Produktbild: Waldwärts

Waldwärts Vom Ankommen und Wachsen in der Natur

5

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

69520

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.08.2021

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

949 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783959103435

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

69520

Erscheinungsdatum

06.08.2021

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

949 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783959103435

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  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    14.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Inspiration für Suchende

    Geraldines Buch ist besonders! Ganz anders als „Grenzenlos leben“ und doch ebenso durch Geraldines individuellen Schreibstil geprägt, den man bereits aus dem ersten Buch kennt. Ich fühle mich beim Lesen inspiriert, weil Geraldine ganz authentisch von ihrem eigenen Weg in und mit der Natur mit vielen Zwischentönen berichtetet. Sie verknüpft sehr bildhaft ihre Erfahrungen auf dem Land mit ihren Erlebnissen auf Reisen und ihren Erkenntnissen aus beiden Welten. An manchen Stellen wünsche ich mir einen etwas erwachseneren Ausdruck aber insgesamt bin ich total zufrieden! Ich denke, dass der Titel nur etwas unglücklich gewählt wurde und nicht Geraldines Vielfalt und den Inhalten des Buches entspricht - daher eventuell falsche Erwartungen einiger Leser*innen. Danke, ich freue mich auf dein nächstes Buch!

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    3/5

    11.10.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Vom Suchen und Finden

    Klappentext: „Homeoffice neben dem Hühnerstall? In der digitalen Welt zu Hause sein und trotzdem den Elementen der Natur folgen? Nach jahrelangen Abenteuerreisen und verschiedenen Stationen auf der ganzen Welt entscheidet sich die 24-jährige Geraldine Schüle fürs Ankommen: Mit ihrem Partner baut sie einen Zirkuswagen am Waldrand – zwischen Feldern und Höfen in einem kleinen Dorf im Süden Deutschlands. Als das Paar durch einen Brand sein Zuhause verliert und der Fuchs sich kurz darauf die beiden handaufgezogenen Graugänse schnappt, lernt sie auf schmerzhafte Weise, dass die Natur gibt und nimmt. Doch Aufgeben ist keine Option.“ Mit Anfang Zwanzig schon einen richtigen Erfahrungsschub sammeln müssen, obwohl man gerne dabei ein paar Dinge hätte ausgelassen? Genau das ist Geraldine Schüle passiert. Wir lernen eine junge Frau kennen, die mit ihrem Partner einen Zirkuswagen so umbauen will, das sie dort endlich ankommen kann, zur Ruhe kommen kann…so mit Natur und so…Leider wird die Geschichte überhäuft mit den Lebensgeschichten der beiden und man liest von weltweiten Stories aber doch recht wenig zum Thema Wohnwagen und eigene Seele finden und so. Dieses Kuddelmuddel erschwert die eigene Suche nach Ruhe in diesem Buch und macht irgendwie deutlich, dass selbst die beiden Erzähler noch nicht ganz dort angekommen sind, wo sie es eigentlich so gerne möchten. Man muss so einiges sortieren beim lesen und wird mit Geschichten erschlagen, auch wenn sie interessant sind. …Da wird die Suche wohl weiter gehen… 3 von 5 Sterne.

  • Bewertung

    aus Arbon

    3/5

    01.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht wirklich , was ich erwatet habe

    Ein ansprechendes Cover hat mich neugierig gemacht und auch der Titel war vielversprechend. Geraldine Schüle kommt aus einer Schaustellerfamilie und hat schon so einiges erlebt in ihren 28 Jahren. Viel gereist und viel gejobbt, ist sie eine Art Lebenskünstlerin und lässt sich nicht gerne in Schubladen packen. Eigentlich wirkt ihr Buch ziemlich chaotisch und rastlos und ich hatte oft das Gefühl, dass sie selber nicht sicher ist, ob dieses Landleben im Schwarzwald das Richtige für sie ist. Man spürt ihre inneren Kämpfe und das Ruhelose ,...ihre philosophischen Gedanken nehmen einen grossen Platz in diesem Buch ein und waren für mich etwas zu viel des Guten. Weniger wäre da wohl mehr gewesen und etwas auf den Punkt bringen , hat grössere Wirkung , als lange um den heissen Brei reden. Ihr "Poltergeist" , wie sie es nennt, plagt sie ständig und weckt Zweifel und Angst. Ihn zu besiegen nimmt auch einen grossen Teil des Buches ein. Ich hatte etwas andere Vorstellungen von diesem Buch und hab gekämpft, aber schlussendlich habe ich doch einen Einblick erhalten,.... in das einfache Landleben, dass mit Romantik nicht immer viel zu tun hat , aber eine echte Lebensqualität schenkt.

