Produktbild: Höllenkind
Band 8

Höllenkind

Aus der Reihe Clara-Vidalis-Reihe
Gesprochen von
130
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Tetje Mierendorf

Spieldauer

7 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

90

Verlag

SAGA Egmont

Sprache

Deutsch

EAN

9788726697124

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Tetje Mierendorf

Spieldauer

7 Stunden und 18 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

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90

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SAGA Egmont

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Deutsch

EAN

9788726697124

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  • Dante

    5/5

    01.06.2021

    Hörbuch-Download

    Veit Etzold – Höllenkind (Clara Vidalis 08)

    Nachdem ihr letzter Fall ein unglückliches Ende nahm, möchte Clara Vidalis ihre „Beurlaubung“ nutzen um mit ihrer Freundin Sophie Urlaub in Florenz zu machen. Doch die Erholung ist schnell vorbei als der Vatikan sie um Mithilfe bei der Aufklärung eines mysteriösen Todesfalls bittet. Doch der Grausame Tod der jungen Braut soll nicht der letzte sein… Bei dem Thriller „Höllenkind“ von Veit Etzold handelt es sich um den achten Band der Reihe um die sympathische Patho-Psychologin Clara Vidalis. In diesem Fall begleitet man Clara nach Italien, genauer gesagt nach Florenz und Rom. Die Geschichte ist, wie immer gekonnt und durchgehend spannend erzählt, die Schauplätze sind prima beschrieben, sodass gleich die passenden Bilder im Kopf entstehen. Es macht wieder richtig viel Spaß Clara und Martin bei ihren Ermittlungen über die Schulter zu schauen und auch ein wenig in Dante´s Universum einzutauschen. Einzig die häufige Erwähnung von Dan Brown hätte es hier nicht gebraucht, der Thriller ist auch ohne diesen Vergleich toll und unbedingt zu empfehlen.

  • Bewertung

    aus Borken

    3/5

    01.08.2021

    Hörbuch-Download

    Sehr blutiger Thriller Es…

    Sehr blutiger Thriller Es sollte eine ganz besondere Hochzeit in der Sixtinischen Kapelle werden. Die Verbindung der beiden Adelsfamilien Sforza und Visconti endet aber in einem Fiasko. Das weiße Brautkleid ist plötzlich vom Blut rot gesprenkelt und die Braut bricht tot vor dem Altar zusammen. Der rätselhafte Tod sorgt für große Bestürzung und der Druck auf den ermittelnden Commandatore Adami nimmt zu, da die Ermittlungen nicht weiterkommen. Er erkennt, dass er Unterstützung braucht und so wird die Hilfe der erfahrenen Psychologin Clara Vidalis erbeten. Gerade ihre Erfolge bei einem Fall im Bereich des Satanismus, lassen die Hoffnung aufkommen, sie könne eine entscheidene Wendung in dem Fall herbeiführen... "Höllenkind" ist zwar bereits der achte Band aus der Reihe um Clara Vidalis, für mich war es aber erst der Einstieg in die Welt der Psychologin. Der erfolgreiche Thriller-Autor Prof. Dr. Veit Etzold erzählt die Geschichte in einem temperamentvollen und packenden Schreibstil, der sich leicht und flüssig lesen lässt. Der Spannungsbogen wird mit dem äußerst rätselhaften Tod der Braut zu Beginn des Buches gut aufgebaut und über die Ermittlungen auf einem guten Niveau gehalten. Für mich versucht Veit Etzold aber zu sehr, über möglichst viele blutige Details auch früher Fälle, die stellenweise keinen nenneswerten Bezug zur Handlung haben, die Faszination des Lesers zu erhaschen. So bleibt bei mir trotz der sicherlich spannenden Handlung und dem clever inszenierten Plot der Geschichte ein fader Beigeschmack. Hier wäre aus meiner Sicht weniger sicherlich mehr gewesen. Die Umsetzung der Hürbuchfassung ist mit der Stimme von Tetje Mierendorf aus meiner Sicht gelungen. Ich konnte der prägnanten Stimme zu jeder Zeit gut folgen und sie verlieh den Protagonisten einen eigenen Charakter, was die Geschichte lebendiger und erlebbarer machte. Insgesamt war ich aber von dem Thriller aus der Feder von Veit Etzold doch ein wenig enttäuscht. Die vielen blutigen Details und die dadurch zu reißerisch wirkende Geschichte konnten mich nie so richtig in den Bann ziehen. ICh bewerte das Hörbuch daher mit drei von fünf Sternen.

