Produktbild: Falkenreiter - Das Kind des Magiers
Band 2

Falkenreiter - Das Kind des Magiers Kurze Kapitel und atemlose Spannung | Für Fantasy-Fans ab 11 Jahren

Aus der Reihe Falkenreiter
21

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.01.2022

Illustriert von

Melanie Korte

Verlag

Schneiderbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,6/15,7/3,2 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Dunkelgrün

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Enchanter's Child, Book Two: Midnight Train

Übersetzt von

Maren Illinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-505-14432-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 11 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.01.2022

Illustriert von

Melanie Korte

Verlag

Schneiderbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,6/15,7/3,2 cm

Gewicht

514 g

Farbe

Dunkelgrün

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Enchanter's Child, Book Two: Midnight Train

Übersetzt von

Maren Illinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-505-14432-5

Herstelleradresse

Schneiderbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Gedankenlabor

    5/5

    19.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz wunderbares Buch!

    "Falkenreiter - Das Kind des Magiers" von Angie Sage ist der zweite Band der Reihe und eine sehr gelungene Fortsetzung! Gemeinsam mit meiner Tochter habe ich die Geschichte weiterverfolgt und wir waren gleichermaßen begeistert wieder in diese magische und abenteuerliche Welt einzutauchen! Inhaltlich möchte ich an dieser Stelle nicht spoilern, daher sei gesagt, wem Band 1 schon begeistert hat, der sollte unbedingt weiterlesen!

  • Lilli33

    5/5

    24.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Fortsetzung Inhalt:…

    Tolle Fortsetzung Inhalt: Hagos ist ein Gefangener des Königs, Alex wird gejagt und versucht trotzdem, wieder Ordnung in das ganze Magierchaos zu bringen. Mit Hlfe des verlorenen Taus können die bösen magischen Kreaturen unschädlich gemacht werden. Doch da ist immer noch die Prophezeiung, die besagt, dass König Belamus vom Kind eines Magiers getötet werden wird … Meine Meinung: Wie schon der 1. Teil dieser Dilogie bietet auch der 2. Band ein spannendes und fantasievolles Abenteuer für altere Kinder. Immer wieder stecken die Protagonist*innen in der Klemme und können sich nur durch Mut und gegenseitige Hilfe daraus befreien. Dass mancher eher unfreiwillig hilft, bringt noch zusätzlich ein wenig Witz in die Geschichte. Das Buch ist sehr kurzweilig zu lesen und es macht einfach Spaß, an der Seite von so sympathischen Protas durch die Handlung geführt zu werden. Natürlich gibt es auch ein paar weniger sympathische, doch die sind wie das Salz in der Suppe und machen die Story nur umso interessanter. Die Dilogie: 1. Flucht aus Luma 2. Das Kind des Magiers

