Wer "Malamander" mochte, wird "Gargantis" lieben! Thomas Taylor lässt die Freunde Herbie und Vi ein neues Abenteuer in Eerie-on-Sea erleben – ein packender Schmöker.
Seit dem Kampf gegen den sagenumwobenen Malamander sind Herbie Lemon, Sachenfinder im Grand Nautilus Hotel, und Violet Parma, das Mädchen ohne Eltern, beste Freunde. Herbie wacht über sein Fundbüro, während Violet in der fantastischen Bücher-Apotheke eine neue Heimat gefunden hat. Es könnte alles so friedlich sein! Aber wer das glaubt, war noch nicht in Eerie-on-Sea. Jedenfalls nicht im Winter. Über dem Meer braut sich ein gewaltiger Sturm zusammen, der die kleine Stadt zu zerstören droht. Mag man den alten Legenden glauben, muss Gargantis, der Sturmfisch, getötet werden, um Eerie-on-Sea zu retten. Ein weiteres Abenteuer, wie gemacht für Herbie und Violet…
Kundinnen und Kunden meinen
4.9/5.0
11 Bewertungen
5 Sterne
4 Sterne
3 Sterne
(0)
2 Sterne
(0)
1 Sterne
(0)
Eine alte Seemannsgarn-Legende…
Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 25.02.2024
Bewertungsnummer: 2840510
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine alte Seemannsgarn-Legende wird lebendig in Eerie-on-Sea Herbie Lemon, elternloser Sachenfinder im Grand Nautilus Hotel und Violet Parma, ebenfalls elternlos sind seit ihrem letzten Abenteuer (vgl. Malamander) die besten Freunde. Eines Tages, ein heftiger Sturm tobt schon seit Tagen über Eerie-on-Sea, findet die alte Treibgutsammlerin des Ortes am Strand eine seltsame Flasche mit Schriftzeichen und leuchtendem Inhalt. Sie selbst, der Kurator des Museums sowie die Fischer von Eerie-on-Sea erheben Anspruch auf das Fundstück. Wem es wirklich zusteht, soll Herbie herausfinden. Violet, wie immer super neugierig, verführt Herbie dazu, eine klitzekleines Loch in den Flaschenverschluss zu machen und schon entkommt ein kleines Leuchtelebewesen, welches sich fortan in Herbies Haaren auf dem Kopf aufhält. Alsbald finden die Kinder heraus, dass die sagenumwobene Legende um den ersten Fischer von Eerie und dem Gargantis, einem riesigen Sturmfisch, wahr ist. Sie schliddern in ein Abenteuer ohne Gleichen in dem es um nichts geringeres geht als den Schutz von Eerie-on-Sea vor der Zerstörung. Ich war ja von Malamander, dem ersten Teil der Reihe, schon hellauf begeistert. Gargantis setzt aber nochmal eins oben drauf. Abenteuerlich, rasant, fantasievoll, witzig sind nur einige Attribute, die mir spontan einfallen. Der Schreibstil gibt es her, dass ich einfach so durch die Geschichte fliege und mir alles überaus lebhaft und bildlich vorstellen kann. Zudem bringt er mich immer wieder zum Schmunzeln und ich feiere diesen kreativen und irgendwie ganz besonderen Stil sehr. „Ich hatte erwartet, dass es faulig riechen würde, stattdessen riecht es seltsam – irgendetwas zwischen ! und ?“ (vgl. Seite 86). Ich liebe Herbie und Violet, die ganz besondere Kids sind und eben nicht die typischen kleinen Helden oder Draufgänger sind, sondern die vielmehr mit ihren Ängsten und Sorgen zu kämpfen haben, sich von ihnen aber nicht unterkriegen lassen und unverbrüchlich zusammenstehen. Das Grundgerüst dieser Buchreihe ist schon ziemlich skurril. Oder hast du schon mal von einem in einer Zitronenkiste angespülten, schiffbrüchigen Jungen mit Gedächtnisverlust gehört, der kurzerhand von der Besitzerin des großen Hotels aufgenommen wird, fortan im Keller als Sachenfinder arbeitet und dort auch wohnt, wo er ab und zu Besuch von einem weißen, hin und wieder sprechenden Kater bekommt und immer die altbackenen vom Frühstück übriggebliebenen süßen Teilchen zum Essen hingestellt bekommt? Nein? Eben! Das macht die Geschichte aber auch speziell und einfach richtig gut. Voller Spannung und Humor, mit vielen liebenswerten, schrägen Figuren und dennoch nicht klamaukig oder kindisch, sondern mitreißend und atmosphärisch. Großes Kino! 5/5 Sterne.
