Produktbild: Commodus

Commodus Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.10.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

704 (Printausgabe)

Dateigröße

3689 KB

Übersetzt von

Holger Hanowell

Sprache

Deutsch

EAN

9783843725538

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

18.10.2021

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

704 (Printausgabe)

Dateigröße

3689 KB

Übersetzt von

Holger Hanowell

Sprache

Deutsch

EAN

9783843725538

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Spannendes Konzept, gewöhnungsbedürftiger Schreibstil

geschichten.von.buechern am 07.11.2021

Bewertungsnummer: 1601807

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Covergestaltung gefällt mir wahnsinnig gut. Sowohl die Motive als auch die Farben passen zum Inhalt sowie zum Genre eines historischen Romans. Noch dazu ist das Cover durch die auffällige Farbgebung ein echter Eyecatcher. Der Inhalt dreht sich um den Lebensweg des römischen Kaisers Commodus, dem Sohn Marc Aurels. Commodus muss sich in einer von Krieg, Hunger und Krankheit gebeutelten Gesellschaft behaupten, wobei er gleichzeitig von ganz eigenen Problemen bedrängt wird. Wem kann er dabei noch vertrauen und wie wird er seine Herrschaft vor diesem Hintergrund gestalten? Es geht nicht zuletzt um Intrigen und Ränkespiele, Macht und Ohnmacht, Liebe und Feindschaft. Der Schreibstil stellt für mich einen meiner größten Kritikpunkte am Roman dar. Die Geschichte wird aus der Sicht von Marcia, einer engen Vertrauten des Kaisers, beschrieben. Dialoge gibt es leider nur sehr wenige, hauptsächlich beschränkt sich der Autor auf beschreibende Passagen aus Sicht der Protagonistin. Dadurch wirkt das Erzähltempo sehr langsam, was zusammen mit den vielen interessanten, aber sachbuchähnlichen historischen Details dazu führte, dass mir der Roman oftmals langatmig vorkam und das Vorankommen etwas mühselig und zeitaufwendig war. Auch wenn es immer wieder spannende Passagen gab, hätte ich mir noch mehr dauerhafte Atmosphäre gewünscht. Auf actionreiche Schlachtszenen muss man in diesem historischen Roman generell verzichten. Marcias Sichtweise führt auch dazu, dass Commodus, um den sich die Handlung ja eigentlich drehen sollte, nicht dauerhaft im Fokus steht. Der Roman erzählt fast noch mehr Marcias Lebensgeschichte. Zudem ist sie in meinen Augen ein unsympathischer Charakter, selbstsüchtig und manipulativ. Meine relative Abneigung gegen sie hat mir das Lesen zusätzlich erschwert. Bis auf Marcia und Commodus fühlten sich alle anderen Charaktere seltsam fern und schwer zu greifen an. Sie schienen nur ihrem Zweck als Freund oder Feind der Protagonisten und damit dem Voranschreiten der Handlung zu dienen. Nun aber zum Positiven: Man merkt, dass der Autor viel Zeit in Recherche investiert hat und sich mit der behandelten Epoche auskennt. Damit bietet der Roman unglaublich viel Input für Geschichtsinteressierte - auch in Form eines angehängten Glossars und des ausführlichen Nachworts. Ein riesiges Lob verdient der Autor für seine Herangehensweise an die Person des Commodus, der nicht selten als grausam, wahnsinnig und damit eindeutig negativ beschrieben wird. Der Autor hinterfragt, wieso Commodus auf diese Weise auftrat und welche Ereignisse ihn zu dieser ambivalenten Persönlichkeit werden ließen. Turney bietet so ein differenziertes und in der Unterhaltungsliteratur wohl einmaliges Bild von Commodus. Doch auch wenn mich die Darstellung des römischen Kaisers vollends überzeugt hat, stellt der Roman durch die schwere Lesbarkeit im Zusammenhang mit der unsympathischen Erzählerin und der mangelhaften Umsetzung der Nebencharaktere für mich nur mäßig gute Unterhaltung dar. Wer sich langsam entwickelnde Handlungsstränge bevorzugt, großes Interesse an der römischen Kaiserzeit hat und die zwei vielschichtigen Protagonisten kennenlernen möchte, wird den Roman wohl dennoch schätzen.