  • Bewertung

    aus Eisenach

    5/5

    20.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Unter der Blenderglocke

    Nachdem sie ihren Vater kurz nach dem Wiederfinden durch dessen Fest­nahme wie­der ver­loren hat, muss auch Alex vor den Wachen des Königs fliehen. Trotz­dem schleicht sie sich zusam­men mit Benn in die Haupt­stadt, um das magi­sche Tau zu fin­den. Zerra wird unter­dessen zur neuen Falken­reiterin ernannt, ob­wohl der­zeit kein einsatz­fähi­ger Falke zur Ver­fügung steht. Doch das tut ihrem Gel­tungs­bedürf­nis keinen Ab­bruch. Angie Sage lässt den 2. Band ihres jugendlichen Fantasy-Aben­teuers unmittel­bar ans Ende des 1. („Flucht aus Luma“) anschlie­ßen. Hier wer­den die Ereig­nisse aus den Blick­winkeln all derer Charak­tere weiter­erzählt, die diese Rolle auch schon im Vor­gänger ein­nah­men. Im Zent­rum des Gesche­hens stehen erneut Alex, ihr Vater Hagos RavenStarr und Benn. Natür­lich gibt es auch wie­der Über­raschun­gen, mit denen wohl kein Laser zuvor rech­nen konnte. Etwas über­raschend ist es aller­dings, dass die Geschichte mit diesem Band ein defini­tives Ende fin­det, sind Dilo­gien in der der­zeiti­gen Litera­tur doch eher eine Aus­nahme­erschei­nung. Bereits bei Band 1 ging ich auf den gänzlich vom Original abweichen­den deut­schen Titel ein. Mit die­sem Band wird die­ser Punkt nun wirk­lich ver­wirrend. Der deut­sche Titel dieses Ban­des „Das Kind des Magiers“ ist näm­lich die Über­setzung des­sen, was im Origi­nal der Reihen-Titel ist: „Enchan­ter’s Child“. Die Beweg­gründe für der­artige Titel­änder­ungen werde ich wohl nie ver­stehen, zumal der Origi­nal-Titel der Reihe einen beson­deren Sinn hat. Stellte sich in Band 1 näm­lich heraus, dass Alex Hagos’ Toch­ter ist, offen­bart sich dies­mal, dass der noch ein wei­teres Kind, aller­dings nicht mit seiner Frau hat. Dass ein sol­ches Thema in einem Buch, das sich pri­mär an jüngere Leser wen­det, über­haupt vor­kommt, kann man durch­aus auch als über­raschend betrach­ten. Auf eine mora­lische Wer­tung die­ses Seiten­sprungs ver­zichtet die Autorin aller­dings. Sowohl inhaltlich als auch stilistisch spricht auch Band 2 sowohl junge Leser im Alter der Prota­gonis­tin (11) als auch Erwach­sene an. Fazit: So überzeugend wie der Start fällt auch das Finale dieses Fan­tasy-Aben­teuers mit über­wiegend jungen Prota­gonis­ten aus.

  • Martina Suhr

    aus Salem

    5/5

    13.01.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ebenso rasantes wie fantastisches Finale

    Bereits der erste Teil hatte mich vollkommen in seinen Bann gezogen, also war klar: Die Fortsetzung muss ich unbedingt lesen. Schließlich will ich ja wissen, ob es Alex gelingen wird, ihren Vater zu retten und die noch verbliebenen Magier vor den mörderischen Absichten des Königs zu schützen. Kaum angefangen, war ich schon wieder voll drin. Die Bilder, die Angie Sage mit ihren Worten in die Köpfe ihrer Leser zaubert, haben mich direkt hinfortgetragen. Wie ein stiller Beobachter habe ich mit den Freunden Gefahren gemeistert, Rätsel gelöst und mich auf ein mörderisch gutes Abenteuer begeben. Und auch wenn dieses Buch überaus unterhaltsam ist und einen in seinen Bann schlägt, hat es auch viel Tiefgang, der einen doch immer wieder zum Nachdenken anregt. Ein modernes Märchen mit Botschaft, sozusagen. Die Falkenreiter-Reihe ist magisch, spannend, mysteriös, geheimnisvoll und überaus gefährlich, aber ebenso auch unterhaltsam und voller Ideen. Die Mischung ist wirklich gelungen und entführt sowohl große als auch kleine Leser für einige Stunden an einen Ort voller Magie. Wer ein fantastisches Abenteuer sucht, sollte hier unbedingt zuschlagen.

