Produktbild: Rückkehr nach Birkenau

Rückkehr nach Birkenau Wie ich überlebt habe

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sabine Maydell

Spieldauer

1 Stunde und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.01.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

30

Verlag

Hierax Medien

Übersetzt von

Nicola Davis

Sprache

Deutsch

EAN

9783863524920

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sabine Maydell

Spieldauer

1 Stunde und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.01.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

30

Verlag

Hierax Medien

Übersetzt von

Nicola Davis

Sprache

Deutsch

EAN

9783863524920

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  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    17.02.2020

    eBook (ePUB 3)

    Ein geniales Buch

    Unbeschreiblich und erschütternd! Im März 1944 wird Ginette Kolinka zusammen mit ihrem Vater, ihrem Bruder und ihrem Neffen von Avignon nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Ginette ist die Einzige, die Monate später nach Paris zurückkehrt. Sie schildert eindringlich, wie sie die Schläge, den Hunger, die Kälte, die Nacktheit, den Hass, das Grauen im Lager überlebt hat. Und sie erzählt, wie notwendig das Festhalten an der Weiblichkeit für sie war. Ein Kleid, das Simone Veil ihr im Lager schenkte, gab ihr Würde und Kraft zum Überleben. Ginette Kolinka hat lange geschwiegen und ihre Geschichte zum ersten Mal erzählt, als Steven Spielberg Zeitzeugen für "Schindlers Liste" suchte. Heute führt sie regelmäßig Schulklassen durch Auschwitz. Sie ist 94 Jahre alt und lebt in Paris.

  • Bewertung

    aus Shanna 1512

    5/5

    29.01.2020

    eBook (ePUB 3)

    Ein Muß gegen das Vergessen

    Aus dem Klappentext: Im März 1944 wird Ginette Kolinka zusammen mit ihrem Vater, ihrem Bruder und ihrem Neffen von Avignon nach Auschwitz-Birkenau deportiert. Ginette ist die Einzige, die Monate später nach Paris zurückkehrt. In ihrer Biografie beschreibt Ginette ihren Leidensweg und wie es ihr gelungen ist, das Grauen zu ertragen und vor allem, es zu überleben und weiterzuleben. Und ich höre, wie ich ihnen zurufe: "Papa, Gilbert, nehmt den Lastwagen!" Das erspart ihnen wenigstens den Weg zu Fuß. Ich verabschiede mich nicht von ihnen. Sie verschwinden. Sie verschwinden... Welche „Schuldgefühle“ muss Ginette gehabt haben? Dieses Buch geht unter die Haut. Ich konnte es nur in kleiner Dosis lesen. Es ist erschütternd, was Menschen anderen antuen können. Es ist unvorstellbar, woher die Häftlinge die Kraft nahmen, jeden Tag weiterzuleben und sich dabei nicht zu verlieren. Wenn man sieht, wie die Braune Soße heute wieder hochkommt, ist es gut, dass es noch Zeitzeugen und ihre Biografien gibt, die sich gegen das Vergessen stellen.

  • stefanb

    5/5

    29.01.2020

    eBook (ePUB 3)

    Registrierungsnummer 78599

    Auschwitz-Birkenau. Ginette Kolinka. Registrierungsnummer 78599. Wie kann man das unfassbare Grauen, das Leid, die Gefühle, die quälenden Erinnerungen und Fragen beschreiben? Kann man das überhaupt? Kurz: Man kann. Ginette Kolinka ist dies in dem Buch „Rückkehr nach Birkenau“ sehr gut gelungen. Das kleine Buch hat einen annehmen Schreibstil und lässt sich sehr gut lesen. Das, was dieses Buch so interessant macht, ist nicht nur die Geschichte an sich, sondern auch, dass Kolinka immer wieder aus der Erzählung heraus aktuelle Fragen stellt, sich Fragen stellt, warum die Schulklassen zum Beispiel nie nach dem Hunger fragen. Diese Unterbrechungen finde ich sehr gelungen. Sie lassen die Leser*innen begreifen, fordern zum weiteren Denken auf, wirken darauf hin, das Gelesene zu verarbeiten. Es ist ein intensiver Augenzeugenbericht. Er macht sprachlos, schockiert. Und zwar immer wieder. Dass sie ihr Schweigen gebrochen hat, erstmal für Steven Spielberg, als dieser nach Zeitzeugen für den Film „Schindlers Liste“ suchte, ist für uns Mitmenschen enorm wichtig. Sie rückt damit manche Sachen ins rechte Licht. Als Beispiel den weit verbreiteten Irrtum, dass die Insassen der Lager gestreifte Kleidung tragen mussten. Nein, für die deportierten Juden mussten Lumpen genügen. Außerdem erhalten wir ein Zeitzeugendokument, welches einem stets präsent bleiben wird. Wie es Carolin Emcke, deutsche Autorin und Publizistin, treffend gesagt hat: “Niemand, der diesen Text gelesen hat, wird ihn vergessen können.“ Jeder der sich für die Deutsche Geschichte interessiert, wird an diesem Buch, einem wichtigen Zeitzeugendokument, nicht vorbeikommen.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    25.01.2020

    eBook (ePUB 3)

