Die Blackwell-Schwestern Wie die ersten Ärztinnen der USA die Frauen in die Medizin brachten | Finalist des Pulitzer-Preis 2022
26,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
25.10.2021
Abbildungen
28, mit zahlreichen schwarzweissen -Abbildungen
Verlag
Nagel & KimcheSeitenzahl
464
Maße (L/B/H)
20,6/13,8/4,2 cm
Gewicht
592 g
Auflage
1. Auflage
Übersetzt von
Katrin Harlass
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-312-01254-1
Unter den drei Finalisten-Titeln des Pulitzer-Preises 2022 in der Kategorie »Biografie«!
Elizabeth Blackwell glaubte von klein auf, dass sie für eine Aufgabe bestimmt war, die über den Rahmen des »normalen« Frauseins hinausging. Mit großer Hartnäckigkeit überwand sie viele Hürden, um schließlich als erste Frau in Amerika Medizin zu studieren. So erhielt sie, ebenfalls als erste Frau in Amerika, im Jahr 1849 einen Doktortitel. Ihre jüngere Schwester Emily schloss sich ihr bald an. Gemeinsam gründeten die Blackwell-Schwestern 1857 in New York das erste Krankenhaus, das ausschließlich von Frauen geleitet wurde.
Janice P. Nimura schildert ihre dauerhafte Partnerschaft und erzählt von den Verbündeten und den Feinden der Schwestern. Beide Schwestern waren beharrlich und visionär. Ihre Überzeugungen deckten sich nicht immer mit denen der Frauenrechtlerinnen – oder der jeweils anderen Schwester: Janice P. Nimuras Biografie feiert zwei komplexe Charaktere.
Elizabeth und Emily Blackwell: Zwei Pionierinnen, die die Grenzen der Möglichkeiten für Frauen in der Medizin sprengten. Bristol, Paris, Edinburgh und die aufstrebenden Städte des nordamerikanischen Kontinents in der Zeit vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg bilden die Kulisse für den besonderen Lebensweg dieser beiden Frauen.
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