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Band 6

Todesnächte Thriller | Blockbuster-Thriller und Abschluss der Baltimore-Reihe von der Königin des Romantic Suspense

Aus der Reihe Die Baltimore-Reihe
13

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

19/12,3/4,5 cm

Gewicht

517 g

Farbe

Lavendel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Death Is Not Enough

Übersetzt von

Andrea Brandl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52427-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Romantik und Spannung aufs Sensationellste vereint, das gelingt einzig und allein nur einer Karen Rose." literaturmarkt.info 20210510

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

704

Maße (L/B/H)

19/12,3/4,5 cm

Gewicht

517 g

Farbe

Lavendel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Death Is Not Enough

Übersetzt von

Andrea Brandl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52427-5

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    15.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Im 6. Fall aus der Baltimore-Reihe...

    Im 6. Fall aus der Baltimore-Reihe wird Thomas Thorne alles genommen... Hochspannender Thriller, den Sie nicht aus den Händen legen können und mit den Protagonisten atemlos mitfiebern.

  • Hornita

    aus Augsburg

    4/5

    04.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionaler Thriller; Dies…

    Emotionaler Thriller; Dies ist bereits der sechste Fall für das Team um Gwyn Weaver und Thomas Thorne in Baltimore. Für mich ist es das erste Buch dieser Autorin und zu Beginn hatte ich etwas Probleme, die vielen Hauptpersonen mit ihren ausführlich beschriebenen Vorgeschichten auseinander zu halten und ihre Beziehungen untereinander zu verstehen. Die Charaktere zeigen sehr viele Gefühle und denken und sprechen ausführlich darüber. Es ist wohl eine Geschmackssache, ob man das mag, wobei die Mischung aus Thriller und Romantik so angekündigt war. Für mich hätte es davon etwas weniger sein können, vor allem die Lebensgeschichten von Personen, die am Rande vorkommen hätte ich nicht gebraucht. Mit dem Glossar am Buchende über Personen, die in allen Büchern von Karen Rose vorkommen, erklärt sich dies. Sie hat ein ganzes Universum an Personen geschaffen, die immer wieder in den verschiedensten Büchern erscheinen. Bemerkenswert komplex, aber das bedeutet immer einigen Erklärungsbedarf für mögliche Erstleser. Der Fall an sich ist gut aufgebaut und wurzelt in der Vergangenheit. Die Verbindung zu dem Cold Case in Thornes Jugend fand ich sehr gelungen dargestellt. Die Ermittlungen, die ungewöhnlicherweise alle Freunde miteinander durchführen, folgen einer logischen und nachvollziehbaren Struktur und bringen immer mehr Details zutage. Das Geschehen entwickelt sich kontinuierlich weiter und am Ende können die Freunde alles aufklären. Sprachlich ist das Buch gut geschrieben, es liest sich schnell und flüssig.

  • Hornita

    aus Augsburg

    4/5

    04.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Emotionaler Thriller

    Dies ist bereits der sechste Fall für das Team um Gwyn Weaver und Thomas Thorne in Baltimore. Für mich ist es das erste Buch dieser Autorin und zu Beginn hatte ich etwas Probleme, die vielen Hauptpersonen mit ihren ausführlich beschriebenen Vorgeschichten auseinander zu halten und ihre Beziehungen untereinander zu verstehen. Die Charaktere zeigen sehr viele Gefühle und denken und sprechen ausführlich darüber. Es ist wohl eine Geschmackssache, ob man das mag, wobei die Mischung aus Thriller und Romantik so angekündigt war. Für mich hätte es davon etwas weniger sein können, vor allem die Lebensgeschichten von Personen, die am Rande vorkommen hätte ich nicht gebraucht. Mit dem Glossar am Buchende über Personen, die in allen Büchern von Karen Rose vorkommen, erklärt sich dies. Sie hat ein ganzes Universum an Personen geschaffen, die immer wieder in den verschiedensten Büchern erscheinen. Bemerkenswert komplex, aber das bedeutet immer einigen Erklärungsbedarf für mögliche Erstleser. Der Fall an sich ist gut aufgebaut und wurzelt in der Vergangenheit. Die Verbindung zu dem Cold Case in Thornes Jugend fand ich sehr gelungen dargestellt. Die Ermittlungen, die ungewöhnlicherweise alle Freunde miteinander durchführen, folgen einer logischen und nachvollziehbaren Struktur und bringen immer mehr Details zutage. Das Geschehen entwickelt sich kontinuierlich weiter und am Ende können die Freunde alles aufklären. Sprachlich ist das Buch gut geschrieben, es liest sich schnell und flüssig.

  • Bewertung

    aus Niederneisen

    3/5

    08.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Todesnächte

    Diesen Teil der Baltimore-Reihe habe ich ebenfalls, wie alles anderen zuvor, gelesen. Allerdings fand ich es teilweise verwirrend was die Personen anbetraf, wer mit wem und zu wem gehört. Auch wenn Viele, fast alle, aus den Teilen zuvor bekannt waren. Spannend wie immer und auch vom Ablauf der Story durchdacht. Allerdings in manchen Passagen etwas viel Wiederholung.... Trotzdem zu empfehlen.