    Weinen lasst mich, bitter weinen

    Am 27.01.1945 wurde die Gefangenen des Konzentrationslagers in Auschwitz befreit. Auch in diesem Jahr gibt es wieder Gedenkfeiern und die Politikprominenz fliegt nach Israel. Das ist auch gut so. Was mich stört und ja, sogar abstößt, das sind die Aussagen etlicher meiner Landsleute. Sie meinen doch tatsächlich, dass es nun endlich mal genug sein solle, mit dem „Erinnerungskult“. Schließlich träfe sie keine Schuld an der damaligen Tragödie. Oder, was noch schlimmer ist, einige leugnen gar die Gräuel der Mörder. Was ist los in der Welt? Gibt es keine Empathie mehr? Rückkehr nach Birkenau ist ein Buch, welches berührt und entsetzt. Gilette Kolinka gab sich nach vielen Jahren einen Ruck und schrieb ihre Erlebnisse nieder, die sie in Birkenau machen musste. Den Ausschlag dafür gab der Regisseur des Films „Schindlers Liste“. Er suchte nach Zeitzeugen und wollte sie befragen. Und erst durch Herrn Spielberg konnte Frau Kolinka darüber sprechen. Und zum Glück hielt sie ihre Traumen in diesem wertvollen Buch fest. Gilette Kolinka ist Französin und sie war erst 19 Jahre alt, als sie mit ihren Eltern und weiteren Familienangehörigen nach Buchenwald deportiert wurde. Sie beschreibt ihre Ankunft, den endgültigen Abschied von Vater und Bruder sowie Erlebnisse, die weit außerhalb meiner Vorstellungskraft liegen. Beim Lesen kam es mir vor, als seien es besonders Frauen gewesen, die das Quälen ihrer Artgenossinnen auskosteten. Waren sie stolz, dass sie Macht hatten? Hatten sie sonst nichts, worauf sie blicken konnten? Rückkehr nach Birkenau macht sprachlos und traurig. Ja, auch noch so viele Jahre danach weine ich um die Qualen der Betroffenen. Und ich hoffe sehr, dass die Gedenkfeiern weiter stattfinden und stets solche Menschen in der Mehrzahl sind, die so denken wie ich. Dass solche Ereignisse auch heute wieder geschehen können, davon bin ich überzeugt. Ich brauche nicht in der Vergangenheit zu suchen. Es gibt zu viele Diktatoren im Mäntelchen eines Demokraten, denen das Schicksal von Hilfesuchenden egal ist.

  • bolie

    aus Langscheid

    5/5

    25.01.2020

    eBook (ePUB 3)

    Am 27.01.1945 wurde die…

    Am 27.01.1945 wurde die Gefangenen des Konzentrationslagers in Auschwitz befreit. Auch in diesem Jahr gibt es wieder Gedenkfeiern und die Politikprominenz fliegt nach Israel. Das ist auch gut so. Was mich stört und ja, sogar abstößt, das sind die Aussagen etlicher meiner Landsleute. Sie meinen doch tatsächlich, dass es nun endlich mal genug sein solle, mit dem „Erinnerungskult“. Schließlich träfe sie keine Schuld an der damaligen Tragödie. Oder, was noch schlimmer ist, einige leugnen gar die Gräuel der Mörder. Was ist los in der Welt? Gibt es keine Empathie mehr? Rückkehr nach Birkenau ist ein Buch, welches berührt und entsetzt. Gilette Kolinka gab sich nach vielen Jahren einen Ruck und schrieb ihre Erlebnisse nieder, die sie in Birkenau machen musste. Den Ausschlag dafür gab der Regisseur des Films „Schindlers Liste“. Er suchte nach Zeitzeugen und wollte sie befragen. Und erst durch Herrn Spielberg konnte Frau Kolinka darüber sprechen. Und zum Glück hielt sie ihre Traumen in diesem wertvollen Buch fest. Gilette Kolinka ist Französin und sie war erst 19 Jahre alt, als sie mit ihren Eltern und weiteren Familienangehörigen nach Buchenwald deportiert wurde. Sie beschreibt ihre Ankunft, den endgültigen Abschied von Vater und Bruder sowie Erlebnisse, die weit außerhalb meiner Vorstellungskraft liegen. Beim Lesen kam es mir vor, als seien es besonders Frauen gewesen, die das Quälen ihrer Artgenossinnen auskosteten. Waren sie stolz, dass sie Macht hatten? Hatten sie sonst nichts, worauf sie blicken konnten? Rückkehr nach Birkenau macht sprachlos und traurig. Ja, auch noch so viele Jahre danach weine ich um die Qualen der Betroffenen. Und ich hoffe sehr, dass die Gedenkfeiern weiter stattfinden und stets solche Menschen in der Mehrzahl sind, die so denken wie ich. Dass solche Ereignisse auch heute wieder geschehen können, davon bin ich überzeugt. Ich brauche nicht in der Vergangenheit zu suchen. Es gibt zu viele Diktatoren im Mäntelchen eines Demokraten, denen das Schicksal von Hilfesuchenden egal ist.

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