  • Susi Aly

    5/5

    23.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    ein Thriller der nicht kalt lässt und mich absolut überzeugen konnte

    Der achte Fall für Clara Vidalis. Und dieser hat es definitiv in sich. Ganz im Stil von Dan Brown liefert Veit Etzold einen vielschichtigen und nervenaufreibenden Vatikan Thriller, der es definitiv in sich hat und das der Hölle zu entstammen scheint. Veit Etzold hat mich auch hier wieder mit seinem Schreibstil absolut begeistert. Einnehmend, fesselnd und absolut mitreißend. Der Prolog hatte es definitiv in sich. Wären es nicht so viel Hintergrunddetails gewesen, so wäre ich wohl völlig in Schockstarre verfallen. So passierte es aber, dass ich einige Passagen nochmal lesen musste, um das große Ganze auch zu verstehen. Was mir übrigens während der Handlung immer wieder passierte. Unglaublich faszinierende und fantasievolle Taten, die vor Perfidität und Skrupellosigkeit nur so strotzen, aber ohne Zweifel total faszinieren. Richtig toll fand ich das Namensverzeichnis am Anfang des Buches. Die Charaktere selbst sind neben Clara unglaublich facettenreich, interessant und ja, auch furcht einflößend. Denn ihre Facetten sind sehr weitläufig und man weiß nicht so recht, was man von Ihnen halten soll. Mich haben ganz besonders eine junge Frau, Wolf und der alte Visconti begeistert. Aber auch die anderen Nebencharaktere verstanden zu begeistern, denn sie nehmen unglaublich viel Raum ein. Dieser Band spielt in Italien und Rumänien, wodurch es auch in zwei Handlungsstränge unterteilt ist, was mir wahnsinnig gut gefallen hat. Besonders der Handlungsstrang der in Rumänien spielte, hat mich unsagbar begeistert und eine ganze Palette an Emotionen durchlaufen lassen. Mich hat diese junge Frau und ihr Schicksal einfach nicht losgelassen und so unglaublich viel und tief fühlen lassen. Man hat Mitgefühl und trägt so viel Wut in sich, weil sich so eine große Aussichtslosigkeit breit macht. Es dauerte auch etwas, bis man das große Ganze verstehen und kompensieren kann. Dabei webt der Autor auch ernste Themen ein, die definitiv nachhallen und man eindeutig daran zu knabbern hat. Der Handlungsstrang in Italien ist nicht weniger schrecklich, aber auf eine andere Art und Weise. Es ist schmerzlich, tragisch und die Wut im Bauch brodelte immer mehr. Schlussendlich geht es immer um Macht und Gier oder? Was hier wirklich perfekt zelebriert und ausgearbeitet wurde. Die ganzen Hintergrundinformationen rund um die Kirche waren mir jedoch manchmal etwas zu viel des Guten. Auch wenn es nachvollziehbar war. Dadurch kam die Spannung manchmal leicht ins Stocken. Dafür hat mich Clara wieder total begeistert. Es gab einige Szenen ,die haben mich wieder so zum lachen gebracht, was definitiv MacDeaths Verschulden war. Er ist einfach so genial und er merkt es nicht einmal. Herrlich. Aber ich mochte auch die anderen Ermittler wahnsinnig gern. Die Story ist sehr actionreich und abwechslungsreich gestaltet. Einiges vorhersehbar, anderes nicht. Stellenweise etwas brutal und nicht immer etwas für schwache Nerven. Besonders gut hat mir der zwischenmenschliche und psychologische Aspekt gefallen, der einfach so viel vermittelt und mich manchmal mit Wärme und Rührung erfüllt hat. Besonders im letzten Drittel geht es Schlag auf Schlag und Wow, was für ein Ende. Ich bin total begeistert, auch wenn man es vielleicht nicht sein sollte. Aber manchmal sucht sich die Gerechtigkeit ihren eigenen Weg. Manchmal anders, als man es befürworten kann. Aber es ist immer eine Sache von Perspektive und Menschlichkeit, die sich immer wieder anders äußert. Trotz vielen Fakten, hat mich Veit Etzold wieder absolut begeistert und ich freu mich riesig auf den nächsten Band. Fazit: Höllenkind” ist der achte Band aus der Clara Vidalis Reihe und mein Gott, diesmal hat mich Veit Etzold wieder so unglaublich begeistert und überrascht. Neben gut platzierten Twists ,punktet er mit einer vielschichtigen Handlung ,die definitiv direkt aus der Hölle zu stammen scheint und so viel Aussichtslosigkeit und Hoffnungslosigkeit hervorbringt. Diese Story ging mir wirklich nahe, weil ich den Schmerz, die Wut und den Wunsch nach Rache und Gerechtigkeit so unglaublich gut nachvollziehen konnte. Definitiv ein Thriller der nicht kalt lässt und mich absolut überzeugen konnte. Ich bin schon unglaublich gespannt auf den nächsten Band.