  • Nora4

    Book Circle Community

    4/5

    25.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gute Idee, aber solch grosse Informationslücken müssen vermieden werden

    Mir war das Buch beim Durchscrollen gleich aufgefallen und der Klappentext klang sehr vielversprechend. Mir war auch bewusst, dass das Buch für wesentlich jüngere Leser gedacht ist, aber solche sollte man sowieso niemals unterschätzen und ich habe mich darüber gefreut, bei der Leserunde mitmachen zu dürfen. Das Buch hat eine interessante Idee, die auch im Groben gar nicht schlecht umgesetzt wurde, auch wenn die Storyline teils wirklich mehr aus Suchen und Davonlaufen bestand und durch schlechtes Timing der Charaktere etwas zu lange herausgezogen wurde, was aber nicht so schlimm für mich war. Ich bin trotzdem relativ schnell durch die Seiten gekommen und fand es im Gesamten dennoch spannnend. Womit ich mehr Mühe hatte, waren die Lücken in den Charakteraufbauen (und die waren teils wirklich grösser, wenn sogar mich das stört, obwohl ich nie darauf achte) und in der Konstruktion der Welt. Ich kann gut verstehen, dass eine Komplexität, wie dem Zwiespalt zwischen dem Regelbefolgen und dem System treu sein und der eigenen Moral in einem solchen Buch nicht genau beschrieben wird (auch wenn andere Bücher für diese Altersklasse es auch schon machen), aber ich kann jetzt doch noch die fehlende Komplexität verstehen, bei zum Beispiel Francina, die mehr eine Nebenfigur ist. Was ich nicht verstehen kann, auch wenn es ein Buch für jüngere Leser ist, ist die Tatsache, dass Danny, der Einzige und somit im gesamten Reich bekannte Falkenreiter (ebenfalls ein ziemlich grosser Folgefehler, denn zuvor wurde immer wieder von Falkenreitern im Allgemeinen gesprochen, als seien es mehrere und auch das allgemeine Wissen zeugt mehr von einer geübten Truppe), plötzlich vom geübten Magierkiller, zum guten Freund des nächstbesten Magiers wird und das ohne Grund. Man bekommt seine Motivation nie mit, weder warum er nun zu dem gefürchteten Falkenreiter wurde, der ja wirklich einen Ruf hat, wenn man eine einzelne Person so gut kennen muss, obwohl er ziemlich wie das Gegenteil eines erfahrenen Killers wirkt (und teils wirklich auch eher kindlich wirkt, was nicht zu so einem Job passen würde) oder warum er sich dann doch anders entschieden hat, einfach mal so und nun spontan kein Falkenreiter mehr sein möchte und auch dann gleich noch den Charaktere mal komplett geändert hätte. So etwas braucht nicht einmal viel Komplexität, wenn man es dann unbedingt vermeiden möchte (was aber wieder verfehltes Potenzial wäre), aber eine gute Begründung muss da sein. Gleiches gilt für Zerra, die am Ende, nachdem sie das gesamte Buch hindurch vorhatte, einfach mal ihre Familie loszuwerden und eine ehrgeizige Karriere, sei es nun als eiskalte Schildwache oder eben Falkenreiterin im Kopf hatte und durchwegs nur Hass gegen Alex gezeigt hat, plötzlich eine Entschuldigung hervorbringt und nun alles gut sein soll. Die Reihe ist noch nicht fertig und da kann noch mehr kommen, aber im Moment scheint es einfach mal, als sei nun alles, bis auf den König gelöst, so wie es beschrieben wurde, dabei hätte sie eine solch gute Figur sein können. Im Gesamten ist das Buch gut, mit einer tollen Grundidee, aber die Art, wie die wichtigsten Details, wie die Motivationen der Charaktere einfach einmal ausgelassen werden, ist ziemlich extrem. So etwas verdient Aufbau und sollte nie grundlos geschehen. Ich habe teils fast das Gefühl, als würde man hier auf die jüngere Zielgruppe herabblicken, weil man das Gefühl hat, sie könnten Motivationen nicht verstehen. Das ist einfach nur schade. Vieles hier ist okay und stimmt auch perfekt für die Altersklasse (und ist auch für ältere Leser natürlich geniessbar) und ich hätte dem Buch gerne fünf Sterne gegeben, aber solche Lücken sind nicht okay, weshalb ich leider einen Stern abziehen muss.

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