Produktbild: Katakomben
Artikelbild von Katakomben
Alexander Schuller

1. Katakomben

Katakomben Thriller

1
0,00 € * inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach 7,95 €/Monat

Im Hörbuch-Abo laden

  • Monatlich einen Titel wählen & behalten
  • Jederzeit pausieren oder kündigen
  • Weitere Hörbücher im Abo für max. 7,95 €

Unser Hörbuch-Abo

Wie finde ich ein Hörbuch?

Sie können den gewünschten Titel einfach direkt über die Suchmaske finden oder Sie lassen sich über den Reiter „Hörbücher“ inspirieren.

Wie kann ich einen Titel hören?

Genießen Sie Ihre Hörbücher in der kostenlosen tolino-App auf Ihrem Smartphone und Tablet oder mit dem tolino Webreader direkt in Ihrem Browser.

Unsere Abo-Vorteile für Sie:

Den ersten Monat gratis testen. Danach zahlen Sie monatlich den Festpreis von 7,95 €.

Mit unserem Hörbuch-Abo haben Sie die Auswahl aus einer Vielzahl an Titeln verschiedener Genres.

Bleiben Sie flexibel. Pausieren Sie Ihr Abo, wenn Ihnen die Zeit fehlt. Eine Kündigung ist monatlich möglich.

Nutzen Sie den exklusiven Rabatt gegenüber dem Einzelkauf und zahlen Sie immer max. 7,95 €.

In der tolino-App können Sie Ihre Hörbücher mit bis zu fünf Familienmitgliedern teilen und hören.

So einfach funktioniert unser Abo!

Hörbuch-Abo abschließen

Testen Sie das Hörbuch-Abo 30 Tage kostenlos, danach zahlen Sie monatlich nur 7,95 €.

Abo-Guthaben einlösen

Wählen Sie pro Monat einen Titel aus einer großen Auswahl an Hörbüchern und lösen Sie Ihr monatliches Abo-Guthaben ein.

Herunterladen & sofort hören

Installieren Sie die tolino-App zum schnellen Starten und Verwalten Ihrer Hörbücher.

Bei jedem weiteren Hörbuch sparen

Jedes weitere Hörbuch erhalten Sie zum vergünstigten Hörbuch-Abo Preis von max. 7,95 €.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Julia Preuss + weitere

Spieldauer

8 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

127

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732456291

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Spieldauer

8 Stunden und 25 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

03.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

127

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732456291

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(1)

