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Band 1

Was uns durch die Zeiten trägt

Aus der Reihe Luise und Marian
26

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

445

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,1 cm

Gewicht

480 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70711-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.07.2021

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

445

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/3,1 cm

Gewicht

480 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-70711-3

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Email: info@bod.de

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Gefährliche Zeiten

Bewertung am 06.06.2022

Bewertungsnummer: 1725115

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Niederschlesien, 1943 Die Familie Reich lebt in dem kleinen Dorf Lindenau. Die Arbeit auf dem Hof ist schwer und alle Familienmitglieder müssen mit anpacken, auch die junge Luise. Die Autorin macht es einem leicht, in die damalige Zeit abzutauchen und den Zeitgeist hautnah zu erleben. Man bekommt einen tiefen Einblick in das Leben der Menschen, ihre Träume und Hoffnungen, ihre Hilflosigkeit angesichts des Kriegsgeschehens, das Unglück und das Leid, das ihnen widerfahren ist. Luise spielt hier eine tragende Rolle und zieht einen sofort in ihren Bann. Ihre Emotionen werden realistisch geschildert, lassen sie sehr menschlich erscheinen. Ihre Entwicklung, ihre erste Liebe und die Freundschaf zu Marian, dem Kriegsgefangenen werfen ein gutes Bild auf ihren Charakter, spiegeln ihr Seelenleben wider. Wolfgang ist ein junger Mann, den diese Zeit mitreißt und prägt. Er fühlt sich seinem Vaterland verpflichtet und zieht in den Krieg. Hat ihre junge Liebe eine Chance? Realistisch, gefühlvoll und spannend erzählt! Wer dieses Genre mag, der sollte sich "Luise und Marian" nicht entgehen lassen!!!

Gefährliche Zeiten

Bewertung am 06.06.2022
Bewertungsnummer: 1725115
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Niederschlesien, 1943 Die Familie Reich lebt in dem kleinen Dorf Lindenau. Die Arbeit auf dem Hof ist schwer und alle Familienmitglieder müssen mit anpacken, auch die junge Luise. Die Autorin macht es einem leicht, in die damalige Zeit abzutauchen und den Zeitgeist hautnah zu erleben. Man bekommt einen tiefen Einblick in das Leben der Menschen, ihre Träume und Hoffnungen, ihre Hilflosigkeit angesichts des Kriegsgeschehens, das Unglück und das Leid, das ihnen widerfahren ist. Luise spielt hier eine tragende Rolle und zieht einen sofort in ihren Bann. Ihre Emotionen werden realistisch geschildert, lassen sie sehr menschlich erscheinen. Ihre Entwicklung, ihre erste Liebe und die Freundschaf zu Marian, dem Kriegsgefangenen werfen ein gutes Bild auf ihren Charakter, spiegeln ihr Seelenleben wider. Wolfgang ist ein junger Mann, den diese Zeit mitreißt und prägt. Er fühlt sich seinem Vaterland verpflichtet und zieht in den Krieg. Hat ihre junge Liebe eine Chance? Realistisch, gefühlvoll und spannend erzählt! Wer dieses Genre mag, der sollte sich "Luise und Marian" nicht entgehen lassen!!!

Eine Zeit, die so lange her ist und doch niemals vergessen werden darf!

Jeanette Lube aus Magdeburg am 22.11.2021

Bewertungsnummer: 1611192

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2021 im Tinte & Feder Verlag und beinhaltet 434 Seiten. „Die Sehnsucht nach der Heimat bleibt für immer…“ In Niederschlesien im Jahr 1843 sind in dem kleinen Dorf Lindenau schwere Zeiten. Familie Reich besitzt einen Hof und alle müssen mit anpacken, auch die junge Luise. Diese schwärmt heimlich für den drei Jahre älteren Wolfgang. Ihre Verzweiflung ist groß, denn er muss an die Front. Luise freundet sich in seiner Abwesenheit und gegen den Willen ihrer Eltern mit dem polnischen Kriegsgefangenen Marian an, der der Familie als Arbeitskraft zugeteilt wurde. Im Dorf warten alle sehnsüchtig auf den Frieden, aber niemand ahnt, dass es ihre Heimat nicht mehr geben wird… Das Cover und der Titel des Buches haben mich neugierig auf den Inhalt gemacht. Der Schreibstil der Autorin Marion Johanning gefällt mir sehr gut und zog mich dermaßen in seinen Bann, dass ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. Ich lernte die junge Frau Luise kennen, die mir sehr sympathisch und im Laufe der Geschichte an Herz gewachsen ist. Was war das doch für eine Zeit. Die Menschen damals hatten so wenig und waren doch auf ihre Art irgendwie zufrieden. Ihre Familie mag ich auch sehr. Die Eltern haben ihre Kinder sehr liebevoll aufwachsen lassen, wenn sie auch viel mithelfen mussten. Ich konnte mich aufgrund des tollen Schreibstils sehr gut in die damalige Zeit versetzen und hatte das Gefühl, alles direkt an Luises Seite zu erleben. Als die Familie Marian als Zwangsarbeiter zugeteilt bekommt, hat er für Luise irgendetwas Magisches an sich und so entsteht aus der anfänglichen Neugier eine wirklich tolle Freundschaft. Natürlich darf das niemand mitbekommen, denn es wird keinesfalls gern gesehen, dass man mit den Zwangsarbeitern Freundschaft schließt. Luise erkennt, dass Marian ein wirklich toller Mensch ist… Ich möchte hier aber nicht allzu viel verraten. Ich hatte wirklich wunderbare Lesestunden, die ich sehr genossen habe. Ich habe mit Luise gelacht, geweint, geliebt und gelitten und hatte am Ende Tränen in den Augen. Was für eine wunderbare Geschichte, die mich sehr berührt hat und mir zu Herzen ging. Die Autorin hat die damalige Zeit sehr gut dargestellt und ich kann mir vorstellen, dass alle froh waren, als der Krieg endlich zu Ende war. Niemand hätte aber damit gerechnet, was die Protagonisten in dieser Geschichte tatsächlich erleben mussten. So, nun lest selbst und ihr werdet erfahren, was Luise alles erlebt hat. Dies ist eine dieser Geschichten, die man schnell bis zum Ende lesen möchte, um zu erfahren, wie sie endet und am Ende hätte man dann doch noch gern weiter gelesen. Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiter. Ihr werdet tolle Lesemomente haben. Ich bin von der Autorin Marion Johanning und diesem Buch echt begeistert, ja, die Autorin hat mich überzeugt. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird.

