Produktbild: Der Tod ist ein Spieler aus Graz
Band 1

Der Tod ist ein Spieler aus Graz Kriminalroman

Aus der Reihe Armin Trost
13

9,49 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

20.01.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

4376 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960417651

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

20.01.2022

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

4376 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783960417651

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  • jam

    5/5

    18.02.2022

    eBook (ePUB)

    Ein packender Graz-Krimi mit einem interessanten Setting!

    „… er weiß nicht, was er will. Nur das hier nicht. Das Jetzt, das gefällt ihm nicht. Seine Rolle als Ermittler, als Chefermittler, dieser Fall, all die anderen Fälle.“ Seite 43 Armin Trost ist sich sicher, heute kündigt er bei der Grazer Polizei, er will das alles nicht mehr. Doch bereits am eigenen Gartentor erwartet ihn eine Botschaft, die ihm zeigt, dass er seine Pläne wohl ändern wird. Als er dann auch noch zu einem rituell anmutenden Mord gerufen wird, beginnt er zu ermitteln. Abseits jeglicher Dienstwege, bei fragwürdigen aber hochinteressanten Informanten und allein. Von seinen Vorgesetzten und Kollegen wird er nicht mehr ernst genommen, doch rascher als erwartet zeigt sich auf gefährliche Weise, dass er auf der richtigen Spur ist… Robert Preis zeigt mir als Ortskundigen neue Plätze in Graz und Umgebung, düstere Stellen und vor allem einen Ermittler, den Armenier, der ausreichend Ecken und Kanten hat. Auf den ersten Seiten hatte ich sehr mit Trost zu kämpfen. Dass ihm sein Job keine Freude mehr macht habe ich so deutlich gespürt, dass auch mir das Lesen erst keine Freude machte. Doch bald haben mich die beiden, Trost und der Autor, gepackt und auf den Kopf gestellt! Trost ist eigentlich ein normaler Kerl mit dem Herz am rechten Fleck. Eine schwangere Frau, die neuerdings jedes Gewinnspiel mitmacht, ein pubertierender Sohn, den er nicht versteht, eine kleine Tochter, die überall Engel sieht, lebt er am Rande von Graz. Irgendwann wurde ihm seine Welt zu düster, sein Beruf erfüllt ihn nicht mehr und er wirkt manchmal demotiviert und fast schon depressiv. Doch trotz allem scheint er ein begabter Ermittler zu sein, vertraut auf seine Intuition und lässt sich auf fragwürdige Wege leiten. Obwohl seine KollegInnen es nicht verstehen, lässt er sich in die Welt der Sagen und Rollenspieler fallen. Dabei zeigte er auch mir ein unbekanntes, faszinierendes Universum, das eigenen Regeln folgt. Der Mord selbst ist gruselig, düster, wirkt fast inszeniert und die Hintergründe scheinen in dieser Parallelwelt zu liegen, einer Welt, die unserer doch zu nahe ist. So haben mich die Geschehnisse mit sich gerissen und letzten Endes ergaben auch „merkwürdige“ Randbemerkungen einen Sinn und rundeten das Leseerlebnis ab! Der Roman ist in der Gegenwartsform geschrieben, manchmal etwas knapp liest sich leicht weg. Trotz des leicht holprigen Startes – oder gerade deswegen – hat mich das Buch voll überzeugt und ich bin jetzt schon gespannt auf den nächsten Teil! Fazit: Ein packender Graz-Krimi mit einem interessanten Setting!

  • Bewertung

    aus Freudenberg

    5/5

    03.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    toller Krimi

    Klapptext: Armin Trost will gerade seinen Job als Chefermittler bei der Grazer Polizei an den Nagel hängen, als in der Nähe seines Hauses eine Leiche entdeckt wird und seine Familie Drohbriefe erhält. Hängt beides zusammen? Für Trost gibt es nur einen Weg, sich Klarheit zu verschaffen – er muss den Mörder finden. Die Spuren führen ihn in eine Welt, die er bisher nicht kannte: Umgeben von Rollenspielern, Sagengestalten und Geheimbünden kämpft er sich durch ein Chaos unheimlicher Ereignisse, während ihm der Täter immer näher kommt . . . Meine Meinung: Ich habe schon einige Bücher von dem Autor gelesen und war immer total begeistert.Und auch diesmal hat mich der Autor nicht enttäuscht.Der Schreibstil ist leicht,locker und flüssig.Die Seiten flogen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen wollte ich das Buch kaum noch aus den Händen legen.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen.Besonders interessant fand ich den Kommissar und habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Viele Szenen wurden sehr detailiert dargestellt und so war ich meist mitten im Geschehen dabei.Durch die fesselnde und mitreisende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Immer wieder gab es unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse und ich durfte hauitnah dabei sein.Die Spannung bleib von Anfang bis Ende erhalten und so wurde mir nie langweilig.Auch das Finale fand ich sehr gut. Das Cover ist auch sehr gut gewählt.Es passt perfekt zu dieser Geschichte.Ich hatte viele lesenswerte Stunden mit dieser Geschichte und vergebe glatte 5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    01.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung in Graz

    Armin Trost ist Chefinspektor in Graz und möchte seinen Job aufgeben. Doch als dann eine Leiche gefunden wird, ist er bei den Ermittlungen dabei und stellt seine Bedürfnisse erstmal in den Hintergrund. Es gibt viele Rätsel für ihn und sein Team: eine ungewöhnliche Tatwaffe, Rollenspiele, Sagen und Masken... Und auch Armins Familie scheint in Gefahr zu sein. Kein guter Zeitpunkt, um seinen Job aufzugeben Dies ist der erste, neu aufgelegte Band, einer Krimireihe. Für mich war es tatsächlich auch der erste Teil und ich bin begeistert davon. Gut, dass es schon viele weitere Bände gibt. Begeistert hat mich der flüssige Schreibstil, die Sagen und Mythen sowie die Spannung. Der Autor hält den Spannungsbogen sehr hoch, so dass man stets weiterlesen möchte.

