Produktbild: Bildvagabunden
Band 4

Bildvagabunden Feuerpalast

Aus der Reihe Bildvagabunden
6

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.01.2021

Verlag

Epubli

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,9 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7531-4332-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

1 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.01.2021

Verlag

Epubli

Seitenzahl

332

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,9 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7531-4332-3

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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Ein gelungener Abschluss

Anna625 am 21.01.2021

Bewertungsnummer: 1428315

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Feuerpalast" ist der vierte und letzte Teil der Bildvagabunden-Reihe. Darin reisen Caro und Ryu mithilfe von Wandersteinen durch spezielle Bilder in die jeweils darauf abgebildete Welt. Nachdem ihnen im vorherigen Band nur knapp die Flucht aus dem Dämmerreich gelungen ist, befinden sie sich nun tatsächlich in Abkindha - der Welt, in der sie die Gilde der Bildvagabunden anzutreffen hoffen, um mit deren Unterstützung endlich einen Weg zurück auf die Erde und in den Mamorpalast zu finden. Tatsächlich werden die beiden in der neuen Welt überraschend freundlich in Empfang genommen, denn Bildvagabunden sind hier im Gegensatz zu allen bisherigen Welten ein akzeptierter Bestandteil der Gesellschaft. Sogar der Tanios, der Herrscher Abkindhas, möchte Caro und Ryu persönlich kennenlernen. Doch steckt dahinter wirklich bloß das Interesse an Geschichten aus fremden Welten, oder hat der Tanios es auf etwas anderes abgesehen? Auch Banor, ein Mavrosryk, der Caro und Ryu eigentlich im Dämmerrreich gefangennehmen wollte, ist wohlbehalten in Abkindha angelangt - gegen seinen Willen allerdings, denn er wusste bisher nichts von den Bilderreisen. Kein Wunder also, dass er Caro und Ryu nicht auf ihrem Weg zur Gilde begleiten, sondern sich zunächst ins Hinterland begeben möchte. Dabei trifft er auf Rebellen, die gute Gründe haben, den aktuellen Tanios zu stürzen. Als Krieger und Feind der vom Tanios unterstützten Bildvagabunden schließt Banor sich ihnen kurzerhand an. Die Handlung knüpft nahtlos an die von Band 3 an, während des Lesens kommen aber schnell nach und nach alle Erinnerungen zurück, sodass das kein Problem darstellt. Es gibt wieder zwei Handlungsstränge. Den von Caro & Ryu, der zunächst hauptächlich in der Stadt bzw. der Gilde spielt, wo die beiden in der Bibliothek das Wissen über die Welten aktualisieren, die sie bereist haben; und den um Banor, welcher sich den Rebellen angeschlossen hat. Beide Handlungsstränge sind spannend geschrieben, und gerade durch Banor als Protagonist kommt eine interessante zweite Perspektive mit in die Geschichte hinein. Mag man zunächst noch denken, dass die Weiterreise hier kein großes Problem werden sollte - immerhin müssen sich die Bildvagabunden nicht versteckt halten und bekommen sogar offizielle Unterstützung - wird bald deutlich, dass es so einfach dann doch nicht werden soll. Denn schnell wird klar, dass der Tanios insbesondere Ryus Fähigkeiten für sich nutzen möchte, um das Aufbegehren der Rebellen im Keim zu ersticken, bevor es ihm gefährlich werden kann. Das bringt Caro und Ryu in eine Zwickmühle, wollen sie doch eigentlich nichts anderes, als einfach nur schnellstmöglich nach Hause zurückzukehren. Und erst recht wollen sie nicht in einen Krieg mit hineingezogen werden. Die Spannung ist also von Anfang an da und wird auch bis ganz zum Schluss aufrechterhalten. Es gibt einige überraschende Wendungen und Entwicklungen, und auch Abkindha ist als Welt durch ihre individuelle Gestaltung wieder gut von den vorherigen unterscheidbar, sodass es auch in diesem Punkt nicht langweilig wird. Zusätzlich gibt es mehrere Nebenfiguren, von denen eine eine ganz besondere Rolle einnimmt und sehr interessant gestaltet ist. Insgesamt hat mir hat auch dieser letzte Ausflug in die Bilderwelten wieder sehr gut gefallen! "Feuerpalast" ist ein schöner Abschluss dieser spannenden Reihe, die mir beim Lesen große Freude bereitet hat und mich am Ende zufrieden zurücklässt. Und ich werde ab jetzt definitiv ein Auge auf verdächtig wirkende Bilderrahmen haben, man weiß ja nie!