Eine Zeit, die so lange her ist und doch niemals vergessen werden darf!

Jeanette Lube aus Magdeburg am 22.11.2021
Bewertungsnummer: 1611192
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2021 im Tinte & Feder Verlag und beinhaltet 434 Seiten. „Die Sehnsucht nach der Heimat bleibt für immer…“ In Niederschlesien im Jahr 1843 sind in dem kleinen Dorf Lindenau schwere Zeiten. Familie Reich besitzt einen Hof und alle müssen mit anpacken, auch die junge Luise. Diese schwärmt heimlich für den drei Jahre älteren Wolfgang. Ihre Verzweiflung ist groß, denn er muss an die Front. Luise freundet sich in seiner Abwesenheit und gegen den Willen ihrer Eltern mit dem polnischen Kriegsgefangenen Marian an, der der Familie als Arbeitskraft zugeteilt wurde. Im Dorf warten alle sehnsüchtig auf den Frieden, aber niemand ahnt, dass es ihre Heimat nicht mehr geben wird… Das Cover und der Titel des Buches haben mich neugierig auf den Inhalt gemacht. Der Schreibstil der Autorin Marion Johanning gefällt mir sehr gut und zog mich dermaßen in seinen Bann, dass ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. Ich lernte die junge Frau Luise kennen, die mir sehr sympathisch und im Laufe der Geschichte an Herz gewachsen ist. Was war das doch für eine Zeit. Die Menschen damals hatten so wenig und waren doch auf ihre Art irgendwie zufrieden. Ihre Familie mag ich auch sehr. Die Eltern haben ihre Kinder sehr liebevoll aufwachsen lassen, wenn sie auch viel mithelfen mussten. Ich konnte mich aufgrund des tollen Schreibstils sehr gut in die damalige Zeit versetzen und hatte das Gefühl, alles direkt an Luises Seite zu erleben. Als die Familie Marian als Zwangsarbeiter zugeteilt bekommt, hat er für Luise irgendetwas Magisches an sich und so entsteht aus der anfänglichen Neugier eine wirklich tolle Freundschaft. Natürlich darf das niemand mitbekommen, denn es wird keinesfalls gern gesehen, dass man mit den Zwangsarbeitern Freundschaft schließt. Luise erkennt, dass Marian ein wirklich toller Mensch ist… Ich möchte hier aber nicht allzu viel verraten. Ich hatte wirklich wunderbare Lesestunden, die ich sehr genossen habe. Ich habe mit Luise gelacht, geweint, geliebt und gelitten und hatte am Ende Tränen in den Augen. Was für eine wunderbare Geschichte, die mich sehr berührt hat und mir zu Herzen ging. Die Autorin hat die damalige Zeit sehr gut dargestellt und ich kann mir vorstellen, dass alle froh waren, als der Krieg endlich zu Ende war. Niemand hätte aber damit gerechnet, was die Protagonisten in dieser Geschichte tatsächlich erleben mussten. So, nun lest selbst und ihr werdet erfahren, was Luise alles erlebt hat. Dies ist eine dieser Geschichten, die man schnell bis zum Ende lesen möchte, um zu erfahren, wie sie endet und am Ende hätte man dann doch noch gern weiter gelesen. Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiter. Ihr werdet tolle Lesemomente haben. Ich bin von der Autorin Marion Johanning und diesem Buch echt begeistert, ja, die Autorin hat mich überzeugt. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird.

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Was uns durch die Zeiten trägt

von Marion Johanning

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