Bedarfsermittlungen in der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen Eine Evaluation im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
27,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
20.01.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
56
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,5 cm
Gewicht
96 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-346-30578-7
Mein Praktikum im Sommersemester 2018 startete zu einem Zeitpunkt, in dem sich die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen in einem Umstrukturierungsprozess befand. Es mussten neue gesetzliche Vorgaben umgesetzt werden und ein neues Bedarfsermittlungsgesetz kam zum Einsatz: der ITP. Dieser soll es ermöglichen die leistungsberechtigten Bürger in den Blick zu nehmen, mit ihren Ressourcen und Zielen. Während dieser Zeit bildete sich die Frage, wie sich eben diese Bürger in dem Hilfeprozess fühlen. Fühlen sie sich als Mitgestalter ihrer Zukunft, im Fokus der Hilfeplanung? Bietet der ITP die Chance, personenzentrierte Hilfe zu ermöglichen?
Zur theoretischen Einordnung von Bedarfsermittlungen wird im ersten Kapitel die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen beschrieben. Dafür wird die UN-BRK erläutert und die Auswirkungen dieser auf die Judikative der Bundesrepublik, die zur Verabschiedung des BTHGs führte. Im folgenden Kapitel geht es um Grundlagen von Bedarfsermittlungen, denn während dieser kommt der ITP zum Einsatz. Es wird der ICF-Katalog erläutert und wie dieser den Behindertenbegriff, der in der Behindertenhilfe zum Einsatz kommt, verändert hat. Im praktischen Teil dieser Arbeit wird im dritten Kapitel zum Anfang auf die Entstehung der Fragestellung eingegangen und welche Methode verwendet wurde, um diese möglichst genau beantworten zu können. Anschließend wird der genutzte Fragebogen dargestellt, mit den unterschiedlichen Fragenkomplexen. Es werden die gewonnenen Ergebnisse vorgestellt, welche Fehler bei der Erhebung entstanden sein können und abschließend werden Handlungsempfehlungen abgeleitet. Dies kann dazu beitragen, die Qualität der Arbeit im ASD zu steigern, da Erfahrungen der leistungsberechtigten Bürger sichtbar gemacht werden.
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