Ein gelungener Abschluss

Anna625 am 21.01.2021
Bewertungsnummer: 1428315
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Feuerpalast" ist der vierte und letzte Teil der Bildvagabunden-Reihe. Darin reisen Caro und Ryu mithilfe von Wandersteinen durch spezielle Bilder in die jeweils darauf abgebildete Welt. Nachdem ihnen im vorherigen Band nur knapp die Flucht aus dem Dämmerreich gelungen ist, befinden sie sich nun tatsächlich in Abkindha - der Welt, in der sie die Gilde der Bildvagabunden anzutreffen hoffen, um mit deren Unterstützung endlich einen Weg zurück auf die Erde und in den Mamorpalast zu finden. Tatsächlich werden die beiden in der neuen Welt überraschend freundlich in Empfang genommen, denn Bildvagabunden sind hier im Gegensatz zu allen bisherigen Welten ein akzeptierter Bestandteil der Gesellschaft. Sogar der Tanios, der Herrscher Abkindhas, möchte Caro und Ryu persönlich kennenlernen. Doch steckt dahinter wirklich bloß das Interesse an Geschichten aus fremden Welten, oder hat der Tanios es auf etwas anderes abgesehen? Auch Banor, ein Mavrosryk, der Caro und Ryu eigentlich im Dämmerrreich gefangennehmen wollte, ist wohlbehalten in Abkindha angelangt - gegen seinen Willen allerdings, denn er wusste bisher nichts von den Bilderreisen. Kein Wunder also, dass er Caro und Ryu nicht auf ihrem Weg zur Gilde begleiten, sondern sich zunächst ins Hinterland begeben möchte. Dabei trifft er auf Rebellen, die gute Gründe haben, den aktuellen Tanios zu stürzen. Als Krieger und Feind der vom Tanios unterstützten Bildvagabunden schließt Banor sich ihnen kurzerhand an. Die Handlung knüpft nahtlos an die von Band 3 an, während des Lesens kommen aber schnell nach und nach alle Erinnerungen zurück, sodass das kein Problem darstellt. Es gibt wieder zwei Handlungsstränge. Den von Caro & Ryu, der zunächst hauptächlich in der Stadt bzw. der Gilde spielt, wo die beiden in der Bibliothek das Wissen über die Welten aktualisieren, die sie bereist haben; und den um Banor, welcher sich den Rebellen angeschlossen hat. Beide Handlungsstränge sind spannend geschrieben, und gerade durch Banor als Protagonist kommt eine interessante zweite Perspektive mit in die Geschichte hinein. Mag man zunächst noch denken, dass die Weiterreise hier kein großes Problem werden sollte - immerhin müssen sich die Bildvagabunden nicht versteckt halten und bekommen sogar offizielle Unterstützung - wird bald deutlich, dass es so einfach dann doch nicht werden soll. Denn schnell wird klar, dass der Tanios insbesondere Ryus Fähigkeiten für sich nutzen möchte, um das Aufbegehren der Rebellen im Keim zu ersticken, bevor es ihm gefährlich werden kann. Das bringt Caro und Ryu in eine Zwickmühle, wollen sie doch eigentlich nichts anderes, als einfach nur schnellstmöglich nach Hause zurückzukehren. Und erst recht wollen sie nicht in einen Krieg mit hineingezogen werden. Die Spannung ist also von Anfang an da und wird auch bis ganz zum Schluss aufrechterhalten. Es gibt einige überraschende Wendungen und Entwicklungen, und auch Abkindha ist als Welt durch ihre individuelle Gestaltung wieder gut von den vorherigen unterscheidbar, sodass es auch in diesem Punkt nicht langweilig wird. Zusätzlich gibt es mehrere Nebenfiguren, von denen eine eine ganz besondere Rolle einnimmt und sehr interessant gestaltet ist. Insgesamt hat mir hat auch dieser letzte Ausflug in die Bilderwelten wieder sehr gut gefallen! "Feuerpalast" ist ein schöner Abschluss dieser spannenden Reihe, die mir beim Lesen große Freude bereitet hat und mich am Ende zufrieden zurücklässt. Und ich werde ab jetzt definitiv ein Auge auf verdächtig wirkende Bilderrahmen haben, man weiß ja nie!