  • Sarah203

    aus Emsland

    2/5

    31.08.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der letzte Teil der Baltimore-Reihe - Gott sei Dank!

    Kurzfassung Gwyn Weaver lebt seit Jahren wie in Trance. Zutiefst gedemütigt und traumatisiert durch einen Mann, der sie angeblich liebte und doch nur benutzte, um seinen perfiden Rachefeldzug gegen ihre Freundin führen zu können, ist sie seit nun mehr gut sechs Jahren nicht mehr sie selbst. Ihre große Stütze in dieser Zeit war und ist ihr guter Freund, der Anwalt Thomas Thorne. Allmählich gesteht Gwyn sich ein, dass sie mehr als Freundschaft für ihn empfindet, doch wie steht er zu ihr? Gerade als sie ein klärendes Gespräch führen will, findet sie ihn bewusstlos in seinem Schlafzimmer, neben ihm die blutüberströmte Leiche einer Frau. Thomas kann sich an nichts erinnern, doch keiner seiner Freunde glaubt auch nur einen Moment an seine Schuld. Während der Ermittlungen ergeben sich kaum Antworten, stattdessen umso mehr Fragen. Handlung Durch die Ermittlungen zum Mord an der unbekannten Frau in Thomas Schlafzimmer wird nach und nach deutlich, dass die Spuren in seine Vergangenheit führen. Damals als er noch Thomas White hieß, stand er schon ein Mal unschuldig unter Mordverdacht. Doch wer versucht sein Leben zu ruinieren und warum? Thomas Freunde setzen alles daran, die Hinweise zusammenzusetzen, während nahezu jeder, den sie befragen, kurze Zeit später stirbt. Als dann auch noch seine Freunde Opfer von Anschlägen werden, wird eines klar: jemand sinnt auf Rache, doch anstatt Thomas zu töten hat sich diese Person einen langen Leidensweg für ihn ausgedacht, denn er soll jeden verlieren, der ihm am Herzen liegt. Charaktere Karen Rose schafft es in meinen Augen sehr leicht, Charakteren Leben einzuhauchen. Meist sind es Menschen mit Ecken und Kanten, deren Eigenheiten einem als Leser manchmal den letzten Nerv rauben und deren Handlungen und Gedankengänge nicht immer vollkommen nachvollziehbar sind. Doch das macht sie für mich gerade um so menschlicher. Wer Karen Rose Bücherreihen in der chronologischen Reihenfolge liest, wird mit den vielen beschriebenen Charakteren und ihrer Verwicklungen untereinander normalerweise nicht allzu sehr durcheinander kommen, weswegen ich jedem nur ans Herz legen kann, dies unbedingt zu tun. In diesem Buch jedoch bin auch ich an meine Grenzen gekommen: obwohl ich die komplette Baltimore-Reihe nacheinander gelesen habe, ist in „Todesnächte“ die schiere Anzahl an Protagonisten völlig übertrieben. Den Überblick über die Beziehungen im Freundeskreis zu behalten fiel mir nicht schwer, doch all die Charaktere zu überschauen, die noch zusätzlich in dieser Story auftauchen, führte irgendwann zur Erschöpfung meiner Auffassungsgabe. Allein knapp zwanzig Todesopfer tauchen während der Ermittlungen auf und ergeben ein schier endloses Netz aus Verflechtungen untereinander! Als zum Schluss alle Fäden zusammengeführt werden, konnte ich mich an manche Namen und wann sie mal eine kurze Rolle im Buch spielten, kaum noch erinnern. Schreibstil Der Schreibstil von Karen Rose ist leicht zu lesen und hat keinerlei literarischen Tiefgang, doch das erwarte ich von einem (Lady)Thriller auch gar nicht. Ich möchte unterhalten werden, möchte das Prickeln der Spannung erleben und dies gelingt der Autorin im Normalfall mühelos. Fazit In ihrem sechsten Roman der Baltimore-Reihe "Todesnächte" bleibt Karen Rose ihrem gewohnten Schema ziemlich treu: zwei Menschen, jeweils beeinträchtigt durch mindestens einen schweren Schicksalsschlag, treffen aufeinander und begreifen innerhalb der Ermittlungen zu einer Verbrechensserie, dass sie ihr Leben miteinander teilen wollen. Wer diese Vorhersehbarkeit und die stets zugrundeliegenden Liebesgeschichten innerhalb eines Thrillers mag, der ist mit einem Ladythriller von Karen Rose im Allgemeinen gut bedient. "Todesnächte" ist mein nunmehr siebzehnter Roman von Karen Rose und ich bin ehrlich froh, dass die Baltimore-Reihe hiermit ein Ende findet. Auch wenn ich die Hauptprotagonisten sehr mochte, so handelt es sich bei „Todesnächte“ doch um eine furchtbar konstruierte und aufgrund der Unmenge an Charakteren völlig unübersichtliche Story. Gemessen an ihren frühen Werken wie der Chicago-Serie schafft es Karen Rose kaum noch, mich zu überraschen. Irgendwie wirkt alles aufgesetzt und abgedroschen. Ich hoffe inständig, dass die Bücher ihrer Dornen-Reihe wieder an alte Stärken anknüpfen.

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