Psychotherapie

Inhaltsverzeichnis

I. Persönliche Kompetenzen von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten

1 Was sind Merkmale erfolgreicher Psychotherapeutinnen?

2 Förderung persönlicher Kompetenzen in der PT-Aus- und Weiterbildung

3 Verfahrensübergreifendes Störungsmodell für psychische Erkr. (inkl. Risiken)

4 Ressourcen, Resilienzfaktoren, Prävention

II. Störungsspezifischer Teil

5 Depression (inkl. Untertypen)

6 Manie und Hypomanie

7 Angsterkrankungen

8 Zwangserkrankungen, Zwangsspektrumsstörungen9 Traumafolgestörungen

10 Anpassungsstörungen

11 Psychosen, Schizophrenie

12 Stoffgebundene Suchterkrankungen

13 Stoffungebundene Suchterkrankungen und Impulskontrollstörungen

14 Somatoforme Störungen, somatische Belastungsstörungen, chronische Schmerzsyndrome

15 Essstörungen

16 Dissoziative Störungen

17 Artifizielle Störungen

18 Schlafstörungen

19 Sexualstörungen (funktionell), Paraphilien

20 ADHS

21 Persönlichkeitsstörungen

22 Autismus-Spektrum-Störungen, Asperger-Syndrom

23 Psychotherapie bei geistiger Behinderung

24 Neuropsychologische Störungsbilder (Demenz, SHT, neuromotorische Störungen etc.)

25 Besonderheiten der Störungsbilder bei Kindern und Jugendlichen; Behandlungsleitlinien zu den Störungsbildern bei Kindern und Jugendlichen

26 Besonderheiten bei psychischen Störungen im höheren Lebensalter

27 Interaktion körperlicher Erkrankungen und psychischer Störungen

III. Verfahrensspezifischer Teil

28 Was ist Psychotherapie?

29 Verfahrensübergreifende Veränderungsmodelle von Psychotherapie

30 Allgemeine Aufgaben in der Psychotherapie

31 Psychotherapie, Psychotherapieverfahren und Richtlinien-Psychotherapie

32 Familie der psychodynamischen Verfahren

33 Familie der kognitiv-verhaltenstherapeutische Verfahren

34 Wissenschaftlich fundierte Psychotherapiemethoden und -verfahren

35 Psychotherapiemethoden und -verfahren mit vorläufiger Evidenzbewertung: einige aktuelle Beispiele

36 Einige Impulse aus humanistischen Verfahren

37 Settingspezifische Psychotherapie

38 Systemische und familientherapeutische Ansätze

IV. Allgemeiner Teil

39 Versorgungssystem

40 Verwaltungstechnische Aufgaben

41 Ethik

42 Recht

43 Institutionelle Hilfen im Kinder- und Jugendlichenbereich

44 Unerwünschte Behandlungseffekte und NW

45 Praktische Psychopharmakologie

46 Geschlechtsspezifische Aspekte des Störungsverständnisses und in der PT

47 Transkulturelle Aspekte in der Psychotherapie

48 Komplementäre Verfahren und Einrichtungen

49 Leitungsaufgabe PT: Implementierung psychotherapeutischer Konzepte, Personalschulung, Qualitätssicherung und Weiterentwicklung

50 Psychologische Gutachten bei klinischen Fragestellungen

51 PT-Forschung

Psychotherapie

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

44899

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Herausgeber

Winfried Rief + weitere

Verlag

Urban & Fischer in Elsevier

Beschreibung

Portrait


Prof. Dr. Winfried Rief ist der aktuelle Leiter der AG Klinische Psychologie und Psychotherapie sowie der Psychotherapieambulanz, Universität Marburg. Zuvor war er 13 Jahre als leitender Psychologe und Psychotherapeut in der Klinik Roseneck, Prien a.Ch. tätig. Über viele Jahre beteiligte er sich als Sprecher der Hochschulseite an der Entwicklung des Psychotherapeutengesetzes, das 2019 verabschiedet wurde. Er ist Gründungs-und Vorstandsmitglied der European Association for Clinical Psychology and Psychotherapy sowie Editor in Chief von "Clinical Psychology in Europe" (cpe.psychopen.de). Als Co-chair der entsprechenden ICD-11 Arbeitsgruppe trug er wesentlich zur Neueinführung chronischer Schmerzdiagnosen bei. Arbeitsschwerpunkte sind erwartungs-und kompetenzbasierte psychotherapeutische Interventionen, Psychosomatik, Placebo-Effekte.

Prof. Dr. Elisabeth Schramm ist Leiterin der Sektion „Psychotherapieforschung in der Psychiatrie" am Freiburger Uniklinikum und von 2013 - 2020 leitende Psychologin an den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel. Davor war sie am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim und am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München tätig. Begründerin und Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für IPT (DGIPT) und des CBASP-Netzwerk e.V. Einführung dieser störungsspezifischen Ansätze im deutschsprachigen Raum. Arbeitsschwerpunkte sind Psychotherapieoutcome- und Prozessforschung im Bereich depressiver Erkrankungen und Arbeitsstress bei 3. Welle und interpersonellen Ansätzen sowie achtsamkeitsbasierten und tiergestützten Interventionen.

