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Band 11
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Volker Kutscher

1. Mitte

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Volker Kutscher

1. Mitte - Teil 01

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Volker Kutscher

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Mitte

16

20,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Leonard Scheicher + weitere

Spieldauer

2 Stunden und 8 Minuten

Erscheinungsdatum

14.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783869525259

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Spieldauer

2 Stunden und 8 Minuten

Erscheinungsdatum

14.10.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

CD

Anzahl

2

Verlag

Osterwoldaudio

Sprache

Deutsch

EAN

9783869525259

Herstelleradresse

OSTERWOLDaudio
Paul- Nevermann-Platz 5
22765 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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2 Sterne

1 Sterne

Ein gut erzählter Briefroman!

Emma Zecka am 06.01.2022

Bewertungsnummer: 1634264

Bewertet: Hörbuch (CD)

Da das Hörbuch nur eine Laufzeit von ca. zwei Stunden hat, möchte ich gar nicht viel über den Inhalt verraten. Die Hauptfigur in diesem Hörbuch ist Fritze, der sein Glück in Berlin sucht. Er hat eine Arbeit gefunden und berichtet den zwei wichtigsten Personen in seinem Leben davon, wie es ihm in der Hauptstadt so ergeht. Volker Kutscher arbeitet Fritzes Charakter wunderbar heraus. Einerseits möchte der Junge endlich erwachsen werden und auf eigenen Beinen stehen. Andererseits fühlt er sich allein und sehnt sich nach den Menschen, die ihm viel bedeuten. Doch diese Sehnsucht kann ziemlich schnell gefährlich werden. Das Spannende am Inhalt ist, dass der Roman in Briefform erzählt wird. Wir bekommen also nur allein durch Fritzes Briefe mit, was passiert. Das Schwierige ist nur, dass sich anhand von Fritzes Briefen viel ableiten lässt und wir somit mehr Informationen haben, als der Junge selbst. Das macht den Inhalt manchmal ziemlich bedrückend, aber auch ziemlich spannend. Der Titel ist im HörbuchHamburg Verlag produziert worden. Toll finde ich, dass man sich für eine ungekürzte Fassung entschieden hat. Etwas hin- und her gerissen bin ich, was die Hörbuchausstattung betrifft. Was das Cover betrifft, hat man sich an Moabit orientiert. Im Vergleich zu den klassischen Rath-Krimis, sind die Cover diesmal heller gehalten. Der Titel steht in der Mitte des Covers. Wie Moabit ist auch Mitte in einer CD Box untergebracht. Einerseits ist es toll, weil das Hörbuch so auch optisch gut zu Moabit passt. Andererseits habe ich Mühe damit, dass ein Hörbuch mit so wenigen CDs in einer ganzen Box untergebracht ist. Die Verpackung kommt mir im Vergleich zum Inhalt etwas groß und übertrieben vor. Mitte wird von drei Sprechern gelesen. Und zwar von Leonard Scheicher, Walter Kreye und Felix von Manteuffel, Leider wird im Hörbuch nicht genannt, wer welche Rolle spricht. Da ich Felix von Mantheuffel und Walter Kreye aber bereits von anderen Hörbüchern kenne, weiß ich, dass ihre Rollen in dem Hörbuch relativ klein waren. Leonard Scheicher hat den Großteil von Mitte gesprochen und somit Fritzes Briefe interpretiert. Er hat die Figur, seine Stärken und Schwächen wirklich gut herausgearbeitet. Ich habe es manchmal kaum ausgehalten, weil ich Fritze gerne vor schlimmeren bewahrt hätte. Während Leonard Scheicher die zerbrechliche Seite von Fritze herausarbeitet, müssen Walter Kreye und Felix von Manteuffel die Härte der Handlung interpretieren und in Rollen schlüpfen, die es nicht gut mit Fritze meinen. Alle Sprecher ergänzen sich stimmlich sehr gut. Obwohl der Inhalt wirklich nicht leicht zu verdauen ist, hat mir die Hörbuchgestaltung sehr viel Spaß gemacht. Bei Volker Kutschers Schreibstil habe ich den Eindruck, dass er sich immer wieder neu erfindet. Mit Mitte hat er einen Briefroman geschrieben. Was mich beeindruckt hat war, dass er, obwohl wir die Handlung vor allem aus Fritzes Perspektive erleben, trotzdem eine Art allwissenden Erzähler in die Handlung eingebaut hat. Ich hatte den Eindruck Fritze sehr oft etwas voraus zu sein. Durch Fritzes Naivität baut Kutscher eine bedrohliche Kulisse auf. Mitte hat mir wieder einmal bewusst gemacht, dass ich unbedingt mehr Romane von Volker Kutscher hören möchte. Natürlich am liebsten solche, die im Gereon Rath Universum spielen.