Mangelhafter bis ungenügender Schulaufsatz

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 28.05.2021

Bewertungsnummer: 1500957

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Deutschland ist ein Sozialstaat. Wir haben ein soziales Netz – viele staatliche und private Organisationen, wir haben Hilfswerke, wir haben Verbände und können demnach viele Menschen auffangen, die durch unterschiedliche, persönliche Schicksalsschläge am Rande der Gesellschaft gedrängt wurden. In New York und anderen amerikanischen Großstädten gibt es die „Maulwurfmenschen“ – die verlorenen, die unter den Hochhäusern der Millionenmetropole leben. Sie zapfen Strom- und Telefonleitungen an, sie bauen sich Unterkünfte in alten U-Bahntunneln, oder Versorgungsräumen – es entsteht so eine kleine Gemeinde unter der Stadt. Für Außenstehende, oder „Touristen“ keine ungefährliche Region. Nicht nur wegen der Bewohner, die nicht gefunden werden wollen, sondern viel mehr sind die Gänge, Räume und Schächte um ein vielfaches größer – sie können sich über mehrere hunderte Kilometer ziehen. Eine gefährliche Dunkelheit – deren Gefahren man unterschätzt. Das Thema ist kein Mythos, keine Legende – es ist die traurige Realität. In Büchern und Filmen wird dieses Thema relativ oft verwendet – mal gut - mal weniger gut. Der vorliegende Thriller von Alexander Schuller greift dieses Thema auf und verarbeitet es nicht einmal weniger gut – sondern setzt es desaströs um. Die Münchner „Rich Kids“ Nellie, Max und Janosch wollen mal nicht in einem angesagten Szene-Club feiern, sondern auf einem illegalen Luxus-Rave in den geheimen Gängen unter dem Hauptbahnhof. Sie ahnen nicht, dass im Untergrund Menschen leben, die in der normalen Welt keinen Platz mehr finden: die Unsichtbaren. Plötzlich eskaliert die Party nach einem Feuer in den Tunneln, und Massenpanik bricht aus. Die verheerenden Auswirkungen der Partynacht werden erst am nächsten Morgen klar: Dutzende Verletzte und drei Vermisste – darunter auch Max. Weshalb bietet ausgerechnet Tyler aus dem Untergrund bei der Suche nach den Vermissten ihre Hilfe an? Und wer profitiert tatsächlich von den Verschwundenen? (Verlagsinfo) Meine Kritik bezieht sich auf das Buch – und nicht dessen Verfilmung, die man auf „Joyn“ gerade streamen kann. Was hätte der Titel „Katakomben“ doch gut sein können!? Welche spannenden, kritischen soziale Themen und Schicksale von Figuren hätte man hier im Detail darstellen können? Welche Dramatik hätte sich mitunter zeigen können? Welche Verzweiflung? Welche Ängste? Welche Hoffnungen? Soziale Brennpunkte – das Versagen des Staates – die Ignoranz der Politik und der Wirtschaft? Was ist das Ergebnis? Alexander Schuller hat einen minderwertigen Schulaufsatz verfasst. Eine oberflächige Geschichte erzählt – die weder originell ist, noch tiefgründig wirkt. Ein „lauter“ Roman voller seelenloser Klischees. Ein bunter, schriller Roman – der versucht hat, die Grenzen zwischen Reichtum und Armut anhand von personalisierten Schicksalen von einzelnen Figuren aufzuzeigen. Das ist denkbar schlecht gelungen. Politisch und Kulturell – Menschlich und Sozial – all das hätte man thematisch aufarbeiten können. Spannung? Es gibt sie nicht – es gibt keinen Spannungsbogen, es gibt keine Überraschungen, keine Wendungen – so viel Text – aber inhaltlich ein erzählerisches Vakuum. Figuren: Wie kann man nur so blasse Charaktere kreieren? Keinen Tiefgang, keine Identifikation – weder Sympathie oder Antipathie. Ein gehetztes Auftreten von Figuren – die nicht viel von sich zu erzählen haben. „Katakomben“ ist sprachlich, stilistisch und im Ausdruck mit das schlechteste, dass ich jemals in einem halben Jahrhundert gelesen habe. Ein versuchter „Jugendroman“ der genau das nicht schafft- eine Geschichte zu erzählen, die den Leser packt und sich kritisch mit Themen auseinandersetzt. Fazit „Katakomben“ von Alexander Schuller ist absolut nicht zu empfehlen. Eine Verschwendung von wertvoller Zeit. Ein mangelhafter, bisweilen ungenügender Schulaufsatz. Michael Sterzik

