Leier und Schwert und Gedichte aus dem Nachlass (Band 64, Klassiker in neuer Rechtschreibung)
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
21.01.2021
Herausgeber
Klara Neuhaus-RichterVerlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
64
Maße (L/B/H)
22,6/16/1,1 cm
Gewicht
264 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8478-4968-1
Theodor Körner: Leier und Schwert und Gedichte aus dem Nachlass
Während seines Dienstes im Lützow'schen Freikorps im Befreiungskrieg gegen Napoleon schreibt der junge Leutnant Körner stürmische Gedichte, die enorme Verbreitung im Deutschen Bund finden und immer wieder als Vorbild späterer Kriegslyrik dienen. Die Farben der Lützow'schen Uniformen, Schwarz-Rot-Gold, werden zum Symbol der deutschen Einheit.
Leier und Schwert:
Erstdruck der Sammlung, hg. von Körners Vater: Berlin (Verlag der Nicolaischen Buchhandlung) 1814.
Nachtrag aus des Dichters Nachlasse:
Schwertlied: Entstanden 1813. Erstdruck im Anhang von: »Zwölf freie deutsche Gedichte«, Leipzig (Kunze) 1813.
Anhang:
Erstdruck dieser sechs Lieder in: Theodor Körners Tagebuch und Kriegslieder aus dem Jahre 1813. Nach der Originalhandschrift veröffentlicht von Dr. W. Peschel, Freiburg i.B. 1893.
Textgrundlage ist die Ausgabe:
Theodor Körner: Werke, Herausgegeben von Hans Zimmer, Band 1, Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut, 1893.
Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.
Neu herausgegeben und mit einer Biografie des Autors versehen von Klara Neuhaus-Richter, Berlin 2021.
Umschlaggestaltung von Rainer Richter unter Verwendung einer Porträtzeichnung von Josefine Weinschrott.
Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH
Über den Autor:
1791 in Dresden als Sohn eines Gerichtsrates in eine gebildete, liberale Familie hineingeboren, studiert Carl Theodor Körner zunächst an der Bergakademie Freiberg, dann in Leipzig und schließlich in Berlin, wo er dem Corps Guestphalia beitritt. Auf Anraten seines Vaters geht er nach Wien, wo er Förderung durch Freunde der Eltern erfährt und Zugang zum kulturellen Leben der Stadt erhält. In kürzester Zeit schreibt er mehrere Lustspiele für das Burgtheater und und wird k. k. Hoftheaterdichter. Als Preußen im Kampf gegen Napoleon zu den Waffen ruft, kündigt er im März 1813 seine Stelle, tritt dem Lützow'schen Freikorps bei und wird bald zu Adolf von Lützows Adjutant. Am 26. August 1813 fällt mit Theodor Körner ein berühmter Freiheitskämpfer, der zur nationalen Leitfigur erhoben wird, bei einem Gefecht im Forst von Rosenow.
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