Spannendes Konzept, gewöhnungsbedürftiger Schreibstil

geschichten.von.buechern am 07.11.2021
Bewertungsnummer: 1601807
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Covergestaltung gefällt mir wahnsinnig gut. Sowohl die Motive als auch die Farben passen zum Inhalt sowie zum Genre eines historischen Romans. Noch dazu ist das Cover durch die auffällige Farbgebung ein echter Eyecatcher. Der Inhalt dreht sich um den Lebensweg des römischen Kaisers Commodus, dem Sohn Marc Aurels. Commodus muss sich in einer von Krieg, Hunger und Krankheit gebeutelten Gesellschaft behaupten, wobei er gleichzeitig von ganz eigenen Problemen bedrängt wird. Wem kann er dabei noch vertrauen und wie wird er seine Herrschaft vor diesem Hintergrund gestalten? Es geht nicht zuletzt um Intrigen und Ränkespiele, Macht und Ohnmacht, Liebe und Feindschaft. Der Schreibstil stellt für mich einen meiner größten Kritikpunkte am Roman dar. Die Geschichte wird aus der Sicht von Marcia, einer engen Vertrauten des Kaisers, beschrieben. Dialoge gibt es leider nur sehr wenige, hauptsächlich beschränkt sich der Autor auf beschreibende Passagen aus Sicht der Protagonistin. Dadurch wirkt das Erzähltempo sehr langsam, was zusammen mit den vielen interessanten, aber sachbuchähnlichen historischen Details dazu führte, dass mir der Roman oftmals langatmig vorkam und das Vorankommen etwas mühselig und zeitaufwendig war. Auch wenn es immer wieder spannende Passagen gab, hätte ich mir noch mehr dauerhafte Atmosphäre gewünscht. Auf actionreiche Schlachtszenen muss man in diesem historischen Roman generell verzichten. Marcias Sichtweise führt auch dazu, dass Commodus, um den sich die Handlung ja eigentlich drehen sollte, nicht dauerhaft im Fokus steht. Der Roman erzählt fast noch mehr Marcias Lebensgeschichte. Zudem ist sie in meinen Augen ein unsympathischer Charakter, selbstsüchtig und manipulativ. Meine relative Abneigung gegen sie hat mir das Lesen zusätzlich erschwert. Bis auf Marcia und Commodus fühlten sich alle anderen Charaktere seltsam fern und schwer zu greifen an. Sie schienen nur ihrem Zweck als Freund oder Feind der Protagonisten und damit dem Voranschreiten der Handlung zu dienen. Nun aber zum Positiven: Man merkt, dass der Autor viel Zeit in Recherche investiert hat und sich mit der behandelten Epoche auskennt. Damit bietet der Roman unglaublich viel Input für Geschichtsinteressierte - auch in Form eines angehängten Glossars und des ausführlichen Nachworts. Ein riesiges Lob verdient der Autor für seine Herangehensweise an die Person des Commodus, der nicht selten als grausam, wahnsinnig und damit eindeutig negativ beschrieben wird. Der Autor hinterfragt, wieso Commodus auf diese Weise auftrat und welche Ereignisse ihn zu dieser ambivalenten Persönlichkeit werden ließen. Turney bietet so ein differenziertes und in der Unterhaltungsliteratur wohl einmaliges Bild von Commodus. Doch auch wenn mich die Darstellung des römischen Kaisers vollends überzeugt hat, stellt der Roman durch die schwere Lesbarkeit im Zusammenhang mit der unsympathischen Erzählerin und der mangelhaften Umsetzung der Nebencharaktere für mich nur mäßig gute Unterhaltung dar. Wer sich langsam entwickelnde Handlungsstränge bevorzugt, großes Interesse an der römischen Kaiserzeit hat und die zwei vielschichtigen Protagonisten kennenlernen möchte, wird den Roman wohl dennoch schätzen.

