Produktbild: Im Leben wie im Tod
Band 26

Im Leben wie im Tod

Aus der Reihe Ein Decker/Lazarus-Krimi
6

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

84321

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.02.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2690 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Lost Boys

Übersetzt von

Mirga Nekvedavicius

Sprache

Deutsch

EAN

9783749951277

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

84321

Erscheinungsdatum

22.02.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2690 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Lost Boys

Übersetzt von

Mirga Nekvedavicius

Sprache

Deutsch

EAN

9783749951277

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  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    29.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Faye Kellerman lässt die Vergangenheit nicht ruhen.

    Peter Decker hatte sich nach seiner Versetzung nach Greenbury einen einfacheren Job gewünscht. Als ein geistig beeinträchtigter junger Mann während eines Ausflugs spurlos verschwindet, herrscht Trubel in der Stadt. Ganze Suchtrupps durchkämmen den Wald und die Gegend. Doch anstatt den Vermissten zu finden, stolpert ein Kollege von Decker auf eine halb verscharrte Leiche im Wald. Der Tote kann einem Vermisstenfall vor zehn Jahren zugeordnet werden. Drei junge Studenten verabredeten sich zum Campen und kamen nie zurück. Für Decker und Tyler entpuppt sich der aktuelle Vermisstenfall und die Leiche im Wald als wahres Puzzle. Nach und nach kommt Decker ein Verdacht. Als in dem Vermisstenfall zu viel Blut gefunden wird und im Wald eine weitere Leiche ausgegraben wird, überschlagen sich die Ereignisse. Doch alles, wonach sich Decker und Rina eigentlich sehnen, ist ein wenig Ruhe. Faye Kellerman lässt die Vergangenheit nicht ruhen. In Greenbury scheint es nur auf den ersten Blick beschaulich zuzugehen. Peter kommt nicht zu erhofften Ruhe auf dem örtlichen Revier und auch privat herrscht ganz schöner Trubel.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    09.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Verschwunden im Wald

    Der fünfunddreißigjährige Bertram Lanz geht während eines Ausflugs mit fast fünfzig weiteren Personen verloren. Dies ist umso tragischer, als dass er kognitiv beeinträchtigt ist, wie die meisten der anderen Ausflügler, und somit schnellstens gefunden werden muss. Bei der folgenden Suche werden skelettierte Überreste eines Mannes gefunden, die aufgrund des Alters schnell einem von drei jungen Männern zugeordnet werden können, die vor zehn Jahren in den Wäldern verschwanden. Nun müssen Decker und sein Partner beide Fälle parallel bearbeiten, als eine weitere Person verschwindet, sodass sie beide Hände voll zu tun haben. Dies ist der sechsundzwanzigste Teil der Buchreihe um Peter Decker und Rina Lazarus, und es wird für mich einfach nicht langweilig, diese Serie zu lesen. Der Fall beziehungsweise die Fälle sind interessant und spannend, die Ermittlungen zu verfolgen macht mir unglaublich viel Spaß und die Art und Weise, wie die Autorin die Lebensumstände von Peter und Rina miteinbezieht, ist einfach grandios. Der feine Humor, der nie unter die Gürtellinie zielt, ist unnachahmlich und die ehelichen Plänkeleien zwischen Peter und Rina einfach toll. Dabei verlieren die Beteiligten nie den Ernst der Sache aus den Augen und besonders nicht den wichtigen Umstand, dass jedes Verbrechen Leid und Trauer auch den Hinterbliebenen bringt. Der Schreibstil trägt dazu bei, dass ich durch die Seiten fliege und viel zu schnell bis ich am Ende angelangt. Die Auflösung ist schlüssig und nachvollziehbar, dennoch habe ich diese so nicht erwartet. Die Fälle wurden abgeschlossen, aber trotzdem gibt es zum Ende hin eine Wendung, die mich auf eine schnelle Fortsetzung hoffen lässt. Man kann dieses Buch lesen, ohne die Reihe zu kennen, ich empfehle aber, vorne anzufangen, weil die Entwicklung der Charaktere einfach wichtig und außergewöhnlich ausgearbeitet ist. Ich wünsche mir noch viele, viele Fälle mit Peter und Rina, die ich beide ins Herz geschlossen habe. Von mir gibt es fünf Sterne mit Sternchen und eine Leseempfehlung.

