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Band 6

Meeressarg Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Fabian-Risk-Krimi
172

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.10.2021

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,3/13,7/4,6 cm

Gewicht

600 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Den sista spiken

Übersetzt von

Katrin Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-172-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.10.2021

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

20,3/13,7/4,6 cm

Gewicht

600 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Den sista spiken

Übersetzt von

Katrin Frey

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-172-7

Herstelleradresse

Ullstein extra
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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  • sleepwalker

    5/5

    21.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Kurz gesagt: „Meeressarg“ war…

    Kurz gesagt: „Meeressarg“ war mein erstes Buch von Stefan Ahnhem – aber ganz sicher nicht mein letztes. Da ich in vielen Rezensionen gelesen habe, man könne den sechsten Band um den schwedischen Polizisten Fabian Risk nur mit Vorkenntnissen aus den anderen Teilen der Serie lesen und verstehen, war ich sehr unsicher und habe mir bei meinem dänischen Streaming-Anbieter auch schon die anderen fünf Teile besorgt, aber meine Befürchtungen haben sich als unnötig herausgestellt. Ja, vielleicht hätten mir Vorkenntnisse mehr Einblick gegeben, vor allem, da Fabian Risk in „Meeressarg“ keine so große Rolle spielt, aber meine Begeisterung für das Buch ist auch so groß und ich werde auf jeden Fall die anderen Bücher des Autors auch noch lesen. Eher zufällig finden zwei Paddler einen versenkten Mercedes mit zwei Leichen im Hafenbecken von Kopenhagen. Der Mann auf dem Fahrersitz stellt sich als hoher Beamter heraus, die junge Frau auf dem Rücksitz ist nackt und kann zuerst nicht identifiziert werden. Während der Mann offenbar erschossen wurde, weist sie Würgemale am Hals auf. Der junge Ermittler Jan Hesk wird mit der Leitung der Ermittlungen betraut, aber nicht, weil er der beste Mann für diese Aufgabe ist, sondern eher das Gegenteil. Denn nach und nach kommen die Verstrickung seines Vorgesetzten Kim Sleizner in kriminelle Machenschaften ans Licht und dieser hat die Hoffnung, dank eines eher unerfahrenen Kollegen wieder mal unbehelligt aus der Sache rauszukommen. Aber ihm sind bereits andere auf den Fersen: die ehemalige Polizistin Dunja Hougard ermittelt privat mit ein paar Helfern gegen ihn und möchte ihm endlich das Handwerk legen. Denn Sleizner steckt bis über beide Ohren in einem Sumpf aus Korruption und Gewalt. Und dann kommt auch noch Fabian Risk aus Schweden nach Kopenhagen und hat den Tod seines Sohnes in einem dänischen Gefängnis zu verarbeiten. Hat Sleizner damit auch etwas zu tun? So ganz kann Risk nämlich die Geschichte vom Selbstmord des 16jährigen Theo nicht glauben. Und sehr schnell schaukelt sich alles hoch und die Situation wird für einige der Beteiligten lebensgefährlich. Und für die Leserschaft vor allem gegen Ende unerträglich spannend, zumindest ging es mir so. Während ich am Anfang noch gerätselt habe, wo mich das Buch wohl hinführen wird und die Spannung ein bisschen brauchte, um sich aufzubauen, so war ich nach etwa hundert Seiten komplett in der Geschichte gefangen und konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die verschiedenen Handlungsstränge mit den unterschiedlichen Perspektiven finde ich sehr clever miteinander kombiniert, was dem Spannungsbogen zusätzlich zugutekommt. Die Charaktere finde ich gut ausgearbeitet, wobei das Buch für mich keinen wirklichen Protagonisten hat, eher ein gleichberechtigtes Nebeneinander. Unterschiedliche Charakterzüge wie die Naivität von Jan Hesk (er freut sich so sehr über seinen ersten eigenen Fall und dass er nicht merkt, dass ihn sein Chef nur als trotteliges Mittel zum Zweck sieht), die Verbissenheit von Dunja Hougard und Fabian Risk (sie sind auf einem Rachefeldzug gegen Kim Sleizner und möchten ihn zur Strecke bringen, wobei Fabian Risk dazu noch um seinen Sohn trauert) bieten einen interessanten Kontrast. Dazu dann auch noch Kim Sleizner, „ein durch und durch böser Mensch“ – das alles gibt dem Thriller auch noch eine gewisse psychologische Note. Sprachlich fand ich das Buch gut zu lesen, allerdings sind ein paar Dialoge auf Englisch, was mich persönlich nicht gestört hat. Die dänischen Namen von Straßen und Stadtteilen brachten mich zum Schmunzeln, da mein bester Freund in Kopenhagen wohnt. Ja, das Ende ist vielleicht ein bisschen sehr vorhersehbar und manche Szenen sind eventuell zu brutal ausgearbeitet. Aber es ist ein Thriller und damit musste ich rechnen. Für den hohen Spannungsfaktor und die clever psychologische Komponente und die gute Unterhaltung, die mir das Buch geboten hat, vergebe ich fünf Sterne und mache mich jetzt an die Lektüre der anderen Teile der Rei

