Produktbild: Hexenjäger
Band 1
Artikelbild von Hexenjäger
Max Seeck

1. Hexenjäger

Hexenjäger

Aus der Reihe Jessica-Niemi
Gesprochen von
36
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sabine Arnhold

Spieldauer

7 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.12.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

149

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

Uskollinen Lukija

Übersetzt von

Gabriele Schrey-Vasara

Sprache

Deutsch

EAN

9783838795478

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sabine Arnhold

Spieldauer

7 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.12.2020

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

149

Verlag

Lübbe Audio

Originaltitel

Uskollinen Lukija

Übersetzt von

Gabriele Schrey-Vasara

Sprache

Deutsch

EAN

9783838795478

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • Galladan

    aus Niederrhein

    4/5

    29.12.2020

    Hörbuch-Download

    Gelungener Reihenstart

    Hexenjäger: Thriller von Max Seeck, gelesen von Sabine Arnhold mit Musik von Katrin Kranke. Dieses gekürzte Audiobuch ist im Lübbe Audio Verlag am 21. Dezember 2020 erschienen. Erschreckend sieht der Tatort zu dem Jessica Niemi gerufen wird aus. Noch erschreckender ist, dass der Täter offensichtlich einen Mord aus der Trilogie des Autors Roger Koponen nachgestellt hat. Ein Thriller, bei dem es vor Gewalt strotzt und grausame Morde begangen werden. Hexenjäger ist das erste in Deutschland erschienene Buch des Autors Max Seeck. Er lässt uns gleich in den ersten Minuten spüren, was er für Spannung erzeugen kann. Diese Spannung kann er bis zum Schluss halten. Das Buch enthält den Hauptstrang mit dem aktuellen Mord und Rückblicke der Ermittlerin Jessica Niemi als junge Frau in Venedig. Sabine Arnhold hat gut gelesen, aber der Übergang von der Haupthandlung nach Venedig hat mich sehr verwirrt da er übergangslos gemacht wurde. Ich habe am Anfang gedacht, dass etwas nicht stimmt mit der Hörbuchaufnahme. Die Musik von Katrin Kranke am Ende jeder CD ist ein guter Hinweis, dass man schon einmal die nächste CD bereit machen sollte. Sie passt zum Buch und zur Stimmung. Mir ist das Ende etwas zu schnell gewesen und man hat das Gefühl, dass die italienische Episode im nächsten Band noch eine Rolle spielen könnte. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, aber am Ende fühlte ich mich etwas an ein Arno Strobel Buchende erinnert. Leser, die mit dessen Buchabschlüssen zurechtkommen werden, auch dieses Buch von Max Seeck sehr mögen.

  • Lesetiger

    4/5

    22.12.2020

    Hörbuch-Download

    Ein spannender Thriller, raffinierte Twists, interessante Ermittler - aber das Ende...

    „Hexenjäger“ ist Max Seecks Auftaktband seiner Serie um die finnische Kommissarin Jessica Niemi. Die finnische Polizei wird zu einem Tatort gerufen, die Mordmethode ist bizarr. Das Opfer ist die Ehefrau eines Bestsellerautors und es dauert nicht lange, bis deutliche Parallelen zur Trilogie des Autors gefunden werden. Bei seiner Trilogie geht es um Hexenverfolgungen und um grausame Morde. Schon bald wird ein weiteres Opfer gefunden und spätestens jetzt ist klar, dass die Zeit drängt. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Der Schreibstil des Autors ist angenehm flüssig und locker-leicht. Ich fand die Story spannend und sie hat mich gefesselt. Der Thriller wird aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, was die Spannung erhöhte und abwechslungsreich war. Jessica ist eine sympathische Kommisssarin, die jedoch jede Menge Geheimnisse und Probleme mit sich herumträgt. Sie ist eine starke Frau, die in ihrem Leben schon einiges mitgemacht hat und sich nicht unterkriegen lässt. Ich mag es ganz gerne, wenn man das Privatleben der Ermittler kennenlernt. Hier geschieht das durch eingeschobene Rückblenden aus Jessicas Vergangenheit zu der Zeit, in der sie sich in Italien aufgehalten hat. Dabei ist dem Autor die Balance zwischen Ermittlungsarbeit und Privatleben ganz gut gelungen. Der Fall in Finnland ist nervenaufreibend. Das Team ermittelt auf Hochtouren und kommt doch immer einen Tick zu spät. Man lernt die Teammitglieder mehr oder weniger gut kennen. Der Täter scheint immer einen Schritt voraus zu sein. Es gibt viele Wendungen und es machte Spaß die Ermittlungen zu verfolgen. Bis kurz vor dem Ende hatte ich keine Ahnung, wer der Täter ist. Ich hatte durchaus meine Vermutungen, aber das war es auch schon. Bis dahin hatte mich der Thriller gepackt und ich habe das Hörbuch an zwei Tagen durchgehört. Ich bin überzeugt, dass es zum Ausgang dieses Thrillers sehr unterschiedliche Meinungen geben wird. Die einen werden es lieben und zu den anderen gehöre ich. Das Ende hat mich zwiegespalten zurückgelassen und ich war mehr verwirrt, als dass sich Fragen geklärt hätten. Zudem kam es sehr abrupt, was für mich ziemlich ernüchternd war. Es macht mir ja grundsätzlich nichts aus, wenn nicht alle Fragen geklärt werden, es sind ja noch weitere Folgebände geplant. Aber hier überwiegt die Enttäuschung. Ich habe mir das Hörbuch angehört, welches Sabine Arnhold hervorragend gelesen hat. Ihr Vortrag war abwechslungsreich und kurzweilig und hat mir so manches Mal eine Gänsehaut beschert. Mein einziger Kritikpunkt war der ansatzlose Übergang zu den Rückblenden, die man nur aufgrund der Orts- und Personennamen einordnen konnte. Fazit: Ein spannender Thriller, raffinierte Twists, interessante Ermittler – über weite Teile ein Pageturner. Das Hörbuch ist klasse gelesen, das kann ich wirklich empfehlen. Punkteabzug gibt es von mir jedoch für die wenig überzeugende Auflösung: 3,5 Sterne gesamt.