  • Bewertung

    aus Donaueschingen

    5/5

    06.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannende Thematik

    Ich habe aus der Clara Vidalis Reihe bereits ein Buch gelesen, was mich begeistern konnte und auch dieser Band konnte mich ab der ersten Seite fesseln. Der Schreibstil ist flüssig, aber an den richtigen Stellen detailliert, sodass man als Leser genau im Bild über die Handlungen und die Probleme ist. Es war wieder spannend zu verfolgen, welchen Fall diesmal auf die Ermittlerin wartet und wie sie diese mit ihrer kühnen und intelligenten Art lösen möchte. Die Protagonistin ist mir sehr sympathisch, was für einen guten Lesefluss gesorgt hat, da ich zum einen wissen wollte, wie die Geschichte und die Ermittlung vorangeht, aber andererseits war es spannend zu erleben, wie Clara als Mensch damit zurecht kommt. Denn hier wird sehr gut dargestellt, dass auch Ermittler aus den schwierigsten und grausamsten Fällen, immer noch Menschen sind und mit dem Erlebten klarkommen müssen und es verarbeiten. Die Thematik, die in dem Buch angesprochen wurde, ist sehr innovativ, da ich bisher noch kein Buch in dieser Richtung gelesen habe und es mich deshalb umso mehr interessiert hat, wie es aufgearbeitet wird. Ich finde es gut, dass die Themen tiefgründig und gut ausgearbeitet sind, und nicht nur an der Oberfläche basieren, denn dadurch merke ich immer wieder, wie durchdacht die Geschichten sind und wie intelligent der Autor ist, dass ihm solche Ideen einfallen. Ich kann das Buch jedem Thriller Liebhaber und Fans von Arno Strobel empfehlen!

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    01.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung Pur

    In den Buch "Höllenkind" von Veit M. Etzold geht es um Morde in der alten italienischen Adelsfamilie Visconti. Der Roman Spielt in Florenz, Rom und dem Vatikan und in Berlin, denn die Ermittlerin mit Italienischen Wurzeln kommt aus Deutschland. Das Buch beginnt mit einem der schönsten Tage im leben. Mit einer Hochzeit, doch diese wird zum Alptraum, denn die Braut bricht kurz vor dem Traualtar in der Sixtinischen Kappel blutüberströmt zusammen. Der Präfekt Kardinal Julio und der Ermittler des Vatikan Mauro Adami holen sich in diesem Fall Hilfe von Clara Vidalis einer Hauptkommissarin aus Berlin die grade wegen einem Ihrer fälle der nicht ganz so gelaufen ist wie er sollte suspendiert wurde und in Florenz Urlaub macht. Carla und Adami sollen der merkwürdigen Tot aufklären mit alle den Hürden die Ihnen in den weg gelegt werden. Der Schreibstil von Veit Etzold ist wie immer spannen, mitreißen und geht an die nerven. Auch dieser Thriller ist nichts für schwache nerven mit seine sehr realistischen Beschreibungen hat man schnell Bilder im Kopf. Man bekommt aber auch viele Historische und Kulturelle Information die ich sehr interessant fand, vor allem da ich Italien liebe und sogar noch etwas lerne. Von mir für Thriller-Fans eine ganz klare Leseempfelung bzw. ein muss

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