  • Bewertung

    5/5

    16.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Guter, spannender Krimi bei dem es richtig zur Sache geht

    Ich kenne die 5 vorhergehenden Fabian-Risk-Krimis nicht, „Meeressarg“ ist mein erster Stefan Ahnhem Krimi. Dennoch kam ich gut in die Geschichte, einfacher wäre es sicherlich gewesen ich hätte schon die Vorkenntnisse der ersten fünf Bände gehabt. Ich lernte Fabian Risk kennen der mit seiner Frau und seiner Tochter um seinen Sohn trauert der sich im Gefängnis erhängt hat. Fabian will unbedingt herausbekommen warum das passiert ist…. In einem zweiten Handlungsstrang geht es darum dass Dunja Hougard ihren ehemaligen Chef Kim Sleizner überführen will korrupt und in dunkle Machenschaften verstrickt zu sein. Dafür hat sie sich in den Untergrund zurückgezogen und sich mit zwei anderen Personen zusammengetan. Kim Sleizner seinerseits versucht seine Erzfeindin Dunja ebenfalls mit allen Mitteln zu finden – aus Haß und auch damit sie ihm nicht gefährlich werden kann. Der Krimi ist sehr gut geschrieben, die Figuren kann man sich lebhaft vorstellen. Die Beschreibung mancher Szenen ist nichts für zartbesaitete Leser. Ich finde den Krimi sehr gut und werde mir sicher wieder einen von Stefan Ahnhem zulegen. Vielleicht fange ich da aber am Besten beim ersten Band einer Reihe an.

  • Bewertung

    aus Stuttgart

    5/5

    13.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wie ein Ritt durch die Hölle

    Kim Sleizner ist nach wie vor Polizeichef von Kopenhagen, er zieht seine Fäden und ist dabei von einer erbarmungslosen Härte. Nachweisen kann man ihm allerdings nichts. Seine ehemalige Kollegin Dunja Hougard ist untergetaucht und ermittelt verdeckt gegen ihn. Kommissar Fabian Risk muss sich mit dem Tod seines Sohnes Theodor auseinandersetzen und kommt dabei unerwartet einigen Ungereimtheiten auf die Spur. Währenddessen ermittelt die Polizei von Kopenhagen im Fall von zwei Toten, die in einem Auto am Meeresgrund aufgefunden wurden. Wie bereits in den bisherigen Krimis von Stefan Ahnhem sind es wieder mehrere Handlungsstränge, die parallel verlaufen, um auf einen gemeinsamen Höhepunkt zu steuern. Es ist ein Ritt durch die Hölle, denn der Täter scheint festzustehen, doch er ist mit allen Wassern gewaschen. Er verwischt so sehr seine Spuren, dass jede Mühe im Sand zu versickern scheint. Dazu ist er skrupellos, er geht über Leichen und kennt keine Gnade. So entsteht eine atemlose Spannung, der Leser kann dem Sog dieser Geschichte kaum entgehen. Überraschende Wendungen sind auch diesmal vorprogrammiert, einschließlich einem fulminanten Showdown. Manches davon scheint nicht so ganz glaubhaft, und dennoch passt es zu dieser Geschichte. Es ist sinnvoll, die Vorgänger dieses Bandes zu kennen, um sämtliche Geschehnisse in dieser Geschichte nachzuvollziehen. Sehr gerne empfehle ich diesen spannungsgeladenen Krimi weiter und vergebe alle 5 möglichen Sterne.