  • Leserin

    aus Wien

    5/5

    22.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Kellerman-Decker-Lazarus-Buch nicht mehr, aber auch nicht weniger

    Ich gestehe: Ich bin ein absoluter Fan dieser Reihe, ich kenne sie alle. Wer sich Aktion und viele Tote erwartet, ist hier falsch. Wer Familiengeschichten und Einblick in das Leben gläubiger US-Juden, gewürzt mit einer Krimihandlung mag, liegt hier richtig! Für mich hat sich das Warten gelohnt und es ist mir 5 Sterne wert!

  • Harakiri

    aus Ostalb

    4/5

    15.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ein neuer Fall für Lazarus…

    Ein neuer Fall für Lazarus und Decker. Wobei Lazarus eher zur Randfigur wird. Ein Mann mit eingeschränkten kognitiven Fähigkeiten verschwindet bei einem Ausflug spurlos. Eine fieberhafte Suche nach dem Mann beginnt. Als eine Leiche gefunden wird, sind Decker und sein Partner gefragt und müssen alles geben, um den 10 Jahre zurückliegenden Mord aufzuklären. Ich verfolge Lazarus und Decker schon seit dem ersten Band und freue mich über jedes neue Buch mit den beiden. Die Charaktere und ihre Familie sind einfach sympathisch und man fühlt sich als Leser beinahe schon als Teil der Familie. Leider kommt die in diesem Band etwas zu kurz. Einen Cold Case aufzuklären ist nicht einfach und so mühen sich Decker und sein Partner durch zähe Zeugenbefragungen und suchen Puzzleteil für Puzzleteil das Gesamtbild. Viele kleine Hinweise verdichten sich zu einem Ergebnis und das macht es auch für den Leser spannend, der Handlung zu folgen. Kellermans Krimis sind nicht blutrünstig, sie leben durch die Ermittlungen und die damit einhergehende Spannung. Als Leser weiß man nie mehr als die Ermittler und das eignet sich hervorragend mit Mitraten. Leider sind die Fälle irgendwie ein wenig durcheinander aufgebaut und von dem ursprünglichen Fall gibt es einen großen Sprung zum Nächsten ohne den ersten komplett aufzuklären. Das Buch endet dann auch mit einem Cliffhanger, der wiederum Lust auf das nächste Buch macht. Fazit: mir hat das Buch gut gefallen, wenn es auch nicht das stärkste aus der Reihe ist. Ich freue mich bereits jetzt auf ein Wiedersehen mit den Charakteren im Herbst 2022 wenn es heißt „Der Zorn sei dein Ende“

  • Hornita

    aus Augsburg

    2/5

    10.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Unglaubwürdig und enttäuschend

    Von Faye Kellerman habe ich bereits einige Bücher gelesen und daher hat mich dieses auch gereizt. Der Fall, der dann eigentlich zu zwei Fällen wird, ist gut beschrieben und hat ein interessantes Thema: wieviel Einmischung in das Leben geistig Beeinträchtigter ist in Ordnung und was ist zu viel? Wann ist es ein Fall? Die Ermittler sind sympathisch, aber ihr privates Geplänkel und private Verstrickungen nehmen zu viel Raum ein. Man kann dieses Buch lesen, ohne andere Bücher dieses Ermittlerteams zu kennen, aber man ahnt, dass es sehr viel Vorgeschichte gibt. Das Buch beginnt ganz gut, wird aber im Lauf immer schlechter, angefangen mit unnötigen Details (wer wann wo das Essen kauft) und einem (für mich) abstrusen Ende. Der eine Fall findet kein richtiges Ende und der andere Fall ist wirklich abwegig. In den USA ist ja vieles möglich, aber was in diesem Buch in den Wäldern los ist, ist unglaubwürdig.

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