Produktbild: Was wir Glück nennen
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Was wir Glück nennen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

55276

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Aufbau Digital

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

655 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841228475

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

55276

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Verlag

Aufbau Digital

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448 (Printausgabe)

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Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783841228475

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  • Eliza

    4/5

    01.05.2022

    eBook (ePUB 3)

    Glück ist vielfältig

    Was bedeutet eigentlich Glück? Ist dies ein Gefühl oder eher eine Tatsache? Kann dies individuell ausgedrückt werden oder gibt es dafür eine Gebrauchsanleitung? Eher nicht, werden die meisten Menschen sagen. In dem schönen Familienroman geht es genau um diese Fragen. Was für die einen Glück bedeutet, muss für die anderen noch lange nicht gelten. Das Cover ist bunt gestaltet. Der Leser sieht eine Häuserreihe welche typisch für Norddeutschland gelten kann. Mit viel Fantasie könnte es sich um eine Häuserreihe in Lüneburg, dem wesentlichen Handlungsort des Romans, handeln. Der Klappentext umreißt die groben Handlungsvorkommnisse, ohne die Spannung für die Geschichte schon vorwegzunehmen. In der Story, welche auf zwei Zeitebenen spielt, geht es um die jungen Restauratorin Jordis, welche mit ihrem Unternehmen Hansen Restaurationen einen Großauftrag bezüglich einer Restauration innerhalb des berühmten Lüneburger Rathauses erhält. Sie nimmt dabei Kontakt zu ihrem Großonkel Wolfgang auf, welcher früher bereits in genau demselben Gebäude tätig war. Mit der Zeit erfährt Jordis einige Geheimnisse um den Familienbetrieb, sowie über die Vergangenheit von Wolfgang. Wird sie am Ende verstehen warum die Dinge sich so entwickelt haben, dass Wolfgang gerne für immer darüber schweigen würde? Die Protagonistin Jordis, sowie Wolfgang und Monika sind alle sehr spezielle Charaktere. Gerade Jordis hat mich dabei sehr an Monika in ihrem ganzen Verhalten erinnert. Beide Persönlichkeiten sind sich in ihrem Handeln und Wirken sehr ähnlich. Sie sind selbstbewusste Frauen, für die der Beruf der Restauration von alten Gemälden oder Gewölben mehr oder minder einen Großteil des Lebens darstellt. Dabei treten sie in einer „Männerdomäne“ ein und müssen sich behaupten. Dabei hat mich Monika sogar noch etwas mehr überzeugt, da diese sich in den 60iger Jahren gegen viele Klischees, sowie ihren herrischen und patriarchalischen Vater durchsetzen muss. Wolfgang ist ein Träumer und Künstler, wobei dieser mich im Laufe der Geschichte am meisten überrascht hat. Als bedeutsame Nebendarsteller kommen Helga Priggen, Tochter aus einem reichen Hause, Heinrich Hansen der Vater von Monika und Wolfgang, sowie Emilian Brügge, ein Kunstsachverständiger in Betracht. Dabei hat mich gerade Helga aufgrund ihrer Persönlichkeitsveränderung äußerst überrascht. Die Spannung der Geschichte entwickelt sich im Laufe der Erzählung und wird zu einem sehr späten Zeitpunkt sukzessive aufgelöst. Der Aufbau der Geschichte ist stringent und spielt auf zwei Zeitebenen. Dabei wird immer zwischen den Passagen in der heutigen Zeit, sowie der rückgeblendeten Entwicklung Anfang der 60er Jahre konsequent gewechselt, was für den Leser kein Problem darstellt. Der Schreibstil des Autors ist flüssig, dialogorientiert und sehr gut lesbar. Als Zielgruppe des Romans kommen sowohl Männer als auch Frauen in Betracht. Das Fazit des Romans ist positiv. Mit einer interessanten Wendung und einer großen Portion Gefühl kommt dieser Familienroman daher. Gerade die musikalische Reise in die 60iger Jahre hat mir sehr gut gefallen und ich bin mir sicher, dass ich dabei nicht allein bin mit meiner Meinung.

