Die Wunderfrauen

Von allem nur das Beste

Wunderfrauen-Trilogie Band 2

Stephanie Schuster

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Beschreibung

Der zweite Band der Bestseller-Serie "Die Wunderfrauen": Vier starke Frauen zwischen Wirtschaftswunder und Hippiezeit, zwischen Nylons und Emanzipation, zwischen Liebe und Freundschaft.

Zu Beginn der 1960er Jahre, den Swinging Sixties, ist viel zu tun in Luise Dahlmanns kleinem Laden, er ist ihr ganzer Stolz. Die Regale sind prall gefüllt mit allem, was das Herz begehrt: frische Waren aus dem Umland und Feinkost aus der ganzen Welt. Luise möchte mit der Konkurrenz mithalten, die Kunden wünschen sich plötzlich Selbstbedienung, suchen nach Angeboten und fragen nach dem Rezept für das Sonntagsessen.

Drei Frauen sind in diesem Jahrzehnt voller Umbrüche an ihrer Seite: Die alleinerziehende Helga, die nun als Ärztin arbeitet, ihre Schwägerin Marie, die inzwischen vier Kinder hat und Annabel, deren Familie nach einem Schicksalsschlag zu zerbrechen droht. Das Leben hat die vier Frauen in den letzten Jahren enger verbunden als sie dachten. Und sie merken: Gemeinsam kann man aus Träumen Echtes erschaffen.

Produktdetails

Verkaufsrang 1963
Sprecher Elisabeth Günther
Spieldauer 679 Minuten
Fassung gekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 24.02.2021
Verlag Argon Digital
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783732418688

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4.6/5.0

56 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

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5/5

Die Wunderfrauen Teil 2

Anika F am 05.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie habe ich mich auf den zweiten Teil der Wunderfrauen gefreut. In diesem Teil tauchen wir Leser in die 1950er bis 1970er ab. Die Zeit der Wirschaftswunder und die Hippiezeit, sowie die Emanzipation der Frau. Hier dreht sich alles wieder um Liebe und Freundschaft. Luise Dahlmann ist Inhaberin eines kleinen Ladens, wo alles sich verändert. Die Kunden wünschen Selbstbedienung und die Regale sind prall gefüllt. Die Zeiten haben sich geändert. Außerdem hat Luise eine Leidenschaft fürs Rock'n'Roll tanzen. Annabel scheint das größte Glück zu haben, denn ihr zweites Wunschkind macht die Familie komplett. Doch scheinbar hat das Schicksal andere Pläne für sie. Marie tut alles für ihre Familie und wo bleibt sie dabei? Sie liebt ihre Kinder und opfert sich dafür auf. Nur wo bleibt sie dabei? Helga hat es geschafft, sie ist zwar alleinerziehend, aber eine grandiose Ärztin. Noch dazu wird sie an die Starnberger Seeklinik berufen. Ein Wahnsinn! Doch das Schicksal vieler Frauen lässt sie nicht kalt. Wie wird sie damit umgehen? Vier wundervolle starke Frauen, die beweisen, daß man gemeinsam großes erreichen kann. Das Träume und Wünsche umsetzbar sind, wenn man nicht aufgibt. Der Schreibstil von Stephanie Schuster gefällt mir unsagbar gut. Sie schafft es mich als Leserin vollends in die damalige Zeit zu entführen. Auch lassen mich die Schicksale und die Wege der Frauen nicht kalt. Sie sind mutig, respektvoll und authentisch. Die Frauen von damals haben für alles gekämpft, was wir heute als selbstverständlich ansehen. Nun bin ich gespannt, vor welche Herausforderungen die Frauen im dritten Teil gestellt werden und wie sie sie meistern werden. Wahrlich verdiente 5 von 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung der Wunderfrauen Reihe.

