Produktbild: Tagebuch eines jungen Naturforschers

Tagebuch eines jungen Naturforschers Gewinner des Wainwright Prize for Nature Writing und des British Book Award

2

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.09.2021

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

18736 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andreas Jandl

Sprache

Deutsch

EAN

9783492999496

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

30.09.2021

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

18736 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Andreas Jandl

Sprache

Deutsch

EAN

9783492999496

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Ein Buch für alle Naturliebhaber

Bewertung am 12.10.2024

Bewertungsnummer: 2314469

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Daras Buch deckt 12 Monate seiner frühen Teenagerzeit ab und öffnet Türen zu einer Reihe von Themen: Natur; Irland; Gälisch; Autismus. Er macht es mit jugendlichen Enthusiasmus und Aufregung, und gleichzeitig sehr klar und gut erklärt.

Ein Buch für alle Naturliebhaber

Bewertung am 12.10.2024
Bewertungsnummer: 2314469
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Daras Buch deckt 12 Monate seiner frühen Teenagerzeit ab und öffnet Türen zu einer Reihe von Themen: Natur; Irland; Gälisch; Autismus. Er macht es mit jugendlichen Enthusiasmus und Aufregung, und gleichzeitig sehr klar und gut erklärt.

Ein unglaublich leidenschaftliches Buch eines jungen Naturforschers

Bewertung aus Karlsruhe am 13.10.2021

Bewertungsnummer: 1587537

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das “Tagebuch eines jungen Naturforschers” zählt für mich in diesem Jahr wohl zu einem der ganz besonderen Bücher, die ich lesen durfte. Es gibt so vieles, was ich daran wirklich beeindruckend finde. Unter anderem ist da die Tatsache, dass der Autor Dara McAnulty gerade einmal vierzehn Jahre alt war, als er dieses Buch, das 256 Seiten umfasst, geschrieben hat. Er erschien am 30.09.21 als Hardcover beim Piper-Verlag und für das Buch erhielt der junge Autor 2020 den Wainwright Prize for Nature Writing. Als Leser kann man Dara und auch seine Familie ein Jahr lang begleiten. Sie leben zusammen in Nordirland, lieben es gemeinsam in der Natur unterwegs zu sein und neue Orte zu entdecken. Mit 5 Jahren wurde bei dem Autor das Asperger-Syndrom diagnostiziert. Auch seine Mutter, sein Bruder und seine Schwester sind Autisten und man erhält beim Lesen des Buches viele Eindrücke davon, wie es in Daras Gefühlswelt aussieht, wie er Dinge, Situationen aber allen voran die Natur wahrnimmt. Denn er ist auch ein junger Naturschützer, der sich am allerliebsten in die Natur setzt und seine Umwelt, die Pflanzen und Tiere, ganz genau betrachtet und das immer mit jeder Menge Respekt vor jedem einzelnen Leben. Das Buch ist in Jahreszeiten eingeteilt und beginnt im März bzw. Frühling. Zu diesem Zeitpunkt hat er Problem in der Schule, denn weil er als “anders” wahrgenommen