  • Bewertung

    aus Haselünne

    4/5

    13.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    Absolute Lese- und Hörempfehlung mit 4,5 Sternen

    Verlag Aufbau Taschenbuch Veröffentlichung 14.02.2022 ISBN 978-3-7466-3819-5 Format Taschenbuch Anzahl Seiten 378 Sprache Deutsch Auf der Suche nach dem, was uns glücklich macht Lüneburg, 1961. Im Rathaus der Stadt restauriert Monika Hansens Vater alte Kulturgüter. Auch Monika arbeitet mit, doch niemand soll davon erfahren – eine Frau habe im Handwerk nichts zu suchen, heißt es. Und während ihr Bruder Wolfgang davon träumt, gegen den Willen des Vaters bei einer Beatband in Hamburg zu spielen, kämpft Monika um das Recht, einen Beruf zu ergreifen. Jahrzehnte später stößt die Restauratorin Jordis auf Geheimnisse, die ihre verstorbene Großmutter betreffen, und muss sich fragen: Wer war diese Frau wirklich? Die Geschichte einer Familie zwischen der malerischen Kulisse Lüneburgs und der Hamburger Musikszene der Sechziger Zum Autoren Jan Steinbach, geboren 1973, ist das Pseudonym eines erfolgreichen deutschen Schriftstellers, der auf einem Bauernhof nahe der niederländischen Grenze aufgewachsen ist. Bei Rütten & Loening und im Aufbau Taschenbuch liegen von ihm die Romane „Willems letzte Reise“, „Das Café der kleinen Kostbarkeiten“, „Das Strandhaus der kleinen Kostbarkeiten“ und „Die Schwestern von Marienfehn“ vor. Meine Meinung Ich habe schon vor einiger Zeit mit Begeisterung Die Schwestern von Marienfehn gelesen und gehört und habe mich daher sehr auf dieses neue Werk des Autoren gefreut. Auch habe ich mich sehr gefreut, dass sich das Setting in Lüneburg spielt. Dies ist eine Stadt, die ich auch noch einmal besuchen möchte. Der Einstieg ist mir auch direkt leicht gefallen. Der Autor schafft es einfach, den Leser sofort in die Geschichte mitzunehmen. Man lernt hier in der Vergangenheit 1961 die junge Monika kennen, die mit ihrem Vater und ihren beiden Brüdern von Auftrag zu Auftrag reist, da ihr Vater alte Bauwerke restauriert. Dies ist auch Monikas Berufswunsch, aber ihr Vater lässt sie nur heimlich mitarbeiten, da es sich für eine Frau nicht gehört, im Handwerk zu arbeiten. Ihr großer Bruder Wolfgang hingegen interessiert sich für ganz andere Sachen. Er spielt heimlich in Hamburg in einer Band und möchte den Durchbruch als Musiker schaffen. In der Gegenwart lernen wir die Restauratorin Jordis kennen, die Enkelin von der mittlerweile verstorbenen Monika. Diese möchte wissen, was damals wirklich geschah. Alles in allem kann ich auch hier wieder eine absolute Lese- und Hörempfehlung aussprechen. Von mir bekommt Was wir Glück nennen 4,5 Sterne und ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Roman des Autoren. 4,5 von 5 Sternen Cover, Buchdetails und Klappentext: ©Aufbau Verlag Infos zum Autoren: ©Aufbau Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt

  • Leseratte-Y

    4/5

    04.04.2022

    eBook (ePUB 3)

