Produktbild: Feindbild China

Feindbild China Was wir alles nicht über die Volksrepublik wissen

Aus der Reihe edition ost
3

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.02.2021

Verlag

Edition ost

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2065 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783360510501

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

17.02.2021

Verlag

Edition ost

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2065 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783360510501

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  • Fabian

    5/5

    22.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gegen den allgegenwärtigen Medien-Bias in den Nato-Ländern

    In diesem Buch erklärt Uwe Behrens, der 27 Jahre in China gelebt hat, aus seiner persönlichen Sicht, wie sich die Vorwürfe der westlichen Mainstreammedien, insbesondere der Nato-Länder, in der Realität für ihn wirklich darstellen. Es ist echt erstaunlich, in welcher kurzen Zeit man die chinesische Bevölkerung von 1,4 Milliarden Menschen aus der extremen Armut (>=$ 2,15/Tag) geholt hat und wie Behrens ja so schön beschreibt, wenigstens erst mal auf jedem Dorf eine Handymasten (laut Global Times wurden schon 560000 aufgestellt) und öffentliches Klo aufgebaut hat. Weil man darf den Entwicklungsstand des Landes allgemein nicht mißachten, wenn man sich die Städte und die 10 Hightech-Sonderwirtschaftszonen wie Shenzen an sieht. Für die Leute, die es nicht glauben können oder für Propaganda halten, können ja zum Realitätsabgleich mal die englische Ausgabe der Parteizeitung Global Times (globaltimes.cn) lesen, die ist wirklich sehr fortschrittlich, wenn man sie mit dem ND früher oder, natürlich wegen der Blockade außer Konkurrenz, der Granma (de.granma.cu) aus Kuba vergleicht. Außerdem gibt es auch noch die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua (news.cn), die sogar ein paar deutsche Inhalte (german.news.cn) hat. Zumindest für mich ist es überzeugend, daß die Chinesen schon immer lieber Handel treiben, anstatt die Bevölkerung in Kriegen aufzureiben. Das dürfte sicher auch die tiefere Intention hinter der neuen Seidenstraße sein (hab das Buch von Uwe Behrens dazu noch nicht gelesen), wo in den betreffenden Ländern Transportinfrastruktur aufgebaut wird, die definitiv nicht nur den Chinesen für den Transport nutzt. Natürlich werden sich die Nato-Länder im Interesse der USA, die Ihren wirtschaftlichen Führungsanspruch an China früher oder später doch verlieren wird, sofern wir nicht vorher das atomare Endlager vor der Haustür haben, leider sicher nicht davon abhalten lassen, weiter für den Taiwan-Krieg im Stil der Ukraine bis spätestens 2035 zu rüsten. So darf Japan und Australien jetzt massiv aufrüsten und die Nato, einschließlich Bundeswehr, fährt schon mal provokativ im südchinesischen Meer spazieren.

  • MGRBR

    aus Ostseebad Binz

    5/5

    02.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch, das durch kritische…

    Ein Buch, das durch kritische Sympathie besticht. Die Mischung aus persönlich Erlebtem und gekonnter Einordnung in politische Kategorien macht es lehrreich und unterhaltsam zugleich. Es widerspricht so stark den Stereotypen, die den sachlichen Diskurs meistens ersetzen, das man es, einmal begonnen, nicht mehr aus der Hand legen möchte.

  • Bewertung

    5/5

    19.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Von Politik, Gesellschaft und den Vorwürfen gegen sie

    Die westliche Abneigung gegen China ist immer wieder ein Thema auf wirtschaftlicher Basis. Selbst der ehemalige US-Präsident feierte das Reich der Mitte noch vor einigen Jahren, nur um dann wieder sämtliche Investitionen einzufahren. Man muss kein China-Fan oder -Feind sein, um zu wissen, dass da drüben vieles anders läuft als bei uns. Natürlich gibt es Vorurteile und natürlich hat auch dieses Land seine Probleme. Niemand ist perfekt, aber niemand ist auch das pure Böse. Mit dieser Prämisse schreibt Uwe Behrens über ein Land, über das viele nicht mehr wissen als seine Küche und seine wirtschaftliche Stärke. Dass hinter der Volksrepublik mehr steckt, zeigt das Buch mit jeder Seite und ist dabei immer nah am Autor, welcher fast 30 Jahre dort gelebt hat. Manche würden Behrens an manchen Passagen fehlende Objektivität vorwerfen, aber da wären wir wieder bei der allgemeinen Leidensfrage, ob es so etwas wie rein objektive Berichterstattung überhaupt gibt. Und ob man das überhaupt möchte. Am Ende muss sich jeder seine eigene Meinung über das Land bilden. „Feindbild China“ hat mir dabei sehr geholfen und mir Seiten der Volksrepublik gezeigt, die ich gar nicht kannte. Klare Leseempfehlung!

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