wird, wird er immer wieder zur Zielscheibe seiner Mitschüler. Kraft findet er in der Natur und zu Hause bei seiner Familie, die so unglaublich einfühlsam und liebevoll ist. Der Umgang innerhalb seiner Familie hat mich immer wieder sehr berührt. Fast täglich ist Dara entweder alleine oder mit seinen Eltern und Geschwistern auf Entdeckungstour und ich war immer wieder beeindruckt davon, wie leidenschaftlich er seine Umgebung beschreibt. Gefühlt kennt er jede Pflanzen- und Tierart. Zu gern hätte ich jede Art, die ich noch nie gehört/kennengelernt habe, direkt nachgeschlagen. Aber bei so viel Wissen, das er teilt, wäre ich vermutlich immer noch beim Nachschlagen, wie z.B. eines Klebrigen Schönhorns. Vögel habe es ihm besonders angetan. Man spürt immer wieder seinen Schmerz darüber, was die Menschheit mit unserer Natur anstellt - wie sie sie kaputt macht, einengt und stört. Immer wieder ist er auf diversen Veranstaltungen eingeladen, um u.a. Vorträge zu halten und seiner Wut, über das was auf unserer Erde passiert, freien Lauf zu lassen. Er nimmt auch an Vogelschutzprojekten teil und ist dabei immer mit großer Leidenschaft dabei. Besonders schön ist es für ihn, wenn er sich mit ähnlich gesinnten austauschen kann, ohne Angst haben zu müssen, belächelt zu werden. Ein wichtiger Lebensabschnitt beginnt für den Autoren, als er und seine Familie während der Sommerferien umzieht. Auch hier bekommt man als Leser einen ganz genauen Eindruck davon, wie es Dara damit geht. Leicht ist dieser Ortswechsel für ihn definitiv nicht, doch es ist erstaunlich zu sehen, welchen inneren Prozess er durchläuft und wie sich eins nach dem anderen langsam fügt. Dass es sich um einen Autor im Teenageralter handelt, merkt man dem Schreibstil überhaupt nicht an. Ich war von Anfang an fasziniert wie Erwachsen, poetisch und leidenschaftlich er sich ausdrückt. Das kennt man von vielen Büchern so gar nicht mehr, so dass es für mich am Anfang sogar etwas anstrengend war. Ich musste mich erstmal daran gewöhnen. Manchmal haben mich auch die vielen genannten Tier- und Pflanzenarten überfordert, die er regelmäßig beschreibt. Schade, dass ich sie nicht direkt nachschlagen konnte, aber vielleicht hole ich das noch nach ;) Die Gestaltung des Buches finde ich übrigens auch sehr ansprechend! Das Cover strahlt mich regelrecht an. Im Inneren des Buches findet man im Einband einer groben Landkarte von Nordirland und von einigen für Dara wichtigen Orte. Außerdem kann man im Buch immer wieder ein paar Schwarz-Weiß-Fotos entdecken. Alles in Allem ist dieses Tagebuch ein wunderbares Werk für alle, die sich ebenfalls sehr mit der Natur verbunden fühlen und gern in ihr unterwegs sind. In mir hat das Buch viel bewegt und ich habe großen Respekt vor dem Autor bzw. für sein Engagement, sich für die Natur und deren Lebewesen stark zu machen und vielen Widerständen zu trotzen. Da kann sich der ein oder andere Erwachsene, allen voran Politiker, sicherlich eine große Scheibe abschneiden.