Ein gut erzählter Briefroman!

Emma Zecka am 06.01.2022
Bewertungsnummer: 1634264
Bewertet: Hörbuch (CD)

Da das Hörbuch nur eine Laufzeit von ca. zwei Stunden hat, möchte ich gar nicht viel über den Inhalt verraten. Die Hauptfigur in diesem Hörbuch ist Fritze, der sein Glück in Berlin sucht. Er hat eine Arbeit gefunden und berichtet den zwei wichtigsten Personen in seinem Leben davon, wie es ihm in der Hauptstadt so ergeht. Volker Kutscher arbeitet Fritzes Charakter wunderbar heraus. Einerseits möchte der Junge endlich erwachsen werden und auf eigenen Beinen stehen. Andererseits fühlt er sich allein und sehnt sich nach den Menschen, die ihm viel bedeuten. Doch diese Sehnsucht kann ziemlich schnell gefährlich werden. Das Spannende am Inhalt ist, dass der Roman in Briefform erzählt wird. Wir bekommen also nur allein durch Fritzes Briefe mit, was passiert. Das Schwierige ist nur, dass sich anhand von Fritzes Briefen viel ableiten lässt und wir somit mehr Informationen haben, als der Junge selbst. Das macht den Inhalt manchmal ziemlich bedrückend, aber auch ziemlich spannend. Der Titel ist im HörbuchHamburg Verlag produziert worden. Toll finde ich, dass man sich für eine ungekürzte Fassung entschieden hat. Etwas hin- und her gerissen bin ich, was die Hörbuchausstattung betrifft. Was das Cover betrifft, hat man sich an Moabit orientiert. Im Vergleich zu den klassischen Rath-Krimis, sind die Cover diesmal heller gehalten. Der Titel steht in der Mitte des Covers. Wie Moabit ist auch Mitte in einer CD Box untergebracht. Einerseits ist es toll, weil das Hörbuch so auch optisch gut zu Moabit passt. Andererseits habe ich Mühe damit, dass ein Hörbuch mit so wenigen CDs in einer ganzen Box untergebracht ist. Die Verpackung kommt mir im Vergleich zum Inhalt etwas groß und übertrieben vor. Mitte wird von drei Sprechern gelesen. Und zwar von Leonard Scheicher, Walter Kreye und Felix von Manteuffel, Leider wird im Hörbuch nicht genannt, wer welche Rolle spricht. Da ich Felix von Mantheuffel und Walter Kreye aber bereits von anderen Hörbüchern kenne, weiß ich, dass ihre Rollen in dem Hörbuch relativ klein waren. Leonard Scheicher hat den Großteil von Mitte gesprochen und somit Fritzes Briefe interpretiert. Er hat die Figur, seine Stärken und Schwächen wirklich gut herausgearbeitet. Ich habe es manchmal kaum ausgehalten, weil ich Fritze gerne vor schlimmeren bewahrt hätte. Während Leonard Scheicher die zerbrechliche Seite von Fritze herausarbeitet, müssen Walter Kreye und Felix von Manteuffel die Härte der Handlung interpretieren und in Rollen schlüpfen, die es nicht gut mit Fritze meinen. Alle Sprecher ergänzen sich stimmlich sehr gut. Obwohl der Inhalt wirklich nicht leicht zu verdauen ist, hat mir die Hörbuchgestaltung sehr viel Spaß gemacht. Bei Volker Kutschers Schreibstil habe ich den Eindruck, dass er sich immer wieder neu erfindet. Mit Mitte hat er einen Briefroman geschrieben. Was mich beeindruckt hat war, dass er, obwohl wir die Handlung vor allem aus Fritzes Perspektive erleben, trotzdem eine Art allwissenden Erzähler in die Handlung eingebaut hat. Ich hatte den Eindruck Fritze sehr oft etwas voraus zu sein. Durch Fritzes Naivität baut Kutscher eine bedrohliche Kulisse auf. Mitte hat mir wieder einmal bewusst gemacht, dass ich unbedingt mehr Romane von Volker Kutscher hören möchte. Natürlich am liebsten solche, die im Gereon Rath Universum spielen.