  • Sikal

    5/5

    24.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Mystisch und düster

    Der erste Band der Krimireihe rund um Armin Trost „Trost und Spiele“ wurde nun neu aufgelegt. Ich hatte den ersten Band ausgelassen und nur einige Nachfolgebände gelesen. Nun habe ich dieses Manko nachgeholt und die Neuauflage „Der Tod ist ein Spieler aus Graz“ geradezu verschlungen. Denn wo „Robert Preis“ draufsteht, ist Spannung enthalten. Diese Erwartungshaltung wurde voll erfüllt. Doch nun zum Inhalt: Chefinspektor Armin Trost will seinen Job bei der Grazer Polizei an den Nagel hängen und wartet noch auf den passenden Moment, um es seiner Ehefrau Charlotte zu sagen. Als ganz in der Nähe eine Leiche gefunden wird, vertagt Armin seinen Entschluss und stürzt sich in die Ermittlungen. Die Tatwaffe ist ein Schwert mit einer Verzierung im Griff, die Armin bekannt vorkommt: Ein Messer mit einer kryptischen Botschaft steckte kürzlich in seinem Gartenzaun – mit ähnlichem Dekor… Hängen diese beiden Vorfälle zusammen? Besteht Gefahr für die eigene Familie? Obwohl ausgebrannt und müde, wirkt Armin wie ein Getriebener, um seine Familie zu schützen und den Mord aufzuklären. Eine Spur führt ihn zu einer seltsamen Gruppe von Rollenspielern, Legenden und Sagen. Er findet sich inmitten einer mittelalterlichen Burg umgeben von Masken und Rittern. Und mittendrin findet er seinen Chef in einer peinlichen Rolle. Was hat das alles zu bedeuten und kann Armin den Mörder in dieser Gemeinschaft entdecken bevor dieser seiner Familie zu nahe kommt? Der erste Teil dieser Krimireihe stellt uns die Charaktere vor. Allen voran Armin Trost, der wohl kurz vor dem Burn-out steht und trotzdem versucht, seine Arbeit weiterzutreiben und für seine Familie da zu sein – was ihm nicht immer so ganz auf Anhieb gelingt. Seine Frau Charlotte ist ihrem Tagebuch und Gewinnspielen zugeneigt. Durch diese Gewinnspiele versucht sie das Familieneinkommen aufzubessern und macht Armin zum Clown als er für ein Preisausschreiben erst mal auf allen Vieren herumkrabbeln muss. Der Schreibstil des Autors ist klar und prägnant, wobei es ihm wieder gelingt, den Spannungsbogen konstant hoch zu halten und eine mystische Atmosphäre heraufzubeschwören. Trotzdem fehlt so manche humorvolle Szene nicht. Alles in allem ein Regionalkrimi, der alles bieten kann, was das Krimileserherz höher schlagen lässt: Eine spannende Handlung, sympathische Charaktere und die Hoffnung auf Fortsetzung. 5 Sterne

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    21.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Außergewöhnlicher Beginn einer tollen Krimi-Reihe

    Armin Trost kann immer weniger sein Familienleben mit seinem Beruf als Chefermittlers bei der Grazer Polizei vereinen. Schon eigentlich mit dem festen Entschluss einen Schlussstrich unter seine berufliche Laufbahn zu ziehen, wird er mit einem neuen Fall konfrontiert. Die Leiche wird auch noch in direkter Nähe seines Zuhauses entdeckt und ein auffälliges Messer steckt im Gartentor. Soll dies eine Warnung für ihn sein? Er beginnt mit den Ermittlungen und stößt dabei auf eine ihm völlig fremde aber scheinbar nicht ungefährliche Welt. Es entwickelt sich ein ganz persönlicher Fall... Ich bin mit dem dritten Band um Armin Trost in die Reihe eingestiegen und freue mich nun über die Neuauflage einen Blick auf den Beginn der Serie werfen zu können. Die Kriminalromane vom Autor Robert Preis konnten mich bisher immer in den Bann ziehen und begeistern, so dass ich mit viel Vorfreude in das Buch gestartet bin. Mit seinem gewohnt eigenwilligen, aber auch sehr gut zu lesenden Schreibstil führt uns Robert Preis in eine Parallel-Welt, die den Fall überschattet. Der Spannungsbogen wird mit dem Mord an einen jungen Mann direkt zu Beginn des Buches gut aufgebaut und über die manchmal ein wenig verwirrenden bis hinzu sehr rätselhaften Ermittlungen aus meiner Sicht auf einem sehr hohen Niveau gehalten. Der nicht ganz einfache Charakter des Hauptprotagonisten verleiht der Geschichte dabei den besonderen Charme, sehr interessant gezeichnet hat er mit sich und seiner ungewissen Zukunft zu kämpfen, während der Fall für ihn immer persönlicher wird. Bis zum clever konzipierten Finale blieben bei mir viele Fragezeichen, die erst mit der gut nachvollziehbaren und zugleich für mich überraschenden Auflösung verschwanden. Insgesamt auch im Nachhinein ein sehr gut gelungener Auftakt einer außergewöhnlichen Krimi-Reihe, die mit einem spannenden Ermittler, manchmal schon mystisch anhauchenden Elementen und natürlich dem Erzähltalent des Autors überzeugen kann. Für mich eine klare Leseempfehlung und damit einhergehend bewerte ich das Buch mit den vollen fünf von fünf Sternen.

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