Alexandra Grant, Autorin des Buches, verkauft über ihre Firma grantLOVE überteuerte Merchandise-Produkte und behauptet, dass ein Anteil oder Prozentsatz des Gewinnes für wohltätige Zwecke gespendet wird, ohne zu erwähnen, wie viel sie tatsächlich spendet. Eine uralte Betrugsmasche, vor der jede Verbraucherzentrale warnt.
Ihre „Kollaborationen“ laufen nach dem immer gleichen Muster ab: Die anderen machen die Arbeit, Alexandra Grant knallt ihr Love- Logo (kopiert von Cartier) drauf und streicht den Löwenanteil der Einnahmen sowie die öffentliche Anerkennung ein.
Praktischerweise hatte Alexandra Grant dann auch noch „vergessen“, ihrer angebliche Wohltätigkeitsorganisation beim Generalstaatsanwalt und der Finanzbehörde IRS anzumelden, so dass sie nirgends Rechenschaft darüber ablegen musste, wie sie die gesammelten Gelder verwendet wurden.
Dummerweise war grantLOVE dadurch von 2008 bis 2021 illegal.
Nach mehreren Anzeigen und einem Brief vom Generalstaatsanwalt war Alexandra Grant 2021 schließlich gezwungen, grantLOVE ordnungsgemäß zu registrieren. Außerdem musste sie auf ihrer Website eine Erklärung veröffentlichen, dass grantLOVE nicht non-profit (gemeinnützig) ist, wie von ihr 13 Jahre lang beworben, sondern eine Firma wie jede andere und dass Alexandra Grant einfach nur ab und an mal etwas für wohltätige Zwecke spendet.
Bis heute weigert sich Alexandra Grant offenzulegen, wie sie die Gelder verwendet hat, die sie zwischen 2008 und 2021 eingenommen hat. Daher steht der Verdacht im Raum, dass mit den „Spenden“ in erster Linie sich selbst unterstützt hat. Aktuell ermittelt darum auch der Generalstaatsanwalt, u.a. wegen Spendenbetrugs, Steuerhinterziehung und Geldwäsche und der Dame drohen bis zu 30 Jahre Haft.
Wer mehr wissen will, googelt einfach „grantlove not registered“, da findet ihr alles über die diversen Verbrechen von Alexandra Grant.
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