Ein Zuhause auf Sylt

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Beschreibung

Zwei Schwestern, ein Bauernhof am Meer und ein Tierarzt, der auch Herzen heilt.

Wie hat sich Ella auf ein paar Tage mit ihrem Vater am Meer gefreut! Sie konnte ja nicht ahnen, dass sie auf Sylt ihrer Schwester begegnen würde. Seit Jahren haben die beiden keinen Kontakt, und nun sehen sie sich ausgerechnet auf einem kleinen Hof bei Morsum wieder. Ina hilft hier mit den Hühnern und Ziegen aus, sie konnte schon immer besser mit Tieren als mit Menschen. Doch die Versöhnungspläne des Vaters scheitern, alte Wunden brechen auf. Ella will schon die Koffer packen, wären da nicht die anderen Bewohner des Karsenhofs. Allen voran Tom, der Enkel der Hofbesitzerin. Er ist Tierarzt und kennt sich nicht nur mit störrischen Vierbeinern aus. Durch Tom lernt Ella die schönsten Seiten der Insel kennen. Und sie versteht, wieso ihre Schwester auf dem Hof ein neues Zuhause gefunden hat. Denn ist Familie nicht vor allem eine Sache des Herzens?
Sommer, Sonne, Sylt: eine charmante Liebesgeschichte von der Spiegel-Bestseller-Autorin von «Ein Sommer auf Sylt».

Details

Verkaufsrang

2396

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.03.2022

Beschreibung

Details

Format

ePUB

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Verkaufsrang

2396

Erscheinungsdatum

22.03.2022

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

4391 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644009707

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Entspannter und lesenswerter Ausflug nach Sylt

Lesendes Federvieh aus München am 23.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach „Ein Sommer auf Sylt“ passt auch der neue Roman von Lena Wolf „Ein Zuhause auf Sylt“ perfekt in die Strandtasche, um abseits des Alltages einen entspannenden, buchigen Kurzurlaub auf dieser wunderschönen Nordseeinsel zu verbringen. Die Autorin beschreibt nicht nur die einzigartige Natur in leuchtenden Farben, sondern auch die ländliche Idylle auf dem Karsenhof. Es war so, als ob ich mittendrin wäre. Ich konnte den Wind spüren, hörte das Meer rauschen, war aber auch mit dabei im Stall bei der Ziegelise und ihrem niedlichen Nachwuchs. Dort nun entwickelt sich die Geschichte über zwei so ungleiche Schwestern zu einem lockeren und sehr unterhaltsamen Roman, der vollgepackt ist mit Humor, aber auch an Ernsthaftigkeit nicht vermissen lässt und mit einer knisternden, romantischen Liebesgeschichte bewegt. Ihre so herrlich lebendig skizzierten Figuren, allen voran natürlich die bezaubernde kleine Mimi, konnte ich von Beginn an ins Herz schließen. Letztendlich auch Ella, mit der ich wegen ihrer für mich unbegreiflichen Naivität und ihrem nervösen Schluckauf so meine Anfangsschwierigkeiten hatte. Das haben die anderen Charaktere hingegen wieder locker wett gemacht. Gerade mit der liebenswerten Mimi hat Lena Wolf hochbegabten und sensiblen Menschen ein Gesicht gegeben. Mit viel Fingerspitzengefühl hat sie dieses Thema ausführlich und glaubwürdig in die Handlung integriert. Sie zeigt anschaulich, dass hochbegabte Kinder eben nicht in die Schublade verhaltensauffälliger Kinder gehören, sondern einfach nur ihren entsprechenden Fähigkeiten besser gefördert werden, um dann auch glückliche Erwachsene sein zu können. Genau hinsehen ist oft der simple Weg zur richtigen Lösung - und genau das beschreibt Lena Wolf so schön in diesem Buch.