Spannendes Konzept, gewöhnungs…

geschichten.von.buechern am 07.11.2021

Bewertungsnummer: 2830950

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Spannendes Konzept, gewöhnungsbedürftiger Schreibstil Die Covergestaltung gefällt mir wahnsinnig gut. Sowohl die Motive als auch die Farben passen zum Inhalt sowie zum Genre eines historischen Romans. Noch dazu ist das Cover durch die auffällige Farbgebung ein echter Eyecatcher. Der Inhalt dreht sich um den Lebensweg des römischen Kaisers Commodus, dem Sohn Marc Aurels. Commodus muss sich in einer von Krieg, Hunger und Krankheit gebeutelten Gesellschaft behaupten, wobei er gleichzeitig von ganz eigenen Problemen bedrängt wird. Wem kann er dabei noch vertrauen und wie wird er seine Herrschaft vor diesem Hintergrund gestalten? Es geht nicht zuletzt um Intrigen und Ränkespiele, Macht und Ohnmacht, Liebe und Feindschaft. Der Schreibstil stellt für mich einen meiner größten Kritikpunkte am Roman dar. Die Geschichte wird aus der Sicht von Marcia, einer engen Vertrauten des Kaisers, beschrieben. Dialoge gibt es leider nur sehr wenige, hauptsächlich beschränkt sich der Autor auf beschreibende Passagen aus Sicht der Protagonistin. Dadurch wirkt das Erzähltempo sehr langsam, was zusammen mit den vielen interessanten, aber sachbuchähnlichen historischen Details dazu führte, dass mir der Roman oftmals langatmig vorkam und das Vorankommen etwas mühselig und zeitaufwendig war. Auch wenn es immer wieder spannende Passagen gab, hätte ich mir noch mehr dauerhafte Atmosphäre gewünscht. Auf actionreiche Schlachtszenen muss man in diesem historischen Roman generell verzichten. Marcias Sichtweise führt auch dazu, dass Commodus, um den sich die Handlung ja eigentlich drehen sollte, nicht dauerhaft im Fokus steht. Der Roman erzählt fast noch mehr Marcias Lebensgeschichte. Zudem ist sie in meinen Augen ein unsympathischer Charakter, selbstsüchtig und manipulativ. Meine relative Abneigung gegen sie hat mir das Lesen zusätzlich erschwert. Bis auf Marcia und Commodus fühlten sich alle anderen Charaktere seltsam fern und schwer zu greifen an. Sie schienen nur ihrem Zweck als Freund oder Feind der Protagonisten und damit dem Voranschreiten der Handlung zu dienen. Nun aber zum Positiven: Man merkt, dass der Autor viel Zeit in Recherche investiert hat und sich mit der behandelten Epoche auskennt. Damit bietet der Roman unglaublich viel Input für Geschichtsinteressierte - auch in Form eines angehängten Glossars und des ausführlichen Nachworts. Ein riesiges Lob verdient der Autor für seine Herangehensweise an die Person des Commodus, der nicht selten als grausam, wahnsinnig und damit eindeutig negativ beschrieben wird. Der Autor hinterfragt, wieso Commodus auf diese Weise auftrat und welche Ereignisse ihn zu dieser ambivalenten Persönlichkeit werden ließen. Turney bietet so ein differenziertes und in der Unterhaltungsliteratur wohl einmaliges Bild von Commodus. Doch auch wenn mich die Darstellung des römischen Kaisers vollends überzeugt hat, stellt der Roman durch die schwere Lesbarkeit im Zusammenhang mit der unsympathischen Erzählerin und der mangelhaften Umsetzung der Nebencharaktere für mich nur mäßig gute Unterhaltung dar. Wer sich langsam entwickelnde Handlungsstränge bevorzugt, großes Interesse an der römischen Kaiserzeit hat und die zwei vielschichtigen Protagonisten kennenlernen möchte, wird den Roman wohl dennoch schätzen.