Eine alte Seemannsgarn-Legende wird lebendig in Eerie-on-Sea
Lesezauber_Zeilenreise aus Eggenstein-Leopoldshafen am 25.02.2024
Bewertungsnummer: 2139161
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Herbie Lemon, elternloser Sachenfinder im Grand Nautilus Hotel und Violet Parma, ebenfalls elternlos sind seit ihrem letzten Abenteuer (vgl. Malamander) die besten Freunde. Eines Tages, ein heftiger Sturm tobt schon seit Tagen über Eerie-on-Sea, findet die alte Treibgutsammlerin des Ortes am Strand eine seltsame Flasche mit Schriftzeichen und leuchtendem Inhalt. Sie selbst, der Kurator des Museums sowie die Fischer von Eerie-on-Sea erheben Anspruch auf das Fundstück. Wem es wirklich zusteht, soll Herbie herausfinden. Violet, wie immer super neugierig, verführt Herbie dazu, eine klitzekleines Loch in den Flaschenverschluss zu machen und schon entkommt ein kleines Leuchtelebewesen, welches sich fortan in Herbies Haaren auf dem Kopf aufhält. Alsbald finden die Kinder heraus, dass die sagenumwobene Legende um den ersten Fischer von Eerie und dem Gargantis, einem riesigen Sturmfisch, wahr ist. Sie schliddern in ein Abenteuer ohne Gleichen in dem es um nichts geringeres geht als den Schutz von Eerie-on-Sea vor der Zerstörung.
Ich war ja von Malamander, dem ersten Teil der Reihe, schon hellauf begeistert. Gargantis setzt aber nochmal eins oben drauf. Abenteuerlich, rasant, fantasievoll, witzig sind nur einige Attribute, die mir spontan einfallen. Der Schreibstil gibt es her, dass ich einfach so durch die Geschichte fliege und mir alles überaus lebhaft und bildlich vorstellen kann. Zudem bringt er mich immer wieder zum Schmunzeln und ich feiere diesen kreativen und irgendwie ganz besonderen Stil sehr.
„Ich hatte erwartet, dass es faulig riechen würde, stattdessen riecht es seltsam – irgendetwas zwischen „!“ und „?““ (vgl. Seite 86).
Ich liebe Herbie und Violet, die ganz besondere Kids sind und eben nicht die typischen kleinen Helden oder Draufgänger sind, sondern die vielmehr mit ihren Ängsten und Sorgen zu kämpfen haben, sich von ihnen aber nicht unterkriegen lassen und unverbrüchlich zusammenstehen. Das Grundgerüst dieser Buchreihe ist schon ziemlich skurril. Oder hast du schon mal von einem in einer Zitronenkiste angespülten, schiffbrüchigen Jungen mit Gedächtnisverlust gehört, der kurzerhand von der Besitzerin des großen Hotels aufgenommen wird, fortan im Keller als Sachenfinder arbeitet und dort auch wohnt, wo er ab und zu Besuch von einem weißen, hin und wieder sprechenden Kater bekommt und immer die altbackenen vom Frühstück übriggebliebenen süßen Teilchen zum Essen hingestellt bekommt? Nein? Eben! Das macht die Geschichte aber auch speziell und einfach richtig gut. Voller Spannung und Humor, mit vielen liebenswerten, schrägen Figuren und dennoch nicht klamaukig oder kindisch, sondern mitreißend und atmosphärisch. Großes Kino! 5/5 Sterne.
Meinung aus der Buchhandlung
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
Nach "Malamander" schickt Thomas Taylor seine beiden Helden Herbie und Violet wieder in ein gefährliches und fantastisches Abenteuer. Erneut müssen sie sich einer furchterregenden Kreatur stellen, um ihre Heimat zu retten. Wie gehabt großartig, mit einer guten Portion Humor und einem angenehmen Gruselfaktor.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.