Entspannter und lesenswerter Ausflug nach Sylt

Lesendes Federvieh aus München am 23.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach „Ein Sommer auf Sylt“ passt auch der neue Roman von Lena Wolf „Ein Zuhause auf Sylt“ perfekt in die Strandtasche, um abseits des Alltages einen entspannenden, buchigen Kurzurlaub auf dieser wunderschönen Nordseeinsel zu verbringen. Die Autorin beschreibt nicht nur die einzigartige Natur in leuchtenden Farben, sondern auch die ländliche Idylle auf dem Karsenhof. Es war so, als ob ich mittendrin wäre. Ich konnte den Wind spüren, hörte das Meer rauschen, war aber auch mit dabei im Stall bei der Ziegelise und ihrem niedlichen Nachwuchs. Dort nun entwickelt sich die Geschichte über zwei so ungleiche Schwestern zu einem lockeren und sehr unterhaltsamen Roman, der vollgepackt ist mit Humor, aber auch an Ernsthaftigkeit nicht vermissen lässt und mit einer knisternden, romantischen Liebesgeschichte bewegt. Ihre so herrlich lebendig skizzierten Figuren, allen voran natürlich die bezaubernde kleine Mimi, konnte ich von Beginn an ins Herz schließen. Letztendlich auch Ella, mit der ich wegen ihrer für mich unbegreiflichen Naivität und ihrem nervösen Schluckauf so meine Anfangsschwierigkeiten hatte. Das haben die anderen Charaktere hingegen wieder locker wett gemacht. Gerade mit der liebenswerten Mimi hat Lena Wolf hochbegabten und sensiblen Menschen ein Gesicht gegeben. Mit viel Fingerspitzengefühl hat sie dieses Thema ausführlich und glaubwürdig in die Handlung integriert. Sie zeigt anschaulich, dass hochbegabte Kinder eben nicht in die Schublade verhaltensauffälliger Kinder gehören, sondern einfach nur ihren entsprechenden Fähigkeiten besser gefördert werden, um dann auch glückliche Erwachsene sein zu können. Genau hinsehen ist oft der simple Weg zur richtigen Lösung - und genau das beschreibt Lena Wolf so schön in diesem Buch.

Eine schöne Wohlfühl-Strandlektüre mit Syltflair

sommerlese am 15.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ella reist mit ihrem Vater auf einen kleinen Hof bei Morsum auf Sylt und freut sich auf die gemeinsame Zeit und schöne Tage am Meer. Doch als sie dort ihre Schwester Ina trifft, ist die Freude erst einmal verflogen. Beide haben seit Jahren keinen Kontakt mehr. Eigentlich möchte Ella nur weg, doch dann fügt sie sich und gewöhnt sich dank der anderen Bewohner gut auf dem Hof ein. Tom, der Enkel der Hofbesitzerin, zeigt Ella die schönen Ecken Sylts und sie verliebt sich nicht nur in die Insel. Aber kann sie auch mit ihrer Schwester Frieden schließen? Von Lena Wolfs "Ein Sommer auf Sylt" war ich hellauf begeistert und musste unbedingt auch ihr neues Buch lesen. Auch hier bringt sie ihren Leser:innen die zauberhafte Landschaft der Nordsee näher, zeigt die schönen Ecken Sylts und lässt ganz nebenbei eine Liebesromanze einfließen. Die Geschichte sorgt besonders mit den Natur- und Ortsbeschreibungen für wunderbares Kopfkino und echtes Syltflair. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die leichtgläubige Ella, die sich von ihrem Vater täuschen lässt und dank ihm im Urlaub auf ihre Schwester trifft, die sie für den Verlust ihrer Mutter verantwortlich macht. Ella hat eine kleine Macke, sie bekommt immer einen Schluckauf, wenn sie aufgeregt oder gereizt ist. Für eine erwachsene Frau fand ich das etwas überzogen, als Person mochte ich Ella aber sehr, denn sie ist hilfsbereit, herzlich und hat nach ihrer letzten Beziehung mit Bastian eine neue Beziehung und intakte Familie verdient. Ina wohnt mit ihrer Tochter Mimi auf dem Hof und macht sich dort nützlich. Tom und seine Oma sind sozusagen ihr familiärer Halt. Dann muss Ina überraschend ins Krankenhaus und Ella übernimmt ihre anfallenden Aufgaben bei den Tieren und im Gemüsebeet. Dabei wird sie von ihrer liebenswerten Nichte Mimi unterstützt, die etwas altklug wirkt, aber hochbegabt und hochsensibel ist. Dank Mimi bekommt die Geschichte eine fröhliche Stimmung, denn sie ist eine Frohnatur und schließt auch Ella und ihren Opa schnell ins Herz. Durch das gemeinsame Zusammenleben ergeben sich kleine Probleme und es wird trubelig auf dem Hof. Und die lange schwelenden Missverständnisse und Konflikte zwischen Ina und Ella müssen endlich angesprochen und überwunden werden, um einem glücklichen Familienleben nicht im Wege zu stehen. Doch das ist leicher gesagt als getan, denn immer wenn sich in dieser Geschichte Menschen öffnen wollen und die Aussprache suchen, werden sie von plötzlich eintretenden Ereignissen unterbrochen. Auf Dauer war mir das etwas zuviel des Guten und ich habe so einige Dinge früh durchschaut. Allerdings ist der Erzählstil so einnehmend und die Umsetzung der Geschichte keinesfalls langweilig oder nervig, sie unterhält trotz aller Vorahnungen auf einem hohen Level. Denn man fühlt sich in dieser Hof-WG mit ihren Tieren richtig wohl und möchte erleben, wie die Schwierigkeiten, die die finanzielle Belastung des alten Hofes mit sich bringt, auch gelöst werden. Mimis fröhliche und begeisterungsfähige Art hat mich erfreut, Ellas Treffen mit Tom sorgen für romantische Momente, Sylts Landschaft zieht beim Lesen an mir vorbei, das Meer rauscht im Hintergrund und die Bedrohung durch einen Immobilienmakler sorgt für Aufregung. Hier kann man sich auf eine unterhaltsame, aber leichte Urlaubslektüre freuen, die mit ihren familiären Differenzen ein paar Eckpunkte setzt, die am Ende in Harmonie enden. Leichte, unterhaltsame Strandlektüre mit Syltflair und wie gemacht für eine urlaubshafte Leseauszeit, die ich mit 3,5 Sternen bewerte und gerne aufrunde!

