentdeckt und gehoben. Wie würde die deutsche Sprache heute aussehen, wenn die Finanzierung damals erfolgreich gewesen wäre? Ein Blick in „Eine unerhörte Auswahl vergessener Wortschönheiten aus Johann Jakob Sprengs gigantischem, im Archive gefundenen, seit 250 Jahren unveröffentlichten deutschen Wörterbuch“, dem liebevoll und wunderschön gestalteten Band aus dem Verlag Das Kulturelle Gedächtnis, schafft erste Eindrücke und eröffnet linguistisch völlig neue Perspektiven: Von Aballo (Apfel), über Cocodrill (Krokodil) und Leckerzweig (Süßholz), bis Zipfler (Schmarotzer). Nicht nur für Sprachliebhaber*innen: Dieses Buch lädt zum Schmökern ein. Gefragt ist der schweifende Blick, der eher zufällig auf einem Begriff landet, sich dabei an den kunstvoll verschnörkelten Versalien orientierend, die die einzelnen Kapitel eröffnen. Mit dem Finger über die Seiten zu gleiten, dabei einzelne Wörter nicht zu suchen, aber trotzdem zu finden – wie in einem Spiel. Viele Wörter sind zudem so schön und anschaulich, dass der Wunsch entsteht sie sofort wieder flottzumachen und zu benutzen. Das ist gelebte Linguistik, so macht Sprache Spaß! Dieses Wörterbuch ist ein wahres Highlight und ein unverhoffter Schatz – unbedingte Lese- und Schmökerempfehlung!

Hier macht Sprache Spaß!

Bewertung aus Dresden am 18.08.2021
Bewertungsnummer: 1551811
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Verfaulwitzen: durch Faulwitz oder Betrieb unnötiger Geschäfte das Nötige versäumen“ – heute heißt es Prokrastinieren. Aber warum eigentlich? Im 18. Jahrhundert versuchte der Baseler Gelehrte Johann Jacob Spreng ein deutsches Wörterbuch zu verfassen – leider erfolglos. Denn obgleich er sein Leben dem Zusammentragen der Wörter widmete, scheitert das Projekt zu seinen Lebzeiten an fehlenden Subskribenten für die Finanzierung. 100 Jahre später erscheint ein Standardwerk – das Wörterbuch der Deutschen Sprache – zusammengetragen und aufgeschrieben durch die Gebrüder Grimm. Sprengs Lebenswerk jedoch, das das umfassendste Nachschlagewerk der deutschen Sprache werden sollte, gerät in Vergessenheit und bleibt 250 Jahre lang unentdeckt und unveröffentlicht. Der Germanist Heinrich Löffler hat diesen Schatz nun wiederentdeckt und gehoben. Wie würde die deutsche Sprache heute aussehen, wenn die Finanzierung damals erfolgreich gewesen wäre? Ein Blick in „Eine unerhörte Auswahl vergessener Wortschönheiten aus Johann Jakob Sprengs gigantischem, im Archive gefundenen, seit 250 Jahren unveröffentlichten deutschen Wörterbuch“, dem liebevoll und wunderschön gestalteten Band aus dem Verlag Das Kulturelle Gedächtnis, schafft erste Eindrücke und eröffnet linguistisch völlig neue Perspektiven: Von Aballo (Apfel), über Cocodrill (Krokodil) und Leckerzweig (Süßholz), bis Zipfler (Schmarotzer). Nicht nur für Sprachliebhaber*innen: Dieses Buch lädt zum Schmökern ein. Gefragt ist der schweifende Blick, der eher zufällig auf einem Begriff landet, sich dabei an den kunstvoll verschnörkelten Versalien orientierend, die die einzelnen Kapitel eröffnen. Mit dem Finger über die Seiten zu gleiten, dabei einzelne Wörter nicht zu suchen, aber trotzdem zu finden – wie in einem Spiel. Viele Wörter sind zudem so schön und anschaulich, dass der Wunsch entsteht sie sofort wieder flottzumachen und zu benutzen. Das ist gelebte Linguistik, so macht Sprache Spaß! Dieses Wörterbuch ist ein wahres Highlight und ein unverhoffter Schatz – unbedingte Lese- und Schmökerempfehlung!

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Unerhörte Auswahl Vergessener Wortschönheiten Aus Johann Jakob Sprengs Gigantisc

von Johann Jacob Spreng, Nicolas Fink

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