  • Bewertung

    2/5

    27.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tierquälerei, Thema verfehlt, widersprüchlicher Stil

    Meine Erwartungshaltung: Geraldine erklärt, wie es zu ihrem Leben im Wald kam, was so anfangs ihre Schwierigkeiten waren und zum Schluss, dass aller Schweiß und alle Tränen es dennoch wert waren und sie rundherum glücklich in ihrem kleinen Zirkuswagen mit Bauernhof lebt. Realität: Stattdessen flennt sie im 1. Kapitel nur so über ihr neues Leben, sinniert über ihr altes Vagabundenleben und schwärmt in alten Erinnerungen nur so sehr, dass ich lieber dieses Buch gelesen hätte (Solch ein Buch existiert nach meiner kurzen Recherche tatsächlich, aber nach dem Buch hier will ich nichts mehr von ihr lesen.) Im zweiten Kapitel fliegt sie dann tatsächlich quer über den Atlantik und reist 2 Monate in Südamerika. - Thema verfehlt? Der Einschnitt passte so gar nicht ins Buch und die Thematik, selbst wenn ihr Leben so chronologisch verlaufen ist. Dieses Kapitel ist nämlich auch noch sehr lang. Ihren Bauernhof: Hühner, Schade und einen Hund hat sie Freunden und Verwandten unterjubelt. Hoffentlich haben sie im Gegensatz zu ihr nicht auch mal einfach so 3 Tage lang vergessen die Tiere zu füttern und aus dem Stall zu lassen - wie Geraldine zu Beginn ihres Bauernhoflebens. Tierquälerei pur! In Südamerika ist sie dann so naiv, dass sie denkt, jeder müsste gastfreundschaftlich sein, ihr gratis Wasser geben, Mundraub verzeihen und Englisch sprechen. Sie, als weiße, reiche, privilegierte Person wollte tatsächlich gratis Dinge, wobei die Menschen dort sich kaum etwas leisten können und sie sich eben alles! Unverschämte Göre. Sie wurde mir zusehends unsympathischer. Auch vom Stil her war sie widersprüchlich. Sie predigte, dass jedes Leben toll sei und dann kritisierte sie doch viele Leben und hob ihren Lebensstil hervor... Abgesehen von ihrer Abgehobenheit: Sie nervt zusätzlich mit ihrem inneren Gewissen, das sie kindisch ihren Poltergeist nennt. Im 3. Kapitel startete sie mit ihrem Leben in ihrem Zirkuswagen. Statt jedoch über Pros und Contras zu erzählen, philosophiert sie Basics: Kleidung schützt den Menschen vor Wetter, Staub, etc. Wände halten dich bei Regen trocken...?! Dennoch konnten mich die letzten zwei Kapitel einigermaßen wieder zufrieden stimmen, sodass es zwei Sterne geworden sind. In den letzten beiden Kapiteln erzählt sie wirklich viel über das Bauernleben und das Leben im Zirkuswagen. Aber das waren wirklich knappe Kapitel, den größten Teil beanspruchten die beiden ersten Kapitel. Fazit: Nicht mein Fall.

  • Bewertung

    aus Stade

    1/5

    06.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Möchtegern-Waldleben

    Geraldine ist weit gereist und entscheidet sich nun für die deutsche Provinz im Schwarzwald. Dort renoviert sie mit ihrem Freund einen alten Zirkuswagen und lebt am Waldrand in einem Dorf. Wie fühlt sich das neue Leben an? Eigentlich interessieren mich Bücher von Menschen, die einen neuen und abenteuerlichen Schritt wagen. Ein Leben in einem Zirkuswagen im Wald- ohne Strom und fließend Wasser und auf einem kleinen Raum zu zweit- eine spannende Idee! Leider hat mich das Buch enttäuscht. Schon der Beginn mit den gewollt philosophischen Gedankengängen und dazu der nervende Poltergeist haben mich irritiert. Das Leben im Zirkuswagen war gar nicht so „waldwärts“ wie der Titel und der Buchumschlag vermuten lassen. Die Autorin wohnt ja direkt im Dorf mit Toilette, Duschmöglichkeiten und Mahlzeiten im Haus gegenüber. Der Zirkuswagen steht nur am Waldrand. Dann meckert Geraldine auch ständig und ihr Poltergeist meldet sich auch regelmäßig. Sie scheint nicht glücklich in der neuen Heimat. Verantwortungslos agiert sie obendrein: tagelang die Hühner vergessen? Tierquälerei! Dann haben die Hühner Milben (eigenes Verschulden, Geraldine!) und die Autorin läuft von Ekel geschüttelt schnell unter die Dusche ins Haus gegenüber (im Wald wäre das ein kalter Bach gewesen). Wie ist sie eigentlich gereist, wenn sie schon hier so einen Ekel empfindet? Sie scheint auch nur an sich zu denken. Ihr Freund Patrick wird auch nur oberflächlich beschrieben- man lernt ihn irgendwie nicht kennen. Ich fand das Buch so schlecht, dass ich irgendwo in der Mitte aufgegeben habe- es hat mich nur noch gelangweilt und genervt. Warum muss man ein Buch über so viel Belanglosigkeiten schreiben? Ich kenne viele Menschen, die weitaus Interessanteres erlebt haben. Geraldine wirkt auf mich wie ein kleines zimperliches Mädchen, das gerne eine Abenteurerin und Philosophin sein würde- leider ist das alles nur „Möchtegern“. Warum ich hier nur einen Stern gebe? Normalerweise gebe ich 2 Sterne für Bücher, die mir überhaupt nicht gefallen (schließlich ist ja alles Geschmacksache). Allerdings habe ich mich hier zusätzlich geärgert- über den nervigen Poltergeist, die Tierquälerei, die ständige Meckerei und die Oberflächlichkeit, Langeweile und Banalität. Bei der Mitte des Buchs angekommen, war ich nur noch genervt.

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