Mangelhafter bis ungenügender Schulaufsatz

Michael Sterzik aus Wallenhorst am 28.05.2021
Bewertungsnummer: 1500957
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Deutschland ist ein Sozialstaat. Wir haben ein soziales Netz – viele staatliche und private Organisationen, wir haben Hilfswerke, wir haben Verbände und können demnach viele Menschen auffangen, die durch unterschiedliche, persönliche Schicksalsschläge am Rande der Gesellschaft gedrängt wurden. In New York und anderen amerikanischen Großstädten gibt es die „Maulwurfmenschen“ – die verlorenen, die unter den Hochhäusern der Millionenmetropole leben. Sie zapfen Strom- und Telefonleitungen an, sie bauen sich Unterkünfte in alten U-Bahntunneln, oder Versorgungsräumen – es entsteht so eine kleine Gemeinde unter der Stadt. Für Außenstehende, oder „Touristen“ keine ungefährliche Region. Nicht nur wegen der Bewohner, die nicht gefunden werden wollen, sondern viel mehr sind die Gänge, Räume und Schächte um ein vielfaches größer – sie können sich über mehrere hunderte Kilometer ziehen. Eine gefährliche Dunkelheit – deren Gefahren man unterschätzt. Das Thema ist kein Mythos, keine Legende – es ist die traurige Realität. In Büchern und Filmen wird dieses Thema relativ oft verwendet – mal gut - mal weniger gut. Der vorliegende Thriller von Alexander Schuller greift dieses Thema auf und verarbeitet es nicht einmal weniger gut – sondern setzt es desaströs um. Die Münchner „Rich Kids“ Nellie, Max und Janosch wollen mal nicht in einem angesagten Szene-Club feiern, sondern auf einem illegalen Luxus-Rave in den geheimen Gängen unter dem Hauptbahnhof. Sie ahnen nicht, dass im Untergrund Menschen leben, die in der normalen Welt keinen Platz mehr finden: die Unsichtbaren. Plötzlich eskaliert die Party nach einem Feuer in den Tunneln, und Massenpanik bricht aus. Die verheerenden Auswirkungen der Partynacht werden erst am nächsten Morgen klar: Dutzende Verletzte und drei Vermisste – darunter auch Max. Weshalb bietet ausgerechnet Tyler aus dem Untergrund bei der Suche nach den Vermissten ihre Hilfe an? Und wer profitiert tatsächlich von den Verschwundenen? (Verlagsinfo) Meine Kritik bezieht sich auf das Buch – und nicht dessen Verfilmung, die man auf „Joyn“ gerade streamen kann. Was hätte der Titel „Katakomben“ doch gut sein können!? Welche spannenden, kritischen soziale Themen und Schicksale von Figuren hätte man hier im Detail darstellen können? Welche Dramatik hätte sich mitunter zeigen können? Welche Verzweiflung? Welche Ängste? Welche Hoffnungen? Soziale Brennpunkte – das Versagen des Staates – die Ignoranz der Politik und der Wirtschaft? Was ist das Ergebnis? Alexander Schuller hat einen minderwertigen Schulaufsatz verfasst. Eine oberflächige Geschichte erzählt – die weder originell ist, noch tiefgründig wirkt. Ein „lauter“ Roman voller seelenloser Klischees. Ein bunter, schriller Roman – der versucht hat, die Grenzen zwischen Reichtum und Armut anhand von personalisierten Schicksalen von einzelnen Figuren aufzuzeigen. Das ist denkbar schlecht gelungen. Politisch und Kulturell – Menschlich und Sozial – all das hätte man thematisch aufarbeiten können. Spannung? Es gibt sie nicht – es gibt keinen Spannungsbogen, es gibt keine Überraschungen, keine Wendungen – so viel Text – aber inhaltlich ein erzählerisches Vakuum. Figuren: Wie kann man nur so blasse Charaktere kreieren? Keinen Tiefgang, keine Identifikation – weder Sympathie oder Antipathie. Ein gehetztes Auftreten von Figuren – die nicht viel von sich zu erzählen haben. „Katakomben“ ist sprachlich, stilistisch und im Ausdruck mit das schlechteste, dass ich jemals in einem halben Jahrhundert gelesen habe. Ein versuchter „Jugendroman“ der genau das nicht schafft- eine Geschichte zu erzählen, die den Leser packt und sich kritisch mit Themen auseinandersetzt. Fazit „Katakomben“ von Alexander Schuller ist absolut nicht zu empfehlen. Eine Verschwendung von wertvoller Zeit. Ein mangelhafter, bisweilen ungenügender Schulaufsatz. Michael Sterzik

Kundinnen und Kunden meinen

Katakomben

von Alexander Schuller

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Katakomben