    interessante Familiengeschichte

    Die Restauratorin Jordis verschlägt es durch einen Auftrag nach Lüneburg. Sie ist nicht die erste der Familie Hansen, die einen Auftrag für eine Restaurierung im Lüneburger Rathaus erhält. Bereits ihr Urgroßvater war 1961/1962 zusammen mit ihrer Großmutter Monika und ihrem Großonkel Wolfgang für einen Auftrag dort. Doch anders als sie hatte ihre Großmutter als Frau nicht die Möglichkeit in einem Handwerksberuf zu arbeiten. Je weiter Jordis jedoch in die Familiengeschichte eindringt umso mehr Fragen kommen auf. Welches Geheimnis umgab ihre Großmutter? Und warum hat Wolfgang eigentlich nicht die Firma übernommen, wie es doch in der damaligen Zeit üblich war? In „Was wir Glück nennen“ zeigt Jan Steinbach sehr gut die Probleme der damaligen Generation auf. Die Frau gehört an den Herd und ist für die Kinder und Familie zuständig. Der Mann muss das Familienunternehmen weiterführen, egal ob es ihm gefällt und er sich dazu eignet oder nicht. Und dann sind da auch noch die Standesunterschiede … Durch die Erzählweise in zwei Zeitsträngen – damals und jetzt - wird die Spannung gut aufgebaut. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Die Charaktere fand ich sehr authentisch dargestellt. Ich konnte gut an ihrem Leben teilhaben. Für mich eine gelungene Familiengeschichte, die auch zum Nachdenken über die damalige Zeit anregt.

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    14.02.2022

    eBook (ePUB 3)

    Die 60er Jahre

    „Was wir Glück nennen“ ist aus der Feder des Schriftstellers Jan Steinbach. Dieser Roman fängt 1961 in Lüneburg an. Da ich das Ständchen kenne, hat mich die Geschichte interessiert. Monika Hansen ist 17 Jahre alt und der Autor zeigt, welche Dinge Frauen zu der Zeit nicht dürfen. Der Vater ist Handwerker und Restauriert Figuren und Gemälde im Rathaus. Sein ältester Sohn soll den Betrieb übernehmen, aber der macht lieber Musik. Monika hat das Talent für diese Arbeit. So arbeitet sie im Geheimen. Ihre Enkelin hat ihr Talent geerbt und s inzwischen gibt es da keine Probleme. Der Autor hat diese Generationskämpfe sehr gut eingefangen. Mir fehlten allerdings eine durchgehende Struktur Monikas Leben. Sonst ist der Roman gut unterhaltend. „Was wir Glück nennen“ ist aus der Feder des Schriftstellers Jan Steinbach. Dieser Roman fängt 1961 in Lüneburg an. Da ich das Ständchen kenne, hat mich die Geschichte interessiert. Monika Hansen ist 17 Jahre alt und der Autor zeigt, welche Dinge Frauen zu der Zeit nicht dürfen. Der Vater ist Handwerker und Restauriert Figuren und Gemälde im Rathaus. Sein ältester Sohn soll den Betrieb übernehmen, aber der macht lieber Musik. Monika hat das Talent für diese Arbeit. So arbeitet sie im Geheimen. Ihre Enkelin hat ihr Talent geerbt und s inzwischen gibt es da keine Probleme. Der Autor hat diese Generationskämpfe sehr gut eingefangen. Mir fehlten allerdings eine durchgehende Struktur Monikas Leben. Sonst ist der Roman gut unterhaltend.

  • J. Kaiser

    5/5

    20.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Zurück versetzt in die Jugendjahre

    Klapptext: Zwei Geschwister und ihr Kampf um eine scheinbar unmögliche Zukunft. Fazit: Das Buch beschreibt den Werdegang von zwei Geschwister. Alles beginnt 1961 in Lüneburg. Hansen eine Handwerkerfamilie restauriert das Rathaus. Die Hoffnung, dass der Betrieb weitergeht, ruht auf den Schultern von Wolfgang. Doch dieser macht lieber Musik. Monika seine Schwester hilft bei den Arbeiten. Natürlich nur im Geheimen. Sie hat aber Talent für solche Arbeiten. Das Lesen ist spannend, weil die beiden ein grosses Risiko eingehen. Viele Jahre später erkennt die Restauratorin Jordis das Geheimnis, das ihre Grossmutter umgab. Die Schilderung zur damaligen Zeit was Frauen durften und was nicht ist interessant zu verfolgen in diesem Buch. Das Lesen ist unterhaltend und die Handlungen gutnachzuvollziehen. Empfehlenswertes Buch.

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