Eine schöne Wohlfühl-Strandlektüre mit Syltflair

sommerlese am 15.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ella reist mit ihrem Vater auf einen kleinen Hof bei Morsum auf Sylt und freut sich auf die gemeinsame Zeit und schöne Tage am Meer. Doch als sie dort ihre Schwester Ina trifft, ist die Freude erst einmal verflogen. Beide haben seit Jahren keinen Kontakt mehr. Eigentlich möchte Ella nur weg, doch dann fügt sie sich und gewöhnt sich dank der anderen Bewohner gut auf dem Hof ein. Tom, der Enkel der Hofbesitzerin, zeigt Ella die schönen Ecken Sylts und sie verliebt sich nicht nur in die Insel. Aber kann sie auch mit ihrer Schwester Frieden schließen? Von Lena Wolfs "Ein Sommer auf Sylt" war ich hellauf begeistert und musste unbedingt auch ihr neues Buch lesen. Auch hier bringt sie ihren Leser:innen die zauberhafte Landschaft der Nordsee näher, zeigt die schönen Ecken Sylts und lässt ganz nebenbei eine Liebesromanze einfließen. Die Geschichte sorgt besonders mit den Natur- und Ortsbeschreibungen für wunderbares Kopfkino und echtes Syltflair. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die leichtgläubige Ella, die sich von ihrem Vater täuschen lässt und dank ihm im Urlaub auf ihre Schwester trifft, die sie für den Verlust ihrer Mutter verantwortlich macht. Ella hat eine kleine Macke, sie bekommt immer einen Schluckauf, wenn sie aufgeregt oder gereizt ist. Für eine erwachsene Frau fand ich das etwas überzogen, als Person mochte ich Ella aber sehr, denn sie ist hilfsbereit, herzlich und hat nach ihrer letzten Beziehung mit Bastian eine neue Beziehung und intakte Familie verdient. Ina wohnt mit ihrer Tochter Mimi auf dem Hof und macht sich dort nützlich. Tom und seine Oma sind sozusagen ihr familiärer Halt. Dann muss Ina überraschend ins Krankenhaus und Ella übernimmt ihre anfallenden Aufgaben bei den Tieren und im Gemüsebeet. Dabei wird sie von ihrer liebenswerten Nichte Mimi unterstützt, die etwas altklug wirkt, aber hochbegabt und hochsensibel ist. Dank Mimi bekommt die Geschichte eine fröhliche Stimmung, denn sie ist eine Frohnatur und schließt auch Ella und ihren Opa schnell ins Herz. Durch das gemeinsame Zusammenleben ergeben sich kleine Probleme und es wird trubelig auf dem Hof. Und die lange schwelenden Missverständnisse und Konflikte zwischen Ina und Ella müssen endlich angesprochen und überwunden werden, um einem glücklichen Familienleben nicht im Wege zu stehen. Doch das ist leicher gesagt als getan, denn immer wenn sich in dieser Geschichte Menschen öffnen wollen und die Aussprache suchen, werden sie von plötzlich eintretenden Ereignissen unterbrochen. Auf Dauer war mir das etwas zuviel des Guten und ich habe so einige Dinge früh durchschaut. Allerdings ist der Erzählstil so einnehmend und die Umsetzung der Geschichte keinesfalls langweilig oder nervig, sie unterhält trotz aller Vorahnungen auf einem hohen Level. Denn man fühlt sich in dieser Hof-WG mit ihren Tieren richtig wohl und möchte erleben, wie die Schwierigkeiten, die die finanzielle Belastung des alten Hofes mit sich bringt, auch gelöst werden. Mimis fröhliche und begeisterungsfähige Art hat mich erfreut, Ellas Treffen mit Tom sorgen für romantische Momente, Sylts Landschaft zieht beim Lesen an mir vorbei, das Meer rauscht im Hintergrund und die Bedrohung durch einen Immobilienmakler sorgt für Aufregung. Hier kann man sich auf eine unterhaltsame, aber leichte Urlaubslektüre freuen, die mit ihren familiären Differenzen ein paar Eckpunkte setzt, die am Ende in Harmonie enden. Leichte, unterhaltsame Strandlektüre mit Syltflair und wie gemacht für eine urlaubshafte Leseauszeit, die ich mit 3,5 Sternen bewerte und gerne aufrunde!

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