Der Aufstand

Bewertung aus Eisenach am 24.01.2021

Bewertungsnummer: 1430517

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Caro und Ryu sind Bildvagabunden. Durch ein Bild­portal haben sie wieder eine neue Welt erreicht. Doch auch Banor ist ihnen gefolgt. Zu ihrer eigenen Über­raschung sind Bild­vaga­bunden hier allgemein bekannt – und offiziell will­kommen­geheißen. Schnell müssen sie jedoch fest­stellen, dass sich der Tanio, wie der Herr­scher dieser Welt genannt wird, auf diese Weise die beson­deren Kräfte der Welten­wanderer zunutze machen will. Mit diesem 4. Band endet S. C. Keidners Welten­reise-Fantasy-Tetra­logie. Mein ‚Problem‘ besteht aller­dings darin, dass mir die Bände 1 bis 3 unbe­kannt sind. Eine Reihe mit ihrem Abschluss zu beginnen, ist natür­lich nicht unbe­dingt die empfehlens­werteste Vor­gehens­weise. Trotz­dem fand ich relativ schnell in die Hand­lung und die Grund­lagen dieser Reihe hinein. Das Gefühl, einige Hinter­gründe nicht zu kennen, bleibt aber natür­lich, was man dem Werk selbst­verständ­lich nicht zulasten legen darf. Das Prinzip des Abenteuers der Protagonisten dieser Reihe liegt darin, dass ‚Auser­wählte‘ ver­schie­dener Heimat­welten mit magi­schen Relik­ten in andere Welten reisen können, aller­dings ohne genau vorher­sehen zu können, wo sie ankom­men. Da diese Portale jedoch nur in eine Rich­tung funkti­onieren, ist es schwer, einen Heim­weg zu finden. So ergeht es auch den beiden Prota­gonisten Caro, einer jungen Frau von der Erde, und Ryu, den sie unter­wegs kennen­gelernt hat. Sie hoffen immer, an ihrer nächsten Station ein Portal zu finden, dass sie wieder in ihre jewei­lige Heimat führt, wobei sie sich anderer­seits eigent­lich auch nicht trennen wollen. Dieses Konzept einer Welten­reise-Fantasy ist mir relativ neu, unter­scheidet es sich doch deut­lich von den meisten ansonsten ähnlich gelagerten Geschichten. Die Autorin bedient sich eines auktorialen Erzählers, lässt die Perspek­tive jedoch zwischen verschie­denen Charak­teren pendeln. Die Geschichte lässt sich interes­sant lesen und bietet ein uner­wartetes Ende. Fazit: Diese Fantasy-Tetralogie beschreibt ein Konzept, das man wohl treffend als Welten­reise-Irr­garten bezeich­nen kann.

Der Aufstand

Bewertung aus Eisenach am 24.01.2021
Bewertungsnummer: 1430517
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Caro und Ryu sind Bildvagabunden. Durch ein Bild­portal haben sie wieder eine neue Welt erreicht. Doch auch Banor ist ihnen gefolgt. Zu ihrer eigenen Über­raschung sind Bild­vaga­bunden hier allgemein bekannt – und offiziell will­kommen­geheißen. Schnell müssen sie jedoch fest­stellen, dass sich der Tanio, wie der Herr­scher dieser Welt genannt wird, auf diese Weise die beson­deren Kräfte der Welten­wanderer zunutze machen will. Mit diesem 4. Band endet S. C. Keidners Welten­reise-Fantasy-Tetra­logie. Mein ‚Problem‘ besteht aller­dings darin, dass mir die Bände 1 bis 3 unbe­kannt sind. Eine Reihe mit ihrem Abschluss zu beginnen, ist natür­lich nicht unbe­dingt die empfehlens­werteste Vor­gehens­weise. Trotz­dem fand ich relativ schnell in die Hand­lung und die Grund­lagen dieser Reihe hinein. Das Gefühl, einige Hinter­gründe nicht zu kennen, bleibt aber natür­lich, was man dem Werk selbst­verständ­lich nicht zulasten legen darf. Das Prinzip des Abenteuers der Protagonisten dieser Reihe liegt darin, dass ‚Auser­wählte‘ ver­schie­dener Heimat­welten mit magi­schen Relik­ten in andere Welten reisen können, aller­dings ohne genau vorher­sehen zu können, wo sie ankom­men. Da diese Portale jedoch nur in eine Rich­tung funkti­onieren, ist es schwer, einen Heim­weg zu finden. So ergeht es auch den beiden Prota­gonisten Caro, einer jungen Frau von der Erde, und Ryu, den sie unter­wegs kennen­gelernt hat. Sie hoffen immer, an ihrer nächsten Station ein Portal zu finden, dass sie wieder in ihre jewei­lige Heimat führt, wobei sie sich anderer­seits eigent­lich auch nicht trennen wollen. Dieses Konzept einer Welten­reise-Fantasy ist mir relativ neu, unter­scheidet es sich doch deut­lich von den meisten ansonsten ähnlich gelagerten Geschichten. Die Autorin bedient sich eines auktorialen Erzählers, lässt die Perspek­tive jedoch zwischen verschie­denen Charak­teren pendeln. Die Geschichte lässt sich interes­sant lesen und bietet ein uner­wartetes Ende. Fazit: Diese Fantasy-Tetralogie beschreibt ein Konzept, das man wohl treffend als Welten­reise-Irr­garten bezeich­nen kann.

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Bildvagabunden

von S.C. Keidner

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