  • Bewertung

    aus Nürnberg

    3/5

    05.01.2021

    Hörbuch-Download

    Viel verschenktes Potenzial

    Die Hexenjagd fängt spannend an und läßt dann leider nach. Deshalb und weil das Ende meiner Meinung nach nicht zum Rest des Buches passt bekommt „Hexenjäger“ nur drei Sterne von mir. Die beiden Erzählstränge (Gegenwart mit Mördersuche und Vergangenheit von Jessica in Venedig) werden nicht wirklich zusammengeführt und lassen viele Fragen offen. Die Auflösung passte auch nicht wirklich zur Story, war irgendwie ….unlogisch/nicht rund. Schwierig zu beschreiben, ohne zu spoilern. Zum Teil hatte ich das Gefühl, das noch zwei drei Infos in jedem Fall untergebracht werden mussten, die dann reingequetscht wurden und alles weitere wurde nur noch schnell in einem Satz abgehandelt. Dabei war die Grundidee und die Umsetzung der Morde gut, teils sogar echt ekelig. Die Charaktere waren ok. Sie sind weder besonders positiv noch besonders negativ hervorgestochen. Mir hat da vor allem so Spleens und Eigenarten gefehlt. Oder Emotionen. Oder auch Hintergrundinfos zu den einzelnen Lebensgeschichten. Die Sprecherin Uta Simone hat einen guten Job gemacht. Die Pausen und Betonungen waren gut, die Stimme passt zum Genre und ist angenehm zu lauschen. Keine helle Pieps-Stimme. Etwas ungünstig, aber nicht Fehler der Sprecherin, ist der Wechsel zwischen den Erzählsträngen. Häufig habe ich gegrübelt, ob wir uns noch in der Gegenwart oder schon wieder in der Vergangenheit befinden. Das ging nahtlos über und war damit anstrengend zu hören. Eine kurze gesprochene Info a la „Venedig in der Vergangenheit“ oder „Gegenwart“ vor einem Wechsel würde Abhilfe schaffen. Fazit Gute Grundidee mit gelungenen Morden, die teils echt ekelig waren. Anfangs spannend, flacht es im weiteren Verlauf aufgrund vieler Zeitwechsel und Wendungen ab und endet in einem bescheidenen Ende. Der Venedig-Erzählstrang war zudem absolut nicht notwendig. Das Ende allein kostet einen Stern in der Bewertung. Vielleicht ist das Ende aber auch so für den zweiten Teil dieser Trilogie gewollt?

  • Neugier.auf.Neues

    aus Kiel

    3/5

    29.12.2020

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    Enttäuschendes Ende

    Die Geschichte beginnt super spannend. Ein mysteriöser Mord jagt den nächsten, die Ermittler stehen vor vielen Rätseln. Der Mörder stellt detailgetreu die brutalen Morde einer mittelalterlichen Bestseller-Trilogie nach. Sehr schnell stellt sich die Frage: Was hat Kommissarin Jessica Niemi damit zu tun und warum sehr ihr alle Opfer so ähnlich? Was hat es mit Venedig auf sich? Am Anfang war ich sofort Feuer und Flamme, geht ja auch nicht anders, wenn es direkt mit einem mysteriösen Mord losgeht. Gänsehaut garantiert. Ziemlich schnell wird es aber dann verwirrend. Am Ende bin ich leider sehr enttäuscht gewesen. Verschwörungstheorien, überflüssige Einblendungen, fehlende Informationen... Es scheint, als wollte der Autor schnell ein Ende finden. So detailgetreu er den Spannungsbogen aufgebaut hat, umso mehr scheint er irgendwann das Interesse zu verlieren. Sehr schade.

  • kuddel

    2/5

    27.12.2020

    Hörbuch-Download

    Unlogisch und verworren

    In diesem Reihenauftakt um die Kommissarin Jessica Niemi fängt alles vielversprechend an. Ein Mord, der von einem Buch inspiriert wurde, verwirrt die Ermittler. Kurz darauf gibt es weitere Opfer. Die Polizei tappt im Dunkeln, die Hinweise und Indizien werden vom Täter manipuliert, so scheint die Lösung des Falls lange nicht in Sicht. In einem zweiten Handlungsstrang erfährt man einiges über Erlebnisse der jungen Kommissarin. Wozu dieser Teil dient, wird bis zum Ende nicht offenbart, evtl. findet sich die Erklärung hierzu im geplanten Nachfolgeband. In diesem Buch waren sämtliche Einschübe aus der Vergangenheit überflüssig und dienten erst mal nicht dem Kriminalfall. Der Fall an sich löste sich leider nicht auf, am plötzlichen Ende wurde kurz etwas dazu gesagt, dies war aber unbefriedigend, zahllose offenen Fragen blieben. Die Gründe für die Tat, einige Vorkommnisse und der Abschluss waren einfach nur unlogisch. Der Verweis auf Okkultismus entschuldigt nicht das Fehlen von Antworten, die der Autor hier in großer Zahl schuldig blieb. Es hatte den Anschein, dass man hier einfach nur zum Ende kommen wollte. Sehr schade, da konnte auch die kompetente angenehme Sprecherin nichts mehr retten.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (36)

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