Verarbeitung persönlicher Erlebnisse in fiktiven Werken im Kontext einer politischen Autorschaft Ein Vergleich zwischen der Autobiografie "Zonenkinder" und dem fiktiven Roman "Keinland"
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.03.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
588 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346375063
Diese Fragen werden in der vorliegenden Arbeit behandelt, in der die politische Autorschaft der ostdeutschen Journalistin und Autorin Jana Hensel, als auch das Einbinden ihrer Geschichte und ihrer Ansichten in fiktiven Werken betrachtet und analysiert wird. Zunächst wird die theoretische Grundlage anhand des Autorschaftsbegriffs von Pierre Bourdieu näher erläutert. Daraufhin wird die Person Jana Hensel als auch ihr Autorschaftskonzept in Bezug auf Bourdieu kurz vorgestellt und die Auswahl der Bücher "Keinland" und "Zonenkinder" legitimiert. Danach folgt eine Argumentation verschiedener Themenbereiche, die die These stützen soll, dass Jana Hensel als politisch engagierte Autorin auch ihre eigene Vita und eigene politische Werte in fiktive Werke einfließen lässt. Diese These wird unter Berücksichtigung von Pierre Bourdieus Autorschaftsbegriff nun erläutert.
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