Produktbild: Landnahme
Band 1249
Artikelbild von Landnahme
Sara Paretsky

1. Landnahme

Landnahme

Aus der Reihe Ariadne
Gesprochen von
3
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Agnes Regan

Spieldauer

15 Stunden

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

65

Verlag

Die GehörGäng

Sprache

Deutsch

EAN

9783947878307

Beschreibung

Rezension

"Es gibt kaum eine Autorin, die es so wie Paretsky versteht, politische Themen in einem hochspannenden Kriminalfall zu verpacken. Eine unverzichtbare Stimme in der Kriminalliteratur."
Sonja Hartl, Deutschlandfunk Kultur

"Paretskys glorreiche Kick-ass-Detektivin teilt zum 20. Mal aus, in einem Thriller um politischen Filz: Genre in Perfektion."
Washington Post

"Die richtige Heldin für diese Zeit! Mit Recht preist man Paretsky für ihre gesellschaftlich brisanten Themen, hier kosten wir zudem ihr Gespür für schräge, aber glaubwürdige Figuren."
The New York Times Book Review

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Agnes Regan

Spieldauer

15 Stunden

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.04.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

65

Verlag

Die GehörGäng

Sprache

Deutsch

EAN

9783947878307

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  • Manfred Fürst

    aus Kirchbichl

    5/5

    16.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Böse Jungs gegen zähe Frau

    Stadt, Land, Macht, Gier Chicago-Krimi. Die US-Autorin Sara Paretsky lässt ihre hartgesottene wie großherzige Ermittlerin V.I. „Vic“ Warshawski in ihrem 20. Fall auf die „Großen Fünf“ der Gesellschaft im 21. Jahrhundert los. In „Landnahme“ bekommt es Warshawski mit korrupten Politikern, brutalen Wirtschaftsbossen, mächtigen Anwälten, durchtriebene Medienmogulen und käuflichen Wissenschaftler zu tun. Paretskys Romanen ist es eigen, dass sie sehr gemütlich und unspektakulär beginnen: VIC besucht ein Mädchenfußballspiel, deren Trainerin Bernie, ihre Patentochter ist. Auf dem Nachhauseweg entdecken sie eine Obdachlose, die auf einem Plastikpiano klimpert, vermeintlich der ehemalige weibliche Savage-Star Lydia Zamir. Ihr chilenischstämmiger Partner Hector Palurdo war bei einem Amoklauf vor ihren Augen getötet worden. Der zweite harmlose Einstieg von „Landnahme“ ist ein Treffen der Chicagoer Stadtteil-Initiative South Lakefront Improvement Council (SLICK): ein hitziger Streit um Pläne zum Ausbau des öffentlichen Strandes am Lake Michigan. Doch ohne Morde geht es nicht, es sterben zwei Menschen, die für SLICK arbeiten. Medienkonzerne und Anwaltskanzleien entwickeln ein auffälliges Interesse am Verbleib von Lydia Zamir und die Geister einer schon länger zurückliegenden, komplexen Vergangenheit werden unruhig. Es geht um Geld und um Macht und um Menschen, die dafür über Leichen gehen. Am liebsten auch über die von Warshawski. Die Äste des Baumes verwickelten sich allmählich unentwirrbar. VIC war es leid, alles zu organisieren und die Lecks im Pfusch anderer Leute abzudichten. Sie hatte Geburtstag, den wievielten? 2010 wird sie von Paretsky 60, zehn Jahre später, 2020 könnte sie so an die 70 Jahre alte sein, kein ideales Alter, um noch als martiale Kämpferin für Recht und Ordnung aufzutreten, aber als Retterin und Beschützerin aller Unterdrückten und Gestrauchelten reicht es allemal. Zentral aber geht es darum, wem das Land gehört – in der Stadt Chicago wie auch in den Weiten von Kansas – und wer sich mit Geld das Recht erkaufen kann, damit anzustellen was immer er (oder sie) will ohne dafür Rechenschaft ablegen zu müssen. Sara Paretskys „Landnahme“ ist ein vielschichtiges und komplexes Gebilde, durch das man ihr atemlos folgt, voller Spannung, aber ohne den roten Faden verirren, einer ihrer besten Romane. „In Chicago, Chicago, Chicago, that’s my home town” (Frank Sinatra)

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    5/5

    09.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Windy City Blues - aktuell wie eh und je

