Produktbild: Der Todespfleger

Der Todespfleger Warum konnte Niels Högel zum größten Serienmörder der deutschen Nachkriegsgeschichte werden?

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15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/3 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31612-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.09.2021

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/3 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Cool Grey / Ozeanblau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31612-0

Herstelleradresse

Goldmann Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    aus Kesswil

    5/5

    13.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    spannend

    Der Todespfleger sind auf mehrere Kapitel aufgeteilt. In einem Kapitel ist einer Tag beschrieben, was dieser Tag passiert ist. Chronologisch ist gut nachvollziehbar und sehr gut lesbar. Ich empfehle jede Pflegefachleute diese zum Lesen.

  • Bewertung

    aus Bielefeld

    5/5

    22.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Niels Högel

    Geschworene Gemeinschaften denen man niemals das Handwerk legen kann , es sei denn Gott hilft. Niemand kann Ärzten, Pflegern was beweisen

  • Bewertung

    4/5

    30.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Oft schreibt das Leben die schrecklichsten...

    Oft schreibt das Leben die schrecklichsten Geschichten Erschütternd und grausam, dass Nils Högel, nur für den Kick und Anerkennung der Kollegen, 85 Menschen auf dem Gewissen hat. Es hat über ein Jahrzent gedauert, bis alles aufgedeckt und Nils Högel verurteilt wurde.

  • Heike Weber

    aus Köln

    4/5

    30.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Unfassbar!!!!

    ich finde es unfassbar das man diesen Menschen so lange hat gewähren lassen.Jeder hat irgendwas gesehen und gehört! Aber unternommen wurde von den Führungskräften nichts

  • Jasminh86

    aus Wuppertal

    3/5

    29.11.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sachlich geschilderter…

    Ein sachlich geschilderter und detaillierter True-Crime-Fall über den skrupellosesten Serientäter der deutschen Nachkriegsgeschichte! Diese schreckliche Geschichte ist erschütternd und abgrundtief grausam. Obwohl nichts von der Seite des Täters rüberkam, hat sich bei mir während des Lesens eine Menge Wut und Hoffnungslosigkeit aufgestaut. Dies ist ein Kriminalfall, den man nicht vergisst. Die Kaltblütig und Dreistigkeit Högels wurde von den Autoren sehr klar beschrieben. Ich wusste schon vor dem Buch vieles aus den Medien über diesen Justiz- und Krankenhausskandal. Wirklich neue Informationen habe ich leider nicht erhalten, denn wer sich schon oft über diese traurige und wahre Geschichte informiert hat, den wird das hier Geschriebene nicht groß überraschen. Trotz alledem ist diese Tatsache, die sich dieser Skandal viele Jahre ereignet hat, unsagbar erschütternd, skrupellos und grausam. Höger, der wehrlose Patienten tot spritzt, nennt seine Taten Manipulationen. Für den Kick und vor allem für Anerkennung seiner Kollegen rechtfertigt er sein Verhalten, doch ich bin mir sicher, dass dies nur eine Ausrede ist. Dass es über ein Jahrzehnt gedauert hat, dass er endlich gestoppt wurde, haben die Autoren chronologisch festgehalten. Mir fiel es an manchen Stellen schwer, der Chronologie zu folgen, da die Kapitel der Zeitsprünge aus den verschiedenen Jahren sehr sprunghaft waren. Am Ende gibt es noch einmal eine kurz zusammengefasste Chronologie, die die wichtigsten Ergebnisse der Jahre festhält. Der Schreibstil ist flüssig und authentisch, einige Einblicke aus den Ermittlungen und Gerichtsverhandlungen haben das Motiv von Högel näher beschrieben. Auch Zeugenaussagen kamen zwischendurch vor, die nicht allzu viel Raum eingenommen haben. Karsten Krogmann und Marco Seng berichten sachlich und neutral. Ich habe jedoch ab und zu gemerkt, dass sie diese Taten nicht kaltlassen, denn zwischen den Zeilen konnte ich deutlich spüren, dass das Geschehene nicht spurlos an ihnen vorbeigegangen ist. Außerdem wird wahrheitsgemäß und frei von jeglicher Sensationsgier geschrieben. Die Autoren haben alle Fakten, die ihnen zur Verfügung standen, in diese Handlung eingebracht. Von einer Krimihandlung habe ich wenig festgestellt, für mich war der Inhalt des Buches eher ein sachlich geschilderter und detaillierter True-Crime-Fall über den skrupellosesten Serientäter der deutschen Nachkriegsgeschichte. Högels Taten wurden mehrfach geschildert, der Fall wird von Anfang bis Ende aufgerollt. Die Autoren gehen der Frage nach, wie Högel so lange unbemerkt töten konnte. Sie liefern erschütternde Einblicke in das Rechtssystem und geben zuletzt den Angehörigen der Opfer eine Stimme. Das schockierende Psychogramm von Högel wird erläutert, was mich jedes Mal fassungslos gemacht hat. Die Autoren waren erst ab 2014/2015 und 2018/2019 live bei den Gerichtsverhandlungen mit dabei. Um Antworten auf unzählige Fragen zu erhalten, sprachen sie seit 2014 mit dutzenden Menschen: Angehörigen der Opfer, mit Überlebenden, mit Pflegekräften und Ärzten, Ermittlern, Gutachtern und Juristen. Einige kommen zu Wort und immer noch wollen viele bis zum Ende hin nichts von den Verbrechen gemerkt haben. Gespräche, die von Zeugen geschildert wurden, wurden als Dialog wiedergegeben. Es wurde versucht, so oft und so gut es geht, die Zeit an den Orten der jeweiligen Geschehen zu erörtern. Högel selbst kommt nicht zu Wort, sodass ich über seine persönlichen Gedanken und Handlungen nichts erfahren habe. Das war die Aufgabe des Psychogramms. Jedoch hätte es mich wahnsinnig interessiert, wenn ich etwas über seine Gedankengänge erfahren hätte, auch wenn sie niemals zu verstehen oder entschuldigen sind. Aber da Marco Seng und Karsten Krogmann nie mit Högel gesprochen haben, war dies ein Punkt, den ich vermisst habe. Dass Högel ein Lügner ist, wurde während der gesamten Handlung immer deutlicher. Ich habe gemerkt, dass die Autoren des Buches keine Krimiautoren, sondern Journalisten sind. Dies

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