5/5

Die Wunderfrauen Teil 2

Anika F am 05.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wie habe ich mich auf den zweiten Teil der Wunderfrauen gefreut. In diesem Teil tauchen wir Leser in die 1950er bis 1970er ab. Die Zeit der Wirschaftswunder und die Hippiezeit, sowie die Emanzipation der Frau. Hier dreht sich alles wieder um Liebe und Freundschaft. Luise Dahlmann ist Inhaberin eines kleinen Ladens, wo alles sich verändert. Die Kunden wünschen Selbstbedienung und die Regale sind prall gefüllt. Die Zeiten haben sich geändert. Außerdem hat Luise eine Leidenschaft fürs Rock'n'Roll tanzen. Annabel scheint das größte Glück zu haben, denn ihr zweites Wunschkind macht die Familie komplett. Doch scheinbar hat das Schicksal andere Pläne für sie. Marie tut alles für ihre Familie und wo bleibt sie dabei? Sie liebt ihre Kinder und opfert sich dafür auf. Nur wo bleibt sie dabei? Helga hat es geschafft, sie ist zwar alleinerziehend, aber eine grandiose Ärztin. Noch dazu wird sie an die Starnberger Seeklinik berufen. Ein Wahnsinn! Doch das Schicksal vieler Frauen lässt sie nicht kalt. Wie wird sie damit umgehen? Vier wundervolle starke Frauen, die beweisen, daß man gemeinsam großes erreichen kann. Das Träume und Wünsche umsetzbar sind, wenn man nicht aufgibt. Der Schreibstil von Stephanie Schuster gefällt mir unsagbar gut. Sie schafft es mich als Leserin vollends in die damalige Zeit zu entführen. Auch lassen mich die Schicksale und die Wege der Frauen nicht kalt. Sie sind mutig, respektvoll und authentisch. Die Frauen von damals haben für alles gekämpft, was wir heute als selbstverständlich ansehen. Nun bin ich gespannt, vor welche Herausforderungen die Frauen im dritten Teil gestellt werden und wie sie sie meistern werden. Wahrlich verdiente 5 von 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung der Wunderfrauen Reihe.

4/5

das ist alles noch gar nicht so lange her…

Eine Kundin/ein Kunde aus Zürich am 26.09.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im zweiten Teil der Wunderfrauen-Trilogie geht die Geschichte der vier Frauen weiter. Man befindet sich nun in den 1960er Jahren, die vier Frauen habe unterdessen Kinder, teilweise mit einem Mann. Luise hat ihren florierenden Laden und schuftet sich beinahe zu Tode während Hans, ihr Mann, den Frauen nachrennt und sich daheim größtenteils bedienen lässt. Bei Annabel und Marie wird es sehr prekär, was die Familie anbelangt… Genug - hier wird nicht gespoilert. Ob mir das Buch gefallen hat? Ja, hat es, aber den ersten Teil fand ich besser. Vielleicht auch, weil die Story mit den vier Frauen in dieser Konstellation etwas Neues für mich war. Im zweiten Teil fand ich den Einstieg etwas schwieriger. Mit der Zeit war ich dann wieder voll drin in dieser Welt des deutschen Wirtschaftswunders. Nach wie vor finde ich es bemerkenswert, wie klar die schwierige Situation der Frauen in dieser Zeit in die Geschichte gepackt wurde. Da wird nicht viel schöngeredet. Bayern auf dem Land, stockkonservativ und frauenfeindlich. Darum muss man dieses Buch lesen. Selten habe ich mit so einer Selbstverständlichkeit die Unterdrückung der Frauen in einer Geschichte gelesen, und wie einige dieser Frauen in der Zeit des Aufbruchs anfangen, sich gegenseitig zu helfen und sich vom Joch ihrer sogenannten traditionellen Frauenrolle aktiv zu befreien. Das ist alles noch gar nicht so lange her und der damals gestartete Prozess noch lange nicht angeschlossen. Tja… Fazit: Lesen

4/5

das ist alles noch gar nicht so lange her…

Eine Kundin/ein Kunde aus Zürich am 26.09.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im zweiten Teil der Wunderfrauen-Trilogie geht die Geschichte der vier Frauen weiter. Man befindet sich nun in den 1960er Jahren, die vier Frauen habe unterdessen Kinder, teilweise mit einem Mann. Luise hat ihren florierenden Laden und schuftet sich beinahe zu Tode während Hans, ihr Mann, den Frauen nachrennt und sich daheim größtenteils bedienen lässt. Bei Annabel und Marie wird es sehr prekär, was die Familie anbelangt… Genug - hier wird nicht gespoilert. Ob mir das Buch gefallen hat? Ja, hat es, aber den ersten Teil fand ich besser. Vielleicht auch, weil die Story mit den vier Frauen in dieser Konstellation etwas Neues für mich war. Im zweiten Teil fand ich den Einstieg etwas schwieriger. Mit der Zeit war ich dann wieder voll drin in dieser Welt des deutschen Wirtschaftswunders. Nach wie vor finde ich es bemerkenswert, wie klar die schwierige Situation der Frauen in dieser Zeit in die Geschichte gepackt wurde. Da wird nicht viel schöngeredet. Bayern auf dem Land, stockkonservativ und frauenfeindlich. Darum muss man dieses Buch lesen. Selten habe ich mit so einer Selbstverständlichkeit die Unterdrückung der Frauen in einer Geschichte gelesen, und wie einige dieser Frauen in der Zeit des Aufbruchs anfangen, sich gegenseitig zu helfen und sich vom Joch ihrer sogenannten traditionellen Frauenrolle aktiv zu befreien. Das ist alles noch gar nicht so lange her und der damals gestartete Prozess noch lange nicht angeschlossen. Tja… Fazit: Lesen

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