Produktbild: Stunden des Aufbruchs
Band 1
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Nina Konstantin

1. Stunden des Aufbruchs

Stunden des Aufbruchs

Aus der Reihe Die Berlin-Saga
Gesprochen von
16
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Anna Thalbach

Spieldauer

11 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

188

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837155242

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Anna Thalbach

Spieldauer

11 Stunden und 53 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

01.07.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

188

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837155242

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Minzeminze

    aus Dresden

    5/5

    26.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was 2 Frauen zusammen erreichen können

    Stunden des Aufbruchs aus der Feder von Nina Konstatin, entführt uns ins Berlin der 1950 er Jahre . Die junge Charlotte und die etwas ältere Vera , führt das Schicksal zusammen. Vera gehört die Bar , in der Charlotte kellnern und spionieren soll. Nach und nach zeigt sich das die beiden sich wunderbar ergänzen und zusammen viel erreichen können und die eine von der anderen was lernen kann. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Geschichte ist spannend und manchmal witzig . Eine gute Mischung , die es leicht macht in die 1950er Jahre in Berlin abzutauchen und zu sehen und erleben was die 2 Frauen erleben. Höhen und Tiefen begleiten die 2. Eine gelungene Geschichte über Liebe , Mut , Vertrauen und Durchsetzungsvermögen. Beide Frauen beweisen sich , in der rauen Nachkriegszeit. Ich fand es sehr unterhaltsam.

  • Eva_G

    5/5

    09.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein bewegender Roman über zwei starke Frauen im Berlin der 50er Jahre

    Berlin 1951: Charlotte ist eine junge Frau, die ständig Doppelschichten in der Näherei macht, nur um dann das Geld an ihren Onkel Theo und ihre Tante Hannelore abzugeben. Denn nach dem Tod von Charlottes Mutter waren diese beiden ihre einzigen Verwandten. Da Theo aber Hannelore regelmäßig schlug und auch Charlotte mit immer eindeutigeren Blicken mustert, fühlt sie sich dort immer unwohler. Als es dann zum Eklat kommt und Charlotte sich nicht mehr anders gegen das Bedrängen von Theo zu helfen weiß, als mit dem Aschenbecher zuzuschlagen, weiß sie, dass sie niemals mehr dorthin zurückkehren kann und will. Aus dieser Situation rettet sie Timothy DeWindt, der als Ermittler bei der Polizei tätig ist. In seiner Wohnung findet sie Zuflucht und ein neues Heim und nach einiger Zeit auch die tiefe Verbundenheit, Sicherheit und Liebe, nach der sie sich immer gesehnt hat. Um Timothy bei seiner Arbeit zu unterstützen und bei der Aufklärung eines Mordfalls zu helfen, beginnt sie, im Tanzlokal Midnight zu arbeiten und begegnet dort einer wirklich außergewöhnlichen und starken Frau, Vera Brandt. Diese ist wie aus dem Nichts in Berlin aufgetaucht, hat das Midnight gekauft und es nach dem Krieg wiedereröffnet... Nina Konstantin hat einen sehr guten Schreibstil, der sich flüssig und schnell liest. Ihre Handlung ist sehr geschickt aufgebaut und dadurch spannend und fesselnd. Verstärkt wird dies noch durch die wechselnden Perspektiven. Der Leser merkt auch deutlich, dass der Autorin Berlin und dessen Geschichte sehr am Herzen liegen, denn die historischen Fakten sind gut recherchiert und perfekt in die Handlung eingebaut. Ich habe das Buch innerhalb kurzer Zeit gelesen, denn es hat mich nicht mehr losgelassen und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht. Nur leider ist das erst der erste Teil einer Saga und der Cliffhanger lässt sehr vieles offen, sodass ich sehr gespannt bin, wie es im zweiten Teil weitergeht...

  • Gabriela

    aus Leopoldshöhe

    5/5

    02.07.2021

    eBook (ePUB)

