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Und es wurde finster Ein Donau-Krimi

31

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Twentysix Crime

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

19/12/1,9 cm

Gewicht

284 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-6904-8

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Twentysix Crime

Seitenzahl

264

Maße (L/B/H)

19/12/1,9 cm

Gewicht

284 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7407-6904-8

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düster, brutal und spannend

Bewertung am 01.03.2024

Bewertungsnummer: 2143446

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kenne bereits ein Buch vom Auto und war gespannt auf diesen Fall. Das Cover ist düster und total passend zur Geschichte. Der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Dies ist der erste Fall für Kommissar Brauner und sein Team. Auf dem Einödhof Finsterholz, der zum Dorf Mosbach gehört, wurde ein Mehrfachmord verübt. Eine gesamte Familie wurde einfach ausgelöscht, bis auf die Enkelin hat niemand überlebt. Als Brauner und sein Team Ermittlungen anstellen und die Dorfbewohner fragen, treffen Sie auf Widerstand. Die Einwohner sind sehr verschwiegen, und einige Arbeiter sind spurlos vom Hof verschwunden. Es gibt nur eine einzige Zeugin, die Enkelin Amelie, sie hat jedoch eine Einschränkung, Trisomie 21. Amelie kann aufgrund ihrer Schwebehinderung nicht sprechen, versucht jedoch in geheimnisvollen Bildern Brauner etwas mitzuteilen. Es gibt Ähnlichkeiten zu einem Fall aus dem Jahre 1922. Kann Brauner den aktuellen Fall lösen, und auf welche Abgründe wird er in dem Dorf noch treffen? Der Schreibstil war ab der ersten Seite total fesselnd. Hauptkommissar Hendrik Brauner ist ein sehr interessanter Charakter, und die Ermittlungsarbeit fand ich wirklich spannend. Amelie war die Schlüsselfigur in diesem Buch, und mir hat der Umgang zwischen ihr und Brauner sehr gut gefallen. Der Fall war bis zur letzten Seite spannend und ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

düster, brutal und spannend

Bewertung am 01.03.2024
Bewertungsnummer: 2143446
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kenne bereits ein Buch vom Auto und war gespannt auf diesen Fall. Das Cover ist düster und total passend zur Geschichte. Der Titel hat mich neugierig auf die Geschichte gemacht. Dies ist der erste Fall für Kommissar Brauner und sein Team. Auf dem Einödhof Finsterholz, der zum Dorf Mosbach gehört, wurde ein Mehrfachmord verübt. Eine gesamte Familie wurde einfach ausgelöscht, bis auf die Enkelin hat niemand überlebt. Als Brauner und sein Team Ermittlungen anstellen und die Dorfbewohner fragen, treffen Sie auf Widerstand. Die Einwohner sind sehr verschwiegen, und einige Arbeiter sind spurlos vom Hof verschwunden. Es gibt nur eine einzige Zeugin, die Enkelin Amelie, sie hat jedoch eine Einschränkung, Trisomie 21. Amelie kann aufgrund ihrer Schwebehinderung nicht sprechen, versucht jedoch in geheimnisvollen Bildern Brauner etwas mitzuteilen. Es gibt Ähnlichkeiten zu einem Fall aus dem Jahre 1922. Kann Brauner den aktuellen Fall lösen, und auf welche Abgründe wird er in dem Dorf noch treffen? Der Schreibstil war ab der ersten Seite total fesselnd. Hauptkommissar Hendrik Brauner ist ein sehr interessanter Charakter, und die Ermittlungsarbeit fand ich wirklich spannend. Amelie war die Schlüsselfigur in diesem Buch, und mir hat der Umgang zwischen ihr und Brauner sehr gut gefallen. Der Fall war bis zur letzten Seite spannend und ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

Familiendrama in der Einöde

ullap64 aus Kleve am 29.02.2024

Bewertungsnummer: 2142913

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es handelt sich um den ersten Fall rund um den Ermittler Kommissar Brauner und sein Team. Auf einem heruntergekommenen Bauernhof in einem kleinen Dorf an der Donau wurden eine ganze Bauernfamilie und deren Magd bestialisch ermordet. Einzig die Enkelin des Bauern überlebt, diese ist jedoch durch eine Behinderung nicht in der Lage zu sprechen. Kann das Mädchen dennoch bei der Aufklärung der Morde weiterhelfen, welche Rolle spielt ein seither verschwundener landwirtschaftlicher Helfer und warum mauern so viele Dorfbewohner? Dieser Krimi hat mich von Anfang bis Ende gepackt, ich musste einfach immer weiterlesen! So düster wie der Bauernhof, seine Bewohner und die Nachbarn, so war auch die Grundstimmung, die der Geschichte innewohnte. Eingefügte Rückblenden in eine Zeit kurz vor der Tat lassen einen den weiteren Verlauf erahnen, es wird jedoch nichts Wesentliches vorweggenommen und das (stimmige ) Ende hat mich dann doch wieder überrascht. Einige beschriebene Szenen sind jedoch nichts für empfindliche Gemüter! Wem das nicht allzuviel ausmacht, dem ist Gänsehaut beim Lesen garantiert! Sehr sympathisch war mir das Ermittlerteam, das mit sehr menschlichen Zügen ausgestattet ist und für mich absolut realistisch herüberkam. Gerne lese ich weitere Fälle von Kommissar Brauner, bereits der erste Roman hatte für mich absoluten Spannungs-Charakter, daher gerne eine Leseempfehlung von mir und die volle Punktzahl!

Familiendrama in der Einöde

ullap64 aus Kleve am 29.02.2024
Bewertungsnummer: 2142913
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es handelt sich um den ersten Fall rund um den Ermittler Kommissar Brauner und sein Team. Auf einem heruntergekommenen Bauernhof in einem kleinen Dorf an der Donau wurden eine ganze Bauernfamilie und deren Magd bestialisch ermordet. Einzig die Enkelin des Bauern überlebt, diese ist jedoch durch eine Behinderung nicht in der Lage zu sprechen. Kann das Mädchen dennoch bei der Aufklärung der Morde weiterhelfen, welche Rolle spielt ein seither verschwundener landwirtschaftlicher Helfer und warum mauern so viele Dorfbewohner? Dieser Krimi hat mich von Anfang bis Ende gepackt, ich musste einfach immer weiterlesen! So düster wie der Bauernhof, seine Bewohner und die Nachbarn, so war auch die Grundstimmung, die der Geschichte innewohnte. Eingefügte Rückblenden in eine Zeit kurz vor der Tat lassen einen den weiteren Verlauf erahnen, es wird jedoch nichts Wesentliches vorweggenommen und das (stimmige ) Ende hat mich dann doch wieder überrascht. Einige beschriebene Szenen sind jedoch nichts für empfindliche Gemüter! Wem das nicht allzuviel ausmacht, dem ist Gänsehaut beim Lesen garantiert! Sehr sympathisch war mir das Ermittlerteam, das mit sehr menschlichen Zügen ausgestattet ist und für mich absolut realistisch herüberkam. Gerne lese ich weitere Fälle von Kommissar Brauner, bereits der erste Roman hatte für mich absoluten Spannungs-Charakter, daher gerne eine Leseempfehlung von mir und die volle Punktzahl!

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Und es wurde finster

von Alexander Lorenz Golling

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