Emotional

PMelittaM aus Köln am 28.03.2022

Bewertungsnummer: 1684538

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach den Ereignissen in „Olympia“ ist Fritz Thormann unter neuem Namen untergetaucht, hat Arbeit gefunden und eine Lehrstelle in Aussicht, ist zufrieden mit seinem Leben, hat aber auch Sehnsucht nach Menschen, die er kennt. Daher nimmt er per Brief Kontakt zu Charlotte Rath und dem ehemaligen Straßenmädchen Hannah, die in Breslau untergetaucht ist, auf. Der Roman ist mit Illustrationen von Kat Menschik ausgestattet, die immer gut passend zum Text sind. Erzählt wird in Briefform, allerdings kann man jeweils nur Fritz‘ Briefe lesen, die Antworten der beiden Frauen kann man diesen aber teilweise entnehmen. Drei weitere offizielle Briefe sind außerdem enthalten. Diese und Fritz‘ sehr offenherzige Kommunikation und sein immer noch zu naives Verhalten lassen mich als Leser:in schnell nichts Gutes ahnen – und das Ende schreit in meinen Augen dann auch nach einem weiteren Band der Gereon-Rath-Reihe, der hoffentlich bald kommen wird. Nach meinen Recherchen soll die Reihe erst mit dem Jahr 1938 enden. Ich bin etwas zwiegespalten. Ich habe Fritz‘ Briefe gerne gelesen, und konnte mir alles sehr gut vorstellen, jedoch spürte ich auch schnell das Damokles-Schwert über ihm schweben. Das Ende hat dann meinen Zwiespalt noch vergrößert. Andererseits ist es folgerichtig, und entlässt die/den Leser:in mit vielen Emotionen. Wer die Reihe kennt und mag, sollte auch diesen Roman gelesen haben, er gehört einfach dazu und ist sicher auch wichtig für die weiteren Romane.

Emotional

PMelittaM aus Köln am 28.03.2022
Bewertungsnummer: 1684538
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach den Ereignissen in „Olympia“ ist Fritz Thormann unter neuem Namen untergetaucht, hat Arbeit gefunden und eine Lehrstelle in Aussicht, ist zufrieden mit seinem Leben, hat aber auch Sehnsucht nach Menschen, die er kennt. Daher nimmt er per Brief Kontakt zu Charlotte Rath und dem ehemaligen Straßenmädchen Hannah, die in Breslau untergetaucht ist, auf. Der Roman ist mit Illustrationen von Kat Menschik ausgestattet, die immer gut passend zum Text sind. Erzählt wird in Briefform, allerdings kann man jeweils nur Fritz‘ Briefe lesen, die Antworten der beiden Frauen kann man diesen aber teilweise entnehmen. Drei weitere offizielle Briefe sind außerdem enthalten. Diese und Fritz‘ sehr offenherzige Kommunikation und sein immer noch zu naives Verhalten lassen mich als Leser:in schnell nichts Gutes ahnen – und das Ende schreit in meinen Augen dann auch nach einem weiteren Band der Gereon-Rath-Reihe, der hoffentlich bald kommen wird. Nach meinen Recherchen soll die Reihe erst mit dem Jahr 1938 enden. Ich bin etwas zwiegespalten. Ich habe Fritz‘ Briefe gerne gelesen, und konnte mir alles sehr gut vorstellen, jedoch spürte ich auch schnell das Damokles-Schwert über ihm schweben. Das Ende hat dann meinen Zwiespalt noch vergrößert. Andererseits ist es folgerichtig, und entlässt die/den Leser:in mit vielen Emotionen. Wer die Reihe kennt und mag, sollte auch diesen Roman gelesen haben, er gehört einfach dazu und ist sicher auch wichtig für die weiteren Romane.

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