Ein unglaublich leidenschaftliches Buch eines jungen Naturforschers

Bewertung aus Karlsruhe am 13.10.2021
Bewertungsnummer: 1587537
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das “Tagebuch eines jungen Naturforschers” zählt für mich in diesem Jahr wohl zu einem der ganz besonderen Bücher, die ich lesen durfte. Es gibt so vieles, was ich daran wirklich beeindruckend finde. Unter anderem ist da die Tatsache, dass der Autor Dara McAnulty gerade einmal vierzehn Jahre alt war, als er dieses Buch, das 256 Seiten umfasst, geschrieben hat. Er erschien am 30.09.21 als Hardcover beim Piper-Verlag und für das Buch erhielt der junge Autor 2020 den Wainwright Prize for Nature Writing. Als Leser kann man Dara und auch seine Familie ein Jahr lang begleiten. Sie leben zusammen in Nordirland, lieben es gemeinsam in der Natur unterwegs zu sein und neue Orte zu entdecken. Mit 5 Jahren wurde bei dem Autor das Asperger-Syndrom diagnostiziert. Auch seine Mutter, sein Bruder und seine Schwester sind Autisten und man erhält beim Lesen des Buches viele Eindrücke davon, wie es in Daras Gefühlswelt aussieht, wie er Dinge, Situationen aber allen voran die Natur wahrnimmt. Denn er ist auch ein junger Naturschützer, der sich am allerliebsten in die Natur setzt und seine Umwelt, die Pflanzen und Tiere, ganz genau betrachtet und das immer mit jeder Menge Respekt vor jedem einzelnen Leben. Das Buch ist in Jahreszeiten eingeteilt und beginnt im März bzw. Frühling. Zu diesem Zeitpunkt hat er Problem in der Schule, denn weil er als “anders” wahrgenommen wird, wird er immer wieder zur Zielscheibe seiner Mitschüler. Kraft findet er in der Natur und zu Hause bei seiner Familie, die so unglaublich einfühlsam und liebevoll ist. Der Umgang innerhalb seiner Familie hat mich immer wieder sehr berührt. Fast täglich ist Dara entweder alleine oder mit seinen Eltern und Geschwistern auf Entdeckungstour und ich war immer wieder beeindruckt davon, wie leidenschaftlich er seine Umgebung beschreibt. Gefühlt kennt er jede Pflanzen- und Tierart. Zu gern hätte ich jede Art, die ich noch nie gehört/kennengelernt habe, direkt nachgeschlagen. Aber bei so viel Wissen, das er teilt, wäre ich vermutlich immer noch beim Nachschlagen, wie z.B. eines Klebrigen Schönhorns. Vögel habe es ihm besonders angetan. Man spürt immer wieder seinen Schmerz darüber, was die Menschheit mit unserer Natur anstellt - wie sie sie kaputt macht, einengt und stört. Immer wieder ist er auf diversen Veranstaltungen eingeladen, um u.a. Vorträge zu halten und seiner Wut, über das was auf unserer Erde passiert, freien Lauf zu lassen. Er nimmt auch an Vogelschutzprojekten teil und ist dabei immer mit großer Leidenschaft dabei. Besonders schön ist es für ihn, wenn er sich mit ähnlich gesinnten austauschen kann, ohne Angst haben zu müssen, belächelt zu werden. Ein wichtiger Lebensabschnitt beginnt für den Autoren, als er und seine Familie während der Sommerferien umzieht. Auch hier bekommt man als Leser einen ganz genauen Eindruck davon, wie es Dara damit geht. Leicht ist dieser Ortswechsel für ihn definitiv nicht, doch es ist erstaunlich zu sehen, welchen inneren Prozess er durchläuft und wie sich eins nach dem anderen langsam fügt. Dass es sich um einen Autor im Teenageralter handelt, merkt man dem Schreibstil überhaupt nicht an. Ich war von Anfang an fasziniert wie Erwachsen, poetisch und leidenschaftlich er sich ausdrückt. Das kennt man von vielen Büchern so gar nicht mehr, so dass es für mich am Anfang sogar etwas anstrengend war. Ich musste mich erstmal daran gewöhnen. Manchmal haben mich auch die vielen genannten Tier- und Pflanzenarten überfordert, die er regelmäßig beschreibt. Schade, dass ich sie nicht direkt nachschlagen konnte, aber vielleicht hole ich das noch nach ;) Die Gestaltung des Buches finde ich übrigens auch sehr ansprechend! Das Cover strahlt mich regelrecht an. Im Inneren des Buches findet man im Einband einer groben Landkarte von Nordirland und von einigen für Dara wichtigen Orte. Außerdem kann man im Buch immer wieder ein paar Schwarz-Weiß-Fotos entdecken. Alles in Allem ist dieses Tagebuch ein wunderbares Werk für alle, die sich ebenfalls sehr mit der Natur verbunden fühlen und gern in ihr unterwegs sind. In mir hat das Buch viel bewegt und ich habe großen Respekt vor dem Autor bzw. für sein Engagement, sich für die Natur und deren Lebewesen stark zu machen und vielen Widerständen zu trotzen. Da kann sich der ein oder andere Erwachsene, allen voran Politiker, sicherlich eine große Scheibe abschneiden.

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Tagebuch eines jungen Naturforschers

von Dara McAnulty

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