Asterix 39

Asterix und der Greif

Asterix Band 39

Jean-Yves Ferri, Didier Conrad

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Beschreibung

Mit „Asterix und der Greif“ legt das Duo Jean-Yves Ferri und Didier Conrad sein fünftes gemeinsames Asterix-Album vor! Diesmal verschlägt es die Gallier ins Barbaricum, weit im wilden Osten.
Nach einem verheißungsvollen Traum macht sich Miraculix mit Asterix, Obelix und Idefix auf die Reise ins Land der Sarmaten. Dort wohnt der Schamane Terrine mitsamt seinem Stamm und hat die Hilfe seines alten Freundes bitter nötig!
Denn die Römer sind auf dem Vormarsch, um für Cäsar den sagenumwobenen Greif zu fangen, der in dieser Region hausen soll. Zu allem Übel ist in der eisigen Kälte der Taiga auch noch Miraculix‘ Zaubertrank gefroren und dadurch unbrauchbar geworden…

Produktdetails

Verkaufsrang 10
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 21.10.2021
Verlag Egmont Comic Collection
Seitenzahl 48
Maße (L/B/H) 29,2/22/1 cm
Gewicht 352 g
Auflage 1
Originaltitel Astérix et le Griffon
Übersetzer Klaus Jöken
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7704-2439-9

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3.2/5.0

4 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

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3/5

Nicht so gut wie früher

Eine Kundin/ein Kunde aus Kerpen am 15.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich fand das Buch ganz OK, schade, dass es kein Softcover gab. Die Geschichte kam mir etwas kurz vor und im weiteren Verlauf war die (geänderte) Schrift etwas schwer zu lesen.

3/5

Nicht so gut wie früher

Eine Kundin/ein Kunde aus Kerpen am 15.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich fand das Buch ganz OK, schade, dass es kein Softcover gab. Die Geschichte kam mir etwas kurz vor und im weiteren Verlauf war die (geänderte) Schrift etwas schwer zu lesen.

4/5

Fast wie in alten Zeiten

Igelmanu66 aus Mülheim am 07.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

»Idefix! Lass sofort den Wolf in Ruhe!» In meinem Bücherregal stehen sämtliche Asterix Bände, seit den 70er Jahren zog einer nach dem anderen ein. Mittlerweile sind die Erfinder, der ursprüngliche Autor und der ursprüngliche Zeichner, beide verstorben. Sie hinterließen große Fußstapfen, die nicht leicht zu füllen sind, vor allem, wenn alte Fans kritisch auf Details schauen. War ich zuletzt (wohl aus diesem Grunde) nicht so zufrieden, machte dieser neue Band wieder richtig Spaß. Los geht’s wie so oft, unsere Helden sind auf Rettungsmission. Cäsar schickte eine Expedition weit in den Osten, ins Barbaricum. Ein Schamane vom Volk der Sarmaten ahnt das nahende Unheil und bittet seinen alten Freund Miraculix um Unterstützung. Natürlich macht der sich gleich auf, gemeinsam mit Asterix, Obelix und einem vorbereiteten Fässchen Zaubertrank. Leider ist Letzteres vor Ort gefroren und damit verdorben, doch die Römer werden natürlich trotzdem keine Chance haben. Es ist allerdings sehr ungewohnt, wenn es mal ohne Zaubertrank gehen muss. Nicht ganz ohne natürlich, es gibt ja noch Obelix. Und die Sarmaten sind auch nicht ohne, obwohl bei ihnen einiges anders läuft. Kämpfen tun hier die Frauen und der Platz des Mannes ist am heimischen Herd. Entsprechend sind die Amazonen zunächst auch nicht begeistert, dass sie ausgerechnet männliche Unterstützung bekommen sollen. Gar nicht schlecht, auf die üblichen Vorurteile zu stoßen – nur eben anders herum. Auch sonst ist der neue Band auf der Höhe der Zeit. Legionär Fakenius hat immer irgendwas gehört, Klimaerwärmung wird auch bei den Römern diskutiert und sogar die aktuelle Situation findet kurz Erwähnung, ich musste sehr lachen! Überhaupt die Texte! Herrlich altbewährt voller Feinheiten und Anspielungen, das macht einfach Spaß. »Ich will ein Provisorium, das Bestand hat!« Viel zu entdecken gibt es auch bei den Zeichnungen, allein der Anblick der sarmatischen Dorfbewohner! Schade nur, dass die Piraten lediglich auf einem kleinen Bildchen vorkamen. Fazit: Fast wie in alten Zeiten, das machte wieder viel Spaß und ich freue mich auf den nächsten Band.

4/5

Fast wie in alten Zeiten

Igelmanu66 aus Mülheim am 07.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

»Idefix! Lass sofort den Wolf in Ruhe!» In meinem Bücherregal stehen sämtliche Asterix Bände, seit den 70er Jahren zog einer nach dem anderen ein. Mittlerweile sind die Erfinder, der ursprüngliche Autor und der ursprüngliche Zeichner, beide verstorben. Sie hinterließen große Fußstapfen, die nicht leicht zu füllen sind, vor allem, wenn alte Fans kritisch auf Details schauen. War ich zuletzt (wohl aus diesem Grunde) nicht so zufrieden, machte dieser neue Band wieder richtig Spaß. Los geht’s wie so oft, unsere Helden sind auf Rettungsmission. Cäsar schickte eine Expedition weit in den Osten, ins Barbaricum. Ein Schamane vom Volk der Sarmaten ahnt das nahende Unheil und bittet seinen alten Freund Miraculix um Unterstützung. Natürlich macht der sich gleich auf, gemeinsam mit Asterix, Obelix und einem vorbereiteten Fässchen Zaubertrank. Leider ist Letzteres vor Ort gefroren und damit verdorben, doch die Römer werden natürlich trotzdem keine Chance haben. Es ist allerdings sehr ungewohnt, wenn es mal ohne Zaubertrank gehen muss. Nicht ganz ohne natürlich, es gibt ja noch Obelix. Und die Sarmaten sind auch nicht ohne, obwohl bei ihnen einiges anders läuft. Kämpfen tun hier die Frauen und der Platz des Mannes ist am heimischen Herd. Entsprechend sind die Amazonen zunächst auch nicht begeistert, dass sie ausgerechnet männliche Unterstützung bekommen sollen. Gar nicht schlecht, auf die üblichen Vorurteile zu stoßen – nur eben anders herum. Auch sonst ist der neue Band auf der Höhe der Zeit. Legionär Fakenius hat immer irgendwas gehört, Klimaerwärmung wird auch bei den Römern diskutiert und sogar die aktuelle Situation findet kurz Erwähnung, ich musste sehr lachen! Überhaupt die Texte! Herrlich altbewährt voller Feinheiten und Anspielungen, das macht einfach Spaß. »Ich will ein Provisorium, das Bestand hat!« Viel zu entdecken gibt es auch bei den Zeichnungen, allein der Anblick der sarmatischen Dorfbewohner! Schade nur, dass die Piraten lediglich auf einem kleinen Bildchen vorkamen. Fazit: Fast wie in alten Zeiten, das machte wieder viel Spaß und ich freue mich auf den nächsten Band.

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