    Die Warshawski-Reihe gibt es seit 1982. Zwanzig Bände liegen mittlerweile vor, von denen sechzehn ins Deutsche übersetzt wurde, und die Themen, die Sara Paretsky darin aufgreift, sind so aktuell wie eh und je. Sie lenkt den Blick auf gesellschaftliche Missstände, stellt die Politik an den Pranger und verpackt dies in eine fesselnde Story mit detailliert ausgearbeiteten, glaubwürdigen Charaktere. Dabei macht sie es dem/der Leser*in nicht immer leicht. Sie verzichtet auf tempogetriebene Aktionen, benötigt Zeit, denn oft wird die Handlung von scheinbaren Nebensächlichkeiten verzögert, deren Bedeutung für den Verlauf sich erst allmählich erschließt. Aber oft sind es gerade diese Kleinigkeiten, die die Lawine ins Rollen bringen, da ihre Wurzeln bis weit in die Vergangenheit, in diesem Fall in die Zeit der chilenischen Militärjunta, zurückreichen. So auch im Fall der Obdachlosen, die in den Straßen Chicagos einem Spielzeugklavier virtuos Melodien entlockt. Es stellt sich heraus, dass es sich bei ihr um die ehemals bekannte Musikerin Lydia Zamir handelt, die nach dem gewaltsamen Tod ihres chilenischen Freundes Hector vor einigen Jahren die Bühne verlassen hat. V.I. möchte Lydia helfen, aber die Suche nach ihr läuft ins Leere. Sie ist wie vom Erdboden verschwunden. Parallel dazu bekommt Warshawski Kenntnis von einem dubiosen Erschließungsprojekt, bei dem nicht eindeutig klar ist, was mit dem entsprechenden Land am Seeufer schlussendlich geschehen wird. Ist wirklich eine öffentliche Parklandschaft geplant oder geht es um ein lukratives Immobilienprojekt? Oder doch eher eine Mülldeponie? Als zwei Mitglieder der Bürgerbewegung gewaltsam zu Tode kommen und die Polizei sich bei den Ermittlungen vornehm zurückhält, nimmt V.I. die Sache in die Hand und deckt ein dicht verwobenes Netz aus Gier und Korruption, in dem sich neben Immobilienhaien auch Politiker und weitere Personen des öffentlichen Lebens verheddert haben. Paretsky hält souverän die Fäden ihrer Story in der Hand und fügt diese zu einem stimmigen, vielschichtigen Roman zusammen. Die Handlung mag zwar fiktiv sein, hat allerdings – wie im ausführlichen Glossar nachzulesen - einen durchaus realpolitischen Hintergrund. Nachdrückliche Leseempfehlung!

  • Havers

    5/5

    05.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Warshawski-Reihe gibt es…

    Die Warshawski-Reihe gibt es seit 1982. Zwanzig Bände liegen mittlerweile vor, von denen sechzehn ins Deutsche übersetzt wurde, und die Themen, die Sara Paretsky darin aufgreift, sind so aktuell wie eh und je. Sie lenkt den Blick auf gesellschaftliche Missstände, stellt die Politik an den Pranger und verpackt dies in eine fesselnde Story mit detailliert ausgearbeiteten, glaubwürdigen Charaktere. Dabei macht sie es dem/der Leser*in nicht immer leicht. Sie verzichtet auf tempogetriebene Aktionen, benötigt Zeit, denn oft wird die Handlung von scheinbaren Nebensächlichkeiten verzögert, deren Bedeutung für den Verlauf sich erst allmählich erschließt. Aber oft sind es gerade diese Kleinigkeiten, die die Lawine ins Rollen bringen, da ihre Wurzeln bis weit in die Vergangenheit, in diesem Fall in die Zeit der chilenischen Militärjunta, zurückreichen. So auch im Fall der Obdachlosen, die in den Straßen Chicagos einem Spielzeugklavier virtuos Melodien entlockt. Es stellt sich heraus, dass es sich bei ihr um die ehemals bekannte Musikerin Lydia Zamir handelt, die nach dem gewaltsamen Tod ihres chilenischen Freundes Hector vor einigen Jahren die Bühne verlassen hat. V.I. möchte Lydia helfen, aber die Suche nach ihr läuft ins Leere. Sie ist wie vom Erdboden verschwunden. Parallel dazu bekommt Warshawski Kenntnis von einem dubiosen Erschließungsprojekt, bei dem nicht eindeutig klar ist, was mit dem entsprechenden Land am Seeufer schlussendlich geschehen wird. Ist wirklich eine öffentliche Parklandschaft geplant oder geht es um ein lukratives Immobilienprojekt? Oder doch eher eine Mülldeponie? Als zwei Mitglieder der Bürgerbewegung gewaltsam zu Tode kommen und die Polizei sich bei den Ermittlungen vornehm zurückhält, nimmt V.I. die Sache in die Hand und deckt ein dicht verwobenes Netz aus Gier und Korruption, in dem sich neben Immobilienhaien auch Politiker und weitere Personen des öffentlichen Lebens verheddert haben. Paretsky hält souverän die Fäden ihrer Story in der Hand und fügt diese zu einem stimmigen, vielschichtigen Roman zusammen. Die Handlung mag zwar fiktiv sein, hat allerdings – wie im ausführlichen Glossar nachzulesen - einen durchaus realpolitischen Hintergrund. Nachdrückliche Leseempfehlung!

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