  • Bewertung

    aus Kaiserslautern

    5/5

    11.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Nordische Spannung

    Bereits das Cover ist toll - das Meer zeigt sich von einer sehr bedrohlichen Seite, die Felsen sind gezackt, scharfkantig, kalt, grau, der Himmel hängt tief. Das Wasser sieht kalt aus und trägt gefährliche Wellen. Scheinbar heimelig duckt sich ein Häuschen im typischen schwedischen Rot auf der Klippe, ein Licht brennt, wirkt einladend – aber ich würde mich nicht hinein trauen… Das Buch startet mit einem superspannenden Anfang, einem Paar in der Krise in gefährlicher Situation auf dem Wasser. Die Situation scheint fast auf einen Mord zuzulaufen – und ich habe noch sehr lange darauf gewartet, dass der Handlungsstrang noch weiter geführt wird... Es ist das erste Buch der Fabian-Risk-Reihe, das ich gelesen habe. Ich hatte am Anfang, ehrlich gesagt, schon Probleme, mich in die Personen hinein zu finden. Mir fehlen die Vorgeschichten, sprich die Bände vorher. Die Informationen, auch die zu Sleizner, kommen nur in kleinen Portionen, das machte es mir als Nicht-Insiderin nicht leichter. Dennoch hat mich die Handlung gepackt. Die Protagonisten sind gut geschildert, besonders Fabian und Dunja in ihrer starken emotionalen Betroffenheit konnte ich sehr gut begleiten. Die Sprache ist kraftvoll, die Dialoge sind kurzweilig und prägnant. Die Beziehungsgeflechte und -probleme der beteiligten Charaktere sind gut fließend eingewoben und gehen über einen reinen Krimi hinaus. Ich empfehle das Buch weiter, allerdings nicht, wenn man das erste Mal Fabian Risk begegnet. Man sollte m.E. zumindest einen Teil der vorherigen Bände gelesen haben. Besonderer Tipp: ich habe auch einmal kurz in das Hörbuch reingeschnuppert. David Nathan hat eine tolle Stimme (auch!) für skandinavische Krimis, scheinbar distanziert, dunkel, eindringlich. Passt perfekt zur Geschichte.

  • Schlaflos

    5/5

    09.01.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Abrechnung mit der Vergangenheit

    Zum Inhalt Das Buch beginnt mit einem klassischen Kriminalfall: Es werden zwei Leichen gefunden und die Ermittlungs-Maschinerie rollt an. Jan Hesk ist mit der Leitung der Ermittlung betraut und wünscht sich, dass er bei seinem ersten Fall schnelle Erfolge vorweisen kann. Diese Hoffnung zerschlägt sich, als bekannt wird, dass eines der Opfer der Chef des dänischen Geheimdienstes ist. Fabian Risk ist derweil in der wohl schwierigsten privaten Krise seines Lebens, nachdem er von einem tragischen Schicksalsschlag gehört hat. Wie man es von ihm gewohnt ist, akzeptiert er keine einfachen Erklärungen und stellt Ermittlungen auf eigene Faust an. Das wirkt sich nicht nur negativ auf das Verhältnis zu seiner Familie aus, sondern geht auch ein paar anderen Personen gehörig auf den Geist. Auch Dunja Hougard spielt in diesem Band wieder eine Rolle. Sie setzt alles daran, ihren finalen Rachefeldzug gegen Kim Sleizner vorzubereiten und dennoch geht alles furchtbar schief, als die Steine endlich ins Rollen kommen. Zur Leseerfahrung Die ersten Bände um den Kommissar Fabian Risk habe ich geradezu verschlungen. Die Episode mit dem Würfelmörder fand ich nicht ganz so gelungen, aber von diesem neuen Band bin ich wieder vollauf begeistert. Wir treffen hier wieder auf alle Protagonisten, die wir in der Vergangenheit kennenlernen durften und erfahren nun, wie es privat und beruflich mit ihnen weitergeht. In meinen Augen hebt sich Stefan Ahnhem vor allem durch seine interessanten Protagonisten von allen anderen skandinavischen Krimis ab: Täter, Kommissare, Kollegen und Familie – sie alle sind einzigartig miteinander verflochten, authentische Eigenschaften und handeln perfekt in der ihnen zugedachten Rolle. Der Spannungsbogen kam auch hier nicht zu kurz - es folgte vielmehr Paukenschlag auf Paukenschlag. Wie realistisch manche Gegebenheiten sind, kann mit Sicherheit in Frage gestellt werden, aber für den Leser eines fiktionalen Krimis ist ‚Meeressarg‘ von Stefan Ahnhem einfach ein spannendes und fesselndes Lesevergnügen. Zum Fazit Eiskalte Spannung, gespickt mit überraschenden Wendungen und interessanten Charakteren – ein Muss für Krimiliebhaber!

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