Spannendes Konzept, gewöhnungs…

geschichten.von.buechern am 07.11.2021
Bewertungsnummer: 2830950
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Spannendes Konzept, gewöhnungsbedürftiger Schreibstil Die Covergestaltung gefällt mir wahnsinnig gut. Sowohl die Motive als auch die Farben passen zum Inhalt sowie zum Genre eines historischen Romans. Noch dazu ist das Cover durch die auffällige Farbgebung ein echter Eyecatcher. Der Inhalt dreht sich um den Lebensweg des römischen Kaisers Commodus, dem Sohn Marc Aurels. Commodus muss sich in einer von Krieg, Hunger und Krankheit gebeutelten Gesellschaft behaupten, wobei er gleichzeitig von ganz eigenen Problemen bedrängt wird. Wem kann er dabei noch vertrauen und wie wird er seine Herrschaft vor diesem Hintergrund gestalten? Es geht nicht zuletzt um Intrigen und Ränkespiele, Macht und Ohnmacht, Liebe und Feindschaft. Der Schreibstil stellt für mich einen meiner größten Kritikpunkte am Roman dar. Die Geschichte wird aus der Sicht von Marcia, einer engen Vertrauten des Kaisers, beschrieben. Dialoge gibt es leider nur sehr wenige, hauptsächlich beschränkt sich der Autor auf beschreibende Passagen aus Sicht der Protagonistin. Dadurch wirkt das Erzähltempo sehr langsam, was zusammen mit den vielen interessanten, aber sachbuchähnlichen historischen Details dazu führte, dass mir der Roman oftmals langatmig vorkam und das Vorankommen etwas mühselig und zeitaufwendig war. Auch wenn es immer wieder spannende Passagen gab, hätte ich mir noch mehr dauerhafte Atmosphäre gewünscht. Auf actionreiche Schlachtszenen muss man in diesem historischen Roman generell verzichten. Marcias Sichtweise führt auch dazu, dass Commodus, um den sich die Handlung ja eigentlich drehen sollte, nicht dauerhaft im Fokus steht. Der Roman erzählt fast noch mehr Marcias Lebensgeschichte. Zudem ist sie in meinen Augen ein unsympathischer Charakter, selbstsüchtig und manipulativ. Meine relative Abneigung gegen sie hat mir das Lesen zusätzlich erschwert. Bis auf Marcia und Commodus fühlten sich alle anderen Charaktere seltsam fern und schwer zu greifen an. Sie schienen nur ihrem Zweck als Freund oder Feind der Protagonisten und damit dem Voranschreiten der Handlung zu dienen. Nun aber zum Positiven: Man merkt, dass der Autor viel Zeit in Recherche investiert hat und sich mit der behandelten Epoche auskennt. Damit bietet der Roman unglaublich viel Input für Geschichtsinteressierte - auch in Form eines angehängten Glossars und des ausführlichen Nachworts. Ein riesiges Lob verdient der Autor für seine Herangehensweise an die Person des Commodus, der nicht selten als grausam, wahnsinnig und damit eindeutig negativ beschrieben wird. Der Autor hinterfragt, wieso Commodus auf diese Weise auftrat und welche Ereignisse ihn zu dieser ambivalenten Persönlichkeit werden ließen. Turney bietet so ein differenziertes und in der Unterhaltungsliteratur wohl einmaliges Bild von Commodus. Doch auch wenn mich die Darstellung des römischen Kaisers vollends überzeugt hat, stellt der Roman durch die schwere Lesbarkeit im Zusammenhang mit der unsympathischen Erzählerin und der mangelhaften Umsetzung der Nebencharaktere für mich nur mäßig gute Unterhaltung dar. Wer sich langsam entwickelnde Handlungsstränge bevorzugt, großes Interesse an der römischen Kaiserzeit hat und die zwei vielschichtigen Protagonisten kennenlernen möchte, wird den Roman wohl dennoch schätzen.

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