Prof. Dr. Bernhard Strauss ist Direktor des Instituts für Psychosoziale Medizin, Psychotherapie und Psychoonkologie am Universitätsklinikum Jena. Davor war er an der Abteilung für Sexualforschung des Universitätskrankenhauses Hamburg Eppendorf und an der Klinik für Psychotherapie und psychosomatische Medizin der Universität Kiel tätig. Er ist Past President der Society for Psychotherapy Research (SPR), des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Psychologie (DGMP) und aktuell Schriftleiter der Zeitschriften Psychotherapeut und Psychotherapie, Psychosomatik, Medizinische Psychologie. Arbeitsschwerpunkte bezüglich Psychotherapie(-forschung) sind die Ausbildung, die Gruppenpsychotherapie, Prozessforschung mit Fokus auf interpersonale und nonverbale Prozesse und deren Determinanten sowie Forschung zu psychodynamischen Psychotherapien.

Details

Verkaufsrang

44899

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Herausgeber

Verlag

Urban & Fischer in Elsevier

Seitenzahl

928

Maße (L/B/H)

27,6/21,9/3,9 cm

Gewicht

2629 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-437-22601-4

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    1 Was sind Merkmale erfolgreicher Psychotherapeutinnen?

    2 Förderung persönlicher Kompetenzen in der PT-Aus- und Weiterbildung

    3 Verfahrensübergreifendes Störungsmodell für psychische Erkr. (inkl. Risiken)

    4 Ressourcen, Resilienzfaktoren, Prävention

    II. Störungsspezifischer Teil

    5 Depression (inkl. Untertypen)

    6 Manie und Hypomanie

    7 Angsterkrankungen

    8 Zwangserkrankungen, Zwangsspektrumsstörungen9 Traumafolgestörungen

    10 Anpassungsstörungen

    11 Psychosen, Schizophrenie

    12 Stoffgebundene Suchterkrankungen

    13 Stoffungebundene Suchterkrankungen und Impulskontrollstörungen

    14 Somatoforme Störungen, somatische Belastungsstörungen, chronische Schmerzsyndrome

    15 Essstörungen

    16 Dissoziative Störungen

    17 Artifizielle Störungen

    18 Schlafstörungen

    19 Sexualstörungen (funktionell), Paraphilien

    20 ADHS

    21 Persönlichkeitsstörungen

    22 Autismus-Spektrum-Störungen, Asperger-Syndrom

    23 Psychotherapie bei geistiger Behinderung

    24 Neuropsychologische Störungsbilder (Demenz, SHT, neuromotorische Störungen etc.)

    25 Besonderheiten der Störungsbilder bei Kindern und Jugendlichen; Behandlungsleitlinien zu den Störungsbildern bei Kindern und Jugendlichen

    26 Besonderheiten bei psychischen Störungen im höheren Lebensalter

    27 Interaktion körperlicher Erkrankungen und psychischer Störungen

    III. Verfahrensspezifischer Teil

    28 Was ist Psychotherapie?

    29 Verfahrensübergreifende Veränderungsmodelle von Psychotherapie

    30 Allgemeine Aufgaben in der Psychotherapie

    31 Psychotherapie, Psychotherapieverfahren und Richtlinien-Psychotherapie

    32 Familie der psychodynamischen Verfahren

    33 Familie der kognitiv-verhaltenstherapeutische Verfahren

    34 Wissenschaftlich fundierte Psychotherapiemethoden und -verfahren

    35 Psychotherapiemethoden und -verfahren mit vorläufiger Evidenzbewertung: einige aktuelle Beispiele

    36 Einige Impulse aus humanistischen Verfahren

    37 Settingspezifische Psychotherapie

    38 Systemische und familientherapeutische Ansätze

    IV. Allgemeiner Teil

    39 Versorgungssystem

    40 Verwaltungstechnische Aufgaben

    41 Ethik

    42 Recht

    43 Institutionelle Hilfen im Kinder- und Jugendlichenbereich

    44 Unerwünschte Behandlungseffekte und NW

    45 Praktische Psychopharmakologie

    46 Geschlechtsspezifische Aspekte des Störungsverständnisses und in der PT

    47 Transkulturelle Aspekte in der Psychotherapie

    48 Komplementäre Verfahren und Einrichtungen

    49 Leitungsaufgabe PT: Implementierung psychotherapeutischer Konzepte, Personalschulung, Qualitätssicherung und Weiterentwicklung

    50 Psychologische Gutachten bei klinischen Fragestellungen

    51 PT-Forschung