    1951 Midnight

    Die 19jährige Charlotte lebt 1951 bei ihrer Tante und ihrem Onkel in Berlin. Auf der Flucht in den letzten Kriegstagen ist ihre Mutter gestorben. Sie ist Kriegswaise und muß sich ihren Verwandten unterordnen. Sie arbeitet in einer Fabrik, als Näherin und muß ihren ganzen Verdienst abgeben. Manchmal nimmt sie etwas Geld für sich, um es zu sparen. Ihr Onkel nähert sich ihr in sexueller Absicht. Nachdem sie ihn mit einem Aschenbecher ausgeknockt hat, flieht sie und wird von der Polizei aufgegriffen. Nach dem Feststellen der Personalien soll sie der amerikanische Major Timothy DeWind zurück zu ihren Onkel bringen. Doch als er ihre Verzweiflung sieht, nimmt er Charlotte mit zu sich nach Hause. Die beiden entwickeln sehr große Gefühle füreinander. Sie bleibt bei ihm. Timothy muß einen Mord aufklären und sieht in Charlotte eine Person, die er für seine Zwecke in einem Nightclub einschleusen kann. Sie soll dort als Putzfrau anfangen und für ihn spionieren. Charlotte ist Feuer und Flamme dafür. Sie fängt im Midnight an und findet dort schnell neue Freunde. Vera Brand, die Chefin findet auch sehr schnell gefallen an Charlotte und erweitert ihr Aufgabenfeld zusehends. Dadurch gerät Charlotte immer mehr in den Zwiespalt zwischen Loyalität für Vera und ihrer Spionagetätigkeit für Timothy. Muß sie sich für eine Seite entscheiden? In wie weit ist Vera in den kriminellen Machenschaften verwickelt? Oder ist sie auch nur ein Opfer? Ich habe dieses Buch sehr gern gelesen und habe mitgefiebert. Wer ist der Gute und wer der Böse? Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Hille

    5/5

    16.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Zeitreise

    Stunden des Aufbruchs von Nina Konstantin ist ein gelungener Roman, der Anfang der 50er Jahre spielt. Durch die genauen Beschreibungen kann man sich wirklich in die Geschichte hineinversetzen, sowohl in die Personen als auch in die Umgebungen. Für manche Charaktere empfindet man Sympathie, insbesondere für die beiden weiblichen Hauptfiguren. Es gibt Ereignisse und Wendungen mit denen man mitfiebert und die einen wirklich berühren. Am Anfang ist es einfach nur ein interessantes Buch, aber dann reißt einen die Spannung mit und man kann nicht mehr aufhören weiterzulesen. Man weiß nie, was als nächstes passiert und es ist auch meistens nicht absehbar. Einen Stern Abzug gibt es für das enttäuschende Ende. Sonst würde der Roman nach einer Fortsetzung schreien.

  • Elchi130

    5/5

    15.06.2021

    eBook (ePUB)

    Anders als erwartet, aber sehr spannend

    Berlin 1951: Die 19-jährige Charlotte ist nach dem Krieg bei Onkel und Tante untergekommen. Als ihr Onkel sich sexuell an ihr vergehen will, schlägt sie ihn nieder und flieht. Zum Glück läuft sie dem amerikanischen Militärpolizisten Timothy DeWindt über den Weg, der sie bei sich aufnimmt. Als er mit den Ermittlungen an dem Mord eines amerikanischen Piloten nicht weiterkommt, nimmt Charlotte eine Arbeit im Nachtclub Midnight an, um für Timothy zu spionieren. Das Berlin von 1951, das uns die Autorin Nina Konstantin in „Stunden des Aufbruchs“ präsentiert, ist ein hartes, dunkles Berlin. Die Menschen leiden unter den Nachwehen des 2. Weltkrieges. Sie versuchen sich aus Elend und Armut herauszuarbeiten. Die einen mit ehrlicher Arbeit, die anderen mit dem Schmuggeln aller möglichen Waren. Doch sie alle vereint der Traum von einem besseren, sorgenfreien Leben. Aufgrund des Klappentextes habe ich mit einem fröhlichen, bunten Buch gerechnet. Doch das Buch fing schon sehr ernst an. Charlotte darf in der Fabrik die Schichten der Tante übernehmen, den erarbeiteten Lohn muss sie jedoch vollständig Zuhause abliefern. Und schließlich nähert sich ihr der Onkel immer gezielter unsittlich. Doch Charlotte ist stark und mutig, aber auch unerfahren und neugierig. Sie kämpft für ein selbstbestimmtes Leben. Dabei hilft ihr der US-Militärpolizist Timothy, der ein einsamer Wolf ist, jedoch das Herz am rechten Fleck hat. Die Autorin beschreibt sehr schön, wie Charlotte, in dem Jahr, in dem der Roman spielt, von einem naiven, unbedarften Mädchen zu einer kreativen, selbstbewussten Frau heranwächst. Sowohl Charlotte als auch Vera, die Nachclubbesitzerin, wünschen sich ein selbstbestimmtes, freies Leben. Damit ecken sie aber bei den Männern um sie herum immer wieder an. Mussten die Frauen im Krieg zusehen, wie sie sich und die ihren am Leben halten, so sollen sie nun wieder in die zweite Reihe treten und den Männern die Führung überlassen. Insgesamt macht die Mischung aus diesem Buch etwas Besonderes. Ein wenig Gangsteratmosphäre, ein wenig eine Reise in die Möglichkeiten der 50er Jahre, aber auch der Kampf der Frau für ein eigenständiges, selbstbestimmtes Leben. Mir hat sehr gefallen, dass Nina Konstantin die Zeit nicht einfach verklärt, sondern auch zeigt, welche Probleme zu bewältigen waren oder wie manch einer vom Schwarzmarkt profitierte und ganz nach oben kommen wollte.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (16)

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